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BayWa neuer Namenssponsor für das NLZ des TSV 1860

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baywa 1860 sponsor

Bis vor vor wenigen Wochen ging man davon aus, die kommende Saison mit einem deutlich geringeren Budget als in der Saison 2021/22 bestreiten zu müssen. Nun aber sieht es so aus, als würde das Budget annähernd den selben Umfang haben. Ein Grund dafür: Die BayWa AG übernimmt die Namensrechte am NLZ des TSV 1860 und überweist den Löwen laut tz dafür einen mittleren sechsstelligen Betrag.

BayWa übernimmt Namensrechte am NLZ des TSV 1860

Bisher agierte Löwen-Hauptsponsor die Bayerische auch als Namenspatron der Junglöwen. Dies ändert sich zur neuen Saison, denn der internationale Agrar-, Bau- und Energiekonzern mit Hauptsitz München wird die Namensrechte am Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) übernehmen. 2019 stieg die BayWa als PremiumPartner beim TSV 1860 ein, nun folgt der nächste Schritt. Damals gab Löwen-Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer zu Protokoll:

“Mit ihrer Authentizität und Bodenständigkeit ist die BayWa somit ein sehr guter Partner und kann uns in vielerlei Hinsicht auch Orientierung geben.”

Bild: TSV 1860

1860: Bereits über 5000 Dauerkarten für die kommende Saison verkauft

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TSV 1860 Dauerkarte

Die limitierte Kapazität des Grünwalder Stadions ist Fluch und Segen zugleich. Zwar könnte der TSV 1860 für etliche Spiele deutlich mehr Tickets als die genehmigten 15000 verkaufen, andererseits sorgt die beschränkte Kapazität dafür, dass Eintrittskarten für die Löwen ein begehrtes Gut sind. Für die kommende Saison hat Münchens große Liebe bereits jetzt über 5000 Dauerkarten verkauft!

1860: Über 5000 Dauerkarten verkauft

Planungssicherheit – gerade in Zeiten wie diesen ist sie besonders wichtig. Das weiß auch der TSV 1860 und kann sich einmal mehr auf seine Fans verlassen. Obwohl die Saison 2021/22 noch nicht einmal beendet ist und nicht feststeht, ob zumindest Platz 4 erreicht wird, sind die Löwenfans schon heiß auf die kommende Spielzeit.

Selbst eine Preiserhöhung sorgt nicht für ein Abflauen des Interesses an den Blauen. Eine Woche nach Verkaufsstart hat der TSV 1860 bereits über 5000 Dauerkarten für die nächste Saison verkauft. Klar, man will dabei sein auf Giesings Höhen!

Planungssicherheit hilft den Löwen

Während zu Zweitligazeiten ohnehin zigtausend Sitze in der überdimensionierten Arena freiblieben und man kurzfristig entscheiden konnte, ob man sich in Richtung Fröttmaning aufmacht, sind die Tickets in Giesing rar.

Das Wetter zu gut oder zu schlecht, der Geburtstag eines entfernten Verwandten oder einfach mal wenig Motivation – mit der Dauerkarte in der Tasche geht man halt trotzdem und wird es im Grünwalder Stadion nicht bereuen.

Unmittelbare Auswirkung auf den Kader

Auch Trainer Michael Köllner verspricht, dass die Mannschaft ihren Teil zu einem gelungenen Spieltag in Giesing beitragen wird.

“Keiner braucht sich Sorgen über die sportliche Zukunft der Löwen zu machen. Ich stehe genau für das, was der Fan will – ein starkes Sechzig München! Das ist auch mein Anspruch, ohne dass wir uns wirtschaftlich übernehmen”.

Wie der TSV 1860 betont, werden sich die Dauerkartenverkäufe unmittelbar auf den Kader für die neue Saison auswirken. Mit Rieder, Skenderovic, Vrenezi, Lakenmacher, Gayret etc. sind ja bereits etliche Namen in der Verlosung…

Sechzig um sieben: Der erste Abgang ist bekannt

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TSV 1860 München Sechzgerstadion

Nachdem die Woche bisher im Zeichen von Neuverpflichtungen und Gerüchten um weitere Verstärkungen stand, ist nun der erste Abgang nach dieser Saison bekannt: Keanu Staude wird keinen neuen Vertrag in Giesing erhalten.

