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Magazin-Forum: Wechselt Semi Belkahia nach Saarbrücken?

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Semi Belkahia TSV 1860

Semi Belkahia wurde beim TSV 1860 wurde zum Saisonende nach fünf Jahren an der Grünwalder Straße verabschiedet. Nachdem zunächst der FC Ingolstadt 04 als neuer Arbeitgeber im Gespräch war, scheint es Belkahia nun nach Saarbrücken zu ziehen.

Wechselt Semi Belkahia nach Saarbrücken?

Laut Magazin-Forum haben die Saarländer ein Auge auf den Innenverteidiger geworfen zu haben. Zwar sei der 1. FC Saarbrücken in der Defensive bereits gut aufgestellt, man sei aber noch auf der Suche nach einem Innenverteidiger.

In Saarbrücken würde Belkahia auf zwei weitere Ex-Löwen treffen: Richard Neudecker und Kasim Rabihic spielen seit der Saison 2022/23 für die Blau-Schwarzen.

Tickets für TSV 1880 Wasserburg – TSV 1860 erhältlich

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Badria Stadion TSV 18860 Wasserburg
Quelle: Stuffer

Das erste Testspiel für die Vorbereitung auf die Saison 2023/24 bestreitet der TSV 1860 München beim TSV 1880 Wasserburg. Für die Partie verkaufen die Gastgeber auf ihrer Homepage bereits Tickets.

Testspielauftakt des TSV 1860 in Wasserburg

Rot gegen Blau, Löwen gegen Löwen heißt es am Sonntag, den 25.Juni ab 16:00 Uhr im Badria-Stadion. Für den TSV 1880 Wasserburg ist das Duell mit dem TSV 1860 München das Spiel des Jahres. Im Ligaalltag ist der Verein in der Landesliga Südost zu finden, nachdem sie aus der Bayernliga Süd abgestiegen waren. Der direkte Wiederaufstieg wurde knapp verpasst. Wasserburg wurde hinter Kirchheim, Traunstein und Karlsfeld Vierter.

Für das Testspiel gegen den TSV 1860 München verkauft Wasserburg seit kurzem Tickets. Noch gut 1.000 Stück sind online vorhanden. Es ist die erste Probe für die Löwen, bei denen die Neuzugänge Julian Guttau, Marlon Frey und David Richter ihr Debüt geben könnten. Ob weitere Transfers folgen, ist bislang nicht bekannt. Der aktuell geplante Etat lässt keine weiteren neuen Spieler zu.

Anfang Juni starten die Löwen dann nach einem Testspiel gegen den FC Tittling in das Trainigslager nach Österreich. Zudem stehen bereits weitere Gegner fest. Der aktuelle Stand ist stets auf der Startseite von sechzger.de zu finden. Ein Freundschaftsspiel der Profimannschaft gegen den SC Inhauser Moos wird es hingegen nach aktuellem Stand nicht geben.

Titelbild: Stuffer

Sechzig um Sieben: Wer tritt die Nachfolge von Gorenzel an?

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Marlon Frey, Julian Guttau, David Richter – gleich drei Neuzugänge hatte der TSV 1860 am Mittwoch präsentiert. Am gestrigen Feiertag war erwartungsgemäß tote Hose an der Grünwalder Straße. Ob überhaupt noch weitere neue Spieler zu den Löwen wechseln werden, ist derzeit noch unklar. Auch die Frage, wer diese gegebenenfalls verpflichten soll, ist bisher nicht an die Öffentlichkeit gedrungen. Ob es zeitnah überhaupt wieder einen Geschäftsführer Sport geben wird, der die Nachfolge von Günther Gorenzel antreten würde, darf bezweifelt werden.

Wer tritt die Nachfolge von Gorenzel an?

In der kommenden Woche soll Günther Gorenzel den TSV 1860 München endgültig verlassen, einen Nachfolger gibt es bislang nicht. Geht es um die Investorenseite rund um Hasan Ismaik, könnte dieser Zustand für mehrere Monate Bestand haben, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet.

