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TSV 1860 Frauen: Tabellenführer am Sonntag gegen SV WB Allianz

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TSV 1860 Frauen, Saison 2021/22, Mannschaftsbild, Löwinnen
Die Frauen des TSV 1860 München e.V. in der Saison 2021/22

Spitzenreiter, Spitzenreiter – hey, hey! Ja, Sechzig gibt es auch als Tabellenführer und zwar mit ein paar Mannschaften, sei es nun beispielsweise die U19 oder auch die Löwinnen. Die Frauen des TSV 1860 treten am Sonntag gegen den SV WB Allianz München an und wollen ihre Tabellenführung ausbauen.

Tabellenführer TSV 1860 gegen SV WB Allianz

Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten, wenn die Löwinnen am Sonntag in der A-Klasse 01, Kreis München, auf den SV WB Allianz treffen. Anstoß ist am Sonntag (17.10.) um 16.00 Uhr auf der Anlage der SpVgg 1906 Haidhausen an der St. Martin-Straße 35 in Giesing.

Es lohnt sich übrigens durchaus, auch schon deutlich früher dort einzufedern. Um 11.30 Uhr spielt die Vierte gegen TSV Trudering III und um 14.00 Uhr die Dritte gegen FC Neuhadern II.

Bild: TSV 1860 München e.V.

TSV Haching München: Sonntag erstes Heimspiel gegen Lüneburg

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TSV Haching München Team 21/22
Die Mannschaft des TSV Haching München in der Saison 2021/22

Nicht nur der Fußball wurde von Geisterspielen geplagt, sondern auch die Volleyball Bundesliga. Umso mehr freut sich der TSV Haching München, am Sonntag gegen die SVG Lüneburg zum ersten Mal seit einem Jahr wieder Zuschauer begrüßen zu dürfen.

Erstes Heimspiel vor Zuschauern seit einem Jahr

Die Volleyballer der Kooperation aus TSV Unterhaching und TSV 1860 e.V. tragen ihre Heimspiele in der Bayernwerk Sportarena in Haching aus. Bis zu 999 personalisierte Zuschauer auf zugewiesenen Plätzen sind am Sonntag um 16 Uhr erlaubt. Es gilt die 3G -Regel und Maskenpflicht (außer am Sitzplatz). Der TSV bittet darum, wegen der einfacheren Personalisierung Tickets online zu kaufen und auszudrucken. Saisonkarten gibt es heuer keine.

TSV Haching München gegen SVG Lüneburg

Auf dem Papier haben die Löwen-Volleyballer durchaus eine Chance gegen den aktuellen Tabellenletzten. Man sollte sich durch das Ranking jedoch nicht täuschen lassen, denn die SVG Lüneburg musste zum Auftakt gegen die beiden Giganten VfB Friedrichshafen (Rekordmeister) und Berlin Recycling Volleys (amtierender Meister) ran. Ein recht viel schwereres Programm zum Saisonstart ist kaum denkbar.

Dennoch rechnet sich der TSV Haching München gegen die SVG Lüneburg durchaus Außenseiterchancen aus, zumal die Leistung zuletzt in Düren Anlass zur Hoffnung gab. Trainer Bogdan Tanase dazu:

“Wir wollen langsam und in kleinen Schritten vorwärtskommen. Lüneburg ist ein starkes Team, ist längst in der Liga etabliert. Es wäre vermessen, jetzt einen Heimsieg zu erwarten. Aber wir wollen an die guten Phasen der beiden Auswärtsspiele anknüpfen und den Gast ärgern.”

Wenn Ihr am Sonntag also keine Lust auf Fußball haben solltet, dann schaut doch mal in Haching bei den Volleyball-Löwen vorbei.