Staude ist der erste Abgang

Keanu Staude war nicht gerade vom Glück verfolgt in seiner Zeit beim TSV 1860 München. Es begann im Winter 2021 mit einer Corona-Infekltion kurz nach seiner Verpflichtung. Im Herbst 2021 plagte er sich mit einer langwierigen Leistenverletzung. Seit Januar 2021 ist er mit einer Herzmuskelverletzung außer Gefecht. Nun wurde bekannt, dass er keinen neuen Vertrag von Günther Gorenzel erhält und der erste bestätigte Abgang nach der Saison ist. Von Staude wird wohl ein sehr arroganter Elfmeter in Erinnerung (gegen Waldhof) und ein wirklich starkes Spiel bei Viktoria Köln, das zugleich sein letztes mit dem Löwen auf der Brust war. Alles Gute für die Zukunft, Brudi!

Neudecker und Biankadi immer fraglicher

Nachdem der erste Abgang mit Keanu Staude nun bekannt ist und weitere Neuzugänge wohl schon fix (aber noch nicht bestätigt) sind, werden weitere Spieler die Löwen verlassen müssen. Die Zeichen, dass darunter Richy Neudecker und Merveille Biankadi sein könnten, verdichten sich. Bei Richy Neudecker wartet man seit Wochen auf eine (finanzielle) Einigung. Je länger die Wartezeit andauert, um so unwahrscheinlicher dürfte eine Verlängerung mit dem Mittelfeldmotor sein. Auch bei Merveille Biankadi stehen die Zeichen wohl auf Abschied. 1860 kann ihn nicht ohne Weiteres für die kommende Saison verpflichten. Dazu müsste er entweder seinen Vertrag in Heidenheim verlängern oder auflösen. Davon war bisher nichts zu vernehmen. Auch Dennis Dressel verabschiedet sich wohl Richtung zweite Liga, von Verhandlungen über eine Verlängerung seines am Saisonende auslaufenden Vertrags ist nichts bekannt.

Interesse an Timur Gayret

Der offensive Mittelfeldspieler der Hertha-Amateure hat es wohl auf den Notizzettel von Günther Gorenzel geschafft. Der 23-Jährige bringt es in dieser Sason auf beachtliche 14 Tore und 10 Assists in der Regionalliga Nordost. Klingt vielversprechend! Ob er auch ein Spieler ist, der vorangeht, so wie Präsident Reisinger das für die Neuzugänge zur nächsten Sasion fordert, ist unbekannt.

Marcel Bär auf der Jagd nach der Torjäger-Kanone

Ein Törchen benötigt Marcel Bär, um Torschützenkönig der dritten Liga zu werden. Damit würde er Ex-Teamkollege Sascha Mölders nachfolgen. Da Tore ja gegen den BVB II eh relativ wichtig sind, sind wir optimistisch, dass Cello auch mindestens eins beisteuern kann und die Kannone in Giesing bleibt. Wer weiß, wofür man Kanonen in diesen Zeiten noch brauchen kann… Und vielleicht gibt es ja dann bald den Traumsturm aus Marcel Bär und Kevin Volland. Der kann sich nämlich durchaus  vorstellen, nochmal für die Löwen auf Torejagd zu gehen.

News aus der dritten Liga

Trainerwechsel in Kaiserslautern

Die Wogen schlagen nach dem vorgestrigen Trainerwechsel in der Pfalz immer noch hoch. Sportchef Thomas Hengen rechtfertigt den Rauswurf von Antwerpen laut liga3-online mit einer “indiskutablen” Leistung in Köln, über die er “erschrocken” sei. Aus seiner Sicht sei klar, “dass die Spieler nicht an sich glauben und ängstlich sind.” Als Fernsehzuschauer des Spiels konnte man den selben Eindruck gewinnen. Unterdessen leitete Dirk Schuster sein erstes Training bei den roten Teufeln und verkündete, dass der FCK “nichts verlieren könne”. Er möchte die Enttäuschung der vergangenen Spieler “in positive Energie umwandeln”. Na dann drücken wir mal die Daumen, dass das klappt.

