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TSV 1860 – Waldhof Mannheim: Ergebnistipp Marius Willsch

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Marius Willsch TSV 1860

Vor wenigen Wochen beendete Marius Willsch verletzungsbedingt seine Karriere. Natürlich verfolgt er das Geschehen an der Grünwalder Straße aber weiterhin. Ein guter Grund für uns, Willsch nach seinem Ergebnistipp für die Partie des TSV 1860 gegen Waldhof Mannheim zu befragen.

Marius Willsch hofft auf einen Heimsieg der Löwen

Trotz der sehr durchwachsenen Vorbereitung und des wenig überzeugenden Pokalauftritts der Löwen ist Willsch optimistisch, dass der TSV 1860 die drei Punkte an der Grünwalder Straße behält.

“Ich tippe auf ein 2:1 für Sechzig!
Tore: Doppelpack Vrenezi”

Da würde wohl ganz Giesing ein riesiger Stein vom Herzen fallen, wenn das tatsächlich so käme…

Zehn Jahre bei den Löwen

Im Alter von 16 Jahren wechselte der gebürtige Passauer 2007 von Wacker Burghausen an die Grünwalder Straße. Fünf Jahre lang war er zunächst in der Jugend und später für die Amateure am Ball, ehe er zur SpVgg Unterhaching weiterzog. Über die Stationen 1. FC Saarbrücken und FC Schweinfurt 05 kehrte Marius Willsch im Sommer 2018 zum TSV 1860 zurück.

Eine der besten Anekdoten, die die Verbundenheit des Niederbayern zu den Löwen ausdrückt, stammt aus eben diesem Sommer 2018, als seine Rückkehr zum TSV 1860 bereits feststand, nicht jedoch, ob Münchens große Liebe in der Relegation gegen Saarbrücken der Aufstieg gelingen würde.

“Ich habe mich damals in meinem Hotelzimmer eingeschlossen und das Spiel auf dem Handy verfolgt. Danach bin ich dann raus, habe mir sofort zwei Flaschen Wein bestellt und mich dann so dermaßen besoffen, dass ich mich an nicht mehr allzu viel erinnern kann.”

An seine Zeit bei den Löwen wird sich Marius Willsch hingegen sicher noch lange erinnern. Sein letztes Match absolvierte er am letzten Spieltag der Vorsaison – gegen Waldhof Mannheim…

Jacobacci: Marco Hiller startet als Nummer 1 in die Saison

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1860 Löwenrunde Jacobacci Hiller Nummer 1 Waldhof Mannheim

Auf dem Rücken von Marco Hiller prangt seit Jahren die Nummer 1, nun hat sich Trainer Maurizio Jacobacci auch auf den Ur-Löwen als Stammtorwart zum Start in die Saison 23/24 festgelegt. Für David Richter bleibt damit nur der harte Platz auf der Ersatzbank.

Hiller startet als Nummer 1 in die Saison 23/24

Auch wenn es während der Vorbereitung zeitweise so aussah, als könne Neuzugang David Richter den etablierten Hiller zwischen den Pfosten verdrängen, so wird der 26-jährige Gröbenzeller auch zu Beginn der neuen Spielzeit das Tor des TSV 1860 München hüten. Letztendlich habe u.a. die große Drittligaerfahrung Hillers das Pendel zu seinen Gunsten ausschlagen lassen, so Jacobacci in der Löwenrunde.

Etwa gleich viel Einsatzzeit während der Vorbereitung

Beide Rivalen bekamen in den Vorbereitungsspielen etwa gleich viel Einsatzzeit. Das deutete darauf hin, dass Maurizio Jacobacci möglichst viel von beiden Torwärten sehen wollte und das Rennen zwischen den beiden Keepern bis zuletzt offen war. Beim Blitzturnier in Heimstetten patzte Richter im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach beim 1:0 der Fohlen. So manch ein Löwenfan vermutet da schon, dass Richter im Torhüterduel die Nase vorne haben könnte. Denn die restliche Aufstellung vermuten nicht wenige als die Startelf für das morgige Spiel gegen den SV Waldhof Mannheim (ab morgen Vormittag im sechzger.de Liveticker). Weitere Infos zur Startelf ließ der Löwencoach nicht raus. Alles weiteren News aus der Löwenrunde findet Ihr nachher in einem ausführlichen Artikel zur ersten PK der neuen Saison.

