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Gorenzel über die aktuelle Situation bei 1860

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Günther Gorenzel beim Stammtisch

Die FDP-Fraktion des Bayerischen Landtags hatte am heutigen Donnerstagabend zum 1860-Stammtisch geladen, zu Gast war Sportgeschäftsführer Günther Gorenzel. Im “Bayernzimmer” des Maximilianeum (über den Namen des Austragungsortes lässt sich streiten) wurde heute in lockerer Runde über die sportliche Situation und auch sonst alles rund um den TSV 1860 geplaudert. Mit anwesend waren neben Journalisten und Fraktionsmitgliedern auch Hep Monatzeder, vor einigen Jahren Interimspräsident bei den Löwen.

Martin Hagen freut sich über Präsenzveranstaltung

Nach 1,5 Jahren (damals mit Benny Lauth) freute sich FDP-Politiker Martin Hagen besonders, dass nach längerer Corona-Pause endlich wieder ein Stammtisch in Präsenz stattfinden kann. In diesem Zusammenhang wurde dem Sportgeschäftsführer ein Plakat zum 50 Geburtstag überreicht.

Gorenzel äußert sich auf Stammtisch über die aktuelle Lage

Klar ist, dass Tabellenbild, Potential und Erwartungshaltung derzeit nicht Hand in Hand gehen. Dennoch sei festzuhalten, dass auf viele Unentschieden nur wenige Niederlagen zu Buche stehen. Für den enttäuschenden Tabellenstand seien zwei Faktoren entscheidend: viele Spieler – insbesondere junge – waren im Fokus noch in der vergangenen Saison, in der ein wichtiges Ziel knapp nicht erreicht wurde. Dies wurde vom ein oder anderen nicht gut verkraftet und in die neue Spielzeit mitgenommen. Zudem sei der mediale Druck insbesondere bei 1860 enorm hoch, was gerade junge Spieler teilweise sehr beschäftigt. Zu schnell werde bei 1860 hart mit der Mannschaft ins Gericht gegangen, woran sich die “Youngster” aber auch gewöhnen müssten.

Fakt ist: es gibt die Phase einer Mannschaft, bei der die Jungs noch nicht so richtig im Hier und jetzt sind. Und es gibt die Phase, in der eine Verunsicherung in der Mannschaft entsteht. Diese beiden Phasen lägen nah beieinander. Genau in dieser Phase befinde sich die Mannschaft nun: diverse Spieler kommen mit der hohen Erwartungshaltung und der Drucksituation nicht gänzlich zurecht. Aber: der Spirit der letzten beiden Spiele habe gezeigt, dass es in die richtige Richtung geht. Dabei gilt aber auch, dass in jeder Minute, jeder Szene auf und neben dem Feld von jedem Beteiligten stets alles zu geben ist – und dies werde der Mannschaft nun verstärkt kommuniziert.

“Du musst im Hier und Jetzt sein”

Als Spieler müsse man sich nun mit dem jetzigen Moment, der eigenen Stärke, dem eigenen Spiel und der eigenen Identität beschäftigen. Hier finde derzeit ein intensiver Austausch statt: zwischen einzelnen Spielern, der Mannschaft, den Trainern und Betreuern.

Wieso kein weiterer Unterschiedsspieler?

Auf die Frage, ob man nicht mehr Unterschiedsspieler bräuchte, da Sascha Mölders als solcher in dieser Saison nicht funktioniere, antwortet Gorenzel auf dem heutigen Stammtisch: die Verstärkung Deichmann und Bär hätten in der vergangenen Saison gezeigt, dass sie zweistellig treffen bzw. 15 Scorerpunkte erzielen könnten. Selbstverständlich sei es schade, dass Mölders nicht so treffe wie in der vergangenen Spielzeit, dies sei aber auch so zu erwarten gewesen, es sei aber die klare Entscheidung gewesen, keinen 1:1 Ersatz zu Mölders zu holen, da mit Deichmann und Bär absichtlich zwei Spieler für ein variableres System geholt wurden.

U19: TSV 1860 am Sonntag beim FC Deisenhofen

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Marius Wörl, TSV 1860 U19
Marius Wörl, Spieler der U19 des TSV 1860

Satte 33 Tore erzielten die Junglöwen in den bisherigen fünf Saisonspielen. Am Sonntag nun muss die U19 des TSV 1860 zum FC Deisenhofen reisen und möchte dort ihre Erfolgsserie fortsetzen.

