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Kommentar: Was bezweckt Maurizio Jacobacci?

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Maurizio Jacobacci Trainer Tsv 1860

Muss Fynn Lakenmacher den TSV 1860 verlassen oder bleibt er bei Münchens großer Liebe? Diese Frage geisterte in den letzten Tagen durch den Löwen-Kosmos und sorgte für allerhand Diskussionen. Im Zentrum stand dabei auch Trainer Maurizio Jacobacci, dessen Art und Entscheidungen bei immer mehr Fans Anlass zum Unverständnis und zur Kritik bieten.

Ein Kommentar von Stefan Kranzberg.

Maurizio Jacobacci kritisiert Fynn Lakenmacher

Zuletzt sorgten einige Aussagen von Maurizio Jacobacci zur Personalie Fynn Lakenmacher für Aufsehen. So habe er den Stürmer nicht vor der 75 Minute eingewechselt, damit dieser sich nicht verletze. Auch auf die Frage, ob Lakenmacher den Verein verlassen werde, ging er nicht groß ein.

Auch wenn es mitterweile so aussieht, als bliebe der 23-Jährige den Löwen erhalten, sind die Äußerungen des Trainers alles andere als vertrauensstiftend, zumal er zuvor schon zu Protokoll gegeben hatte, dass er “mit unseren Stürmern nicht zufrieden” sei.

Unverständnis bei Marius Willsch

Versteht mich nicht falsch: Es geht mir nicht darum, Fynn Lakenmacher hochzustilisieren oder als den großen Heilsbringer darzustellen. Zu wechselhaft waren seine Leistungen, zu deutlich sichtbar mitunter auch seine Schwächen. Aber: Der Junge ist 23 Jahre alt, steckt noch mitten in der Entwicklung, braucht Vertrauen und war – das sollte man in dem Zusammenhang nicht vergessen – trotz aller Defizite der beste Torschütze des TSV 1860 in der abgelaufenen Saison. Ist es wirklich nötig, den Spieler derart öffentlich bloßzustellen?

Ähnlich sieht das auch Ex-Löwe Marius Willsch, der sein Unverständnis im Podcast Giesinger Bergfest zum Ausdruck brachte:

“Als ich gelesen habe, dass Fynn Lakenmacher auf dem Abstellgleis stehen soll, muss ich sagen: Da hat es mir den Vogel rausgehauen. Das ist schon krass in meinen Augen. (…) Fynn ist ein Spieler, der das Vertrauen braucht. Und jetzt soll er sich verpissen? Ich muss schon sagen: Die Entscheidung vom Trainer kann ich null verstehen!”

Öffentliche Kritik auch an Ouro-Tagba

Lakenmacher ist indes nicht der erste (junge) Spieler, der öffentlicher Kritik seitens des Trainers ausgesetzt war. Bereits in der Vorsaison war Mansour Ouro-Tagba das Ziel manch einer Spitze des Übungsleiters. So wurden die Defizite des Stürmers nach dessen vielversprechendem Debüt in Saarbrücken in mehreren Löwenrunden thematisiert und auf einen zweiten Profi-Einsatz des 18-Jährigen wartet man seitdem vergebens.

Ob dieses Vorgehen mannschaftsintern besonders gut ankommt, darf bezweifelt werden. Die Fans halten aktuell größtenteils noch still, wobei es auch aufgrund der Kaderzusammenstellung vermehrt Kritik hagelt. Schlagworte wie “willkürlich”, “fehlende Identifikation” und “zu viel Macht” häufen sich. Da hilft wohl nur ein Top-Saisonstart, um die Kritiker verstummen zu lassen.

Machtmensch Jacobacci?

Wobei die Kritik ungeachtet der sportlichen Situation durchaus nachvollziehbar ist, denn Jacobacci hat sich beim TSV 1860 ein kleines Imperium erschaffen und überinterpretiert seine Rolle. So spricht er sich klar gegen die Installation eines Sportdirektors zum jetzigen Zeitpunkt aus:

“Wenn im Moment jemand jetzt kommen würde, wäre es schwierig. Er müsste sich einarbeiten und meine Ideen erst mal verstehen – wir sind so weit in den Planungen fortgeschritten, dass das jetzt wahrscheinlich keinen Sinn machen würde.”

Das kann man dem Trainer natürlich als Stärke auslegen – muss man aber nicht. Im Endeffekt überschreitet Jacobacci damit seine Kompetenzen, was ihm Präsident Robert Reisinger auch deutlich zu verstehen gab.

Sportlicher Erfolg als Heilmittel?

Dieser Eindruck entsteht jedoch nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern wird nach sechzger.de-Informationen auch in der Mannschaft thematisiert. So wird Jacobacci vorgeworfen, dass er alles an sich reiße, niemandem vertraue und sich total in seinen Ideen verrenne, weswegen er auch keinen Sportdirektor wolle, der ihn einbremsen könnte.