Hiller auch bei sechzger.de Umfrage knapp vorne

Auch die sechzger.de-Leser hatten sich in unserer Umfrage für den bisherigen Stammkeeper Marco Hiller ausgesprochen. Wobei er insgesamt doch deutlich weniger Zuspruch als erwartet erhielt.

Marco Hiller erhielt 44 % aller abgegebenen Stimmen

 

TSV 1860 – SV Waldhof, die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur ersten Taktiktafel der Saison 23/24. Wie immer zu Beginn einer Saison ist es äußerst schwierig für mich, den Gegner blind einzuschätzen. Ich versuche trotzdem, Euch einige Informationen über die Waldhöfer und das, was wir erwarten können, darzulegen.

TSV 1860 – SV Waldhof hieß das letzte Heimspiel der vergangenen Saison, dieselbe Paarung mit anderen Vorzeichen steht für den ersten Spieltag der neuen Spielzeit auf dem Programm.

Rüdiger Rehm, vergangene Saison noch bei Ingolstadt angestellt und nun Trainer der Waldhofbuwe, ist bekannt dafür, dass das 4-4-2 mit Doppelsechs sein bevorzugtes System ist.

Auch bei den Statistiken der Mannschaft müssen wir heute leider Abstriche machen. Am ersten Spieltag existieren einfach noch keine solchen zur aktuellen Mannschaft. Und auf Mannschaftssatistiken der letzten Saison können wir in dem Fall getrost verzichten. Der SV Waldhof Mannheim hat einen ähnlich großen Kaderumbau zu verkraften wie der TSV 1860 München.

Ich werde also nun, da ich nur wenig Material zum aktuellen Kader der Waldhöfer habe, schildern, wie ich den SV Waldhof spielen lassen würde, wenn ich an Rehms Stelle stünde.

System

Rehm lässt seine Teams – wie weiter oben schon geschrieben – am liebsten im 4-4-2 mit Doppelsechs spielen. Im Fall von Waldhof Mannheims Kader ist das momentan eine Formation, die aufgrund des speziell im Mittelfeld dünnbesetzten Kaders schwer vorstellbar scheint. Dennoch hat Rehm die Möglichkeit, seine Lieblingsformation aufbieten zu können, wenn er die positionelle Flexibilität seiner übrigen Flügelspieler in Abwehr und Sturm ausnutzt.

Ohne einen Spieler auf einer ungewohnten Position spielen zu lassen, müsste Rehm sein Team im 4-3-3 oder im 5-3-2 aufs Feld schicken.

Vor allem mit dem 4-3-3 hätte Rehm, wenn er eine Taktik wählt, die auf defensiver Kompaktheit beruht, denke ich gute Chancen, die Löwen adäquat zu bespielen.

Ich würde an Rehms stelle diese Formation wählen.

Taktik

Mit nicht gerade berauschenden Vorstellungen in der Vorbereitung steht der SV Waldhof vor dem ersten Spieltag ähnlich verunsichert da wie der TSV 1860 München.

Aus diesem Grund würde ich gegen den Ball anordnen, das 4-3-3 auf eine sehr tief gestaffelte 4-5-1 Defensivformation, die auf Kompaktheit setzt, zu verschieben. Die Pressinglinie tief zu setzen, während die Defensivlinie auf Linie zwei bis drei angelegt wird, wäre der taktische Ansatz gegen den Ball.

Bei eigenem Ballbesitz würde ich an Rehms Stelle auf Umschaltspiel und Konterfußball setzen. Vertikales Spiel, wenig spektakulär und bestimmt nicht ansehnlich, aber für die schnellen Spieler im Sturm und auf den Flügeln der Mannheimer genau das richtige Rezept, um den Löwen Paroli zu bieten.