Sonntag: FC Deisenhofen – TSV 1860 U19

Nachdem die Partie der Junglöwen gegen den TSV 1860 Rosenheim am vergangenen Wochenende abgesagt werden musste, geht es am Sonntag wieder zur Sache. Mit der bisherigen maximalen Ausbeute von 15 Punkten ist die U19 des TSV 1860 natürlich haushoher Favorit beim FC Deisenhofen. Die A-Junioren aus dem Stadtteil Oberhachings haben in den ersten fünf Partien bei einem Torverhältnis von 7:9 fünf Punkte gesammelt.

Ob die Defensive des FCD der Giesinger Torlawine standhalten kann, wird sich zeigen. Bisher führen gleich vier Junglöwen die Torschützenliste der Bayernliga Süd an.

  1. Devin Sür (9 Tore)
  2. Marius Wörl (7 Tore, siehe Titelbild)
  3. Philip Kuhn (5 Tore)
  4. Damjan Dordan (3 Tore)

Bild: TSV 1860

TSV 1860 – Waldhof Mannheim (Spieltag 12): Ergebnistipp Marcus Pürk

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Marcus Pürk (TSV 1860)
Marcus Pürk, beim TSV 1860 München von 1999 bis 2004

50 Bundesligaspiele absolvierte Marcus Pürk für die Löwen, dazu zwei Länderspiele für Österreich. Als Profi war er in seiner Heimat, in Deutschland und in Spanien aktiv und ist auch heute – mit 47 Jahren – noch fit wie ein Turnschuh und am Ball. Für sechzger.de tippt Pürk diesmal die Partie des TSV 1860 gegen Waldhof Mannheim.

Marcus Pürk tippt auf Sieg für 1860

Auch wenn Marcus Pürk bereits seit 2004 wieder in Österreich lebt, so verfolgt er das Treiben beim TSV 1860 doch noch am Rande und läuft gelegentlich für die Legendenmannschaft der Löwen auf. Aufgrund der Umstände sieht er Münchens große Liebe am Samstag im Vorteil:

“Hab gerade gelesen, dass ein paar Spieler von Waldhof Corona haben. Deswegen tippe ich auf ein 3:1 für Sechzig!”

Auch wir hoffen natürlich sehr auf diesen wichtigen Dreier für die Mannschaft von Michael Köllner.

Auch mit 47 noch für die Löwen im Einsatz

Bereits im Alter von 20 Jahren wechselte Pürk einst von Rapid in die Primera Division und bestritt dort 30 Spiele in der höchsten spanischen Spielklasse. Dennoch folgte ein Jahr später die Rückkehr nach Österreich – diesmal zu Sturm Graz. Nachdem Pürk wieder zu Rapid gewechselt war, zog er 1999 weiter an die Grünwalder Straße. Beim TSV 1860 kam Marcus Pürk verletzungsbedingt bis 2004 zu “nur” 50 Einsätzen in der Bundesliga. Anschließend wechselte der Mittelfeldspieler zu Admira Wacker Mödling, ehe er seine Karriere unterklassig ausklingen ließ. Wobei das ja nur die halbe Wahrheit ist, denn auch mit 47 Jahren ist Marcus Pürk noch aktiv. Zuletzt war er beim 11:2-Sieg der Löwen-Legenden in Aying zum Beispiel mit Benjamin Lauth, Thomas Ziemer, Jan Mauersberger und Bernhard Winkler am Ball.

Stefan Lex im Interview: “Es fehlt an der Leichtigkeit und am Spielglück.”

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Stefan Lex (TSV 1860)
Stefan Lex (TSV 1860)

Auch wenn es in der 3. Liga im bisherigen Saisonverlauf noch nicht für ein eigenes Tor reichte, so zeigt die Formkurve von Stefan Lex doch deutlich nach oben. In den vergangenen Partien zeichnete sich der Offensivspieler durch seinen Einsatz aus und nährte die Hoffnung, dass seine Durststrecke in der Liga bald endet. Im Interview mit dem Merkur äußert sich Lex zudem über sein Verhältnis zu Trainer Michael Köllner und seine Perspektive bei den Löwen.