Generell sei Jacobacci nicht so der kommunikative Typ, wie Ex-Löwe Tom Kretzschmar im Interview mit sechzger.de bestätigte:

“Der Jacobacci ist einer, der sein Herz richtig auf dem Platz lässt und etwas weniger mit den Spielern spricht und auch für den ein oder anderen Scherz weniger zu haben ist.”

Auch hier gilt wohl: Solange der sportliche Erfolg eintritt, hat der Trainer alles richtig gemacht. Aber wehe…

“Wir möchten eine Familie sein”

Zu guter Letzt möchte ich noch auf eine Passage aus dem Schreiben von Marc-Nicolai Pfeifer eingehen, das der Dauerkarte beilag. Daran heißt es:

“Der TSV 1860 München möchte für Werte stehen, die in der heutigen schnelllebigen Welt oft verloren gehen. Wir möchten eine Familie sein, die auf Loyalität und Treue baut.”

Da stellst sich mir jedoch unweigerlich die Frage, wie sich das mit den Äußerungen von Maurizio Jacobacci zu Fynn Lakenmacher und Mansour Ouro-Tagba verträgt. Kann man die Spieler nicht intern zur Seite nehmen und mit ihnen sprechen? Ist es wirklich loyal, seine Unzufriedenheit mit diesen jungen Spielern öffentlich kundzutun?

Ich finde nicht.

Wie seht Ihr das?

PS:
Falls mir jetzt jemand Vorwürfe machen möchte (und da findet sich sicher jemand…), dass ich diesen Kommentar nur geschrieben habe, weil Jacobbaci von der HAM-Seite kommt, dem widerspreche ich schon mal vorsorglich.

Und falls jemand auf die Idee kommt, diese Zeilen würden unnötig Unruhe in den TSV 1860 reinbringen, dem sei gesagt, dass dieser Kommentar lediglich eine Reaktion auf eine bereits bestehende Dissonanz ist und keinesfalls deren Auslöser.

Vertragslaufzeiten beim TSV 1860 – wer bleibt wie lange?

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TSV 1860 Trikot Bundesliga 1994/95 redaktion Wunschaufstellungen
"Stempeltrikot" des TSV 1860 München

Mit Morris Schröter und Valmir Sulejmani verpflichtete der TSV 1860 diese Woche bereits zwei neue Spieler. Es ist nicht auszuschließen, dass bis zum Saisonstart noch weitere Neuzugänge folgen werden. Angeblich wünscht sich Maurizio Jacobacci noch einen defensiven Mittelfeldspieler und einen Mittelstürmer, um den Kader zu komplettieren. Wir haben in der BFV App die Vertragslaufzeiten der Profis des TSV 1860 für Euch recherchiert.

Vertragslaufzeiten beim TSV 1860

Sulejmani und Schröter haben sich bis 2025 an den TSV 1860 gebunden, beim Großteil des Kaders endet der Kontrakt jedoch bereits nach der kommenden Saison.

30.06.2024
Tarsis Bonga (Option), Milos Cocic (Option), Fabian Greilinger, Tim Kloss (Option), Kaan Kurt (Option), Fynn Lakenmacher, Kilian Ludewig (Leihe von RB Salzburg), Mansour Ouro-Tagba (Option), Tim Rieder, Julius Schmid, Manfred Starke (Option), Phillipp Steinhart, Devin Sür, Jesper Verlaat, Albion Vrenezi, Daniel Winkler (Option), Eroll Zejnullahu (Option)

30.06.2025
Marlon Frey, Michael Glück, Julian Guttau, Marco Hiller, David Richter, Morris Schröter, Valmir Sulejmani

30.06.2026
Niklas Lang

Bei den mit dem Zusatz “Option” versehenen Spielern hat sich der TSV 1860 die Möglichkeit gesichert, den Vertrag unter gegebenen Umständen (z.B. bei einer bestimmten Anzahl absolvierter Spiele) um ein Jahr zu verlängern.

Saisonvorschau 2023/24: SV Sandhausen

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Sandhausen 1860 10

Nach elf Jahren Zweitklassigkeit muss der Verein aus dem Rhein-Neckar-Kreis nun wieder den Gang in die dritte Liga antreten. Wie der SV Sandhausen  in die neue Spielzeit gehen wird, schauen wir uns im heutigen Teil der Saisonvorschau 2023/24 an.