Masaken Capital Aktien vom Handel ausgesetzt

Apropos Hasan Ismaik: Dass die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA, deren Mehrheitsgesellschafter der Jordanier ja ist, finanziell nicht unbedingt auf Rosen gebettet ist, ist hinlänglich bekannt. Nun steht es auch um sein zweites großes Invest, Masaken Capital, derart schlecht, dass der Handel der Aktien von der Börse in Amman ausgesetzt wurde. Läuft gerade nicht so rund für den 45-Jährigen…

Endspurt für Dauerkarten-Verlängerung

Der Endspurt für die Dauerkarten-Verlängerung läuft: Eine knappe Woche haben die Dauerkarten-Besitzer der letzten Saison noch Zeit, um ihr Saison-Ticket für die neue Spielzeit 2023/24 zu verlängern. Genaue Zahlen, wie viele Tickets bereits verkauft wurden, gibt es aktuell nicht. Dies liegt daran, dass im Moment in der Ticketing-Abteilung die Bestellungen der ersten Ferienwoche abgearbeitet werden.

Oliver Beer im sechzger.de Talk

Seit Montag ist die nächste Ausgabe des sechzger.de Talks online. In Folge 110 spricht der ehemalige Co-Trainer des TSV 1860 München, Oliver Beer, über seinen Abschied bei den Löwen. Besonders die Art und Weise, wie dem 43-Jährigen die Entscheidungen mitgeteilt wurden, ist dabei bemerkenswert.

Tarik Çamdal verlässt Göztepe

Vor einigen Tagen ließ Ex-Löwe Tarik Çamdal im Gespräch mit sechzger.de noch offen, wo er nächste Saison spielen werde. Eins ist nun aber klar: Seinen Vertrag bei Göztepe wird der 32-Jährige nicht verlängern und verabschiedete sich via Social Media von den Fans der Clubs aus Izmir. Einem Wechsel zurück nach Deutschland gegenüber zeigt sich Çamdal nicht abgeneigt, wobei er sich nur den TSV 1860 und den FC Ingolstadt 04, seine beiden Heimatvereine, als Arbeitgeber vorstellen kann.

News aus der 3. Liga

Spatzen verlängern mit Aufstiegstrainer Wörle

Neue Verträge für zwei Ex-Löwen: Aufsteiger SSV Ulm 1846 hat den Vertrag mit Cheftrainer Thomas Wörle bis 2025 verlängert. Auch sein Co-Trainer Maximilian Knauer bleibt den Spatzen weiterhin erhalten. Beide hatten einst bei den Amateuren des TSV 1860 gespielt, waren später als Trainer jedoch beim FC Bayern angestellt.

Tom Baumgart wechselt zum Halleschen FC

Nach Matthew Meier (VfL Wolfsburg) und Dominic Baumann (FSV Zwickau) hat der Hallesche FC gestern mit Tom Baumgart einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison vermeldet. Der 25-Jährige Offensivspieler wechselt vom FC Erzgebirge Aue an die Saale.

VfB Lübeck verpflichtet Robin Velasco

Aufsteiger VfB Lübeck hat nach Philipp Klewin (Erzgebirge Aue) seinen zweiten Neuzugang bekanntgegeben. Robin Velasco war zuletzt bei der zweiten Mannschaft des Hamburger SV aktiv und soll nun beim VfB für Furore sorgen.

TSV 1860 München monatelang ohne Gorenzel-Nachfolger?

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Günther Gorenzel Rainer Kmeth TSV 1860 München Geschäftsführer und Pressesprecher

In der kommenden Woche soll Günther Gorenzel den TSV 1860 München endgültig verlassen, einen Nachfolger gibt es bislang nicht. Geht es um die Investorenseite rund um Hasan Ismaik, könnte dieser Zustand für mehrere Monate Bestand haben.

Wer wird Gorenzel Nachfolger – und vor allem wann?

Mit Guttau, Richter und Frey präsentierte der TSV 1860 München am gestrigen Mittwoch drei Neuzugänge auf einen Schlag. Doch damit sollen die Transferaktivitäten nach aktuellem Stand auch schon wieder beendet sein. Es muss gespart werden an der Grünwalder Straße. Das für den Kader verfügbare Budget wurde deutlich reduziert, daher müssen logischerweise Abstriche gemacht werden. Eine weitere Position, die beim TSV 1860 nachbesetzt werden muss, ist die des Geschäftsführer Sport. Günther Gorenzel tritt bei Austria Klagenfurt die Nachfolge von Matthias Imhof an.