Wehen verpflichtet Najar

Die Hessen sicherten sich die Dienste des 26-jährigen Offensivspielers von Fortuna Köln. Suheyel Najar trat in der Südstadt vor allem als Vorbereiter in Erscheinung. Er bereitete 20 Treffer vor und erzielte deren acht selbst.

Stoppelkamp will ein Zebra bleiben

Der Ex-Löwe, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft, würde gerne an der Wedau bleiben. “Ich kann mir gut vorstellen hierzubleiben”, ließ der Mitteldspieler im Kicker verlauten.

Damit seid Ihr zwei Tage vor dem Saisonabschluss wieder bestens über den TSV 1860 München und die dritte Liga informiert. Alle wichtigen Transfers und andere Neuigkeiten erfahrt Ihr natürlich schnellstmöglich bei sechzger.de.

 

Staude geht – folgen Neudecker und Biankadi?

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TSV 1860 München 2021 22 1024x628

Die Kaderplanungen beim TSV 1860 München schreiten weiter voran. Mit Skenderovic, Rieder und Vrenezi stehen die ersten Neuzugänge fest, weitere sollen folgen. Doch damit einhergehend ist auch, dass mehrere Spieler des aktuellen Kaders die Löwen verlassen werden. Keanu Staude ist einer von ihnen, auch Richard Neudecker und Merveille Biankadi könnten folgen. Wieviele Spieler am Samstag verabschiedet werden, ist noch offen.

Staude seit dem Spiel in Köln außer Gefecht

Im Sportpark Höhenberg lieferte er noch die Vorlage zum Siegtreffer durch Marcel Bär, doch kurz danach war erst einmal Schluss. Klagen über Unwohlsein entpuppten sich als Herzmuskelentzündung. Das “erst einmal” entpuppte sich als lange Leidenszeit. Bis heute konnte Keanu Staude nicht mehr für die Löwen auf den Platz zurückkehren. Auch wenn Köllner die Geschichte des 25-Jährigen durchaus nahe ging, wie er in einer Löwenrunde zugab, werden die Löwen ohne Staude in die nächste Spielzeit starten. Nach eineinhalb Jahren beim TSV 1860 ist schon wieder Schluss und die Wege trennen sich. Auf 24 Spiele im weiß-blauen Dress bringt der Mittelfeldspieler es insgesamt. Beim Auswärtssieg in Halle konnte er dabei seinen einzigen Treffer erzielen.

Doch nicht nur Keanu Staude, sondern auch weitere Spieler werden den TSV 1860 in der nächsten Zeit verlassen. Ganz klar auf Abschied stehen die Signale dabei bei Merveille Biankadi. Er wird nach aktuellem Stand zum 1.FC Heidenheim zurückkehren, wo er derzeit unter Vertrag steht. Darüber hinaus wird Tim Linsbichler den TSV 1860 verlassen. So richtig in Fahrt kam der 22-Jährige nie, trotzdem avancierte er bemerkenswerterweise unter den Löwenfans zum Publikumsliebling. Bereits seit längerem steht fest, dass Stephan Salger nach Köln wechselt.

Bei Neudecker scheitert es am Finanziellen

Auch Dennis Dressel wird sich einem anderen Verein anschließen. Er hatte bereits seit längerem deutlich gemacht, dass er seine Zukunft in der 2.Bundesliga sieht. Durch den verpassten Aufstieg kann der Mittelfeldspieler nun ablösefrei den Verein wechseln. Unter anderem St. Pauli soll Interesse bekundet haben. Am überraschendsten dürfte für viele der Abgang von Richard Neudecker sein. Spielerische Gründe können dabei nicht festgemacht werden und auch der Spieler äußerte sich positiv über einen möglichen Verbleib beim TSV 1860. Doch die Gehaltsvorstellungen der beiden Parteien sind zu unterschiedlich. Um auch in der kommenden Saison für die Löwen zu spielen, müsste Neudecker Abstriche machen – ein Umstand, zu dem der 25-Jährige wohl nicht bereit ist. So trennen sich die Wege also allem Anschein nach zum zweiten Mal. Bereits von 2010 bis 2016 war er im weiß-blauen Trikot im Einsatz.

