Start Blog Seite 509

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 U19 besiegt AKA Ried

0
TSV 1860 AKA Ried

Der Stachel der blamablen Niederlage der Profis beim FC Pipinsried sitzt noch tief, doch bereits am kommenden Wochenende bietet sich im Duell mit der SpVgg Unterhaching die Möglichkeit zur Rehabilitation. Erfolgreicher waren andere Teams des TSV 1860, zum Beispiel die U19, die die AKA Ried deutlich besiegte.

TSV 1860 U19 – AKA Ried 6:1

In der Regel treten die Nachwuchsteams der Löwen gegen ältere Jahrgangsmannschaften an, diesmal war es jedoch anders. Die U19 des TSV 1860 empfing am Freitag die U18 der AKA Ried auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße.

Vor rund 50 Zuschauern duellierten sich die beiden Teams über 2 x 60 Minuten – mit dem besseren Ende für die Junglöwen. Mit 6:1 gewann die Elf von Jonas Schittenhelm, die am kommenden Samstag um 11 Uhr beim FSV Mainz 05 wieder um Bundesligapunkte kämpfen wird.

Die Spiele im Überblick

Montag, 13.11.

19.00 Uhr: SC Unterpfaffenhofen U17 – U15 2:1

Freitag, 17.11.

19.00 Uhr: U19 – AKA Ried U18 6:1

Samstag, 18.11.

09.30 Uhr: U10 – FT Freiham U11 7:1
11.00 Uhr: TSV Gilching/Argelsried U14 – U13 4:4
13.00 Uhr: FT Starnberg 09 U10 – U9 2:1
13.42 Uhr: FC Pipinsried – Profis 1:0
14.00 Uhr: U15 – FC Memmingen 6:1
15.00 Uhr: 4. Mannschaft – SpVgg Thalkirchen 1:1
18.00 Uhr: Futsal Nürnberg – Futsal 4:8

Sonntag, 19.11.

09.00 Uhr: U9 – Spoje Bratislava 13:2
10.00 Uhr: TSV 1860 Rosenheim U11 – U10 0:10
11.00 Uhr: U13 – SpVgg Bayreuth 5:2
15.00 Uhr: TSV 1860 Rosenheim U17 – U16 2:1
17.00 Uhr: TSV 1865 Dachau – Löwinnen U17 5:3

Die U12 gewann am Sonntag einen Leistungsvergleich der Förderliga, während die U11 ein Turnier in Gilching auf dem 2. Platz abschloss.

Regionalliga Süd: TSV 1860 siegt bei Futsal Nürnberg

0
TSV 1860 Futsal Nürnberg

1 1/2 Jahre war Futsal Nürnberg zuhause ohne Niederlage geblieben – dann kam der TSV 1860 und entführte drei Punkte aus Mittelfranken. Die Futsaler zementierten damit Platz 2 in der Regionalliga Süd.

TSV 1860 siegt bei Futsal Nürnberg

Bis zur Pause sahen die 60 Zuschauer in der Sporthalle des Hans-Sachs-Gymnasiums in Nürnberg eine offene Partie. Dementsprechend stand es nach 20 Minuten auch 3:3, wobei Orlando Herzberger, Lukas Milicevic und Teeo Pejazic für die Löwen getroffen hatten. Nach dem Seitenwechsel legte der TSV 1860 jedoch noch einen Gang zu und zog davon. Am Ende stand ein in dieser Höhe überraschender 8:4-Auswärtssieg zu Buche. Die weiteren Tore für 1860 in Nürnberg erzielten Robert Juric (2), Orlando Herzberger, Teeo Pejazic und Renato Cilic.

In der Tabelle liegen die Löwen mit 18 Punkten aus 7 Spielen auf Platz 2. Ungeschlagener Tabellenführer sind die Beton Boys München, die in ihren bisherigen 8 Partien bereits 22 Zähler sammelten.

TSV 1860 Futsal Nürnberg
Die Futsaler des TSV 1860 gewannen in Nürnberg

Fotogalerie zum Pokalspiel FC Pipinsried – TSV 1860

0
FC Pipinsried TSV 1860 Toto Pokal 20231118 Fotogalerie Titelbild

Es hätte alles so schön sein können am Samstag Nachmittag: Ausgezeichnete Organisation, tolle Gastfreundschaft, sogar das Wetter hat einigermaßen mitgespielt. Wenn nur dieser lästige Sport nicht gewesen wäre… Nichtsdestotrotz haben wir in unserer Fotogalerie die schönsten Impressionen vom Pokalspiel des TSV 1860 beim FC Pipinsried zusammengefasst.