Bild: TSV Haching München / Edmund Zuber

ARGE Leaks – von der Gründung bis zur “Causa Gerhard Schnell” (Teil 7)

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sechzger stadion tsv 1860 Grünwalder Stadion Stadt München
TSV 1860 - Osnarbrück, by CR-Fotos

Nachdem die Partie der Löwen gegen Waldhof abgesagt wurde, fahren wir doch direkt mit den ARGE Leaks fort. Die bergen ja durchaus auch eine gewisse Spannung, oder? Durch einen Entschluss auf der Mitgliederversammlung gerät die ARGE zunehmend in die Bredouille und auch der neue Fanbeauftragte wird auf die gewohnte Art und Weise diskreditiert…

Anthony Power stärkt ARGE-Führung

Innerhalb der ARGE wuchs in der Zwischenzeit die Unzufriedenheit. Während sich einige Regionen mehr oder weniger vom Fanclub-Dachverband abkapselten und sich autark führten, gab es durchaus auch kritische Stimmen. Der Ruf nach Veränderungen wurde lauter, viele Fanclubs forderten eine personelle Neuaufstellung der ARGE. Doch davon wollte die Vorstandschaft nichts wissen. Unter den Geschäftsführern Raed Gerges und Anthony Power bekam die ARGE-Führung großen Zuspruch. Nach wie vor traute man dem Dachverband zu, ausreichend Mitglieder für die Versammlungen des Vereins zu mobilisieren.

Franz Hell rückt in ARGE-Vorstand auf

Als neuer Mitstreiter konnte Franz Hell gewonnen werden. Der Allesfahrer und überaus bekannte Löwen-Fan schien wie gemacht für die ARGE-Vorstandschaft. Überzeugt wurde er durch mehrere E-Mails diverser Fans und Fanclubs, die an ihn gingen. Dass sich hinter allen Zuschriften de facto nur ein Absender versteckt hatte, wusste Hell damals freilich nicht. Bei Fanveranstaltungen trat Hell fortan als „Vereinspolitiker“ auf. Gerhard Schnell verstand es, sich selbst in den Hintergrund zu stellen. Dass Hell seinen guten Ruf in der Fanlandschaft der Löwen dabei aufs Spiel setzte, nahm er billigend in Kauf. Hells Ziel war es, das Präsidium um Robert Reisinger abzuwählen. Und dabei sah er die ARGE als entscheidenden Faktor, ohne selbst zu bemerken, dass er schon längst ein Spielball Schnells geworden war.

Risse in der ARGE durch das „Team Profifußball“

Nicht nur Hell setzte seinen Ruf aufs Spiel. Als sich im Juli 2018 das so genannte „Team Profifußball“ geschlossen für die Neuwahl des Verwaltungsrats aufstellte, zeichnete sich rasch ein Erdrutschsieg der vereinspolitischen Gegner ab. Personen wie Thomas Hirschberger, Klaus Ruhdorfer, aber auch der ehemalige Torjäger Bernhard Winkler waren sich nicht zu schade, einen Wahlkampf zu führen, der letztendlich zu 100 Prozent am Thema vorbeiging. Schließlich sollte sich im Verein eher um die Ski- oder Boxabteilung gekümmert werden, als um die ausgegliederte Profifußball-Gesellschaft. Das Vorhaben scheiterte erwartungsgemäß krachend, alle neun Kandidaten von PRO1860 wurden mit großer Mehrheit in den Verwaltungsrat gewählt. Wieder einmal setzte man mit der ARGE auf das falsche Pferd.

Rücktrittsankündigungen und ein folgeschwerer Antrag

Auf der Jahreshauptversammlung im Juli 2018 wurde jedoch neben der Wahl des Verwaltungsrates noch eine andere Entscheidung getroffen, die alles bisher da gewesene auf den Kopf stellen sollte. Aus den eigenen Reihen wurde von einem Regionsbeauftragten der Antrag gestellt, die Fanclubbetreuung habe zukünftig im Verein stattzufinden. Unter anderem die fragwürdige vereinspolitische Haltung des Dachverbands begründete diesen Schritt. Der Antragsteller selbst war schon seit geraumer Zeit zum Feindbild von Gerhard Schnell geworden, weil er diesen durchschaut hatte. Schnell versuchte, ihn zum Rücktritt zu drängen. In diversen E-Mails drohte er ihm offen „Konsequenzen“ an, sogar die private Adresse wurde veröffentlicht. Absender der Mails waren freilich diverse Fake-Adressen. Einem direkten Austausch mit dem abtrünnigen Regionsbeauftragten ging Schnell aus dem Weg. Mit über 80 Prozent Zustimmung wurde der Antrag angenommen, auf Bitten des Präsidenten allerdings um ein Jahr nach hinten geschoben.