Ein neuer Trainer kommt nach Sandhausen

Nachdem sie am 21. Spieltag der letzten Zweitligasaison nach einer 0:3-Heimniederlage gegen den KSC den letzten Tabellenplatz belegten, zog der Club die Reißleine. Man trennte sich von Trainer Alois Schwarz und holte mit Tomas Oral einen neuen Mann an die Seitenlinie. Da auch er die Sandhäuser Talfahrt nicht verhindern konnte, musste er nach nicht einmal zwei Monaten seinen Posten wieder räumen. Für ihn übernahmen die Co-Trainer Gerhard Kleppinger und Oscar Corrochano die Leitung der Mannschaft bis Saisonende. Schließlich stiegen die Kurpfälzer mit 63 Gegentoren und sechs Punkten Abstand auf den Relegationsplatz ab. Nun übernimmt der 37-jährige Danny Galm das Amt des Cheftrainers am Hardtwald. Es ist nach Stationen als Jugendtrainer an der Seitenstraße und in Hoffenheim seine erste Anstellung im Profifußball.

25 Spieler verlassen den SVS

Schon im Laufe der letzten Saison war klar, dass der SV Sandhausen im Falle eines Abstieges die Verträge der meisten Spieler nicht verlängern wird. Am Ende verlor man inklusive Leihspieler 25 Akteure und somit eigentlich den kompletten Kader. Nur noch ein Sextett um Kapitän Dennis Diekmeier wird trotz Abstieg weiterhin in Sandhausen unter Vertrag stehen. Zu den schmerzhaftesten Abgängen zählen neben den Brüdern David und Christian Kinsombi auch der von Stammtorhüter Patrick Drewes. Durch den Verlust von Spielern wie Alexander Esswein oder Immanuel Höhn geht der Mannschaft aus der 15.000-Seelen-Gemeinde viel an Erfahrung verloren. Des Weiteren werden auch Aleksandr Zhirov, Philipp Ochs, Chima Okoroji und Dario Dumic künftig nicht mehr das schwarz-weisse Trikot tragen.

14 Neuzugänge kommen hinzu

Sportdirektor Matthias Imhof musste im Sommer also einen komplett neuen Kader zusammenstellen. 14 neue Spieler wechselten in dieser Transferperiode an den Hardtwald. Der wohl bekannteste Name dürfte dabei wohl Stürmer Rouwen Hennings sein. Der 35-jährige kommt mit fast 300 Zeitligaspielen im Gepäck von Fortuna Düsseldorf. Auch Alexander Mühling von Holstein Kiel schließt sich dem SV Sandhausen kommende Saison an. Mit 176 Einsätzen ist er Rekordspieler der Störche in Liga 2. Neben den beiden bringen auch Sebastian Stolze und Luca Zander reichlich Zweitligaerfahrung mit. Beide haben ebenfalls über 100 Spiele im Unterhaus absolviert. Eine weitere spannende Neuverpflichtung ist Tim Maciejewski, der ebenfalls ablösefrei von Union Berlin kommt. In Köpenick stand der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler bis jetzt nur bei einem Bundesligaspiel auf dem Platz.

Alle Ab und Zugänge im Überblick

Abgänge: Christian Kinsombi (Hansa Rostock), David Kinsombi (SC Paderborn), Patrick Drewes (Karlsruher SC), Janik Bachmann (Hansa Rostock), Aleksandr Zhirov (Baltika), Matej Pulkrab (Mlada Boleslav), Bashkim Ajdini (Vfl Osnabrück), Marcel Ritzmaier (SKN St. Pölten), Hamid Al-Ghaddioui (SC Freiburg II), Arne Sicker (SV Elversberg), Benedikt Grawe (Bahlinger SC), Vincent Schwab (TSV Steinbach), Chima Okoroji (Vereinslos), Dario Dumic (Vereinslos), Erik Zenga (Vereinslos), Alexander Esswein (Vereinslos), Philipp Ochs (Vereinslos), Oumar Diakhite (Vereinslos), Immanuel Höhn (Vereinslos), Josef Ganda (Vereinslos),

Zugänge: Alexander Mühling (Holstein Kiel), Tim Knipping (Dynamo Dresden), Yassin Ben Balla (Darmstadt 98), Tim Maciejewski (Union Berlin), Luca Zander (FC St. Pauli), Rouwen Hennings (Fortuna Düsseldorf), Max Geschwill (TSG Hoffenheim II), Christoph Ehlich (Unterhaching), Alexander Fuchs (Austria Klagenfurt), Richard Meier (1.FC Magdeburg II), Sebastian Stolze (Hannover 96), Daniel Klein (FC Augsburg), Joe-Joe Richardson (Greifswalder FC), Lucas Laux (1.FSV Mainz 05)

Gesamtmarktwert: 4,93 Mio.€

Gelingt der Wiederaufstieg?

