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Ex-Kapitän Felix Weber wechselt von RW Essen zur SpVgg Bayreuth

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Felix Weber 1860 Bayreuth

Die Spatzen pfiffen es bereits von den Dächern, jetzt ist es offiziell. Felix Weber, ehemaliger Kapitän des TSV 1860 München, wechselt von RW Essen zur SpVgg Bayreuth.

Felix Weber zur SpVgg Bayreuth

Mit viel Vorfreude war Felix Weber zu Rot-Weiss Essen gewechselt, nun bricht er seine Zelte an der Hafenstraße wieder ab. Bei den Essenern kam er leider nicht wie gewünscht zum Zug und kam über den Status des Ergänzungsspielers nicht hinaus. Zwar lief es im DFB Pokal gut für die Rot-Weissen, in der Regionalliga West musste man Borussia Dortmund II nach einer zwischenzeitlichen Schwächephase jedoch den Vortritt lassen.

Nun wechselt der 26-jährige Innenverteidiger also in die Regionalliga Bayern und trifft dort auf seinen ehemaligen Kollegen aus gemeinsamen Löwenzeiten, Markus Ziereis. Mit Chris Wolf und Ivan Knezevic stehen zwei weitere ehemalige Akteure des TSV 1860 bei der Oldschdod unter Vertrag.

Alles Gute bei der neuen Aufgabe, Felix!

 

Kroatischer Künstler baut das Grünwalder Stadion als Modell nach

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Grünwalder Stadion Modell

Wo scheint die Sonne Tag und Nacht? Was ist die einzig wahre Heimat des TSV 1860 München? Wohin kehrten die Löwen immer zurück, wenn sie sich andernorts finanziell komplett übernommen hatten? Richtig, ins Stadion an der Grünwalder Straße – und genau das hat der Kroate Josip Marsic jetzt in ca. 100 Arbeitsstunden als Modell nachgebaut. Ein Traum!

Das Grünwalder Stadion als Modell

50 x 40 cm – größer ist das Modell nicht, das Josip vom Grünwalder Stadion angefertigt hat. Dennoch strotzt er nur so vor Details und liebevoller Ausarbeitung. Auf seiner Facebookseite World Stadiums-Cardboard Art präsentiert der in München ansäßige Künstler das Sechzgerstadion stolz von allen Seiten.

Derzeit ist geplant, das Modell zu verkaufen. Bezüglich des Preises hat sich Josip jedoch noch keine Gedanken gemacht, aber mit gut 500,- € sollte man schon rechnen. Das ist das gute Stück aber natürlich locker wert!

Zeitintensives Hobby

Das Grünwalder Stadion ist aber bei weitem nicht das erste Projekt, das Josip realisiert hat. Vorher hatte er unter anderem bereits das Stadion Poljud in Split, das Kantria in Rijeka und das Maksimir in Zagreb nachgebaut, aber auch das Münchner Olympiastadion. Für seine Modelle benutzt der Künstler in erster Linie Hausmüll und fertigt alle Stadien per Hand an. Für das Wahrzeichen auf dem Giesinger Berg investierte Josip rund 100 Stunden. Überragend, oder?

Zum Vergrößern auf das jeweilige Bild klicken.

 

Nutzung der Bilder mit Genehmigung durch World Stadiums-Cardboard Art!

Sechzig um Sieben: Türkgücü dominiert die Meldungen am Wochenende

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Willkommen zurück aus einem eher ruhigen Wochenende. Beim TSV 1860 passierte kaum etwas, bei Türkgücü war hingegen deutlich mehr los. Auch die anderen Teams aus der 3.Liga sind auf dem Transfermarkt weiterhin nicht untätig. Alle wichtigen Informationen vom Wochenende gibt es nun bei Sechzig um Sieben kompakt zusammengefasst.

Eindrücke von der Grünwalder Straße

Auch am gestrigen Tag wohnten Redaktionsmitglieder einer Trainingseinheit des TSV 1860 bei. Im dazugehörigen Bericht findet ihr neben persönlichen Eindrücken auch detaillierte Beschreibungen der einzelnen Übungen und worauf diese vermutlich abzielen. Bald steht dann auch das erste Testspiel für die Löwen an. Am Mittwoch geht es ab 18:00 Uhr im ausverkauften Sportpark gegen den SV Heimstetten.

Öffnungszeiten des Löwenstüberls

Diese Woche öffnet das Löwenstüberl am Trainingsgelände gleich mehrfach seine Pforten für euch. Montag bis Donnerstag ist ab 12 Uhr geöffnet. Dabei steht heute als Highlight das Training um 15:30 Uhr auf dem Programm, außerdem gibt es noch freie Plätze für das morgige Deutschland-Spiel. Es wird knusprige Hendl geben.
Sollte das deutsche Team weiterkommen, hat das Löwenstüberl auch am Samstag offen.