Stärken und Schwächen des 4-3-3

Stärken

Die Verteilung der Spieler über das komplette Spielfeld sowie die doppelte Besetzung der beiden Flügel und somit leichte Durchführbarkeit von Seitenwechseln, sind große Vorteile, die einem dieses System offensiv bietet. In der Variante, die Verl auf den Platz bringt – mit einem defensiven und zwei halbzentralen Mittelfeldspielern davor sowie situativ offensiv agierenden Flügelverteidigern – entfesselt dieses System geballte Angriffskraft.

Schwächen

Die Spielweise ist für den Gegner meist leicht auszurechnen. Bei Ballverlust kommt es überdies schnell zu einer Unterzahl im Mittelfeld, die passsichere Mannschaften dann ausnützen können. Bei Positionsangriffen fehlen bei einem 4-3-3 aufgrund der sehr offensiven Ausrichtung oft Anspielstationen im Mittelfeld. Der SC Verl versucht dieses Manko mit offensiven Flügelverteidigern, die aufrücken, zu kompensieren.

Schlüsselspieler

Abwehr

Im Tor steht mit Jan Christoph Bartels (#1) ein guter junger Keeper. Der 24-Jährige geht in seine vierte Saison mit dem Waldhof. Bartels ist ein reflexstarker Torhüter, der sich in seinem Strafraum zu bewegen weiß, und auch bei Flanken meist eine gute Figur abgibt. Schwächen im Eins gegen Eins und beim Timing in brenzligen Situationen sorgen allerdings dafür, dass er in der letztjährigen Torhüterstatistik der 3. Liga bei 19 bestrittenen Spielen nur den 20. Rang belegt.

Kapitän Marcel Seegert (#4) spielt seine fünfte Saison beim Waldhof. In der Innenverteidigung ist er sowohl Abwehrchef als auch Kapitän der Kurpfälzer. Seegert ist zweikampfstark, kopfballstark und mit ein gutem Stellungsspiel gesegnet. Er dominiert die Defensive des SVW. Zusammen mit seinem Nebenmann Riedel macht die Innenverteidigung der Waldhöfer eigentlich eine sehr gute Figur.

Mittelfeld

Box to Box Spieler Bentley Baxter Bahn (#7) ist der Motor im Mittelfeld. Dieser Spieler ist ein unermüdlicher Dauerläufer und Verbindung zwischen Offensive und Defensive, der die Bälle nach vorne bringt. Er sorgt mit seiner Übersicht und seinen Ideen immer wieder für gefährliche Momente.

Sturm

Pascal Sohm (#10), in den letzten Jahren als Mittelstürmer immer ein wenig im Schatten des im Sommer nach Elversberg abgewanderten Martinovic, muss sich gegen gut bewertete Neuzugänge durchsetzen.

Fazit

Selten war ich vor einer Saison sowohl über den eigenen Leistungsstand als auch über den des Gegners so im Unklaren.

Am Samstag erwartet uns eine Wundertüte von einem Fußballspiel, in dem so gut wie alles passieren kann.

Ich denke, beiden Trainern wird es ähnlich gehen, was die Standortbestimmung des Gegners betrifft. Wobei Rehm deutlich bessere Möglichkeiten hatte als Jacobacci, sich über den Gegner zu informieren. Einen Service wie den Youtube Sender Löwen TV, auf dem der TSV 1860 München seine Spiele streamt, gibt es nämlich beim SV Waldhof meines Wissens nach nicht.

Alles ist möglich. Ich gebe keine Prognose über den zu erwartenden Ausgang ab.

Das Einzige, was ich – wahrscheinlich genauso wie jeder andere Fan des TSV – sehen will, ist, dass jeder Löwe auf dem Platz ab der ersten Minute Vollgas gibt und sich für das Wappen auf der Brust den Hintern bis zum Genick rauf aufreißt und damit erst aufhört, wenn der Schlusspfiff am 38. Spieltag ertönte. Eine weitere Saison, die vom mannschaftlichen Phlegma geprägt ist, möchte ich nicht sehen müssen.