Stefan Lex im Interview

Zwei wichtige Treffer im Toto-Pokal, in der Liga aber noch torlos. Im Interview mit dem Merkur erklärt Stefan Lex, welche Ursachen die Flaute haben könnte und zeigte sich zuversichtlich, dass diese bald zu Ende gehen könnte:

“Ich war am Ende der vergangenen Saison nicht mehr so frisch, in der Vorbereitung hatte ich dann eigentlich ein gutes Gefühl, aber der Start war ziemlich bescheiden. Dazu kamen die öffentlichen Aussagen, ich sei an den beiden verpassten Aufstiegen mit schuld gewesen.”

Ein ganz klarer Vorwurf an Trainer Michael Köllner, den er aber sogleich entkräftet:

“Er wollte mich damit kitzeln, aber das war kein Selbstvertrauens-Booster, das hat am Selbstverständnis gekratzt. Wie haben längst darüber gesprochen, alles gut.”

Lex über seine Perspektive bei den Löwen

Für die laufende Saison sieht Lex noch lange nicht schwarz und verweist darauf, dass noch etliche Punkte zu vergeben seien. Dennoch sei sich die Mannschaft bewusst, der Abstand nach unten derzeit kleiner sei als zu den Aufstiegsrängen.

“Es fehlt an der Leichtigkeit und am Spielglück. Letztes Jahr ist Vieles für uns gelaufen, nehmen wir nur das 6:1 gegen Halle, wo wir zur Halbzeit auch 0:2 zurückliegen hätten können.”

Bezüglich seiner persönlichen Zukunft hofft Lex, dass er seine Karriere beim TSV 1860 beenden könne. Da sein Vertrag nach der laufenden Spielzeit ausläuft, hofft er natürlich auf eine Verlängerung. Zum jetzigen Zeitpunkt sei es aber verständlich, dass er aufgrund seines Alters nicht der erste Ansprechpartner für die Löwen sei, wenn es um eine Vertragsverlängerung gehe.

ARGE Leaks – von der Gründung bis zur “Causa Gerhard Schnell” (Teil 6)

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Nochmal schnell ein Foto vom Grünwalder Stadion, Heimat des TSV 1860

PRO1860, der Löwenbomber, die böse KGaA – in Teil 5 unserer Serie hat sich die ARGE (und die Familie Schnell) einige neue Feindbilder aufgebaut, die es zu bekämpfen galt. Plötzlich ging es gar um die Existenz des Dachverbands…

“Über 500 Fanclubs mit 50.000 Mitgliedern”

Die Szenerie glich sich praktisch Jahr für Jahr. Ein neuer Geschäftsführer kam, ein neues Präsidium wurde gewählt. Zunächst wurden die Funktionäre umgarnt, zu Veranstaltungen eingeladen und eine heile Welt innerhalb der Fanclubs vorgegaukelt. Gerne wurde von „über 500 Fanclubs mit 50.000 Mitgliedern“ gesprochen. Die Geschäftsführung stellte sich freilich bei den Heimspielen in der Allianz Arena regelmäßig die Frage, wo diese Fans denn eigentlich sind. Die Zweifel an der Integrität der ARGE sowie am Wahrheitsgehalt der Aussagen der ARGE-Vorstands wuchsen. Und sobald Schnell bemerkte, dass Zweifel an ihm bzw. am Dachverband aufkamen, nahmen die üblichen Spiele ihren Lauf: E-Mails wurden geschrieben, sowohl an Funktionsträger als auch an diverse Mailadressen, darunter das offizielle Postfach der ARGE sowie das der KGaA.

Die ARGE vor dem Aus

Als im Februar 2014 Markus Rejek zum Geschäftsführer der Löwen berufen wurde, erkannte dieser den dringenden Handlungsbedarf in der Fanbetreuung. Rejek, der später Arminia Bielefeld als Außenseiter in die 1. Bundesliga führen sollte, wollte die Fanclubs stärker einbinden, aber durchaus auch in die Pflicht nehmen. Dieser Plan widersprach freilich den Vorstellungen der Schnells, die erkannten, dass es ungemütlich für sie werden könnte. Dabei kam Rejek der ARGE entgegen, führte unter anderem einen Oktoberfestbesuch für die Regionsbeauftragten ein, organisierte einen Neujahrsempfang und genehmigte die so genannten „Fahnenkinder“ im Stadion. Im Gegenzug hinterfragte er allerdings die Aktivitäten des Dachverbands sowie der Fanbeauftragten. Offenbar schien die Position von Jutta Schnell stark gefährdet. Und damit bröckelte auch die ARGE, die mehr denn je hinterfragt wurde.