News aus der 3.Liga

Türkgücü sichert sich Startplatz im DFB-Pokal

Denkbar knapp hat es am Ende doch noch gereicht für den Drittligisten Türkgücü. Lange Zeit hielt der Regionalligist Illertissen ebenbürtig mit und war vor allem im zweiten Durchgang besser. Nach 90 Minuten stand es aber weiterhin 0:0, sodass die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen musste. Dort hatte Illertissen die große Chance, den Pokal zu gewinnen. Doch auch der Schütze des FVI scheiterte. Schlussendlich hielt Flückiger im Tor von Türkgücü einen weiteren Ball und sicherte seinem Team somit den Pokalsieg. Gleichzeitig bedeutet dies auch, dass Türkgücü in der kommenden Saison am DFB-Pokal teilnehmen darf und sich über den Bonus für die erste Runde freuen darf.

Elf Drittligisten im DFB-Pokal

Inklusive Türkgücü, die erstmals im DFB-Pokal starten dürfen, finden sich im Teilnehmerfeld des Pokals nun elf Vereine der 3.Liga. Die Zweitliga-Absteiger Braunschweig, Osnabrück und Würzburg sind ebenso automatisch qualifiziert wie der TSV 1860 München, der sich die Teilnahme durch den 4.Platz sichern konnte. Über die Landespokale sind außerdem Kaiserslautern, Magdeburg, Köln, Mannheim, Meppen und Wiesbaden in den DFB-Pokal eingezogen.

Sararer verlängert bei Türkgücü langfristig

Eine weitere Nachricht von Türkgücü dürfte hingegen durchaus als große Überraschung gewertet werden. Sercan Sararer hat seinen Vertrag bis zum Jahr 2024 verlängert und bleibt dem Verein daher weiterhin erhalten. Noch Anfang Juni hatten sich beide Parteien vor dem Arbeitsgericht getroffen und nicht einigen können. Behandelt wurde die Verlängerung des Vertrages, die in den Augen von Sararer und seinem Berater nicht rechtens vonstatten ging. Nun scheinen sich Türkgücü und der Stürmer wieder angenähert zu haben.

Atik bleibt, ein Neuer kommt

Gute Nachrichten gab es für alle Anhänger des 1.FC Magdeburg. Baris Atik verlängert seinen Vertrag und bleibt dem FCM erhalten. Der 26-Jährige hatte unter anderem Angebote aus der 2.Liga vorliegen, bleibt nun aber doch in Sachsen-Anhalt. Mit Connor Krempicki konnte Magdeburg zudem einen Neuzugang für die Offensive präsentieren. Der ebenfalls 26-Jährige kommt ablösefrei vom MSV Duisburg und wurde bereits in einem Testspiel eingesetzt.

Neuigkeiten bei den Taffertshofer-Brüdern

Zu guter Letzt gibt es auch in der Familie Taffertshofer News, die in Zusammenhang mit der 3.Liga stehen. Ulrich hat seinen Vertrag beim Absteiger Osnabrück verlängert und geht als Führungsspieler in die nächste Saison, in der er mit den Lila-Weißen den direkten Wiederaufstieg anpeilt. Auf diesem Wege wird es unter anderem zu zwei direkten Duellen mit seinem jüngeren Bruder Emanuel kommen. Dieser war zuletzt beim SV Sandhausen unter Vertrag und schließt sich nun dem SV Wehen Wiesbaden an. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis 2022.

Besuch bei der Trainingseinheit vom 27.06.2021

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Training TSV 1860

Heute um 11:00h stand eine weitere Trainingseinheit des TSV 1860 München mit Zuschauern auf dem Programm. Bei schönstem Fußballwetter (vielleicht war es 2-3 Grad zu warm) machte ich mich mit Redaktionskollege Christian Jung und unseren Söhnen auf zur Grünwalder Straße 114, um den Löwen nochmals hautnah beim Training für die neue Saison zuzusehen.

Der Weg auf den Trainingsplatz

Wie immer galt es die Einlasskontrolle und das Einchecken mittels Corona-App zu absolvieren und schon befindet man sich auf der “Tribüne” des Trainingsplatzes und hat beste Sicht auf die von Michi Köllner und seinen Assistenten geleitete Einheit.

Sprintübungen zu Beginn der Trainingseinheit

Zu Beginn der Traininingseinheit begab sich das Team auf den angrenzenden Platz und widmete sich Übungen zur Wendigkeit beim Laufen und es standen verschiedene Formen des Schnelligkeitstrainings an. Leider fand die Übug so weit von uns entfernt statt, dass wir nicht recht ausmachen konnten, wer aktuell die schnellsten Löwen sind. Man konnte allerdings ausmachen, dass Tim Linsbichler im Gegensatz zum Traingsauftakt vor einer Woche heute nicht am Start war. Wir hoffen, dass der junge Österreicher nicht erneut unter den Folgen seiner langwierigen Schambeinverletzung leidet.

Zweikampf und Ballbeherrschung bei 5-2

Wie schon beim Trainingsauftakt vor einer Woche stand wieder das sehr intensive 5-2 auf kleinstem Raum an. Alle Spieler zeigten wieder ihre außergewöhnliche Ballbehandlung und machten es den zwei Kollegen, die den Ball gewinnen mussten, sehr schwer. Beobachtet von Michi Köllner legten die Spieler auf hier wieder höchsten Intensität an den Tag. Das galt selbst für Co-Trainer Oliver Beer, der bei dieser Spielform eine Thomas-Miller-Gedächtnis-Grätsche auspackte.