Ich wünsche den Spielern und dem Trainer einen guten Start in die Saison.

So könnte Waldhof beginnen

friendly reminder: Das sechzger.de-Tippspiel 2023/24

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Es geht wieder los: sechzger.de-Tippspiel

Heute Abend startet die 3. Liga in ihre sechzehnte Spielzeit.
Bereits zum zweiten Mal haben unsere Leser*innen die Möglichkeit, am sechzger.de-Tippspiel teilzunehmen. Allwöchtentlich können sie dann ihre geballte Fußballkompetenz durch korrekte Vorhersage der Drittligaspiele unter Beweis stellen.
In der vergangenen Saison beteiligten sich deutlich über 100 Fans und meldeten sich beim Anbieter kicktipp.de für unser Tippspiel an. Diese Fans können auch heuer – ganz unkompliziert ohne neue Registrierung – wieder mitmachen. Und wir freuen uns sehr, dass das bis heute Vormittag auch schon sehr viele gemacht haben!
All jene, die bislang noch nicht dabei waren, können dies nun ändern und sich unter Angabe eines Nutzernamens und eines Passworts einfach hier anmelden.

Erinnerung: Schon heute Abend geht es los

Dies geht natürlich auch noch in den kommenden Tagen und Wochen, wir empfehlen aber allen Interessierten, sich bis heute Abend 18.60 Uhr – genau genommen eigentlich bis eine Minute vorher, aber das sieht nicht so schön aus 🙂 – beim sechzger.de-Tippspiel angemeldet und dann auch schon die ersten Tipps abgegeben zu haben. Dann wird nämlich die Saison mit der Partie des Halleschen FC gegen Rot-Weiss Essen eröffnet. Außerdem müssen kurz vor dem Anpfiff dieser Partie Bonus-Vorhersagen (Aufsteiger, Absteiger, Torschützenkönig, Herbstmeister), die am Ende immerhin bis zu 45 Punkte einbringen können, online getroffen worden sein. Grundsätzlich ist eine Abgabe der Vorhersagen für die einzelnen Spiele bis eine Minute vor offiziellem Anpfiff möglich.

Titelverteidiger: Weissbier

In der vergangenen Saison triumphierte am Ende mit stolzen 558 Punkten der Teilnehmer Weissbier, gefolgt vom in der sechzger.de-Redaktion bekannten und beliebten swisslion. Ob die beiden erfolgreichen Prognoseexperten diesen Erfolg wiederholen können oder ob die Saison 23/24 – wie vielleicht auch für die Löwenprofis auf dem grünen Rasen – ganz anders verläuft, wird sich ab heute Abend erweisen. Auflösung gibt es am 18. Mai 2024. Wir sind gespannt.

 

Vorschau auf alle Gegner des TSV 1860 in der 3.Liga 2023/24

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Spielball 3.Liga Adidas Saison 2022 23 drittliga-lizenz

Heute abend startet die Saison 2023/24 mit dem Auftaktspiel zwischen dem Halleschen FC und Rot-Weiss Essen. Morgen greifen dann die Löwen gegen Mannheim in das Geschehen ein. In den letzten Tagen hatte sechzger.de bereits eine Vorschau auf alle Teilnehmer der 3.Liga geworfen.

Vorschau auf alle Gegner des TSV 1860 in der 3.Liga 2023/24

Viele neue Namen und Vereine können nach der Sommerpause im Klassement entdeckt werden. Dazu zählen zum einen die Aufsteiger aus den Regionalligen, zum anderen die Absteiger aus der 2.Bundesliga. Aber auch inzwischen bekannte Gegner wie Dynamo Dresden, Waldhof Mannheim oder der 1.FC Saarbrücken lassen auf stimmungsvolle Duelle hoffen. Schülerpraktikant Xaver hat vor dem Saisonstart am heutigen Freitagabend in einer Vorschau-Serie einen Blick auf alle Vereine in der 3.Liga geworfen. Er wirft dabei unter anderem einen Blick auf die Zu- und Abgänge, gibt aber auch eine persönliche Einschätzung ab, was für den jeweiligen Gegner der Löwen in der neuen Spielzeit möglich sein könnte.