Als Absteiger sind die Baden-Württemberger automatisch Mitfavorit im Kampf um den Aufstieg. Mit Vereinen wie Dynamo Dresden, Saarbrücken oder Arminia Bielefeld ist die Konkurrenz aber sehr stark. Dennoch hat der SVS meiner Ansicht nach gute Karten. Denn die Mannschaft gefüllt mit Spielern wie Hennings, Mühling und Rückkehrer Tim Knipping dürfte einer der besten der Liga sein. Allerdings haben sie in dieser Konstellation so noch nie zusammengespielt. Deshalb könnte es gerade in den ersten Partien Startschwierigkeiten geben. Auch abzuwarten bleibt wie sich der neue Cheftrainer Danny Galm in seiner ersten Saison im  Profifußball schlagen wird. Alles in Allem glaube ich, dass die Sandhäuser am Ende unter den ersten drei  in der Tabelle stehen werden. Die individuelle Qualität des Kaders ist für einen Drittligisten sehr hoch.

Die Historie der Löwen gegen den SVS

Beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften kam 1860 im April 2017 nicht über ein 1:1 hinaus. Durch das Unentschieden verpasste man einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf und verabschiedete sich am Ende der Saison bekanntlich aus Liga 2. Deutlich mehr zu feiern hatten hatte man ein Jahr zuvor. Vor heimischer Kulisse rang man die Sandhäuser damals mit 3:2 nieder. Für die drei Treffer sorgten Sascha Mölders, Michael Liendl und Kapitän Christopher Schindler. Die letzte Niederlage gab es am 12. Spieltag der Saison 16/17. Damals musste man sich den Kurpfälzern im Stadion am Hardtwald mit 2:3 geschlagen geben. Insgesamt konnten die Münchner Löwen in zehn Begegnungen gegen den SVS nur drei Siege einfahren.

1860 spielt gegen den SV Sandhausen am: 24-26.August 23 (A) / 26-29.Januar 24 (H)

Gesamtbilanz gegen den SV Sandhausen: 3 Siege  4 Remis  4 Niederlagen

Drittligabilanz gegen den SV Sandhausen: Noch keine Partien stattgefunden

 

 

Rodinger Löwen feiern am 22. Juli 2023 ihr 50. Gründungsfest

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TSV 1860 Fanclub Roding Rodinger Löwen

Der Fanclub Rodinger Löwen feiert sein 50. Gründungsfest am 22. Juli 2023 in der Stadthalle Roding und würde sich über regen Besuch freuen.

50 Jahre Rodinger Löwen

Im Jahr 1973 gründeten drei Rodinger Löwen den 1860-Fanclub Roding. 50 Jahre sind seither vergangen, mittlerweile ist er einer der ältesten Fan-Clubs des TSV 1860. Am 22. Juli 2023 ab 17:00 Uhr feiern deshalb die Rodinger Sechzger in der Stadthalle. An diesem Tag wird die weiß-blaue Fahne vor der Stadthalle wehen, während sich als Ehrengast Hans Sitzberger, der Vizepräsident des TSV 1860 München e.V., angekündigt hat. Einige 1860-Fanclubs und Rodinger Vereine haben ihr Kommen bereits zugesagt.

Ehrenschirmherrin Bürgermeisterin Alexandra Riedl und Schirmherr Reinhard Kerscher stehen dem Fest bei. Musikalisch wird das Fest von der Blaskapelle Pfeffer begleitet und für das leibliche Wohl sorgt die bekannt gute Küche des Restaurant RodWuid. Willkommen ist jeder, der Lust hat mit den Blauen zu feiern.

Ihr seid herzlich zur Feier nach Roding eingeladen!

Morris Schröter & Valmir Sulejmani – zwei Neue für Sechzig unter der Lupe

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TSV 1860 Trikots Saison 2023/24

Mit Morris Schröter und Valmir Sulejmani sind in den letzten beiden Tagen zwei weitere Spieler an der Grünwalder Straße neu verpflichtet worden. Was können die beiden Neuzugänge?

Morris Schröter und Valmir Sulejmani sind die beiden neuesten Zugänge der Sechzger. Was dürfen wir in der kommenden Saison von den beiden Offensivspielern erwarten?

Valmir Sulejmani

Valmir Sulejmani war vorige Saison noch beim FC Ingolstadt, wo sein Vertrag jedoch nicht verlängert wurde. So kam er nun nach einigen vereinslosen Wochen beim TSV 1860 München unter.

Valmir Sulejmani ist ein klassischer Mittelstürmer, Linksfuß, 1,85 m groß, robust, dribbelstark mit leichten Schwächen im Rückzugsverhalten. Im Großen und Ganzen ist Sulejmani einer, der vor dem gegnerischen Kasten nicht lange fackelt und das Spielgerät dort versenken möchte. Trotzdem legt er statistisch gesehen pro Partie etwa einen Schuss für einen Mitspieler auf. Der Deutsch-Kosovare ist auf allen Positionen in der Offensive einsetzbar. Am wohlsten fühlt er sich in der Sturmspitze oder auf dem linken offensiven Flügel.