Noch fehlt laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung die notwendige Zustimmung des Beirats, doch dabei dürfte es sich um eine Formalie handeln. Beide Gesellschafter waren zuletzt nicht mehr mit der Arbeit von Gorenzel zufrieden. Trotz eines vielversprechenden Kaders wurde der Aufstieg in die 2.Bundesliga klar verpasst. Winter-Leihgabe Raphael Holzhauser konnte keine entscheidenden Akzente setzen. Der Österreicher darf daher den Verein vorzeitig verlassen. Teil der Abmachung ist ein Testspiel zwischen den Löwen und Klagenfurt, dessen Einnahmen der TSV 1860 erhält.

Wer der Nachfolger von Günther Gorenzel wird, ist ungewiss. Klar ist nur: der neue Mann soll nicht mehr als Geschäftsführer, sondern als Sportlicher Leiter eingestellt werden. Das spart unter anderem Geld – und geht es nach den Vertretern rund um Hasan Ismaik, wird aus diesen Gründen die Position erst einmal gar nicht nachbesetzt. Die SZ schreibt davon, dass mehrere Monate ohne entsprechende Nachfolge gearbeitet werden soll. Dieses Vorgehen dürfte bei den Löwen allerdings nicht jeder gutheißen.

Neuer Mittelstürmer soll kommen

Geld für neue Spieler oder einen neuen Sportlichen Leiter ist aktuell also nicht vorhanden, doch unter anderem auf der Mittelstürmer-Position drückt weiter der Schuh. Die mögliche Lösung: laut Abendzeitung sollen Kobylanski und Knöferl, der nach einer Leihe aus Jena zurückkehrt, den Verein ebenfalls verlassen. Das damit frei werdende Budget soll für die Verpflichtung eines neuen Angreifers genutzt werden. Es könnte sich um Shkelqim Demhasaj handeln, mit dem sich Trainer Maurizio Jacobacci bereits getroffen hat.

Oliver Beer spricht im Talk über seinen Abschied beim TSV 1860

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sechzger.de Talk Folge 110 im Gespräch mit Oliver Beer

Seit Montag ist die nächste Ausgabe des sechzger.de Talks online. In Folge 110 spricht der ehemalige Co-Trainer des TSV 1860 München, Oliver Beer, über seinen Abschied bei den Löwen. Besonders die Art und Weise, wie dem 43-Jährigen die Entscheidungen mitgeteilt wurden, sind dabei bemerkenswert.

Per Telefon: das Ende von Oliver Beer beim TSV 1860 München

Sowohl unter Daniel Bierofka als auch unter Michael Köllner war Oliver Beer als Co-Trainer beim TSV 1860 tätig. Für ein Spiel in der 3.Liga sprang er zudem als Interimstrainer ein. In Halle gab es im November 2019 einen knappen Auswärtssieg durch ein Tor von Stefan Lex zu bejubeln.
Michael Köllner war sehr zufrieden mit seinem Co-Trainer und teilte ihm dies auch persönlich mit. Doch nur zwei Wochen später wurde Beer urplötzlich von Günther Gorenzel darüber informiert, dass er von seinem Amt entbunden wurde.

Er (Michael Köllner, Anm. d. Red.) hat mir auch selber nicht mitgeteilt, dass er mich nicht mehr haben möchte im Trainerteam, sondern nur Günther Gorenzel und Marc Pfeifer. Zwei Wochen vorher wars witzig, weil er mich ins Büro geholt hat und gemeint hat “Olli, du bist ein super Co-Trainer. Ich will dich mitnehmen zu meinen Folgestationen.” und er hat mir im Endeffekt gute Arbeit bescheinigt. Und zwei Wochen später – ohne seine Anwesenheit – sollte ich nicht mehr da sei beziehungsweise ins NLZ gehen und dort Cheftrainer Nachwuchs machen. Und bei Sascha war es ähnlich. […] Ich denke, dass er einfach zwei starke Persönlichkeiten weg haben wollte.