Die Jahreshauptversammlung des Vereins war eine Klatsche für die ARGE-Führung. In Folge der Veranstaltung kündigte ARGE-Vize Andi Kern via Medien seinen und Schnells Rücktritt an. Gegenüber der tz München erklärte Kern am Tag nach der Veranstaltung, er und der Erste Vorsitzende würden sich nicht wieder zur Wahl stellen. Eine mutige Ankündigung, denn eine Wahl fand bis heute nicht statt.

Ein Neuanfang in der Fanbetreuung

Im Januar 2019 wurde – für viele überraschend – Sebastian Weber zum neuen Fanbeauftragten bestimmt. Der langjährige Organisationsleiter im Nachwuchsleistungszentrum der Löwen war nach dem Abstieg in die Regionalliga in die Organisation der Geschäftsstelle eingebunden gewesen. In der Fanszene genoss er einen guten Ruf und galt als empathischer Mensch, dem zugetraut wurde, sich der Fanspaltung beim TSV 1860 anzunehmen. Jutta Schnell war fortan nur noch auf Minijob-Basis in der Fanbetreuung angestellt. Weber war den Schnells ein Dorn im Auge, zumal er sich mit Christian Poschet ein ehemaliges ARGE-Mitglied in die Fanbetreuung holte. Poschet galt als „vereinstreu“ und kam den Schnells dementsprechend ungelegen.

Christian Poschet wird diskreditiert

Und wieder setzte die übliche Maschinerie ein. Mit verschiedenen E-Mails versuchte Schnell, Poschet als Fanbeauftragten los zu werden. So geht beispielsweise am 27. Januar 2019 eine E-Mail an die Fanbetreuung, vermeintlich vom Fanclub „Straubinger Löwen“. Inhalt der Mail: „Christian Poschet = no go!! Liebe Leute!!“ Ein gewisser Herbert Winkelmaier schreibt vier Tage zuvor: „[…] Mehr will ich dazu gar nicht sagen, auch nicht, dass dieser Poschet mit im Fankader sei.“ Am gleichen Tag werden folgende Zeilen zugeschickt:

„[…] Was wir überhaupt nicht verstehen ist die Tatsache, dass Ihr es geduldet habt, dass die Jutta ausgemustert wurde und ein Poschet in die Fanarbeit berufen wurde. Man kennt doch diesen Typen. Der sollte nicht einmal in der Grünwalder Straße 114 kehren oder Müll sammeln und jetzt das.“

Gerhard Schnell selbst ist der angebliche Empfänger dieser Mail und hatte diese weitergeleitet, unter anderem an Franz Hell. Bei Hell und Weber sollte der Eindruck erweckt werden, Poschet sei bei vielen Fans umstritten und unbeliebt. Gleichzeitig sollten beide davon überzeugt werden, dass sich die Basis der Löwen-Fans angeblich unzufrieden mit dem Präsidium zeigt. Weber jedoch zeigte sich unbeeindruckt davon und hielt sich vereinspolitisch komplett zurück.

Wie gehts weiter?

Nach einer Regionsveranstaltung der ARGE wird der Fanbeauftragte Sebastian Weber im Internet beleidigt und fängt an, diese zu sammeln. Ein Verdacht beginnt sich zu erhärten…

Überblick

Bild: CR-Fotos

Bestätigt: TSV 1860 gegen SV Waldhof Mannheim wird verschoben

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Mannschaftsbus Waldhof Mannheim

Endlich herrscht zumindest Klarheit, wenn auch die Nachricht keine Positive ist. Das Spiel des TSV 1860 München gegen den SV Waldhof Mannheim wird verschoben und nicht am Samstag stattfinden.