Fotogalerie zum Pokalspiel FC Pipinsried – TSV 1860

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken.

Sechzig um Sieben: Bitteres Ausscheiden in Pipinsried

0
Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

So wirklich erholt haben sich die Löwenfans sicherlich auch am Montagmorgen noch nicht von der Niederlage beim FC Pipinsried. Das Ausscheiden aus dem Toto-Pokal macht den ein oder anderen noch wütend. Fernab des Pokalspiels gab es dennoch die ein oder andere Meldung rund um den TSV 1860 München, die nichts mit der Begegnung direkt zu tun hatte. Zum Start in eine neue Woche gibt es alle Meldungen vom Wochenende in der Übersicht.

Giesinger Gedanken nach der Niederlage in Pipinsried

Die Lage beim TSV 1860 München ist tatsächlich dramatisch. Auf dem Platz verlor die Mannschaft beim FC Pipinsried mit 0:1. Eine Teilnahme am DFB-Pokal in der nächsten Spielzeit dürfte damit so gut wie ausgeschlossen sein. Mindestens Platz 4 müsste in der Liga erreicht werden, um in diesem Wettbewerb doch noch mit dabei zu sein. Darüber hinaus machte auch eine Meldung bezüglich der Zustände der Plätze an der Grünwalder Straße hellhörig. Beide Themen finden Platz in den aktuellen Giesinger Gedanken.

Saisonauftakt für Linus Straßer

Nicht viel besser lief es Linus Straßer im ersten Slalom der neuen Saison. In Gurgl durfte der Skilöwe mit der Startnummer 1 den Wettkampf beginnen, konnte diese gute Ausgangslage jedoch nicht nutzen. Im zweiten Durchgang fuhr Straßer dann etwas aggressiver, leistete sich in der Folge allerdings auch einen Fahrfehler, der ihn zurück warf. Das Rennen gewann der Österreicher Manuel Feller.

Vierte mit Unentschieden im Spitzenspiel

Ein tolles Spiel erlebten die 160 Zuschauer am Samstag an der Sportanlage St. Martin Straße. Zum Spitzenspiel reiste die SpVgg Thalkirchen nach Giesing und traf dabei auf den TSV 1860 IV. Das Duell Erster gegen Zweiter war fußballerisch gut zum Anschauen und endete mit einem Unentschieden. Beide Mannschaften erzielten jeweils einen Treffer. Die Löwen gehen damit als Tabellenzweiter in die Winterpause, Anfang März geht es dann weiter.

Futsaler weiter in der Spur

Noch besser lief es für den TSV 1860 München beim Futsal in der Regionalliga. Gegen das Team aus Nürnberg behielten die Löwen die Oberhand. Im ersten Durchgang lagen die Gastgeber lange in Führung, ehe der TSV 1860 kurz vor der Pause den Ausgleich erzielen konnte. Zwei Minuten nach dem Seitenwechsel gingen die Löwen dann das erste Mal in Führung. Futsal Nürnberg kam schnell zum Ausgleich, doch gegen Ende der Partie machten die Löwen mit vier weiteren Treffern den Auswärtssieg klar. Am 02.Dezember empfängt das Team dann den AFG Bergstraße, der bislang noch keinen einzigen Punkt erzielen konnte.

Weitere Aktion zum Bamboleo

Für mindestens 18,60€ kann man sich im neuen Vereinsheim, das Anfang des nächsten Jahres eröffnen soll, verewigen. Nun hat der TSV 1860 e.V. eine weitere Möglichkeit geschaffen, das Vorhaben zu unterstützen. Unter dem Motto “Starke Lehne als Löwenpartner” können Logos auf den geplanten Stühlen angebracht werden. Hierfür muss allerdings deutlich tiefer in die Tasche gegriffen werden. 1860€ werden für vier Stühle fällig.