Morris Schröter

Von der Kogge aus Rostock zu den Löwen nach München. Morris Schröter hat vergangene Saison in Rostock keine einzige Chance bekommen, sein Können über 90 Minuten unter Beweis zu stellen. Das soll sich nun, da er bei den Sechzgern ist, ändern.

Mit Morris Schröter kommt ein Rechtsaußen zu den Löwen, der auf diesem Flügel alle Positionen gut und routiniert bekleiden kann. Der schnelle, durchsetzungsfähige und technisch gute Spieler kommt nach einer Saison voller Kurzeinsätze aus Rostock zum TSV 1860 München. Schröter ist dribbelstark, hat eine hohe Flankengenauigkeit vorzuweisen und agiert bei gegnerischem Ballbesitz giftig gegen den Ball. Sein Passspiel könnte etwas genauer sein. Für einen Offensivspieler sind die Werte dieser Statistik aber noch klar im grünen Bereich. Der flexibel einsetzbare Spieler hat sich bis auf drei Feldpositionen und Torhüter schon auf allen Offensivpositionen und auf dem kompletten rechten Flügel seine Meriten verdient. Die meisten Spiele hat er als rechter Mittelfeldspieler zu Buche stehen.

Fazit

Mit Morris Schröter und Valmir Sulejmani wächst Maurizio Jacobaccis Kader weiter. Ich blicke jeden Tag entspannter auf den Kader, der mittlerweile sowohl in der Tiefe als auch in der Breite relativ ausgeglichen wirkt. Beide Spieler sind eine gute und sinnvolle Verstärkung für die Offensive. Ich bin gespannt, ob wir demnächst noch weitere Neuzugänge begrüßen können und wie sich die Mannschaft nach der hohen Fluktuation am ersten Spieltag präsentieren wird.

Sechzig um Sieben: Schröter wird Neuzugang Nummer 10

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Sieg in Geiselbullach, Fotogalerie ist jetzt online!

Der TSV 1860 München hat gestern erneut auf dem Transfermarkt zugeschlagen, aus Rostock wechselt Morris Schröter nach Giesing. Außerdem beschäftigt sich eine Masterarbeit mit den Löwen und die dritte Saisonvorschau ging online.

Fällt Steinhart beim Auftakt aus?

In zweieinhalb Wochen beginnt die Saison 2023/24 für den TSV 1860. Beim Auftakt im Grünwalder Stadion gegen Waldhof Mannheim müssen die Löwen wohlmöglich auf Phillipp Steinhart verzichten. Der Linksverteidiger hat sich nach Informationen der AZ eine Bänderverletzung zugezogen und muss daher vorerst aussetzen. Für ihn könnte Neuzugang Kilian Ludewig in die Startaufstellung rücken.

Ein Trainer glaubt an den Aufstieg der Löwen

Vor der Saison 2022/23 war der TSV 1860 einer der großen Favoriten für den Aufstieg in die 2.Bundesliga. Bekanntlich konnte die Mannschaft unter Michael Köllner diese Erwartungen allerdings nicht erfüllen. Für die bald startende Spielzeit sind die Vorzeichen hingegen andere: nur ein Trainer tippt bei liga3-online darauf, dass es im Mai für die Löwen etwas zu feiern gibt. Die meisten Stimmen bekommt Absteiger SV Sandhausen, auch Dresden steht hoch im Kurs.

Morris Schröter verstärkt den TSV 1860

Neuzugang Nummer 10 wurde am gestrigen Vormittag verkündet. Von Hansa Rostock wechselt Morris Schröter nach Giesing, er trägt künftig die Rückennummer 17. Der Rechtsaußen macht einen kleinen Schritt zurück und geht wieder in die 3.Liga. Dort ist er kein Unbekannter: vor allem aus seiner Zeit beim FSV Zwickau dürfte Schröter den Löwenfans ein Begriff sein.

Studienarbeit über und mit dem TSV 1860 München

Nicht immer liefern die Löwen – gerade in sportlicher Hinsicht – Argumente, sodass die Anhänger gerne zu ihrem Verein stehen. Dennoch ist es so: die Fans bleiben dem TSV 1860 München treu. Im Fachjargon spricht man hierbei etwas unromantisch von Markenloyalität und genau diesen Punkt untersucht nun Patrick Stalder in einer Masterarbeit. Das gewählte Beispiel sind dabei die Löwen. In einer kurzen Beschreibung geht der Student etwas genauer auf die Inhalte ein. Sobald die Arbeit fertig ist, wird das Ergebnis erneut bei sechzger.de präsentiert.