Impressionen vom 5-2:

Ballwerfspiel im Training

Nach einer längeren Trinkpause, die Michi Köllner wieder nutzte um ausgiebig mit der Mannschaft zu kommunizieren, stand dann ein Ballwerfspiel auf dem Programm. Der Trainer teilte den Kader in zwei Mannschaften auf, die auf einem ca. 20 x 20 Meter großen Feld Bälle in eine Endzone werfen musste.

Dabei durfte man mit dem Ball nicht laufen und musste schnell zum Mitspieler passen. Michi Köllner schien diese Übung sehr wichtig zu sein, um Stellungsspiel und Laufwege zu trainieren. Er dirigierte das Spiel lautstark von Außen und äußerte Lob und Kritik.

Köllner kommuniziert mit der Mannschaft vor dem Trainigsspiel

Zum Abschluss ein Trainingsspiel

Zm Schluss spielten die bereits für das Ballwerfspiel eingeteilten Mannschaften ein Trainingsspiel. Beide Teams waren eine bunte Mischung und unserer Meinung nach, war es kein Spiel einer “A-Elf” gegen eine “B-Elf”. So standen in der Mannschaft ohne Leibchen z.B. Startelf-Kandidaten wie Richy Neudecker und Merv Biankadi, während beim Team mit Leibchen Sascha Mölders und Yannick Deichmann spielten.

Es fiel auf, dass mit ziemlicher Intensität zu Werke gegangen wurde und teamintern auch durchaus harte Zweikämpfe geführt wurden. So zerriss Keanu Staude bei einem Zweikampf Nathan Wicht das Leibchen. Es war natürlich alles im Rahmen, aber das geflügelte Wort vom “lockeren Traingsspielchen” wäre sicher fehl am Platz gewesen.

Erste vage Erkenntnisse aus dem Traingsspiel

Michi Köllner beobachte das Spielchen aus der Vogelsperktive vom Kameraturm aus. Von dort sah er einen sehr engagierten Yannick Deichmann, der weite Laufwege zurücklegte und sich immer anbot. Das war sehr schön anzusehen! Allerdings hätte er nach meinem Geschmack öfter selbst den Abschluss suchen sollen, anstatt immer noch einen vermeintlich besser postierten Mitspieler zu suchen.

Michi Köllner auf seinem Beobachtungsposten

Nathan Wicht spielte einen sehr abgezockten Innenverteidiger, der genauso wie die Statur des Schweizers nicht auf einen 17-Jährigen hindeutet. Wenn der so weitermacht, ist er eine echte Alternative in der Abwehr (obwohl er ja eigentlich in der U17 im Mittelfeld spielte).

Merv Biankadi wusste wie gewohnt durch enorme Laufarbeit und Zug zum Tor zu überzeugen. So bereitete er den Siegtreffer der “ohne-Leibchen-Elf” durch ein schönes Nachsetzen auf dem rechten Flügel vor. Erik Tallig verwertete sein schönes Zuspiel zum einzigen Tor des Trainings.

Tallig bedankt sich bei Biankadi für den Pass zum 1:0 im Traingsspiel

Tallig kam übrigens als linker Verteidiger zum Einsatz, Keanu Staude spielte eine eher defensiv ausgerichtete Rolle und Stefan Lex spielte eher zentral als auf dem Flügel. Dieses sind einige Besonderheiten, die auffielen. Allerdings würden wir daraus nicht  zu viel ableiten wollen. Schließlich müssen bei einem Traingsspiel bei zwei Mannschaften alle Positionen besetzt werden.

Was aber dennoch auffiel: Es deutet Einiges darauf hin, dass Michi Köllner kommende Saison tatsächlich 3-5-2 offensiv und defensiv 5-3-2 spielen lässt. Eins der beiden Teams spielte ständig in dieser Formation. Lassen wir uns überraschen, ob das als “weiteres” System zum Einsatz kommt oder ob es vielleicht die neue taktische Marschrichtung wird.

Sicher gibt es am Mittwoch nach dem Spiel in Heimstetten weitere Erkenntnisse dazu. Das Spiel könnt Ihr wie berichtet im Löwen-TV live verfolgen.

Nach dem Training ins Stüberl

Während die Mannschaft zum Auslaufen schritt, hatten wir vor, uns nach der Trainingseinheit in einen Biergarten zu verschieben.

Die Löwen beim Auslaufen

Jedoch lief im Stüberl parallel zur Trainingseinheit eine Veranstaltung der Unternehmer für Sechzig, die uns freundlicherweise spontan dazu einluden. So genossen wir noch knusprige Grillhendl und ein kühles Helles vom Fass. Die Kinder tranken natürlich Spezi bzw. Wasser.

Wieder ein rundum gelungener Ausflug an die Grünwalder Straße zur Trainingseinheit des TSV 1860 München!

 

Ein Knaller als Generalprobe: FCN – TSV 1860 am 17. Juli?