Viele Spieler in Quarantäne

Bereits in den letzten Tagen mehrten sich die Meldungen, dass der SV Waldhof beim Auswärtsspiel gegen den TSV 1860 München auf einige Spieler verzichten muss. Nach zunächst drei Akteuren befand sich plötzlich die halbe Mannschaft in Quarantäne. Tests, die zunächst ein negatives Ergebnis aufgewiesen hatten, waren am Tag darauf positiv. Das führte dazu, dass lediglich zehn Feldspieler und zwei Torhüter Mitte der Woche auf dem Platz standen. Am Donnerstag kam gar noch ein weiteres positives Test-Ergebnis hinzu.

TSV 1860 gegen SV Waldhof wird verschoben

Die logische Konsequenz wurde bereits am Mittwoch vermutet und den gesamten Donnerstag über wartete man auf eine offizielle Bestätigung. Am Abend wurde dann zumindest bekannt, dass Mannheim einen offiziellen Antrag beim DFB zur Verlegung der Partie eingereicht hatte. Dieser wurde nun genehmigt, sodass die Partie am morgigen Samstag nicht stattfinden wird.

Ursprünglich hatten sich sowohl der BR als auch der SWR die Übertragungsrechte gesichert, das Spiel des TSV 1860 gegen den SV Waldhof wäre somit im Free-TV ausgestrahlt worden. Ob die Übertragungsrechte für das Spiel auch unabhängig vom Termin gelten, ist nicht bekannt. Auch ein neues Datum steht für das Spiel vom 12.Spieltag freilich noch nicht fest. Anbieten würde sich dafür die Länderspielpause Mitte November. An diesem Wochenende setzt die 3.Liga eigentlich aus. Passen würde auch, dass zuletzt weder der TSV 1860 noch der SV Waldhof einen Länderspieler abstellten. Insgesamt waren 18 Akteure aus der 3. Liga im Einsatz.

Der 12.Spieltag in der 3.Liga

Die Konkurrenz trägt ihre Spiele natürlich wie geplant aus. Die weiteren Partien am 12. Spieltag, die stattfinden werden, lauten:

Freitag, 15.10.21 18:60 Uhr

Viktoria Berlin – VfL Osnabrück

Samstag, 16.10.21 14:00 Uhr

Eintracht Braunschweig – Dortmund II
1.FC Kaiserslautern – SC Freiburg II
FSV Zwickau – MSV Duisburg
Hallescher FC – 1.FC Saarbrücken
SV Meppen – 1.FC Magdeburg

Sonntag, 17.10.21, 13:00 und 14:00 Uhr

Türkgücü – Wehen Wiesbaden
Viktoria Köln – Würzburger Kickers

Montag, 18.10.21 18:60 Uhr

SC Verl – TSV Havelse

Weiter warten: Absage gegen Mannheim noch nicht erfolgt

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Westkurve Grünwalder Stadion mit Graffiti TSV

Keine 29 Stunden liegen zwischen dem Jetzt und dem geplanten Anpfiff der nächsten Drittligapartie des TSV 1860 München gegen den SV Waldhof. Und dennoch ist weiterhin mehr als fraglich, ob das Spiel des 12. Spieltags überhaupt stattfinden wird. Eine endgültige Absage gegen Mannheim lässt jedoch noch auf sich warten. Wie die Rhein-Neckar-Zeitung in ihrer Online-Ausgabe gestern berichtete, gab es am Donnerstag bei den Tests in der Mannschaft von Patrick Glöckner einen weiteren positiven Befund. Das Portal Mannheim24 berichtet vom “Corona-Chaos beim SV Waldhof”. Gleichwohl man in Mannheim den unbedingten Willen habe, den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten, hatten die Verantwortlichen des Vereins gestern beim DFB eine Verlegung der Partie aufgrund zu weniger einsatzfähiger Spieler beantragt.