Premiere für die neue U17 der Frauen

Am Wochenende steht die neu formierte U17 des TSV 1860 München im Frauenfußball erstmals in einem Spiel gemeinsam auf dem Platz. Im Mai wurden die Spielerinnen ausgewählt, nun kann es endlich losgehen. Anpfiff ist am Sonntag – und vielleicht schaut ja auch der ein oder andere Löwenfan beim Debüt zu…

Saisonvorschau: VfB Lübeck

Weiter ging es natürlich auch mit den Vorberichten unseres Schülerpraktikanten. Gestern warf er einen Blick auf den Aufsteiger VfB Lübeck. Bislang verbanden die Löwenfans vor allem die beiden extrem ungünstigen Anstoßtermine unter der Woche mit dem Verein und darüber hinaus auch eine weite Anreise. Xaver stellt die Lübecker nun umfassend vor und wirft unter anderem einen Blick auf die Zu- und Abgänge.

TSV 1860 Frauen: Premiere für die U17 der Löwinnen

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Zaunfahnen beim Spiel der TSV 1860 Frauen in Poing Löwinnen
Zaunfahnen beim Spiel der TSV 1860 Frauen in Poing

Im Mai veranstalteten der TSV 1860 zwei Sichtungstage für interessierte Fußballerinnen, nun ist es so weit. Die U17 der Löwinnen feiert am Sonntag beim SC Pöcking-Possenhofen ihre Premiere.

Premiere für die U17 der Löwinnen

Nachdem es im Erwachsenenbereich bereits zwei Frauenteams beim TSV 1860 gibt, rüsten sich die Löwinnen für die Zukunft. Die U17 ist die erste Juniorinnen-Mannschaft, die Münchens große Liebe auf den Platz bringt. Umso größer ist die Vorfreude auf den ersten Auftritt der Junglöwinnen. Am Sonntag trifft die U17 auf den SC Pöcking-Possenhofen. Anpfiff ist am Sonntag (23.07.) um 16.00 Uhr im Sportpark Pöcking (Keltenstraße 4, 82343 Pöcking).

Die Löwinnen I testen bereits am Freitag um 18.30 Uhr bei der SG Manching/Geisenfeld, die Löwinnen II sind am Samstag um 15.00 Uhr bei der SG Kirchberg/Taufkirchen im Einsatz.

Studienarbeit zur Marke 1860

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Nicht nur der TSV 1860 München selbst betreibt Marktforschung zur Marke 1860. Unser geliebter Verein ist auch Gegenstand wissenschaftlicher Forschung.

Master-Arbeit von Patrick Stalder zur Marke 1860

Patrick Stalder studiert an der Hochschule Luzern, hat sich auf Markensoziologie spezialisiert und interessiert sich sehr für Fußball. Da lag es natürlich nahe, dass er in seiner Master-Arbeit das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet. Sprich, eine markensoziologische Analyse aus dem Fußballumfeld durchführt. Dabei hat er sich ein denkbar schwieriges Forschungsthema ausgesucht: den TSV 1860 München und seine Fans. Also uns!

Umfrage zur Markenloyalität unter Löwenfans

Patrick hat uns angeschrieben und gefragt, ob wir seinen Fragebogen bei uns publizieren können. Da haben wir natürlich sofort zugestimmt. Außerdem hat er uns kurz beschrieben, woran er forscht:

“Aufgrund meines Studiums in Brand & Marketing Management an der Hochschule Luzern – Wirtschaft habe ich mich mit dem Thema Markensoziologie beschäftigt. In der Soziologie werden Marken als Bündnisse zwischen Menschen betrachtet, die Beziehungen zu Dingen haben. Die Soziologie untersucht, wie diese Beziehungen Menschen beeinflussen und in verschiedenen Umgebungen auftreten.
Ferner untersucht die Soziologie alle Arten von Verbindungen und gemeinsamem Wollen zwischen Menschen, unabhängig von Motiven und Zielen. Sie spielt eine wichtige Rolle in der Markenbildung und -führung, da Marken bewusste Bündnisse zwischen Menschen darstellen, die positive Beziehungen aufbauen möchten. Ein Verständnis der sozialen Strukturen erleichtert die Umsetzung von Maßnahmen.