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23. Juli 2021 – Saisonauftakt in der dritten Liga

Heute in vier Wochen startet die 3. Liga in die neue Saison. Ob der TSV 1860 dann das Eröffnungsspiel am Freitag Abend bestreiten darf, erfahren die Löwenfans kommenden Freitag. Dann wird vom DFB der Spielplan für die neue Spielzeit veröffentlicht.

Gerücht aus Nürnberg

Schon heute Nachmittag erfuhr sechzger.de aus Nürnberger Fankreisen, dass es am Wochenende vor dem Drittligastart wohl zu einem Testspiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und den Löwen kommen soll. Auch für die Franken beginnt die neue Spielzeit eine Woche später – mit einem Heimspiel gegen Erzgebirge Aue. Die Websiten beider Vereine halten sich aktuell noch bedeckt. Beim 1. FC Nürnberg steht für das Wochenende 16./17. Juli: “Testspiel (Ort und Gegner noch offen)”, beim TSV 1860 ist der 17. Juli noch gänzlich unverplant.

Highlight für die Fans – und für Michael Köllner

Für die Fans beider Lager wäre das Aufeinandertreffen der beiden Traditionsvereine ein echtes Highlight zum Abschluss der Saisonvorbereitung. Und für Löwentrainer Michael Köllner ein Wiedersehen mit dem Verein, den er 2018 in die Bundesliga führte.

Concept Kits, Teil V: Designs für das nächste Trikot des TSV 1860

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Herzlich willkommen zum fünften – und voraussichtlich letzten – Teil der Concept Kits für die Saison 2021/22. Noch einmal präsentieren wir Euch einige Designvorschläge, wie das Trikot des TSV 1860 in der bevorstehenden Saison aussehen könnte. Was sich die Merchandising GmbH der Löwen tatsächlich ausgedacht hat, werden wir sicher zeitnah erfahren.

Großer Dank an unsere Leser

Auch diesmal sind einige Leser unserem Aufruf gefolgt und haben uns ihre Vorschläge zugeschickt. Namentlich sind dabei Alex Kuhnert und MaximiDesign zu nennen. Letzterer ist beim TSV 1860 kein Unbekannter, zeichnet er doch für das Design eines Shirts verantwortlich, das im Onlineshop des e.V. erhätlich ist. Wer die Augen offenhält, wird sein GIASING-Shirt an Spieltagen des Öfteren in und rund ums Sechzgerstadion entdecken.

Concept Kits TSV 1860 Heim Trikot

Weiß oder hellblau – das ist hier die Frage! Oder beides zusammen? Modern oder doch lieber Retro-Look? Was sind Eure Favoriten?

Zum Vergrößern bitte einfach aufs jeweilige Bild klicken.

Concept Kits TSV 1860 Auswärts Trikot

Nachdem in den vergangenen Wochen auch Vorschläge in Gelb, Gold, helleren Grüntönen oder gar Lila eingegangen waren, dominieren diesmal eher die dunklen Farben. Was gefällt Euch am besten?

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73 Trikot Designs für den TSV 1860

Insgesamt haben wir in den vergangenen Wochen 73 (!) Designs erhalten, wie das nächste Trikot des TSV 1860 aussehen könnte. 39 Vorschläge wurden für das Heimtrikot eingereicht, 34 für das Auswärts- bzw. Ausweichtrikot.

Hier nochmal alle vorherigen Artikel mit den Designs im Überblick:

Concept Kits I
Concept Kits II
Concept Kits III
Concept Kits IV

Sechzig um Sieben: TSV 1860 e.V. setzt Zeichen gegen Homophobie

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TSV 1860 München Sechzgerstadion

Guten Morgen liebe Löwinnen und Löwen! Gestern war ein interessanter Tag rund um unsere Löwen. In Sachen Dennis Dressel gibt es immer noch keine Neuigkeiten; der SV Darmstadt 98 ließ verlauten, dass der Mittelfeldspieler nicht abgeneigt wäre, zu den Lilien zu wechseln. Außerdem setzt der TSV 1860 e.V. ein starkes Zeichen gegen Homophobie.

Neue taktische Optionen für Michi Köllner

Unser Taktikguru Bernd Winninger hat einen Blick auf die Neuzugänge geworfen und sich für Euch überlegt, welche taktischen Optionen Michi Köllner für die kommende Saison zur Verfügung stehen. Bernd hält einen Systemwechsel weg vom 4-1-4-1 zu einer anderen Variante für durchaus möglich. Schaut Euch an, welche Systeme Bernd für die wahrscheinlichsten hält.

Testspiele im Löwen-TV

Wie wir gestern berichteten, zeigt das Löwen-TV auch diese Saison alle Vorbereitungsspiele wieder im interaktiven Livestream. Also können sich die Löwenfans nebenbei auf Youtube gleich wieder virtuell über das Spiel unterhalten.

TSV 1860 München e.V. setzt Zeichen gegen Homophobie

Wie schon Präsident Robert Reisinger im Februar, so setzte der TSV 1860 München e.V. gestern in der Diskussion um die Leuchtfarben der Allianz Arena ein weiteres Statement:

News aus der dritten Liga

Andrew Wooten zu Osnabrück

Einen Transferknaller konnten die Lila-Weißen von der Bremer Brücke gestern bekannt gegeben: Der 31-jährige Andrew Wooten wird ab kommender Saison den Sturm der Osnabrücker verstärken.