Beer sollte dann für den TSV 1860 München im NLZ tätig werden. Außerdem wollten die Löwen sein Vorhaben unterstützen, den Trainerschein für den Fußballlehrer zu erwerben. Nach außen hin wurde in den Medien eine einvernehmliche Lösung kommuniziert. Doch auch dieser Plan platzte unerwartet mit einem Telefonat nach einem Skiurlaub.

Am Parkplatz dann hat mein Telefon geklingelt und Günther Gorenzel war dran und meinte “Olli, du musst morgen nicht antreten, wir stellen dich komplett frei. Der Cheftrainer möchte nicht, dass du mehr im Verein bist.

TSV Neuried statt Profifußball

Damit war das vorzeitige Ende von Oliver Beer an der Grünwalder Straße besiegelt. Noch rund ein halbes Jahr wurde er von den Löwen bezahlt.
Ganz aktuell hat der 43-Jährige nun eine Position unweit seines Wohnorts übernommen. Beim TSV Neuried soll er unter anderem dafür sorgen, dass die 1.Mannschaft wieder in die Landesliga aufsteigt. Aber auch auf dem Jugendfußball-Bereich mit mehreren hundert Spielern liegt der Fokus. Eine Rückkehr in den Profifußball kann sich Oliver Beer derweil immernoch gut vorstellen – und auch der TSV 1860 München dürfte dabei trotz allem gute Karten haben.

Hasan Ismaik: Handel mit Aktien von Masaken Capital ausgesetzt

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Hasan Ismaik enttäuscht nicht nur die Löwenfans, die noch an ihn glauben, sondern auch die Aktionäre seiner Firma Masaken Capital, deren Aktien nun vom Handel ausgesetzt wurden.

Ismaik enttäuscht investorentreue Löwenanhänger

Vor etwa zwei Wochen fand eine Privatveranstaltung zur Zukunft des TSV 1860 München im Kino am Sendlinger Tor statt. Der Veranstalter warb mit einem Auftritt von 1860-Mehrheitsgeselschafter Hasan Ismaik. Letztlich sagte Ismaik den Besuch ab und enttäuschte damit seine Anhänger unter den Löwenfans.

Ismaik-Investment: Masaken Capital Aktien vom Handel ausgesetzt

Ähnlich dürften sich nun die Aktionäre von Ismaiks Firma Masaken Capital fühlen. Die Gesellschaft zur Entwicklung von Immobilienprojekten ist alles andere als ein lukratives Investment. Mittlerweile haben sie so viele Schulden angesammelt, dass bereits vier Tochterunternehmen liquidiert werden mussten. Nun wurde im Rahmen der Generalversammlung von Masaken Capital beschlossen, das Kapital der Geseelschaft von 12 Millionen Dinar (ca. 15,8 Millionen Euro) auf 8,4 Millionen Dinar (ca. 11 Millionen Euro) zu senken. Damit sollen Schulden bedient werden. Um den Wert der Aktien nicht ins Bodenlose fallen zu lassen, beschloss die Leitung der Börse von Amman (Jordanien), den Handel mit Ismaiks Gesellschaft Masaken Capital auszusetzen, wie das Löwenmagazin berichtet.

Zwei nicht-profitable Investments

Damit besitzt der KGaA-Mehrheitsgesellschafter mindestens zwei Investments, die alles andere als schwarzen Zahlen schreiben. Sowohl Ismaiks Masaken Capital als auch die TSV 1860 KGaA arbeiten seit Jahren nicht profitabel. Wie Ismaik die Probleme in beiden Gesellschaften lösen will, ist nicht bekannt. Interessantes Detail am Rande: Hasan Ismaiks Bruder Yahya Ismaik ist Vorsitzender von Masaken Capital und auch im Aufsichtsrat der KGaA. Ob die finanziellen Probleme bei Masaken Capital Auswirkungen auf den TSV 1860 haben, ist unbekannt. Ebenso, ob Ismaik seine Investoren mit ähnlich widersprüchlichen Aussagen konfrontiert wie seine Geschäftpartner vom e.V.. Festzustellen bleibt, dass 1860 nicht das einzige Investment von Ismaik ist, bei dem es nicht rund läuft. Ob Hasan Ismaik wirklich der brillante Geschäftsmann ist, für den ihn seine Anhänger halten?