Neuzugang in der sechzger.de Redaktion

Gestern endete diese Serie nun pünktlich vor dem Ligastart mit dem letzten Gegner des TSV 1860 München in der Hinrunde. Das ist in diesem Fall Arminia Bielefeld. Das Hinspiel findet auf der Alm kurz vor Weihnachten statt. Die gute Nachricht: das Warten für die Löwenfans hat also ein Ende und morgen geht es endlich wieder los – sogar noch mit einem Heimspiel im Grünwalder Stadion.

Gute Nachrichten gibt es auch für die sechzger.de-Redaktion: nachdem Xaver bereits Extra-Schichten schob, um alle Vorschau-Berichte fertig stellen zu können, möchte er nun weiterhin für sechzger.de tätig bleiben. Da mussten die anderen Redakteure nicht zweimal überlegen und freuen sich auf ein neues Mitglied in der Redaktion!

Alle Vorschau-Berichte der Vereine aus der 3.Liga in der Übersicht

1.Spieltag: Vorschau SV Waldhof Mannheim

2.Spieltag: Vorschau MSV Duisburg

3.Spieltag: Vorschau VfB Lübeck

4.Spieltag: Vorschau SV Sandhausen

5.Spieltag: Vorschau Erzgebirge Aue

6.Spieltag: Vorschau FC Ingolstadt 04

7.Spieltag: Vorschau Hallescher FC

8.Spieltag: Vorschau SC Verl

9.Spieltag: Vorschau SSV Ulm

10.Spieltag: Vorschau Dynamo Dresden

11.Spieltag: Vorschau Preußen Münster

12.Spieltag: Vorschau SC Freiburg II

13.Spieltag: Vorschau Viktoria Köln

14.Spieltag: Vorschau Jahn Regensburg

15.Spieltag: Vorschau 1.FC Saarbrücken

16.Spieltag: Vorschau SpVgg Unterhaching

17.Spieltag: Vorschau Borussia Dortmund II

18.Spieltag: Vorschau Rot-Weiss Essen

19.Spieltag: Vorschau Arminia Bielefeld

Sechzig um Sieben: 1860 trifft im Toto-Pokal auf den TSV Aindling

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Sechzig um Sieben: Regionalliga-Match in Vilzing

Sechzig um Sieben, heute mit dem Gegner der Löwen in der nächsten Runde im Toto-Pokal, Jacobaccis Statement nach dem 5:1 gegen Stockheim, der Saisonvorschau auf Bielefeld und weiteren Themen rund um den TSV 1860.

Toto-Pokal: 1860 muss gegen den TSV Aindling ran

Am gestrigen Abend wurde die nächste Runde des Toto Pokals ausgelost. Die Losfee zog den Gegner der Löwen. Der TSV hat es in der nächsten Runde mit dem TSV Aindling zu tun. Klar ist: bei dieser Begegnung muss sich die Jacobacci-Elf im Vergleich zum Stockheim Auftritt wohl gehörig steigern. Mehr zur Auslosung und dem kommenden Gegner.

Natürlich ist der TSV 1860 auch gegen den Landesligisten aus dem schwäbischen Landkreis Aichach-Friedberg hoher Favorit auf den Einzug in die 3. Pokalrunde.

Spieltermin ist der 15.08., die genaue Terminierung erfolgt jedoch erst in den kommenden Tagen. Der SSV Jahn Regensburg wird seine Partie bereits am 09.08. austragen. Hier geht es zu allen Partien der 2. Runde.

Jacobacci: “Hätte mir souveräneren Auftritt vorgestellt”

1860-Coach Maurizio Jacobacci hat sich nach dem 5:1-Erfolg gegen Stockheim im Toto-Pokal zum Spiel geäußert. “Ich hätte mir den Auftritt natürlich souveräner vorgestellt gegen einen Kreisligisten. (…) Die, die auf dem Platz standen, haben es in der zweiten Halbzeit dann einigermaßen gut umgesetzt. Wenn man bedenkt, die Verhältnisse, die da waren: Regen, Wettersturm, Platzverhältnisse, kleiner Platz, holpriger Platz. (…) Natürlich sollten wir das Spiel souveräner nach Hause bringen.” Mehr zu Jacobaccis Aussagen lest ihr hier.