Der TSV 1860 hat nun zunächst einmal direkt reagiert und die für Freitag Vormittag angesetzte Spieltagspressekonferenz, die LÖWENRUNDE auf den Nachmittag verschoben. Nachvollziehbar: Im Schwebezustand der Erwartung einer Absage ist das Gespräch zwischen Medienvertretern und der sportlichen Leitung der Löwen von zu vielen Hypothesen geprägt.

So müssen Medien, Funktionäre, Spieler und vor allem die Fans weiter warten, ob der TSV 1860 die “Buwe” morgen empfängt. Für ungeimpfte Stadionbesucher, die sich heute noch einem PCR-Test unterziehen müssen, um überhaupt Zutritt zu erhalten, ist die beschriebene Hängepartie zusätzlich eine Herausforderung.

Peter Pacult im Interview: “1860 gehört in die 1. Liga.”

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Peter Pacult
Ex-Löwe Peter Pacult

Peter Pacult hat Austria Klagenfurt in der Vorsaison in die 1. Liga Österreichs geführt und dabei Daniel Bierofka und Wacker Innsbruck hinter sich gelassen. Auch in der Top-Liga der Alpenrebublik läuft es hervorragend: Platz 3 nach zehn Spieltagen! Im Interview mit dem kicker äußert sich Pacult auch über seinen Ex-Verein TSV 1860.

Peter Pacult im Interview

Angesprochen auf die aktuelle Situation bei den Löwen antwortete Peter Pacult:

“2004 war aufgrund der finanziellen Situation viel Druck da. Ab diesem Zeitpunkt ging es bergab. Das neue Stadion war sicher auch nicht förderlich, aber der damalige Präsident darf sicher auch nicht für den Abstieg verantwortlich gemacht werden. Es stehen immer noch die Spieler auf dem Platz.”

Zudem gab der 61-Jährige an, noch immer gut über das Geschehen bei den Löwen informiert zu sein.

Appell pro Ismaik

Dem Mehrheitsgesellschafter Hasan Ismaik steht Pacult gespalten gegenüber:

“Natürlich hat auch er Fehler gemacht, wenn ich daran denke, dass er Fans beim Training ausgesperrt hat. Das geht natürlich nicht. Dennoch ist er der Mann, der die finanzielle Basis stellt. Ich finde es nicht in Ordnung, dass immer gegen ihn geschossen wird.”

“1860 gehört in die 1. Liga.”

In Sachen Fanpotential sieht Peter Pacult die Löwen nach wie vor erstklassig:

“(…)um 1860 wieder dorthin zu bekommen, wo sie in puncto Fanpotential hingehören. Nämlich in die erste Liga.”

Ein frommer Wunsch, aber auch Pacult täte sicher gut daran, der Realität ins Auge zu blicken. Derzeit stehen die Löwen auf Platz 13 der 3. Liga und die finanziellen Voraussetzungen sind durch die Versäumnisse der Vergangenheit nicht die besten…

Wir haben Peter Pacult in der Vorsaison beim Auswärtsspiel seines Teams bei Austria Lustenau besucht:

Sechzig um Sieben: Heimspiel gegen Mannheim weiterhin auf der Kippe

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Sechzig um Sieben: Ohne Vier gegen Havelse

Heimspiel gegen Mannheim weiterhin auf der Kippe

Es wurde schon einige Zeit prophezeit und ist immer noch nicht Gewissheit: wird aufgrund der zahlreichen Corona-Fälle beim nächsten Gegner der Löwen, dem SV Waldhof Mannheim, die Partie am kommenden Samstag im Grünwalder Stadion nicht stattfinden?  Das Spiel wäre auch im Free TV zu sehen.