Tim Rieder am Betze vor dem Abflug?

Der Ex-Löwe Tim Rieder möchte bereits nach einer Saison Kaiserslautern wieder verlassen. Daher hat er die Verantwortlichen des FCK um seine Freigabe gebeten. Der Vertrag des 27-jährigen Defensiv-Allrounders gilt noch bis 30.06.2023. Mal schauen, ob Rieder einen neuen Verein findet. Wird er sogar Dennis Dressel beim TSV 1860 München ersetzen, falls dieser wirklich nach Darmstadt wechselt?

Tom Boere verlässt den SV Meppen

Der niederländische Stürmer Tom Boere kehrt nach seiner Station im Emsland in seine Heimat zurück. Der 28-jährige Stürmer wechselt zu Erstlliga-Aufsteiger SC Cambuur.

Henning Bürger Favorit für den Trainerposten in Havelse

Der 51-jährige Ex-Bundesligaspieler, der zuletzt die U23 des VfL Wolfsburg trainierte, ist Favorit auf den Job als Trainer beim Aufsteiger TSV Havelse. Weitere Kandidaten sind Rüdiger Ziehl als Chef- und Benjamin Duda als Co-Trainer.

Damit habt Ihr bei uns wie immer alles Wichtige rund um den TSV 1860 München und die dritte Liga erfahren. Habt einen schönen Tag!

 

TSV 1860 München: Neue Saison – Neues System?

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Vier neue Spieler konnte Michael Köllner im Kader der Löwen begrüßen. Welche Möglichkeiten offenbaren die Neuzugänge dem System des TSV 1860 München in der kommenden Saison?

Vorletzte Saison spielten die Löwen unter Michel Köllner hauptsächlich mit einem 4-4-2-Raute System, letzte Saison ausnahmslos das flexible 4-1-4-1. Was kommt vom System her nun auf die Löwenfans zu? Die Möglichkeiten sind mannigfaltig. Der Trainer kann, was das System angeht, dank der Neuzugänge sozusagen aus dem Vollen schöpfen.

Wo wurde generell verstärkt?

Mit Nathan Wicht, der aus der eigenen Jugend zu den Profis stieß, ist ein defensivstarker zentraler Mittelfeldspieler hochgezogen worden.

Yannick Deichmann ist ein Spieler, der sich auf allen Positionen im Mittelfeldzentrum wohlfühlt, der aber durchaus auch auf dem Flügel eingesetzt werden könnte. Deichmann hat sowohl offensiv als auch defensiv große Stärken. Er begann seine Karriere im defensiven Mittelfeld und rückte im Lauf der Jahre immer weiter nach vorne.

Marcel Bär, der bei Braunschweig hauptsächlich auf der Außenposition rechts zum Einsatz kam, sehe ich aufgrund seiner statistischen Werte eher im Sturmzentrum. Dort hat er eine brutal gute Quote von einem Scorerpunkt in jedem zweiten Spiel.

Kevin Goden kann jede Position auf der rechten Außenbahn bekleiden und ist eine blitzschnelle Allzweckwaffe, die offensiv wie auch defensiv begeistern kann.

Weitere Spieler, die den Kader der Löwen zum Trainingsauftakt verstärkten, aber noch keine Profiverträge in der Tasche haben, sind Alexander Freitag (LV), Julian Bell (RV/IV) und Marius Wörl (ZM).

Welche Möglichkeiten im System eröffnen diese Neuzugänge?

Gehen wir von den Idealpositionen der Feldspieler des TSV 1860 München aus, hat Michael Köllner nun drei Innenverteidiger, drei linke und drei rechte Verteidiger. Dazu gesellen sich drei defensive, vier zentrale und drei offensive Mittelfeldspieler. Fünf offensive Außenspieler (zwei links, drei rechts), zwei hängende Spitzen und drei Mittelstürmer komplettieren den Kader. Aufgrund der möglichen Nebenpositionen sind die Löwen kommende Saison auf jeder Position mindestens vierfach besetzt.

Welche Spieler welche Positionen im Detail spielen können, kann man wunderbar auf transfermarkt.de nachlesen, darum gehe ich darauf nun nicht weiter ein. Nur so viel sei gesagt: Viele Stimmen in den sozialen Medien und Kommentarspalten rufen nach einem weiteren Innenverteidiger. Abgesehen von den drei Spielern, die diese Position standardmäßig einnehmen können, haben die Löwen mit Wein, Moll, Mannhart, Gresler und Bell vier weitere Spieler, die dort zum Einsatz kommen können. Vor allem Quirin Moll hat vergangene Saison gezeigt, dass er mehr als nur ein Notnagel wäre, sollte sich ein Innenverteidiger verletzen. Damit ist auch auf dieser Position die Breite groß genug, um alle Unkenrufe zu ersticken.