Kernleistung eines Sportvereins ist die sportliche Leistung resp. der sportliche Erfolg. Das zieht im markensoziologischen Terminus Kundschaft an oder im Sportjargon Fans/Anhänger. Diese zeichnen sich durch eine besonders hohe Dichte aus und spielen eine entscheidende Rolle für den Erfolg der Marke. Nun gibt es zahlreiche Sportvereine, deren sportlicher Glanz aus vergangenen Tagen längst erloschen ist, trotzdem haben diese Vereine aber nach wie vor eine grosse Anhängerschaft. Was macht diese Vereine denn immer noch attraktiv für die Anhänger? Für meine Master-Arbeit habe ich mir deshalb die Frage gestellt welche Leistungen des Vereins/derMarke, über den sportlichen Erfolg hinaus, führen also zu einer Resonanz bei den Fans?

Diese Frage(n) möchte ich gerne am Beispiel des TSV 1860 München klären. In der Arbeit wird bewusst nur der in der KGaA ausgegründete Profifußball des Vereins beleuchtet, da der komplette Verein den Umfang der Arbeit sprengen würde. Ich werde aber der Vollständigkeit wegen erwähnen, dass es neben den professionellen Fussballmannschaften, die in eine KGaA ausgegliedert wurde, einen eingetragenen Verein mit über 20 verschiedenen Abteilungen gibt.”

Link zum Fragebogen

Wer Patrick unterstützen will, findet seinen Fragenbogen unter:

https://de.surveymonkey.com/r/X8VRLVY

Wir haben ihn selber ausgefüllt, es dauert keine zehn Minuten und es sind spannende Fragen dabei. Patrick hat sich bereit erklärt, uns die Erkenntnisse seiner Arbeit zur Verfügung zu stellen. Die werden wir Euch dann natürlich nicht vorenthalten und bei sechzger.de präsentieren. Vielleicht gibt es ja auch für die Marketing-Strategen von der KGaA neue Erkenntnisse!

 

3. Liga: Halle-Trainer Ristic traut 1860 den Aufstieg zu

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Sreto Ristic Pk Hfc 1860

Wie bereits in den Vorjahren befragte liga3-online.de die Drittliga-Trainer nach ihren Favoriten für die bevorstehende Spielzeit. Während die Löwen letztes Jahr als Aufstiegskandidat Nummer 1 galten und dann krachend scheiterten, traut diesmal nur Halle-Trainer Sreto Ristic dem TSV 1860 den Aufstieg zu.

Halle-Trainer Ristic traut 1860 den Aufstieg zu

Neben den Löwen sieht Ristic demnach den 1. FC Saarbrücken und Dynamo Dresden auf den drei ersten Plätzen. Neben den Sachsen (insgesamt 14 Nennungen) wird vor allem der SV Sandhausen (15 Nennungen) als Aufstiegskandidat gehandelt. Der 1. FC Saarbrücken (8), Arminia Bielefeld (7) und der FC Ingolstadt 04 (4) folgen auf den weiteren Rängen.

Löwen-Coach Maurizio Jacobacci gab lediglich zwei Stimmen ab. Auch er votierte für Zweitliga-Absteiger SV Sandhausen und Dynamo Dresden.

Titelbild: YouTube

Saisonvorschau 2023/24: VfB Lübeck

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VfB Lübeck TSV 1860 Lohmühle

Nach zwei Jahren Regionalliga wird in Lübeck wieder drittklassig gespielt. Deshalb beschäftigen wir uns in Teil drei der Saisonvorschau mit dem VfB Lübeck, zu dem die Löwenfans mit über 1600 Kilometern hin und zurück die längste Auswärtsfahrt zurücklegen müssen.

Wieder zurück im Profifußball

Nach nur einem Jahr in Liga 3 mussten die Hansestädter 2021 erneut den Gang in die Regionalliga Nord antreten. Die darauffolgende Spielzeit 21/22  beendete der VfB am Ende enttäuschend auf dem fünften Tabellenplatz. Trotzdem entschloss man sich, an Trainer Lukas Pfeiffer festzuhalten und der mit gerade einmal 32 Jahren noch sehr junge Lüneburger zahlte das Vertrauen mit dem Aufstieg vergangene Saison zurück. Mit einem Punkteschnitt von 2,11 und 76 Zählern standen die grün-weißen am Ende einen Punkt vor dem Hamburger SV II  in der Tabelle ganz oben. Allerdings bemühte sich die Zweitvertretung der Rothosen aus finanziellen Gründen nicht um eine Lizenz für die 3. Liga. Somit herrschte nie echte Spannung im Aufstiegskampf und die Rückkehr der Lübecker in die dritthöchste deutsche Spielklasse stand bereits früh fest.

Wenig Verluste beim VfB Lübeck

Die wichtigsten Leistungsträger der Vorsaison wie Kapitän Tommy Grupe und Toptorschütze Felix Drinkuth werden auch in diesem Jahr im Stadion an der Lohmühle auf Punktejagd gehen. Der kroatische Offensivmann Vjekoslav Taritas erzielte in 92 Spielen für die Norddeutschen 35 Tore. Nun schließt er sich Stadtrivale Phönix Lübeck an. Neben ihm verlässt noch ein Quartett um Ersatztorwart Gündemann den Verein, die jedoch alle nur noch eine Reservistenrolle innehatten.