Neben den bereits genannten sechs Spielern, die voraussichtlich am Samstag im Grünwalder Stadion verabschiedet werden, laufen fünf weitere Verträge Ende Juni aus. Darunter fallen Torwart Székely, die Junglöwen Djayo, Lang und Cocic sowie Freitag. Während es bei Lang nach einem neuen Vertrag aussieht, gibt es bei den restlichen vier Spielern noch keine Wasserstandsmeldung. Es könnte eine große Verabschiedungsrunde im Sechzgerstadion werden.

liga3-online: TSV 1860 mit Interesse an Timur Gayret (Hertha BSC II)

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1860 Viktoria Berlin Brandenburger Tor

Was geisterte zuletzt nicht alles an Namen durch die Medienlandschaft! Moritz Leitner, Albion Vrenezi, Fynn Lakenmacher etc. – sie alle sollen bei den Löwen auf dem Wunschzettel stehen. Laut des Drittligaportals liga3-online zeigt der TSV 1860 nun auch Interesse an Timur Gayret. Der offensive Mittelfeldspieler steht derzeit bei Hertha BSC unter Vertrag, wäre nach der Saison jedoch ablösefrei zu haben.

TSV 1860 mit Interesse an Timur Gayret

Ausgebildet wurde der 23-Jährige bei Hertha Zehlendorf, Viktoria Berlin und Hertha BSC. Derzeit läuft Gayret für die 2. Mannschaft der Hauptstädter in der Regionalliga Nordost auf. Dort kommt er in der laufenden Spielzeit auf 14 Tore und 10 Assists – eine beachtliche Bilanz! Soll Gayret den sehr wahrscheinlichen Abgang von Richy Neudecker bei den Löwen kompensieren?

Neben dem TSV 1860 zeigen auch Eintracht Braunschweig und Waldhof Mannheim Interesse an einer Verpflichtung des Offensivspielers.

 

Marcel Bär: Mit einem Treffer gegen den BVB wird er alleiniger Torschützenkönig

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Viktoria Köln TSV 1860 20220130 Marcel Bär Tor

Die Ausgangsposition ist klar: Zusammen mit Baris Atik führt Marcel Bär die Torschützenliste der 3. Liga vor dem letzten Spieltag an. Beide haben bislang 19 mal das Runde ins Eckige befördert. Doch während der Magdeburger nach seiner 10. Gelben Karte in der letzten Spielrunde gesperrt ist, kann sich Bär gegen den BVB II mit einem weiteren Treffer zum alleinigen Torschützenkönig krönen.

Wird Marcel Bär Torschützenkönig?

In der Vorsaison hatte sich bekanntermaßen Sascha Mölders die Torjägerkanone gesichert. Nun greift wieder ein Löwe nach der Trophäe und hat gute Chancen,  diese zu erringen. So schade es auch ist, dass Baris Atik dem 1. FC Magdeburg beim Löwen-Konkurrenten VfL Osnabrück fehlen wird, so sehr sehr erhöht diese Sperre die Möglichkeiten von Marcel Bär. Mit nur einem Treffer am Samstag wird Bär am Samstag also Torschützenkönig. Bei Torgleichheit von zwei Schützen (so steht es ursprünglich in den Regularien des DFB), greift die Quotientenregel (Anzahl der Tore geteilt durch die Anzahl der Spiele). Allerdings gilt diese Regel offensichtlich nicht für die 3. Liga. Denn an anderer Stelle berichtet der DFB, dass es heuer erstmals für den Drittligatorschützenkönig die berühmte kicker-Kanone gibt – im Zweifelsfall auch für zwei Spieler.
Von weiteren Torjägern der 3. Liga droht den beiden Führenden keine Gefahr. Terence Boyd (15 Treffer) ist bekanntlich mit dem FCK am letzten Spieltag nicht mehr im Einsatz. Und der Wiesbadener Gustaf Nielsson müsste in Halle sechsmal einnetzen, um auf 20 Treffer zu kommen, was wohl ausgeschlossen werden kann.

Was denkt Ihr? Netzt Cello gegen die Zweitvertretung von Borussia Dortmund ein? Zur Einstimmung hat der TSV 1860 alle bisherigen Saisontore des Stürmers in einem Video zusammengestellt!

Bild: CR-Fotos.de

Kevin Volland: Rückkehr bei Aufstieg?