 

Endspurt für Dauerkarten-Verlängerung

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Tsv 1860 Dauerkarte

Der Endspurt für die Dauerkarten-Verlängerung läuft: Eine knappe Woche haben die Dauerkarten-Besitzer der letzten Saison noch Zeit, um ihr Saison-Ticket für die neue Spielzeit 2023/24 zu verlängern. Anschließend gehen die verbleibenden Dauerkarte in den freien Verkauf – so es diesen denn überhaupt geben wird.

Zum Auftakt die Zahlen des Vorjahrs übertroffen

Trotz gestiegener Preise und dem Wegfall des MVV-Tickets wurden am ersten Tag des Vorverkaufs mehr als 2.000 Dauerkarten an den Mann gebracht. Damit wurde das Ergebnis des Vorjahrs sogar noch übertroffen, wie die Löwen-Geschäftsstelle auf Nachfrage von sechzger.de berichtete.

Keine genauen Zahlen – aber zufrieden mit dem Absatz

Genaue Zahlen, wie viele Tickets bereits verkauft wurden, gibt es aktuell nicht. Dies liegt daran, dass im Moment in der Ticketing-Abteilung die Bestellungen der ersten Ferienwoche abgearbeitet werden. Der Verkauf an sich laufe ähnlich wie im letzten Jahr, heißt es aus der Geschäftsstelle. Einzelne Fans seien aufgrund der gestiegen Preise aus der Stehhalle auf Stehplätz gewechselt, was aber eher eine Ausnahme darstelle.

Haupttribüne ist ausverkauft

Kaum mehr freie Plätze gibt es auf der Haupttribüne, da dort zusätzliche VIP-Plätze geschaffen wurden. Die meisten Dauerkarten-Besitzer konnten ihre Plätze auf der Haupttribüne dennoch behalten und mussten nicht auf die Stehhalle ausweichen.

Endspurt für Dauerkarten-Verlängerung

Allen, die ihre Dauerkarte für den TSV 1860 München bislang nicht verlängert haben, bleibt noch bis kommenden Mittwoch, 14. Juni, Zeit ihr Ticket erneut zu buchen. Da zahlreiche Löwen-Fans wohl erst in den nächsten Tagen aus dem Urlaub zurückkehren, wird am Wochenende und zu Beginn der nächsten Woche noch einmal mit einem Ansturm auf die Tickets gerechnet. Dass die Zahl von 11.860 Dauerkarten aus dem Vorjahr wieder erreicht wird, scheint also durchaus realistisch. Gebucht werden können die Tickts im offiziellen Ticketshop.

Geldstrafe für TSV 1860 nach Pyroshow in Halle

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Halle Hallescher FC TSV 1860 Pyroshow

Unter dem Motto “Power muss weg” stand der Support der Löwenfans im Spiel beim Halleschen FC am 24.02.2023. Während es auf dem Spielfeld eher mau zuging, gab es optisch und akustisch im Gästeblöck einiges zu bestaunen. Der DFB belegte den TSV 1860 für die Pyroshow seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 13.650 Euro.

Geldstrafe für TSV 1860 nach Pyroshow in Halle

Mindestens 17 Blinker wurden im Gästeblock gezündet, dazu wurden vier Raketen abgeschossen. Das Spiel musste daraufhin für dreieinhalb Minuten unterbrochen werden. Glück im Unglück: Von der Gesamtsumme können die Löwen immerhin 4.550 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Dies muss der TSV 1860 dem DFB bis zum 30. November 2023 nachweisen.

Sechzig um sieben: Gleich drei Neuzugänge für 1860

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Endlich ist es soweit. Der scheidende Sport-Geschäaftsführer Günther Gorenzel hat die ersten drei Neuzugänge für den TSV 1860 München unter Vertrag genommen. Darunter ist durchaus eine Überraschung zu finden.