Der Investor als Retter der ARGE

Hasan Ismaik war es, der die ARGE sprichwörtlich vor dem sicheren Tod bewahrte. Schnell und der ARGE-Vorstand biederten sich bei dem Investor an und versprachen, ihm aufgrund der vermeintlich hohen Mitgliederzahl eine sichere Mehrheit auch innerhalb der Vereinsgremien zu verschaffen. Ismaik glaubte Schnell, lud ihn sowie den damaligen ARGE-Vize Andy Kern, der selbst Vorsitzender im mitgliederstärksten Löwen-Fanclub „Holledauer Löwen“ ist, in seine Suite ins noble Londoner Hotel „Corinthia“ ein. Es kam zu einem Bündnis, das die ARGE zwar auf der einen Seite gerettet hat. Auf der anderen Seite aber wurde die Fanspaltung noch dramatischer, etliche Fanclubs waren mit der vereinspolitischen Aktivität des Dachverbands nicht einverstanden und kündigten ihre Mitgliedschaft.

Denkwürdiges Treffen in Rudelzhausen

Im Februar lud die ARGE zu einer Versammlung in das Gasthaus Festner in Rudelzhausen. Es sollte ein denkwürdiges Treffen werden. Nicht nur, dass Ismaik dort die etwa 300 anwesenden Fanclub-Vertreter erstmals über seine kühnen Stadionpläne informierte (Stadion in München-Riem mit angeschlossenem Zoo), sondern er kündigte auch die Entlassung der beiden Geschäftsführer Markus Rejek und Noor Basha an. Im Juli wurde die Beurlaubung schließlich vollzogen. Ein Punktsieg für die ARGE.

Der nächste Fanbeauftragte wird vergrault

Neben Jutta Schnell hatte die KGaA in der Zwischenzeit erneut einen zweiten festangestellten Fanbeauftragten eingestellt. Christian Exner sollte sich – ähnlich wie sein Vorgänger Axel Dubelowski – hauptsächlich um die aktive Fanszene kümmern. Dieser sah sich alsbald allerdings wüsten Beschimpfungen ausgesetzt. E-Mails, die an die Geschäftsführung sowie an das Präsidium adressiert waren.

“Der steht aber generell lieber am Würstl- und Bierstand.”

Der Inhalt? Rufschädigende und ehrenrührige Behauptungen. Anbei einige Zitate daraus:

Franz Hintersteiner (fhintersteiner@web.de) am 28. August 2016: „Es gibt einen Fanrat (der keiner ist), einen Stadionverantwortlichen und einen Herrn Exner der für diese Leute zuständig ist. Nachdem das alles seit Jahren keinen Fortschritt bringt, sollte man diese Abteilung mal anders aufstellen.“

Hannelore Fischer (flore60@web.de) am 30. August 2016: „Wenn ein Stadionverantwortlicher das nicht auf die Reihe bringt, sollte er ausgewechselt werden. Extra ein Mann wurde für dieses Klientel eingestellt und wird dafür bezahlt. Da frage ich Sie, für was denn bitteschön?“

Johannes Schrupp (schrupp60@web.de) am 17. Oktober 2016: „Wo war hier der extra dafür eingestellte zweite Fanbeauftragte Exner? Wahrscheinlich wieder am Würstl- oder Bierstand oder beim Ratschen. Wie immer halt. Wurde hier eventuell der Bock zum Gärtner gemacht?“

Straubinger Löwen (straubinger-loewen@gmx.de) am 18. Oktober 2016: „Ihr verantwortlicher Fanbeauftragter, Herr Exner, schaut entweder lachend zu, unterhält sich oder ist an einem Kiosk. Das ist auswärts wie daheim. Das ist Verarsche pur.“

Alfons Bender (alfonsbender@yahoo.de) am 11. Dezember 2016: „Für was wurde eigentlich dieser Christian Exner eingestellt? Fürs Nasenbohren?“

Markus Engelmann (mengelmann60@t-online.de) am 4. Februar 2017: „Extra für diese Krawallos wurde ein Fanbeauftragter (Exner) eingestellt. Der steht aber generell lieber am Würstl- und Bierstand. Den interessierte nicht einmal das Spiel.“

Fehlende Rückendeckung durch Jutta Schnell

Exner musste sich immer wieder gegenüber der Geschäftsführung verteidigen, eine Rückendeckung seiner Kollegin blieb erwartungsgemäß aus. Kein Wunder, dass auch er schon bald das Weite suchte. Mittlerweile ist Exner Mitarbeiter im Fanprojekt München.