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Kevin Volland als Spieler beim TSV 1860 München Zwischen Dorf und Fürstentum

Es gibt sicherlich schlimmere Orte, um Fußball zu spielen als an der Côte d’Azur. Kevin Volland genießt Leben und Beruf derzeit sicherlich. Denn mit dem AS Monaco steht der ehemalige Löwe derzeit auf Platz 3 der französischen Ligue 1 und der Allgäuer gehört bei den Monegassen zu den Leistungsträger. In einem Interview mit der “Süddeutschen Zeitung” blickt der 29-Jährige auch in Richtung Giesing und drückt seinem Ex-Verein die Daumen. Er könnte sich eine Rückkehr bei Aufstieg gut vorstellen.

Immer ein Auge auf die Löwen

Neben der aktuellen Situation und der Siegesserie des AS Monaco, äußerte sich Volland auch zu seiner Zeit in Deutschland. “Die Löwen am meisten”, meinte der Allgäuer auf die Frage, welche seine ehemaligen Vereine er am meisten beobachtet. Er erinnert sich gerne an die beiden Jahre im Profikader bei den Löwen von 2010 bis 2012. Obwohl sein Wechsel zur TSG Hoffenheim schon feststand, spielte Volland weitere eineinhalb Jahre auf Leihbasis für den TSV 1860. “Ich war 18 und wollte noch nicht gleich wechseln. Allein schon, weil wir eine super Truppe mit einem überragenden Miteinander hatten und auch tollen Offensivfußball gespielt haben”, so Volland.

Rückkehr bei Aufstieg möglich

“Ich konnte mir damals nicht vorstellen von Sechzig jemals wegzugehen”,

sagte Kevin Volland der “Süddeutschen”. Darum drückt der 29-Jährige den Löwen die Daumen, dass es bald mit dem Aufstieg klappt. “Dann wäre das auch eine Option für mich”, so der Stürmer. Hoffnungen macht sich Volland auch noch im Blick auf die kommende Fußball-Weltmeisterschaft. Er will mit guten Leistungen im Verein weiter auf sich aufmerksam machen: “Im Fußball kann alles passieren. Aber ich habe gelernt, entspannt zu bleiben und sich auf den Verein zu konzentrieren.”

Präsident Reisinger: “Wir brauchen Spieler, die voran gehen!”

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TSV 1860 Präsident Robert Reisinger 50+1 Stadt München
TSV 1860 München e.V. MitgliederEhrungen Copyright by : sampics Photographie Bierbaumstrasse 6 81243 München TEL.: ++49/89/82908620 , FAX : ++49/89/82908621 , E-mail : sampics@t-online.de Bankverbindung : Hypovereinsbank München Konto : 1640175229 , BLZ 70020270 IBAN : DE78700202701640175229 BIC HYVEDEMMXXX weitere Motive finden sie unter : www.augenklick.de

Dass sich Präsident Robert Reisinger zum Tagesgeschehen bei den Profis des TSV 1860 äußert, kommt eher selten vor. Während ihm dies die einen zum Vorwurf machen und dem Oberlöwen mangelndes Interesse vorwerfen, schätzen die anderen die Zurückhaltung des 58-Jährigen. Er lasse lieber Taten statt Worte sprechen, so seine Unterstützer. Nun aber meldet sich Reisinger zu Wort und gibt die Marschroute für die kommende Saison vor.

Präsident Reisinger spricht vom Aufstieg

Nachdem der Aufstiegszug in der Saison 2021/22 leider ohne die Löwen abgefahren ist, definiert Präsident Reisinger das Ziel für die kommende Spielzeit im Interview mit der BILD ungewohnt deutlich:

“Nächste Saison kann es nur ein Ziel geben und das heißt: Aufstieg! Das muss von Tag eins klar sein und auch ausgesprochen werden.”

Die Rahmenbedingungen dafür will Reisinger durch einen Kaderumbruch schaffen. Dabei setzt er aufs Kollektiv, nicht auf einzelne Stars.

“Mit Chorknaben schaffen wir es nicht. Wir brauchen Spieler, die voran gehen, Ecken und Kanten zeigen. (…) Spieler, die ihre Karriere nicht so gestalten konnten, wie es ihrem Potential entsprochen hätte. Wir bieten ihnen sozusagen die zweite oder auch dritte Chance.”