Ticketverkauf für Schalke ist gestartet

Es könnte das Spiel des Jahres werden: der TSV 1860 München erwartet den FC Schalke 04 am 26.10. um 18:30h zum Pokalfight zweier ganz großer Nummern im Deutschen Fußball. Die Jahreskartenbesitzer können ab heute Ihren Platz buchen. Falls Ihr keine Dauerkarte habt, müsst Ihr Euch folgenden Termin blau im Kalender anstreichen:

Donnerstag, 21. Oktober 2021, 15:00 Uhr. Da könnt Ihr die nicht durch Dauerkarten-Inhaber oder für Gäste-Fans geblockten Tickets unter www.tsv1860-ticketing.de erwerben (pro Mitglied sind maximal 4 Tickets erhältlich). Dauerkarteninhaber, die auch Mitglied sind, können zusätzlich maximal 4 Tickets erwerben. Wir gehen nicht davon aus, dass Nicht-Mitglieder in den Genuss von Tickets kommen werden.

Schalke-Spiel: Kalkulationen sprachen für’s Grünwalder

Sportgeschäftsführer Günther Gorenzel hat am Donnerstagabend beim 1860-Stammtisch der FDP von Martin Hagen klargestellt, dass das Grünwalder Stadion für das DFB-Pokalspiel gegen Schalke die bessere Wahl gewesen ist – on top kam dann noch der Heimbonus eines vollbesetzten Stadions. Was Günther Gorenzel sonst noch erzählt hat und wie es um Dennis Dressel steht, könnt ihr nachlesen.

Keine Einschränkungen auswärts in Saarbrücken

Wenn die Löwenfans die Reise ins Saarland antreten (23. Oktober, 14 Uhr), dürften sich vielleicht mehrere Mitfahrer finden. Grund: Beim FC Saarbrücken gibt es weder 2G, 3G noch 3G+ – bestenfalls 4G oder 5G, aber auch nur beim Handyempfang. Somit stehen die Chancen gut, dass der Ludwigspark ausverkauft sein dürfte- ob jetzt auch die aktive Fanszene wieder geschlossen auftritt und organisiert supported?!

Löwen-Fußballerinnen wollen Tabellenführung ausbauen

Kommenden Sonntag sind die Löwinnen wieder in Aktion: Gegen das Frauenteam des SV WB Allianz München soll der nächste Dreier her, um die Tabellenführung auszubauen. Anstoß ist am Sonntag, 17. Oktober um 16 Uhr – Heimspiel in der St. Martin Str. 35! (Bild: Copyright TSV 1860 München Frauenfußball)

Marcus Pürk tippt auf Löwen-Sieg

Auch wenn die Partie am Samstag gegen Mannheim womöglich ausfällt – Ex-Löwe Marcus Pürk hat auf einen Löwen-Dreier gegen den Waldhof gesetzt. Aufgrund der Corona-Ausfälle ließ sich der Österreicher auf ein 3:1 für die Löwen ein – und beim potentiellen Nachholspiel?

Prall gefülltes Löwen-Wochenende

Auch die Futsaler des TSV 1860  starten am Wochenende in den ersten Spieltag. Alle Begegnungen rund um die Löwen findet ihr hier.

U19 am Sonntag beim FC Deisenhofen

Das letzte Spiel gegen den TSV 1860 Rosenheim musste für die Junglöwen abgesagt werden – dennoch stehen sie mit 15 Punkten aus 5 Spielen hervorragend da und sind gegen die Deisenhofener haushoher Favorit.

News aus der Dritten Liga

Stadionauslastung: 1860 und Türkgücü dürfen 100%

Die Löwen sind mit Türkgücü München die einzigen Drittligaclubs, deren Stadien am Wochenende mit der 100%igen Auslastung gefüllt sein dürfen. Während bei den Löwen mit einem ausverkauften Haus zu rechnen ist, müssen die Neuperlacher noch schnell ca. 69.000 Freikarten an den Mann bringen. Einige Clubs dürfen (oder wollen aufgrund der verschiedenen “G-Regeln”) noch nicht mehr als 50% der Kapazität zulassen.

Gorenzel: Nur noch ein Löwen-Spieler ungeimpft

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TSV 1860 München 2021 22 1024x628

Scheinbar hat nach dem Corona-Ausbruch innerhalb der Löwen-Mannschaft vor einigen Wochen ein Umdenken stattgefunden: laut Günther Gorenzel ist nur noch eine Person im Löwenkader ungeimpft, während es vor einigen Wochen noch 5 gewesen waren.