Aus diesen Spielern gilt es nun ein effektives System zu formen. Da Marcel Bär meiner Meinung nach eher als zweite Sturmspitze verpflichtet wurde, gehe ich stark davon aus, das Michael Köllner kommende Saison auf ein System mit Doppelspitze setzen wird.  Derlei Systeme gäbe es viele. Da wären 4-4-2 Raute oder flach, 4-1-3-2, 4-3-2-1, 4-2-2-2, 5-3-2 respektive 3-5-2, 5-2-1-2, 4-1-3-2, 3-4-1-2, 3-2-3-2 und 3-1-4-2. Auch Systeme mit drei Spitzen wären denkbar, sind aber aufgrund dessen, mit welchen Spielern sich die Löwen verstärkt haben, in meinen Augen eher unwahrscheinlich.

Systeme mit Dreierkette

Beschäftigen wir uns zuerst einmal mit den Systemen mit Dreierkette in der Innenverteidigung. Wer die Spiele der Europameisterschaft verfolgt, sieht, dass diese Systeme bei vielen Teams momentan der sogenannte “heiße Scheiß” zu sein scheinen. Defensiv verschiebt sich ein System mit Dreierkette in den meisten Fällen zu einer Fünferkette. Es ergeben sich dabei natürlich Varianten. Entweder man spielt mit offensiven Flügelverteidigern oder defensiven Mittelfeldaußenspielern oder aber einer Kombination aus beidem, so wie die Sechzger das im Heimspiel gegen Unterhaching auf den Platz gebracht hatten, als Biankadi rechts und Steinhart links gegen den Ball die Außen der Fünferkette gaben.

Man kann gegen den Ball, falls man mit Dreierkette in der Innenverteidigung agiert, auch auf eine einseitig gependelte Viererkette zurückgreifen. Die Löwen haben das in der letzten Saison aus dem 4-1-4-1 heraus in der Offensive öfter gezeigt. Defensiv funktioniert das natürlich auch.

Auch eine situationsabhängig beidseitig gependelte Viererkette ist bei Systemen mit Dreierkette möglich. Die erfordert allerdings immer höchste Konzentration bei den Außenspielern. Ich will an dieser Stelle aber nicht zu tief ins Detail gehen. Das kann man immer noch machen, wenn sich im Lauf der Vorbereitung das System, mit dem die Löwen agieren wollen, tatsächlich herauskristallisiert. Wie defensiv zu Werke gegangen wird, ist natürlich auch in hohem Maße gegnerabhängig.

Welche Kombinationen lassen Systeme mit Dreierkette und zwei Stürmern beim TSV 1860 offensiv zu?

In den zentralen Mittelfeldpositionen zwischen den Boxen finden wir Platz für drei Spieler. Mindestens einer dieser drei wird ein defensiver Mittelfeldspieler sein. Wie vergangene Saison wird wohl auch der sogenannte Box to Box Spieler wieder eine tragende Rolle im System von Michael Köllner spielen. Sowohl defensiv als auch offensiv wird dieser Spieler unterstützend in beide Richtungen agieren. Gegen den Ball ist er dafür zuständig, den defensiven Mittelfeldspieler zu unterstützen und Löcher zuzulaufen, die sich im ballfernen Raum zentral ergeben. Offensiv stellt er eine zusätzliche Anspielstation dar, die im Halbraum der Zentrale als Ballverteiler agieren kann. Der dritte Mann im Zentrum wird entweder offensiv hinter den Spitzen als vorgeschobener Spielmacher bzw. Schattenstürmer agieren, oder aber als zentraler Mittelfeldspieler das Flügelspiel unterstützen. Das ist abhängig von den Flügelspielern.

Womit wir beim nächsten Punkt wären. Vorgeschobene Außenverteidiger? Oder Mittelfeldflügelspieler? Gar eine Kombination aus beidem? Alles ist denkbar, die personellen Möglichkeiten sind vorhanden. Die Varianten vielfältig.

Bei den vielen Möglichkeiten, die die Löwen mit dieser Mannschaft offensiv haben, schwirrt mir ehrlich gesagt der Kopf. Ich weiß nicht, wo ich anfangen und wo ich aufhören soll bei dieser Masse an verschiedenen Varianten. Deshalb lasse ich diesmal lieber ein paar Bilder sprechen. Dabei setze ich bewusst keine Namen oder Rückennummern auf die Schautafeln, sondern nur das Positionskürzel darunter.

Viererkette? Auch möglich.

Die Gute alte Viererkette, der absolute Klassiker. Mit zwei Stürmern in vorderster Front, also irgendeine Variation des 4-4-2. Auch hier möchte ich ungern schon ins Detail gehen, die meisten Leser werden die Varianten kennen. Daher zeige ich euch auch hier einfach anhand von weiteren Schautafeln, was unser Spielermaterial hergäbe.

Dreiersturm?

Systeme mit drei Stürmern werde ich heute noch nicht behandeln. Ich sehe diese bei der Kaderstruktur als eher unwahrscheinlich an und werde, sofern die Löwen in der Vorbereitung darauf hinarbeiten sollten, das in einem extra Artikel erläutern. Für den Moment gehe ich am stärksten von einer Dreierkette in der Innenverteidigung aus.