Ob er damit u.a. auch auf Moritz Leitner anspielt?

Pflichtsieg gegen Borussia Dortmund II

Für die laufende Saison wünscht sich Reisinger einen versöhnlichen Abschluss mit einem Sieg gegen den BVB und der damit verbundenen Qualifikation für den DFB-Pokal. Nicht zuletzt aus finanziellen Gründen wäre die Teilnahme am Cup wichtig für den TSV 1860.

“Die Körpersprache muss von Sekunde eins an zeigen: 1860 ist der Herr im Grünwalder Stadion. Ich möchte elf Krieger sehen und keine Angsthasen.”

Klare Ansage, oder?

Bild: TSV 1860 München e.V.

Sechzig um Sieben: Reisinger fordert Aufstieg als Ziel für 2022/23

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Spieltag 38 ist noch nicht absolviert, doch bereits jetzt formuliert Robert Reisinger mit dem Aufstieg in der kommenden Spielzeit ein ganz klares Saisonziel. Trainer Köllner gibt sich in seinen Aussagen verhaltener, doch auch für ihn dürfte es nur diese eine Option geben. Außerdem sprechen vier sechzger.de Redakteure im neuen Talk und der 1.FC Kaiserslautern entlässt Trainer Antwerpen. Viel Nachrichten also, die es jetzt kompakt zusammengefasst bei Sechzig um Sieben gibt.

sechzger.de Talk Folge 58

Bald steht Jubiläumsausgabe 60 auf der Agenda, doch noch ist es nicht ganz so weit. Zuvor spricht Moderator Jan mit seinen Gästen in Nummer 58 über die Niederlage in Magdeburg und das letzte Saisonspiel gegen Borussia Dortmund II. Aber ebenso mögliche Neuzugänge sind ein Thema wie auch die U19, die kurz vor dem Aufstieg steht und die Saison am Samstag veredeln kann.

sechzger.de & Lustfinger verlosen neues Album

Nicht nur unseren Talk gibt es ganz frisch auf die Ohren, sondern auch neue Musik von der Band Lustfinger. Seit kurzem ist die Single “Ich werde dich niemals vergessen” veröffentlicht, die sich rund um Münchens große Liebe dreht. Ende Juli soll das neue Album folgen. Schon jetzt aber könnt ihr das Löwen-Lied als CD gewinnen. Wie das geht, erfahrt ihr im Artikel!

Reisinger gibt Aufstieg als klares Ziel aus

Ungewöhnlich deutliche Worte gibt es bereits vor dem letzten Saisonspiel gegen Dormund am Samstag vom Präsidenten. Robert Reisinger positioniert sich in der BILD deutlich und gibt den Aufstieg in der Saison 2022/23 als das Ziel aus. Das Erreichen von Platz 4 und die damit verbundene DFB-Pokal Qualifikation könne nur das Minimalziel sein. “Aufstieg! Das muss von Tag eins klar sein und auch ausgesprochen werden” so der 58-jährige Reisinger, der im Juni auf der Mitgliederversammlung als Präsident bestätigt werden möchte.

Köllner hinterfragt den Rasen und das Wasser in der Kabine

Ganz so kämpferisch äußerte sich Trainer Michael Köllner in der gestrigen Medienrunde dann doch nicht. Aber auch für ihn dürfte das gesetzte Ziel nach zwei vierten Plätzen der Aufstieg sein. Hierfür möchte er “alles auf den Kopf stellen” und kündigt einige überraschende Entscheidungen in der kommenden Zeit an. Bis hin zu den Bedingungen an der Grünwalder Straße 114 wie den Rasen nutzen die Verantwortlichen die Zeit und diskutieren alle möglichen Einflüsse, um die nötigen Punkte mehr auf das Konto der Löwen zu bringen. Scherzhaft kündigt Köllner sogar an, über das Wasser in der Kabine zu diskutieren. Klar ist damit aber auch: der 52-Jährige hat weiterhin Lust auf den TSV 1860 und bleibt den Löwen auch in der nächsten Spielzeit erhalten.

Kehrt Leitner zu den Löwen zurück?