Fotogalerie vom Sieg gegen Stockheim

Nach dem 5:1-Erfolg der Löwen gegen Stockheim im Toto-Pokal haben wir euch jetzt die Bilder des Spiels bereitgestellt. Hier geht’s zu den Impressionen von der Regenschlacht des TSV 1860 im oberfränkischen Stockheim.

Saisonvorschau: Arminia Bielefeld

Weiter geht es auch mit unserer Saisonvorschau. Sechzger.de-Redakteur Xaver hat sich diesmel die Elf von der Alm vorgenommen und beleuchtet. Auffallend sind die vielen Abgänge nach dem Abstieg aus der zweiten Bundesliga, deren Vakuum nun von 16 Neuzugängen aufgefangen werden soll. Was noch alles wissenswert zu den Arminen ist, lest ihr hier.

Trainer Thomas Wörle vom SSV Ulm im Interview

Von 2003 bis 2005 trug Thomas Wörle das Trikot des TSV 1860 und bestritt in diesen zwei Jahren 65 Spiele (4 Tore) für die Amateure in der Bayern- und Regionalliga. Nach seiner aktiven Karriere übernahm er das Traineramt bei den Frauen des FC Bayern und führte diese zu zwei Meistertiteln und einem Pokalsieg. Wir trafen Thomas Wörle zum Interview und sprachen mit ihm u.a. über seine Zeit bei den Löwen und seine Ambitionen mit den Spatzen. Der Ulmer Coach: “Ich freue mich sehr auf das Spiel gegen die Löwen. Ich habe dort bei den Amateuren zwei tolle und für mich wichtige Jahre erlebt. Der Verein hat insgesamt nicht nur in München eine besondere Strahlkraft.” Das ganze Interview lest ihr hier.

Faninformationen TSV 1860 München – Waldhof Mannheim

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Westkurve Schals Grünwalder Stadion Sechzgerstadion TSV 1860 Tickets

Am Samstag startet auch für die Löwen die neue Saison in der 3.Liga. Vor dem ersten Heimspiel des TSV 1860 München wurden die Faninformationen für das Duell mit dem SV Waldhof Mannheim veröffentlicht.

Faninformationen vor dem Heimspiel des TSV 1860 München gegen Waldhof Mannheim

Nach dem Auftakt im Toto-Pokal gegen Stockheim geht es bald in der 3.Liga für die Löwen auf Punktejagd. Erster Konkurrent ist der SV Waldhof, der am Samstag zu Gast im Grünwalder Stadion ist. Vor der Partie gegen Mannheim hat der TSV 1860 München wie gewohnt die Faninformationen veröffentlicht. Besonders hinsichtlich der neuen Dauerkarten müssen zwei Punkte unbedingt beachtet werden.

Tickets

Das Grünwalder Stadion wird mit 15.000 Zuschauern ausverkauft sein. Rund 1.400 Karten gingen davon an die Gäste. Aktuell stehen noch einige wenige Karten in den unteren Reihen der Stehhalle zur Verfügung. Zudem kann der Zweitmarkt des TSV 1860 München genutzt werden.

Während es zunächst hieß am Spieltag selbst würde eine Abholung von Dauerkarten nicht möglich sein, wurde diese Meldung seitens der Löwen nun korrigiert. Bis 11:30 Uhr ist der Kartenvorverkauf am Trainingsgelände besetzt. Dennoch empfiehlt der TSV 1860 wenn möglich bereits am Freitag (bis 17:00 Uhr) an die Grünwalder Straße zu fahren. Am Stadion können Löwenfans hingegen keine Dauerkarten entgegen nehmen.