Drei Neuzugänge für den TSV 1860

Lange mussten sich die Löwenfans gedulden. Nun gibt’s die Neuzugänge für die kommenden Saison gleich im Dreierpack. Kurz vor seinem Abschied präsentierte Günther Gorenzel gleich drei Neuzugänge für den 1860-Kader für die kommende Saison. Die größten Hoffnungen weckt sicherlich Julian Guttau, der vom SC Freiburg II zu den Löwen stößt. Der 23-Jährige durchlief die Ausbildung beim Halleschen FC und ist auf der linken offensiven Außenbahn zu finden. Einen klassischen Sechser verpflichtete Gorenzel mit Marlon Frey, der MSV Duisburg an die Grünwalder Straße wechselt. Der 27-jährige Mittelfeldspieler kommt aus der Jugend von Bayer Leverkusen und spielte danach für den  1. FC Kaiserslautern, die 2. Mannschaft der PSV Eindhoven und den SV Sandhausen, bevor er zum MSV Duisburg wechselte. Durchaus überraschen dürfte die Verpflichtung von David Richter. Er ist nämlich Torwart und bereits 24 Jahre alt. Er kommt von Kickers Offenbach und soll sich wohl mit Marco Hiller einen Kampf um die Nummer eins liefern. Bisher ist also kein Stürmer unter den Neuzugängen, wo nach Meinung der meisten Löwenfans der Schuh am meisten drückt. Fraglich ist allerdings, wie ohne sportlichen Leiter weitere Verstärkungen für 1860 verpflichtet werden sollen.

Kobylanski und Knöferl sollen 1860 verlassen

Um Platz für den noch heiß ersehnten Mittelstürmer im Budget zu schaffen, sollen zwei Spieler 1860 verlassen. Laut AZ sind davon Martin Kobylanski und Lorenz Knöferl betroffen. Knöferl konnte bei seiner Leihe zu Carl-Zeiss Jena nicht überzeugen. Daher erscheint es unwahrscheinlich, dass er sich eine Liga höher durchsetzen kann. Ebenso soll Martin Kobylanski nach enttäuschender Saison Giesing verlassen. Er konnte die Erwartungen nie erfüllenund brachte es lediglich auf fünf Scorerpunkte. Beide haben noch einen Vertrag bis Ende kommender Saison.

Vitus Eicher mit Heidenheim in die Bundesliga

Ein weiterer Ex-Löwe darf nächste Saison Bundesliga-Luft schnuppern. Vitus Eicher ist bekanntlich mit dem FC Heidenheim aufgestiegen. Nun wurde der Vertrag des mittlerweile 32-jährigen Keepers für zwei Saisons verlängert und somit besteht Hoffnung für einen Bundesliga-Einsatz für Vitus. sechzger.de drückt die Daumen.

Albion Vrenezi feiert Hochzeit

Mittelfeldspieler Albion Vrenezi hat nun eine Frau Vrenezi an seiner Seite. In Nymphenburg gab er seiner Valentina das Ja-Wort. Besonders ist auch sein Hashtag bei der Nachricht: #einlöweheiratetinblau. Die Redaktion wünscht den beiden alles Gute und eine tolle, gemeinsame Zukunft.

 

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News aus der dritten Liga

Aufstiegsspiel Cottbus-Unterhaching

der letzte Drittligust wird zwischen Energie Cottbus und der SpVgg Unterhaching ausgespielt. Im gestrigen Hinspiel in Cottbus konnte sich Unterhaching mit 2:1 durchsetzen. Das Rückspiel findet am Sonntag um 13:00h in Unterhaching statt.

Higl zu Ulm

Stürmer Felix Higl wird nächste Sasion für den SSV Ulm auf Torejagd gehen. Nach zwei Saisons in Osnabrück zieht es den 26-jährigen STürmer zurück an die Donau, wo er bereits von 2019-21 aktiv war.