Zwei Tage Pause

Nach dem heutigen sechsten Teil legen wir eine zweitägige Pause in unserer Serie ein, um uns voll dem sportlichen Geschehen beim TSV 1860 zu widmen. Am Sonntag gehts aber weiter mit dem “Team Profifußball”, einem folgeschweren Antrag und einem Neuanfang in der Fanbetreuung.

Überblick

Auftritt der Löwen in Saarbrücken ohne Corona-Einschränkungen!

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Kein 3G+, 3G oder 2G – zurück zur Normalität

Gute Nachrichten für alle Löwenfans, die planen, am übernächsten Wochenende (Samstag, 23. Oktober, 14 Uhr) zum Auswärtsspiel des TSV 1860 nach Saarbrücken zu fahren. Und vielleicht für den einen oder anderen, der noch überlegt, den Tripp ins Saarland zu unternehmen, eine Entscheidungshilfe: Alle Corona-bedingten Regelungen und Einschränkungen, wie die Maskenpflicht oder ein Nachweis des Gesundheitszustands am Eingang, entfallen ab sofort bei den Heimspielen des 1. FC Saarbrücken. Dies berichtet liga3-online.de heute früh unter Berufung auf eine Aussage des saarländischen Regierungssprechers gegenüber der Saarbrücker Zeitung.

Ludwigspark Saarbrücken ausverkauft?

Wir hatten heute vor einer Woche in einem Artikel auf den Start des Vorverkaufs für den Gästeblock über das Ticketsystem des 1. FCS hingewiesen und schon am 29. September optimistisch auf einen möglicherweise rappelvollen Ludwigspark gegen unsere Löwen gehofft.

Waldhof-Heimspiel der Löwen weiter auf der Kippe

Nachdem die Austragung des nächsten Heimspiels des TSV 1860 gegen Waldhof Mannheim, das ja erstmalig unter den in Bayern für Großveranstaltungen gültigen 3Gplus-Regeln stattfinden würde, derzeit, also am Donnerstag Vormittag noch auf der Kippe steht, könnte der Auftritt in Saarbrücken das erste Spiel der Löwen unter quasi völlig normalen Bedingungen seit dem 29. Februar 2020 darstellen. Grund genug, sich auf den Weg dorthin zu machen, oder?

“Münchner Löwen” auch wieder da?

Spannend bleibt die Frage, ob sich auch die organisierte Fanszene des TSV 1860 am 23. Oktober wieder für den Support aus der Kurve verantwortlich zeichnet. Die personalisierten Tickets, ein großer Kritikpunkt der Ultras an den seit Corona eingeführten Regelungen ist für das Spiel weiterhin gültig. Darüber hinaus dürfte sich der Spielbesuch im umgebauten Ludwigspark aber fast “wie früher” anfühlen.

Der digitale Ticketshop des FCS ist weiterhin geöffnet und hier zu finden.
Auf geht’s Löwen! Alle nach Saarbrücken!

Auch Heimspiel des TSV 1860 gegen Waldhof Mannheim im Free-TV

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Titelbild Tsv 1860 Live Im Free Tv 1200x628 Löwen MagentaSport BR SWR
sechzger.de berichtet über die Free-TV Spiele (Fernsehen und Online-Stream) des TSV 1860 München.

Das dritte Ligaspiel in Folge des TSV 1860 München wird im Free-TV übertragen, dieses Mal ist Waldhof Mannheim der Gegner – falls das Spiel denn stattfindet…

Der Tabellendritte reist nach Giesing

Aktuell liegt der SVW deutlich besser positioniert in der 3.Liga als die Löwen. Erst zwei Niederlagen haben die kommenden Gäste kassiert, zuletzt blieb man sechs Mal in Folge in Pflichtspielen ungeschlagen. Dennoch hat Waldhof Mannheim vor dem Spiel beim TSV 1860, das vom BR im Free TV übertragen wird, ein großes Problem. Viele Spieler befinden sich aktuell Quarantäne, sodass sogar eine Spielverschiebung in Betracht gezogen werden könnte. Die Entscheidung darüber wird im Laufe des heutigen Tages erwartet.