Anreise

Das Kombiticket wurde zur Saison 2023/24 gestrichen, sodass eine Anreise mit den ÖPNV nicht mehr kostenlos möglich ist. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist.

Für die Tramlinie 25 verkehrt zwischen den Haltestellen Ostfriedhof und Grünwald ein Schienenersatzverkehr.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 11:00 Uhr die Möglichkeit Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Fantreffpunkt

Ab 10:30 Uhr findet am Candidplatz der Löwentreff statt. Es gibt neben Getränken und Essen auch neue Artikel sowie Aufkleber zu kaufen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Alle Arten von Flaschen (auch PET) und die Mitnahme eigener Lebensmittel sind verboten. Für den zu erwartenden Regen sind nur kleine Regenschirme, sogenannte “Knirpse” erlaubt. Rücksäcke und Taschen dürfen die Größe DIN A4 nicht überschreiten.

Livestream

BR und SWR übertragen das Duell live im Free-TV. Außerdem zeigt MagentaSport das Spiel im Fernsehen und Online-Stream.

Beitragsbild: CR-Fotos

Testspiel: TSV 1860 IV siegt beim SV Pulling II

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Sv Pulling II Tsv 1860 IV

Einen weiteren Sieg in der Vorbereitung konnte die 4. Mannschaft der Löwen am Donnerstag Abend einfahren. Der TSV 1860 IV gewann beim SV Pulling II mit 4:0.

TSV 1860 IV siegt beim SV Pulling II

Eine halbe Stunde mussten die Löwen warten, bis sie beim B-Klassisten aus dem Landkreis Freising zum ersten Torerfolg kamen. Dann aber brach Abdou Jarmaine den Bann (31.) und nur fünf Minuten später erhöhte Alexander Gareis auf 0:2.

Nach dem Seitenwechsel stellte die Elf von Trainer Christian Ranhart per Doppelschlag den 0:4-Endstand her. Zunächst netzte Patrick Agostini ein (52.), dann ließ erneut Alexander Gareis den vierten Treffer für die Vierte folgen (54.).

Bereits am Sonntag steht das nächste Testspiel auf dem Programm. Dann tritt der TSV 1860 IV um 14.30 Uhr beim FV Birkenhof-Eschenried an.

Der Himmel über Pulling zeigte sich von seiner schönsten Seite

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 U17 startet beim KSC

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Programm Spielplan U21 U19 U17 NLZ

Nicht nur die Profis starten am Wochenende in den Ligaspielbetrieb, sondern auch die B-Junioren der Löwen. Die U17 des TSV 1860 muss am Samstag am 1. Spieltag der Bundesliga beim KSC antreten.

TSV 1860 U17 startet beim KSC

Die Vorsaison schlossen die Karlsruher auf Platz 6 in der Süd-/Südweststaffel ab, während die Löwen als Elfter den Abstieg gerade so vermeiden konnten. Während die Saison 2022/23 mit 17 Teams in einer Einfachrunde durchgeführt wurde, wobei am Ende sechs Mannschaften absteigen mussten, besteht die Liga in dieser Saison nurmehr aus 14 Mannschaften, die in Hin- und Rückrunde aufeinandertreffen.

Auf Felix Hirschnagl und seine U17 wartet nichtsdestotrotz eine schwierige Aufgabe. Zuletzt bewiesen die B-Junioren jedoch eine gute Form und besiegten u.a. den tschechischen Club FK Pardubice mit 3:1.

Die Spiele im Überblick

Donnerstag, 03.08.

19.30 Uhr: SV Pulling II – 4. Mannschaft -:-

Freitag, 04.08.

19.00 Uhr: U19 – Wacker Burghausen -:-

Samstag, 05.08.

11.00 Uhr: Karlsruher SC – U17 -:-
14.00 Uhr: Profis – Waldhof Mannheim -:-
14.00 Uhr: U21 – FC Pipinsried -:-

Sonntag, 06.08.