Dies wird den Löwen am kommenden Samstag wohl kaum helfen: die Zeichen verdichten sich, dass das Spiel gegen Mannheim aufgrund deren Corona-Ausbruchs nicht stattfinden wird. Zu Beginn des Stammtisches im Bayerischen Landtag hatte Gorenzel einen Anruf vom zuständigen DFB-Funktionär verpasst – ob das die Spielabsage war?

Anmerkung: In einer früheren Version stand hier für wenige Minuten, dass das Spiel abgesagt wird. Das ist so (noch) nicht richtig und beruht auf einem Mißverständnis. Wir bitten das Versehen zu entschuldigen. 

Gorenzel zum Schalke-Spiel: Kalkulationen sprachen für Grünwalder Stadion

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Neben den Themen Dennis Dressel und die generelle aktuelle Situation sprach Günther Gorenzel auch über das DFB-Pokalspiel gegen Schalke 04, das nach intensiven Überlegungen im Grünwalder Stadion ausgetragen wird.

Chancen-Risiko Bewertung in Abstimmung mit den Gesellschaftern

Die Entscheidung, in welchem Stadion das DFB-Pokalspiel stattfinden sollte, wurde vom kaufmännischen Geschäftsführer, Marc-Nicolai Pfeifer, in enger Abstimmung mit den Gesellschaftern getroffen. Dies gab Sportgeschäftsführer Günther Gorenzel beim Stammtisch im Bayerischen Landtag bekannt.

Lieber eine volle Auslastung als 42% und ein paar Mehreinnahmen

Die wirtschaftliche Risiko-Chancen-Abwertung ergab laut Gorenzel das Ergebnis, dass das Grünwalder Stadion das richtige Spielstätte ist. Die Analyse stellte folgendes Zeugnis aus: der Mehraufwand für das Olympiastadion wäre nicht mit höheren Einnahmen belohnt worden. Zudem wäre der große Nachteil entstanden, ein weitgehend leeres Stadion am Pokalabend vorzufinden. Damit dürften diverse Rechnungen von Onlineportalen widerlegt sein.

Gorenzel: Dressel identifiziert sich zu 100% mit 1860

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Dennis Dressel TSV 1860 München Portrait

Dressel identifiziert sich mit 1860 zu 100%

Günther Gorenzel sprach beim Stammtisch auf Einladung der FDP auch über Dennis Dressel. Auf die Frage, ob sich Dressel nach den Wechselflirts mit Darmstadt noch mit 1860 identifiziere, antwortete der Sportchef: zu 100%!

Der Verkauf von wichtigen Spielern sei nach der letzten Saison nie eine Option gewesen, es war stets auch Plan, zum Trainingsbeginn die komplette Mannschaft vor Ort zu haben. Es habe auch – nebenbei – für andere Spieler als Dennis Dressel Angebote gegeben, nur jenes für Dressel sei medial ausgeschlachtet worden. Namen nannte Gorenzel dabei nicht, doch ein Verkauf von allen betroffenen Spielern konnte nach Abwägung der finanziellen Möglichkeiten verhindert werden.

“Dennis, du hast zwei Möglichkeiten”

Bereits als Trainer betreute der Sportgeschäftsführer den Mittelfeldspieler. Gorenzel sprach in den Verhandlungszeiten intensiv mit Dressel, er sagte ihm: “Dennis, du hast die Möglichkeit, in die 2. Liga zu kommen oder zu bleiben und bei 1860 eine absolute Identifikationsfigur zu werden!” Dressel reize es sehr, seinen sportlichen Weg mit 1860 zu gehen. Jetzt gelte es, Dressel eine sportliche und finanzielle Perspektive zu bieten. Schließlich läuft sein Vertrag im kommenden Sommer aus, er wäre ablösefrei auf dem Transfermarkt zu haben.