Siegt der TSV 1860 im Free-TV gegen Mannheim?

Falls Waldhof Mannheim den Weg zum TSV 1860 nach München antritt, haben nicht nur die Löwenfans im erstmals wieder 15.000 Zuschauer fassenden Stadion die Chance, dem Spiel live beizuwohnen, sondern dank Free-TV auch viele Anhänger vor den TV-Geräten. Der BR hat sich zum dritten Mal in Folge die Übertragungsrechte gesichert und zeigt das Spiel sowohl im Fernsehen als auch im Livestream. Damit führen die Löwen die TV-Wertung in der 3.Liga aktuell an. Bereits sechs Partien wurden im Free-TV übertragen, so viele wie bei keinem anderen Verein.

Bereits in der Saison 2020/21 hatten sich die Löwen den inoffiziellen Titel des TV-Meisters sichern können.

sechzger.de Talk, Vorbericht und TAKTIKTAFEL

In der Woche vor dem Spiel gibt es bei sechzger.de die gewohnte Vorberichterstattung. Unter anderem wird Bernd Winninger die Waldhöfer mit seinem taktischen Auge am morgigen Freitag beurteilen. Am Spieltag selber gibt es dann morgens den Vorbericht mit interessanten Fakten rund um den aktuellen Gegner der Löwen. Bereits zu finden ist Folge 30 des sechzger.de Talks auf Youtube und den gängigen Podcast-Plattformen.

Außerdem werden wir euch im Liveticker von allen Ereignissen aus Giesing und dem Grünwalder Stadion berichten.

Sechzig um sieben: Fragezeichen um das Waldhof-Spiel

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Gestern noch wähnte ich diese Woche im Zeichen des Spiels am kommenden Samstag gegen den SV Waldhof Mannheim. Nun ist das Zeichen zu einem großen Fragezeichen geworden.

Waldhof trainiert nur mit 12 Spielern

Auf Grund der Vielzahl von Corona-Fällen und damit einhergehender Quarantäne für die Kontakpersonen im Kader konnten bei Waldhof heute nur zwölf Spieler am Training teilnehmen. Nach exklusiven Informationen von sechzger.de waren darunter nur zehn Feldspieler. Wenn die Waldhöfer keine 15 spielfähigen zusammenbringen, wird das Spiel wohl verlegt. Ob das für die auch nicht gerade in Hochform agierenden Löwen nun ein Vor- oder Nachteil ist, möchten wir an dieser Stelle auch mal mit einem großen Fragezeichen versehen.

Vorverkauf für den Pokalknaller gegen Schalke startet

Es könnte das Spiel des Jahres werden: der TSV 1860 München erwartet den FC Schalke 04 am 26.10. um 18:30h zum Pokalfight zweier ganz großer Nummern im Deutschen Fußball. Die Jahreskartenbesitzer können ab heute Ihren Platz buchen. Falls Ihr keine Dauerkarte habt, müsst Ihr Euch folgenden Termin blau im Kalender anstreichen:

Donnerstag, 21. Oktober 2021, 15:00 Uhr. Da könnt Ihr die nicht durch Dauerkarten-Inhaber oder für Gäste-Fans geblockten Tickets unter www.tsv1860-ticketing.de erwerben (pro Mitglied sind maximal 4 Tickets erhältlich). Dauerkarteninhaber, die auch Mitglied sind, können zusätzlich maximal 4 Tickets erwerben. Wir gehen nicht davon aus, dass Nicht-Mitglieder in den Genuss von Tickets kommen werden.

ARGE-Leaks Teil 6

Unsere Geschichte der ARGE steht am Anfang der zweiten Hälfte. Langsam sollten auch die jüngeren Leser die handelnden Personen kennen. Im Zentrum steht dabei ein bemerkenswertes Zusammentreffen in Rudelzhausen, auf dem unfassbare Pläne vorgestellt wurden. Wer sich vorher noch auf Ballhöhe bringen will, kann hier nochmal von vorne einsteigen: ARGE Leaks Teil 1.

News aus der dritten Liga

Dennis Erdmann wieder spielberechtigt

Die Sperre des Ex-Löwen wegen rassistischer Entgleisung wurde um zwei Spiele auf Bewährung reduziert. Damit ist der Earthman am Samstag beim Auftritt der Saarbrücker in Halle wieder spielberechtigt.