14.30 Uhr: FV Birkenhof-Eschenried – 4. Mannschaft -:-

PK bei Waldhof Mannheim: Mit Demut in die neue Spielzeit

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Neuer Hauptsponsor in Mannheim

Eine – aus wirtschaftlicher Sicht – sicher sehr wichtige Nachricht wurde auf der heutigen Spieltags-Pressekonferenz des SV Waldhof vor dem Gastspiel beim TSV 1860 (Samstag, 14.03 Uhr im sechzger.de-Liveticker) gleich zu Beginn verkündet. Die Kurpfälzer haben nun – als letztes Team der 3. Liga – auch einen Brustsponsor gefunden. Das Trikot mit einem großen B für die Firma “Crazy Buzzer”, einem Wettanbieter, wurde vom Pressesprecher feierlich enthüllt. Hier findet Ihr eine Fotogalerie aller Drittligisten, inklusive einer recht subjektiven Bewertung. Das schlichte, aber durchaus schöne Dress der Buwe ist dort noch blank auf der Brust.

Waldhof nennt den Aufstieg nicht als Saisonziel

Die ersten (und die meisten) Worte der ersten PK der neuen Saison gehörten dem Geschäftsführer Tim Schork, der gleich deutlich machte, dass – anders als in den vorangegangenen Jahren –  beim SVW heuer das Saisonziel nicht mit einer Rückkehr in die 2. Bundesliga definiert wird. Dies war dann das zentrale Thema der Veranstaltung. Auch auf mehrfach wiederkehrende Rückfragen, ob man sich beispielsweise beim Waldhof am Saisonende nun eher in der oberen oder der unteren Tabellenhälfte sehe, blieb Schork der neuen zurückhaltenden Linie treu:

Wir wollen das Maximum rausholen. Insofern orientieren wir uns jetzt erstmal am nächsten Spiel, am nächsten Gegner, wo wir auch das Maximum rausholen wollen. Sie werden von mir jetzt keine Parole in Erfahrung bringen. Wir schauen demütig, was möglich ist. Ehrgeizig, ambitioniert, mit Blick nach oben.

In Erinnerung an recht vollmundig formulierte Aufstiegsziele vor den vergangenen beiden Spielzeiten, betonte Schork, man wolle “keine Tabellenplätze raushauen” sondern stattdessen “arbeiten, arbeiten, arbeiten und nicht so viel reden”. Die neue Demut – eine durchaus erkennbare Gemeinsamkeit zwischen dem SV Waldhof und dem TSV 1860. Man darf gespannt sein, welche Saisonziele die Münchner Presse auf der morgigen Löwenrunde Maurizio Jacobacci entlocken kann.

Nur ein Kurzeinsatz für Rüdiger Rehm

Für den neuen Mannheimer Coach Rüdiger Rehm (seit 1. Juli im Amt) war die Veranstaltung seine Premiere vor der versammelten Südwest-Presse. Die Unterstellung, dass man sich beim Waldhof wohl noch an den Neuen gewöhnen muss, geht vielleicht ein wenig weit. Dennoch war Rehms Sprachanteil in der 20minütigen PK für einen Chefcoach sehr gering. Immerhin durft der mit reichlich Drittligaerfahrung (in Ingolstadt, Wiesbaden und Großaspach) ausgestattete Trainer vermelden, dass bis auf den noch angeschlagenen “kurz vor dem Trainingsplatz” stehenden Ersatztorhüter Malwin Zok der komplette Kader für eine Reise nach München zur Verfügung stehe. Entsprechend muss Rehm bei der Auswahl, welche Spieler er in die bayerische Landeshauptstadt mitnimmt, “harte Entscheidungen” treffen.

Keine Einschätzung des Gegners

Nach einer Einschätzung der Stärke und Qualität des Gegners wurde Rehm natürlich auch befragt. Und auch er übte sich in der neuen Mannheimer Zurückhaltung:

Es ist natürlich schwierig aufgrund einer Vorbereitungsphase, wo vieles probiert wird und wo eine Mannschaft  im Umbruch ist und auch viele Neuzugänge da sind… da ist es natürlich immer wieder schwierig, sie einzuschätzen. So wie wir uns auch noch nicht 100%ig einschätzen können.