News aus der 3.Liga

Saarbrücken gewinnt Nachholspiel gegen Dresden

Erleichterung für Rüdiger Ziehl und den 1.FC Saarbrücken: nach der Heimniederlage gegen den TSV 1860 München gewann der FCS am gestrigen Sonntag das Nachholspiel gegen Dynamo Dresden. Kai Brünker erzielte in der 40.Minute das Tor des Tages. Mit dem Sieg haben die Saarländer nun 16 Punkte auf dem Konto und immernoch ein Spiel weniger als die meisten Konkurrenten absolviert. Dresden hingegen bleibt Erster, ist nun allerdings punktgleich mit dem Jahn aus Regensburg.

Drittligisten in den Landespokalen

Neben den Löwen waren auch weitere Vereine aus der 3.Liga am Wochenende in den Landespokalen gefordert. Dabei kam es unter anderem zum ligainternen Duell zwischen dem SV Sandhausen und Waldhof Mannheim, das die Gastgeber mit 4:1 für sich entscheiden konnten. Ebenfalls eine Runde weiter sind Aue und Halle, die sich allerdings gegen niederklassige Gegner schwer taten. Das Duell zwischen Türkgücü und Ingolstadt musste wegen anhaltender Niederschläge kurzfristig verschoben werden.

Giesinger Gedanken: der letzte Warnschuss

149
FC Pipinsried TSV 1860 München Toto Pokal Viertelfinale 2023 24 Spielende Jubel Pipinsried

In Pipinsried wurde am gestrigen Samstag wieder einmal der Platz gestürmt, als der TSV 1860 München in dem kleinen Ort im Landkreis Dachau zu einem Pflichtspiel antrat. Dieses Mal waren es allerdings nicht die Löwenfans, die voller Freude auf dem Platz jubeln durften. Die Gastgeber warfen die Löwen aus dem Toto-Pokal, das Erreichen des DFB-Pokals in der nächsten Saison dürfte damit kaum noch machbar sein. Es ist ein letzter Warnschuss – einen weiteren gab es davon in der vergangenen Woche auch abseits des Platzes.

Warnschuss Nummer 1: Pipinsried ringt die Löwen nieder

Nach dem Sieg gegen Saarbrücken wurde im Auswärtsblock bei einigen Löwenfans bereits über ein mögliches Halbfinale im Toto-Pokal diskutiert. Als Los wurde Pokalschreck Illertissen genannt, die zu diesem Zeitpunkt bereits als Teilnehmer an der Runde der letzten Vier feststanden. Darüber hinaus war der Slogan “Rekordpokalsiegerbesiegerbesieger” in aller Munde. Häme für den Lokalrivalen – nur um dann eine Woche später selber eine noch größere Blamage zu erleben.

Maurizio Jacobacci wählte im Vergleich zum Auswärtssieg in der Liga eine komplett andere Startaufstellung. In Pipinsried standen mit Michael Glück und Kilian Ludewig lediglich zwei Akteure von Beginn an auf dem Platz, die auch im Ludwigsparkstadion der ersten Elf angehört hatten. Das Ergebnis ist bekannt: der Bayernligist ging früh in Führung. Ein erster Warnschuss für den TSV 1860, der sich davon in der restlichen Spielzeit nicht mehr erholen konnte – trotz langer Überzahl und einem Elfmeter. Das Spielgeschehen dominierten die Löwen durchaus, doch die daraus resultierenden Chancen waren einfach zu wenig. Die Offensive präsentierte sich einmal mehr ideenlos, uninspiriert und vor allem viel zu harmlos.

Mannschaft mit enttäuschender Leistung

In der Pressekonferenz verteidigte Jacobacci seine Aufstellung, man könne nicht von einer B-Elf sprechen. Das mag in Anbetracht von Namen wie Marco Hiller, Albion Vrenezi oder oder Niklas Tarnat sogar stimmen, macht das Ganze aber eher noch schlimmer, als es eh schon ist. Die Diskussionen um die Trainer-Personalie wurden nach der Niederlage in Pipinsried deutlich lauter. Jacobacci reagierte auf der Pressekonferenz dünnhäutig, vor allem aber war er eines: ratlos. Das dürfte sich mit der Gefühlswelt der Löwenfans decken, die im Stadion oder vor dem Fernseher nach der gezeigten Leistung sprachlos waren.