Varianten der taktischen Ausrichtung anhand eines Beispiels

Man sieht anhand der obigen Schaubilder, wie viele Möglichkeiten es mit dieser Mannschaft allein systematisch in der kommenden Saison gibt. Die individuelle Aufgabenstellung und die taktische Ausrichtung, die von Spiel zu Spiel anders aussehen wird, bringt noch einmal mehr Variation in jedes einzelne der möglichen Systeme.

Nehmen wir uns nur ein Beispiel heraus, um das zu erläutern, und zwar das 3-1-4-2. Es verschiebt sich defensiv zum 4-2-3-1 und wird im eigenen Verteidigungsdrittel zum 5-3-1-1 oder gar 5-4-1. Das ist immer gegnerabhängig. Wichtig im 3-1-4-2 ist, dass alle Offensivspieler auch akribisch gegen den Ball mitarbeiten. Faulheit im Spiel gegen den Ball wird man bei diesem System teuer bezahlen.

Bei eigenem Ballbesitz ergibt sich aus dem 3-1-4-2 vor dem gegnerischen Strafraum, wenn im Spiel nach vorne alle Spieler ihre Positionen so auf dem Feld etablieren können, wie das System es vorhersieht, ein 3-2-5.

Damit stellt man beispielsweise gegen eine Viererkette Überzahl her. Es wird somit die Struktur des Gegners im defensiven Mittelfeld zerrissen, da der defensive Mittelfeldspieler permanent in der Abwehr aushelfen muss.

Eine Fünferkette wird gezwungen, Mann gegen Mann zu spielen. Eine starke Offensive wird dann ihre individuellen Vorteile ausnutzen.

Bei Ballverlust muss die Mannschaft, die in einer 3-1-4-2 Formation das Spiel angeht, allerdings sehr schnell in der Rückwärtsbewegung agieren. Sonst läuft man, mit sechs mehr oder weniger offensiv ausgerichteten Spielern, die am, im oder vor dem gegnerischen Strafraum zu finden sind, Gefahr, sehr leicht gefährliche Kontersituationen entstehen zu lassen.

Die fünf bei Ballbesitz in vorderster Linie agierenden Spieler werden vom Box to Box Spieler und dem defensiven Mittelfeldspieler leicht versetzt abgesichert, während sie sich mit viel kreativer Freiheit mit allen möglichen Mitteln einen Weg suchen, den Ball gefährlich in die gegnerische Box und ins Tor zu bringen.

Spielerische Diversität der Schlüssel im System des TSV 1860 München

Fliegende Positionswechsel innerhalb des Systems sind bei der Diversität, die das Team des TSV 1860 München durch die Neuzugänge und die ins Team zurückkehrenden Verletzten hat, sehr leicht umzusetzen.

Ein mögliches Szenario für Positionswechsel im Spiel wäre: Ein zentraler Mittelfeldspieler geht in die Spitze, während der rechte Mittelfeldspieler ins offensive Mittelfeld nachrückt, weil einer der Mittelstürmer nach rechts ausgewichen ist.  Ein anderes denkbares Szenario ist der Vorstoß eines linken Flügelspielers in den tiefen Raum auf der Halbposition, der dann durch horizontale Verschiebung der Kette hinter den Mittelstürmern das System kurzzeitig zu einem 3-4-3 werden lässt. Ein kleiner aber feiner Unterschied zum 3-4-3 ist jedoch,  dass der ballferne Außenstürmer keinen langen Weg ins Zentrum gehen muss. Er wurde ja schon als Mittelstürmer oder hängende Spitze aufgestellt.

Das sind nur zwei Varianten, die sich bei dieser Aufstellung ergeben, um den gegnerischen Abwehrriegel zu knacken. Eine davon zielt auf das Stiften von Verwirrung beim Gegner und somit das Verlassen der Defensivposition ab. Die andere ist eine Variante, die Tempo ins Spiel bringt und versucht, das Spiel bzw. den Ball über Schnelligkeit hinter die gegnerische Kette zu bringen.

Es gibt offensiv sowohl in der horizontalen als auch in der vertikalen Bewegung bei dieser Systemvariante mit defensiver Dreierkette in der Innenverteidigung noch sehr viele weitere Variationen, wie man einen Abwehrriegel bespielen kann, um zum Erfolg zu kommen.

Welches System unser Coach Michael Köllner der Mannschaft der TSV 1860 München dann tatsächlich zurechtschneidert, um das zwar nicht ausgesprochene aber möglicherweise angepeilte Ziel Aufstieg anzugehen, werden wir im Verlauf der Vorbereitung sehen. Ich selbst werde zumindest bei einem der Vorbereitungsspiele auch persönlich anwesend sein und Euch dann von meinem Eindruck berichten.

TSV 1860: Vorbereitungsspiele der Löwen live im Löwen-TV

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1860 live im Löwen-TV

Was in der Vorbereitung auf die abgelaufene Saison bereits gut geklappt hat, soll nun weiter verfeinert werden. Auch die bevorstehenden Testspiele des TSV 1860 werden live im Löwen-TV übertragen. Als Kommentatoren werden wie gehabt Pressesprecher Rainer Kmeth und Felix Hiller, Marketingmitarbeiter der Löwen und Bruder von Marco Hiller, fungieren.