MSV Duisburg mit 1,7 Mio. € Verlust

Wie die Meidericher auf Ihrer Mitgliederversammlung bekannt gaben, machten sie in der ersten Corona-Saison (19/20) einen Verlust in Höhe von 1,7 Mio. €. Damit summierte sich der Schuldenberg an der Wedau auf 7,1 Mio. €. Auch für die vergangene Saison gehen die Zebras von einem Verlust im Millionenbereich aus.

Damit geht Ihr wieder bestens informiert in den Löwentag. Alles Wichtige rund um den TSV 1860 München und die dritte Liga erfahrt Ihr natürlich zeitnah bei uns.

 

 

 

U21: TSV 1860 empfängt am Sonntag den SV Kirchanschöring

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Die U21 des TSV 1860 München
Die U21 des TSV 1860 München

Eine harte Nuss hat am Sonntag die Mannschaft von Frank Schmöller zu knacken. Die U21 des TSV 1860 empfängt um 14.00 Uhr den Tabellenzweiten SV Kirchanschöring auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße.

TSV 1860 U21 empfängt den SV Kirchanschöring

Kleiner Name, große Leistung. Der SV Kirchanschöring ist sicherlich die positive Überraschung der bisherigen Bayernliga-Saison. Nach 16 Partien steht lediglich eine einzige Niederlage zu Buche. Der Lohn: Platz 2 in der Tabelle.

Die Junglöwen erwartet folglich eine schwierige Aufgabe, zumal die Gäste im bisherigen Saisonverlauf auch erst 16 Gegentreffer kassierten. Man wird sehen, ob sich die U21 des TSV 1860 gegen Kirchanschöring mehr Chancen erarbeiten kann als am vergangenen Wochenende in Garching.

Wiedergutmachung ist angesagt

Dort hatten die Junglöwen auf ganzer Linie enttäuscht und völlig zurecht mit 0:1 den Kürzeren gezogen. Trainer Frank Schmöller resümierte:

“Wir haben es nicht geschafft, das, was wir die letzten sechs Spiele gut gemacht haben, heute auf den Platz zu bringen. Uns hat die Galligkeit, Griffigkeit und Mentalität gefehlt. Die Niederlage ist kein Beinbruch. Wir haben eine junge Mannschaft, da sind Schwankungen normal. Trotzdem kann ich die Leistung heute nicht verstehen.”

Am Sonntag bietet sich also die erste Gelegenheit zur Wiedergutmachung…

VfB Hallbergmoos entlässt Trainer

Während der SV Kirchanschöring in Richtung Tabellenspitze strebt, hat man beim VfB Hallbergmoos die Reißleine gezogen. Der Tabellenletzte trennte sich von Aufstiegstrainer Gedi Sugzda, der den Verein aus der Flughafengemeinde zum ersten Mal in die Bayernliga geführt hatte.

Bild: TSV 1860

Corona beim Waldhof: Spiel des TSV 1860 am Samstag gefährdet?

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Mannschaftsbus Waldhof Mannheim
Der Mannschaftsbus des SV Waldhof Mannheim am Grünwalder Stadion

Steht das Spiel des TSV 1860 gegen Waldhof am kommenden Samstag kurz vor der Absage? Zwar nahmen die Kurpfälzer heute wieder das Training auf, doch nahmen nur zwölf Spieler daran teil.

TSV 1860 – Waldhof Mannheim: Absage droht

Laut Mannheimer Morgen befindet sich der Großteil der übrigen Mannschaft Quarantäne. Betroffen ist somit quasi der halbe Kader. Ob die Testungen der vergangenen Tage weitere positive Ergebnisse hervorbrachten und welche Spieler betroffen sind, wollte der Waldhof nicht preisgeben. Des Weiteren ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt, ob bis Samstag Spieler aus der Isolation ins Training zurückkehren werden.

Als mögliche Option steht die Nominierung einiger U23-Spieler zur Debatte, um das Spiel des Waldhof beim TSV 1860 durchführen zu können. Zur Erinnerung: Sollten weniger als 15 Akteure einsatzfähig sein, kann Waldhof Mannheim einen Antrag auf Absetzung der Partie stellen, den der DFB annehmen muss.