Wer aber trägt nun die Hauptschuld am Ausscheiden im Viertelfinale? Ist es der Trainer, der die Aufstellung gewählt hat? Der im Sommer den Kader zusammenstellte ohne die Unterstützung eines Sportdirektors? Sicherlich kann man dem 60-Jährigen einiges ankreiden, auch die harschen Reaktionen auf die Fragen der Journalisten in der Pressekonferenz. Die aufgestellten Spieler hätten Potential so Jacobacci – und in diesem Punkt kann man ihm nicht widersprechen. Die Aufstellung liest sich nicht so, als hätte man den Bayernligisten auf die leichte Schulter genommen. Ist also die Mannschaft verantwortlich für den Auftritt in der 600-Seelengemeinde? War die Einstellung der Spieler nicht korrekt? Gestandene 3.Liga-Spieler sollten es durchaus im Kreuz haben, gegen den FC Pipinsried den einen oder anderen Treffer zu erzielen.

So oder so – eine Veränderung auf der Position des Trainers ist ohnehin nicht zu erwarten. Denn das lange befürchtete Machtvakuum kommt nun vollends zum Tragen. Geschäftsführer Pfeifer ist nicht in der Position, den 60-jährigen Italo-Schweizer momentan zu entlassen. Es käme aus Sicht des Mitgesellschafters in der aktuellen Konstellation einem Zugeständnis gleich. So wird man also an Jacobacci festhalten, ungeachtet der Ereignisse vom 18.November 2023.

Warnschuss Nummer 2: der Zustand des Nachwuchsleistungszentrums

Noch viel schlimmer – da zukunftsweisend – ist der Bericht von Fußball-Abteilungsleiter Thomas Bohlender auf der jährlichen Mitgliederversammlung am Dienstagabend einzuordnen. Das NLZ und vor allem die Plätze an der Grüwalder Straße 114 seien in einem bedrohlichen Zustand. Der vielgenutzte Kunstrasenplatz weise demnach an einigen Stellen bereits Bruchstellen auf. Das Verletzungsrisiko für die Spieler erhöhe sich dadurch massiv. Zudem müssen drei Rasenplätze dringend saniert werden. Die Kosten belaufen sich auf etwa 800.000€ – pro Platz. Geld, das die KGaA schlicht und ergreifend nicht hat.

Der DFB ist bereits auf die Zustände bei den Löwen aufmerksam geworden und hat dies in einem Schreiben auch kund getan. Es drohen Einscheidungen, deren Folgen zurzeit noch nicht in voller Gänze absehbar sind. Doch sie dürften dramatisch sein. Die Junglöwen sind – vollkommen zurecht – etwas, worauf jeder beim TSV 1860 München stolz sein darf. Mit den aktuellen Zuständen droht zunächst eine Kürzung der Fördergelder. Auch eine Herabstufung des Nachwuchsleistungszentrums könnte erfolgen. So oder so, die hohe Qualität der Ausbildung dürfte unter diesen Umständen nicht mehr lange möglich sein.

Die Fußballabteilung könnte bei den dringend benötigten Sanierungen selbst aktiv werden – wenn die Erbpachtregelung überarbeitet wird. Alle Verantwortlichen sind dazu aufgerufen, zumindest in diesem Punkt sämtliche Befindlichkeiten hinten anzustellen. Die Nachwuchsarbeit beim TSV 1860 München muss weiter auf dem bisherigen Niveau stattfinden können. Ansonsten drohen den Löwen noch düstere Zukunftsaussichten als ohnehin schon. Der Warnschuss ist abgegeben – es ist Zeit zu handeln!

Ski-Weltcup: Mäßiger Saisonauftakt für Linus Straßer

0

Zeitgleich zum verpatzten Toto-Pokal Viertelfinale des TSV 1860 München fand gestern das erste Rennen des Ski-Weltcups 2023/24 der Männer statt. Der Saisonauftakt von Skilöwe Linus Straßer fiel sub-optimal aus.