Vier Testspiele bereits terminiert

Das erste Testspiel steht bereits am 30.06. auf dem Programm, wenn die Löwen beim SV Heimstetten antreten werden. Die Partie vor den Toren Münchens war innerhalb weniger Minuten ausverkauft. Hier die Termine im Überblick:

30.06.2021, 18.00 Uhr: SV Heimstetten – TSV 1860 München (in Heimstetten)
02.07.2021, 17.00 Uhr: SV Ried – TSV 1860 München (in Windischgarsten)
06.07.2021, 15.30 Uhr: Austria Klagenfurt – TSV 1860 München (in Windischgarsten)
11.07.2021, 16.00 Uhr: TSV 1860 München – Wacker Burghausen (Trainingsgelände 1860)

Zudem absolvieren die Löwen eventuell ein weiteres Testspiel vor dem Saisonstart, das jedoch noch nicht fixiert ist.

Den TSV 1860 endlich wieder live sehen

Du möchtest den TSV 1860 endlich mal wieder erleben? Dann hast Du vor Saisonstart noch einige Gelegenheiten dazu. Der Kartenvorverkauf für die beiden Spiele in Windischgarsten läuft bereits. Zur Partie gegen Wacker Burghausen werden die Löwen demnächst Informationen veröffentlichen.

Sechzig um Sieben: erstes Testspiel des TSV 1860 ausverkauft

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Von Regenbögen, dem ersten Testspiel des TSV 1860, einem möglichen weiteren Abgang bei den Löwen und den News aus der 3.Liga handelt das heutige Sechzig um Sieben, dass euch zum Start in den Tag wieder auf den neuesten Stand bringt.

Ein Regenbogen-Kommentar von sechzger.de

Der gestrige Tag drehte sich – vor allem in den sozialen Medien – fast nur noch um Regenbögen. Stephan Tempel verfasste bereits morgens einen Kommentar, der wohl ziemlich vielen aus der Seele sprach.

Karten für erstes Testspiel des TSV 1860 nach wenigen Minuten vergriffen

Um 18:00 Uhr startete am gestrigen Tag der Vorverkauf für das erste Testspiel des TSV 1860. Nach wenigen Minuten konnte der SV Heimstetten bereits ausverkauft melden. Der Andrang auf das erste Live-Spiel der Löwen war enorm. 500 Glückliche dürfen am kommenden Mittwoch im Sportpark das erste Mal seit langem wieder ein Spiel des TSV 1860 live verfolgen.

Blick zurück: Freundschaftsspiel in Plattling

Apropos Testspiel: gestern vor zwei Jahren trat der TSV 1860 München in Plattling an und siegte gegen die dortige Spielvereinigung mehr als deutlich. Dieses Ergebnis wird man am kommenden Mittwoch wohl eher nicht bestaunen dürfen…

Finale des Toto-Pokals steht

Bereits am Dienstag qualifizierte sich der FV Illertissen durch einen 3:0-Erfolg gegen Ligakonkurrent VfB Eichstätt für das Finale des Toto-Pokals. Gestern folgte dann Türkgücü, die beim TSV Buchbach zunächst aber in Rückstand gerieten. Türpitz und Kusic drehten allerdings noch vor der Pause das Spiel. Beim knappen Spielstand von 2:1 blieb es bis zum Schluss, sodass Türkgücü am Sonntag ab 14 Uhr im Finale gegen Illertissen um den Einzug in den DFB-Pokal kämpft.

Dennis Dressel vor Abgang

Bereits Dienstag berichteten wir um die Wechselgerüchte bei Dennis Dressel. Nun scheint es laut AZ immer konkreter zu werden. Darmstadt 98 bestätigte das Interesse an unserer Nummer 14 und auch der Spieler selbst möchte wohl den nächsten Schritt auf der Karriereleiter nehmen. Bereits vergangengen Sommer gab es ein Interview mit Dressels Berater, in dem dieser Dressels Ambitionen darlegte.

News aus der 3.Liga

MSV schnappt sich Coppens

Zur Komplettierung des Torwart-Trios hat sich der MSV Duisburg die Dienste von Jo Coppens gesichert. Der 30-Jährige kommt vom Absteiger aus Unterhaching und nimmt die Position 2 hinter Leo Weinkauf ein. Da Coppens mit diesem Wissen sich trotzdem zur Verfügung gestellt hat, sieht Duisburg in ihm die perfekte Besetzung für diese Position.

Havelse mit Neuzugang Nummer 2

Die formale Bestätigung für die Lizenzerteilung der Aufsteiger aus Havelse, Dortmund und Freiburg gab es gestern, sodass das Teilnehmerfeld nun auch offiziell komplett ist.
Havelse verkündete unterdessen den zweiten Zugang für die kommende Drittligasaison und erneut handelt es sich dabei um einen Spieler mit einer Vergangenheit beim TSV. Fynn Arkenberg stand zuletzt beim Regionalliga-Meister der Staffel West, dem SV Rödinghausen, unter Vertrag. Da die Mannschaft allerdings auf eine Lizenz verzichtete, verblieb Rödinghausen in Liga 4. Arkenberg bekam im Anschluss keinen Vertrag mehr und wechselt nun mit 25 Jahren zurück zu seinem Jugendverein.