Damit dieses Ziel erreicht werden kann. wünscht sich der Trainer Neuzugänge. Drei Spieler wurden bereits – wenn auch noch nicht offiziell präsentiert – verpflichtet. Skenderovic, Rieder und Vrenezi werden in der kommenden Saison das Löwen-Trikot tragen. Fynn Lakenmacher soll folgen und die derzeit heißesten Gerüchte ranken sich um Ex-Löwe Moritz Leitner. Der 29-Jährige war zuletzt beim FC Zürich unter Vertrag und ist frischgebackener Schweizer Meister. Sein Vertrag wird jedoch nicht verlängert. Ob der TSV 1860 den Mittelfeldspieler tatsächlich verpflichtet, werden die nächsten Tage (oder Wochen) zeigen.

News aus der 3.Liga

Erdbeben in Lautern – Antwerpen vor Relegation entlassen

Neun Tage sind es noch bis zum ersten Relegationsspiel gegen Dynamo Dresden. Die Niederlagenserie in der 3.Liga hat den 1.FC Kaiserslautern trotzdem zu diesem Zeitpunkt zu einer Trainerentlassung hinreißen lassen. Marco Antwerpen wird bei den Roten Teufel in der Relegation nicht an der Seitenlinie stehen. Mit Dirk Schuster wurde bereits ein Nachfolger verpflichtet, er soll den Verein in die 2.Bundesliga führen.

Wirbel am Betzenberg: Kaiserslautern entlässt Marco Antwerpen

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Gegengerade Fritz Walter Stadion Gegen TSV 1860 München
Das Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern

Kurz vor der Relegation: Antwerpen fliegt raus

Eigentlich unglaublich: Der 1. FC Kaiserlautern trennt sich zehn Tage vor dem ersten Relegationsspiel gegen Dynamo Dresden von seinem Trainer Marco Antwerpen! Dies vermeldet am frühen Abend der kicker unter Berufung auf die Rheinpfalz. Eine Bestätigung des Vereins steht noch aus. Dieser durchaus überraschenden Meldung waren am Dienstag Gerüchte über eine Ablösung Antwerpens durch den Ex-Nationalspieler Miroslav Klose vorausgegangen. Die Gerüchte hatte aber am Vormittag der 50jährige noch selbst aktiv dementiert.

Antwerpens Bilanz beim FCK kann sich sehen lassen

Der umstrittene Antwerpen hatte die Pfälzer am 1. Februar 2021 auf dem 16. Tabellenplatz, also direkt über der Abstiegszone, punktgleich mit der SpVgg Unterhaching und dem 1. FC Magedburg (!) übernommen, an den verbliebenen 16 Spieltagen der vergangenen Spielzeit zum Klassenerhalt geführt und in dieser Saison – trotz holprigen Starts (die ersten Tore erzielte Kaiserslautern erst am vierten Spieltag gegen unsere Löwen) – zu einem Aufstiegskandidaten geformt. Allerdings verspielte das Team mit zuletzt drei Niederlagen in Serie den schon fast sicher geglaubten direkten Aufstieg. Am vergangenen Wochenende musste man – nach einer peinlichen Pleite bei Viktoria Köln – Eintracht Braunschweig vorzeitig den Vortritt lassen.

Antwerpen – in Braunschweig als Aufsteiger entlassen

Dass der – bei vielen Fans – sehr umstrittene Marco Antwerpen die Früchte seiner bislang erfolgreichen Arbeit mit den Relegationsspielen um den Aufstieg in die 2. Bundesliga nicht ernten darf, ist einigermaßen irritierend. Dass Antwerpen Aufstieg kann, hatte er im Sommer 2020 bewiesen, als er Eintracht Braunschweig in die 2. Liga führte. Aber auch hier endete die Zusammenarbeit einigermaßen kurios – zwei Tage nach dem letzten Drittligaspieltag.

Update: Dirk Schuster übernimmt

Kurz nachdem der kicker die Demission von Marco Antwerpen vermeldet hatte, bestätigte der FCK die Meldung über seine Social Media Kanäle und gab auch bekannt, wer das Team um Torjäger Terence Boyd in die Relegation gegen Dresden führen wird: Dirk Schuster, ehemaliger Nationalspieler für die DDR und die BRD mit einer aktiven Fußballervergangenheit beim Karlsruher SC und Waldhof Mannheim. Nicht unbedingt die beliebtesten Referenzen für die Fans der Roten Teufel.