Der Kader muss verstärkt werden

Da man über den Sommer hinaus die Mannschaft zusammenhalten konnte, begann der VfB Lübeck nun damit den Kader zu verstärken, um mit den anderen Drittligisten auf Augenhöhe zu sein. Mit Hanno Behrens kommt ein ehemaliger Bundesligaspieler an die Lohmühle. Zuletzt stand er in Indonesien beim von Thomas Doll trainierten Persija Jakarta unter Vertrag. Cyrill Akono trug bereits schon einmal das Trikot der Lübecker. Er kehrt nun nach zwei Jahren beim SC Verl und Borussia Dortmund II zurück in die Hansestadt. Der 23 Jahre alte Stürmer absolvierte in der abgelaufenen Saison 29 Drittligaspiele und erzielte dabei vier Tore. Durch die Verpflichtungen von Sören Reddemann, Philipp Klewin und dem bei 1860 ausgebildeten Ulrich Taffertshofer holt man sich drei Spieler ins Boot, die alle bereits über 100 Drittligaspiele in ihrer Vita stehen haben. Des Weiteren bediente man sich noch bei den Reserveteams des Hamburger SV und 1.FC Köln, indem man mit Leon Sommer, Robin Velasco und Gavin Didzilatis drei junge Talente unter Vertrag nahm.

Ab- und Zugänge im Überblick

Abgänge: Eric Gründemann (SGV Freiberg), Vjekoslav Taritas (Phönix Lübeck), Lasse Jetz (Holstein Kiel II), Jan Lippegaus (Phönix Lübeck), Fawaz Kassimou (Vereinslos)

Zugänge: Hanno Behrens (Persija Jakarta), Cyrill Akono (Borussia Dortmund II), Jan- Marc Schneider (FSV Zwickau), Philipp Klewin (Erzgebirge Aue), Ulrich Taffertshofer (Erzgebirge Aue), Leon Sommer (Hamburger SV II), Robin Velasco (Hamburger SV II), Sören Reddemann (Hallescher FC), Gavin Didzilatis (1.FC Köln II)

Kann der VfB die Klasse halten?

Der VfB Lübeck hat seinen Kader sowohl mit routinierten, als auch mit Spielern verstärkt, die es noch zu entwickeln gilt. Vor allem bei Taffertshofer und Behrens bin ich überzeugt, dass sie mit ihrer Qualität  der Mannschaft sofort weitwerhelfen können. Auch Torhüter Klewin ist sicherlich nicht an die Lohmühle gekommen, um als Nummer zwei auf der Bank Platz zu nehmen. Unsicher bin ich mir dagegen, ob die restliche Mannschaft gut genug für die 3.Liga ist. Als Aufsteiger werden die Lübecker in den meisten Spielen der Außenseiter sein und das Augenmerk verstärkt auf die Verteidigung richten müssen. Trainer Lukas Pfeiffer muss ein deutlich defensivorientierteres System wählen als in der Regionalliga, wo man in fast jedem Spiel der klare Favorit war. Meiner Meinung nach wird der Klassenhalt ein schwieriges Unterfangen werden.

Trainer Lukas Pfeiffer fehlt die Lizenz für Liga 3

Trotz Wiederaufstieg war es allerdings lange Zeit nicht sicher, dass  Pfeiffer auch in der kommenden Spielzeit an der Seitenlinie steht. Denn der junge Chefcoach ist nicht im Besitz einer UEFA-Pro-Lizenz. Diese ist aber notwendig um eine Mannschaft in der dritten Liga trainieren zu können. Den Lehrgang für diese verpasste er auf Grund der Coronapandemie. Der VfB Lübeck hat  angekündigt, dass Pfeiffer dennoch im Amt bleiben wird. Die entsprechenden Konsequenzen dafür wird man auf sich nehmen. Die Rückkehr der Lübecker dürfte also sehr spannend zu beobachten sein. Einen ersten Einblick werden die anstehenden Testspiele gegen Dynamo Berlin und den dänischen Verein Aalborg. 2020/21 konnte 1860 das Heimspiel gegen den VfB mit 4:1 gewinnen. Das Auswärtsspiel im hohen Norden endete jedoch torlos 0:0.

1860 spielt gegen den VfB Lübeck am: 22-23.August.23 (H)/ 23-24.Januar.24 (A)

Gesamtbilanz gegen den VfB Lübeck: 2 Siege  1 Remis  1 Niederlage

Drittligabilanz gegen den VfB Lübeck: 1 Sieg   1 Remis  0 Niederlagen