Neuanfang in Bielefeld

Nach der verlorenen Relegation steht Arminia Bielefeld vor dem Neuanfang in Liga 3. Diesen soll auf der sportlichen Seite Michael Mutzel leiten, der gestern als neuer sportlicher Geschäftführer vorgestellt wurde. Auf Mutzel wartet ein Haufen Arbeit. So stehen aktuell nur drei Spieler für die dritte Liga unter Vertrag. Immerhin scheint genug Geld vorhanden zu sein, wie Präsident Rainer Schütte ankündigte: “Für die nächsten zwei Jahre sind wir durchfinanziert.”

Damit wünschen wir Euch einen schönen Feiertag!

Aufstiegsspiele zur dritten Liga: Cottbus – Unterhaching 1:2

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Energie Cottbus

Der letzte Teilnehmer der dritten Liga Saison 2023/24 wird in den Aufstiegsspielen zwischen Energie Cottbus und der SpVgg Unterhaching gesucht. Beim Hinspiel im Stadion der Freundschaft sahen die Zuschauer eine unterhaltsame Partie.

Letzter Drittligist 2023/24 gesucht

Nach der Relegation zwischen zweiter und dritter Liga, die den Löwenfans in der kommenden Saison eine Reise auf die Alm nach Bielefeld beschert hat, ist noch ein Platz in der dritten Liga vakant. Dieser wird an den Sieger der unbeliebten Aufstiegsspiele der Regionalligameister vergeben. Diese Saison müssen der Meister der Regionalliga Bayern und der Meister der Regionalliga Nordost den vierten Aufsteiger ausspielen.

Turbulente Anfangsphase

Beide Mannschaften traten gleich zu Beginn des Spiels auf’s Gaspedal. Die Bobfahrer drückten es etwas stärker durch und gingen in der 6. Minute durch einen Abstauber von Asnpach 0:1 in Führung. Vorausgegangen war ein abgeblockter Schuss der Hachinger. Die Hachinger Freude dauerte jedoch nur kurz an. In der 13. Minute verhängte Referee Gerach einen sehr zweifelhaften Handelfmeter für die Gastgeber. Hildebrandt ließ sich das Geschenk nicht entgehen und stellte vom Punkt auf 1:1. Danach übernahm Energie die Regie im Stadion der Freundschaft, jedoch ohne Zählbares zu erreichen. Ganz im Gegenteil: in der 22. Minute setzte Hobsch einen Kopfball für die Vorstädter an die Querlatte.

Glückliche Führung für Unterhaching

Der FCE blieb in der Folge spielbstimmend, aber das Tor fiel auf der Gegenseite. Fetsch erzielte das 1:2 durch einen abgefälschten Schuss von der Strafraumkante (37. Minute). Bis zur Pause musste Cottbus etwas durchschnaufen und die SpVgg ließ keine Torchancen mehr zu. Nach der Pause musste die Partie kurz wegen einer Cottbusser Pyro-Show unterbrochen werden. Danach setzte Haching das erste Ausrufezeichen, als Hobsch mit einem Kopfball aus kurzer Distanz scheiterte.

Cottbus bringt Unterhaching nicht mehr in Gefahr

Danach waren die Gastgeber am Drücker und erspielten sich angetrieben von ihren Fans ein optisches Übergewicht. In der immer hitziger werdenden Atmosphäre gelang es den Gastgebern aber nicht, hochkarätige Chancen zu erspielen. Nur ein Fernschuss von Shcherbakovski konnte Vollath im Hachinger Tor in Gefahr bringen. Erst in der 84. Minute hatte Cottbus die große Möglichkeit zum Ausgleich. Hoffman drang gefährlich in den Hachinger Strafraum ein und feuerte hoch auf’s kurze Eck. Doch Vollath konnte den Ball gerade noch entschärfen und zur Ecke klären. Cottbus konnte trotz sieben minütiger Nachspielzeit nicht mehr gefährlich vor das Tor der Gäste kommen. Stattdessen hatte Hobsch fast noch das 1:3 für die Hachinger auf dem Scheitel, die einen etwas glücklichen Vorsprung mit in das Rückspiel nehmen. Cottbus muss sich vorwerfen lassen, die Feldüberlegenheit nicht in Chancen umgesetzt zu haben.

Das Rückspiel steigt am Sonntag um 13:00h im Sportpark Unterhaching.