Straßer beim Saisonauftakt mit Startnummer 1

Nach drei Absagen konnte auch der Weltcup der Herren am gestrigen Samstag endlich mit dem ersten gewerteten Rennen in die Saison starten. Beim verspäteten Saisonauftakt in Gurgl wurde Linus Straßer dabei die Ehre zuteil, als erster Läufer des neuen Weltcup-Winters ins Rennen zu gehen. Trotz der besten Ausgangsposition gelang Straßer im ersten Durchgang kein optimaler Lauf. Besonders im oberen Teil ging der Skilöwe das Rennen zu verhalten an. Obwohl er die Kirchkarpiste ohne erkennbaren Fehler absolvierte, stand nach dem ersten Durchgang lediglich Rang 14 mit einem Rückstand von 1,67 Sekunden zu Buche. Der Österreicher Manuel Feller hat einen sauberen Lauf hingelegt und führt mit fast einer Sekunde Vorsprung auf den Franzosen Noel Clement. Erfreulich aus deutscher Sicht war der 15. Platz von Sebastian Holzmann, der sich direkt hinter Straßer klassierte. Die weiteren DSV-Fahrer schieden aus.

Angriff im zweiten Durchgang

Im zweiten Durchgang des Saisonauftakts fuhr Straßer sichtbar auf Angriff. Allerdings unterlief Linus im unteren Teil der Strecke ein Fehler, der ihn weit von der Ideallinie abbrachte. So erreichte er mit 0,51 Hundertstel Rückstand auf den zwischenzeitlich führenden Michael Matt als Dritter das Ziel. Am Ende konnte Straßer sich noch auf Platz 9 verbessern. Es fehlten 1,56 auf den Sieger Manuel Feller. Sebastian Holzmann konnte seinen 15. Platz halten und damit positiv in die neue Saison starten.

Österreichischer Dreifach-Erfolg

Hinter Sieger Feller komplettierten zwei weitere Österreicher das Stockerl. Marco Schwarz belegte mit 0,23 Sekunden Rückstand Rang 2, Dritter wurde Michael Matt (+ 1,05). Damit ging für Österreich im Slalom eine Sieglos-Serie von fast zwei Jahren zu Ende. Überschattet wurde das Finale von Klimaaktivisten, die für eine zehnminütige Unterbrechung des Rennens sorgten. Nach dem durchwachsenen Saisonauftakt geht es für Linus Straßer am 10.12. mit dem Slalom im französischen Val d’Isere weiter.

 

 

FC Pipinsried wirft den TSV 1860 München aus dem Toto-Pokal

63
FC Pipinsried TSV 1860 München Toto Pokal Viertelfinale 2023 24

Ganz bitterer Samstagnachmittag für die Löwen und ihre Fans: der TSV 1860 München ist im Toto-Pokal Viertelfinale gegen den Bayernligisten FC Pipinsried ausgeschieden. Den Gastgebern reichte ein Treffer aus der Anfangsphase zum Einzug in das Halbfinale.

Gerstmayer trifft früh für Pipinsried gegen den TSV 1860

Nahezu rundum verändert trat der TSV 1860 München beim Bayernligisten FC Pipinsried im Vergleich zum Auswärtssieg gegen den 1.FC Saarbrücken an. Ziel war natürlich das Weiterkommen, um die Chance auf die Teilnahme am DFB-Pokal in der nächsten Spielzeit zu wahren. Hiller, Kurt, Kwadwo, Steinhart, Frey, Tarnat, Bonga, Vrenezi und Sulejmani begannen für Verlaat, Schröter, Lang (verletzt bzw. nicht im Kader) sowie Greilinger, Zejnullahu, Rieder, Starke, Lakenmacher und Richter (alle Bank).

Auch die Gastgeber hatten einige Ausfälle zu beklagen, wollten allerdings nichts unversucht lassen, um die Sensation gegen die Löwen zu schaffen. Das merkte man auch von Anfang an – und wie! Nach einer kurz gespielten Ecke köpfte Gerstmayer zur frühen Führung für den FCP ein (5.). Wer nun ein Aufbäumen der Löwen erwartet hatte, wurde enttäuscht. Viel mehr waren es die Gastgeber, die immer wieder gefährlich vor dem Tor von Marco Hiller auftauchten. Erst nach 18 Minuten trat der TSV 1860 in Pipinsried offensiv in Erscheinung, ohne dabei wirklich zwingend zu werden. Stattdessen verpasste Gerstmayer aus wenigen Metern die Gelegenheit, die Führung auszubauen.

Harmlose Löwen scheiden in Überzahl aus

Das 1:0 zur Pause war dementsprechend verdient. Maurizio Jacobacci reagierte und brachte mit Lakenmacher und Cocic für Kurt sowie Sulejmani frisches Personal nach dem Seitenwechsel. Wenig später ersetzte Starke zudem Bonga. Auf dem Platz allerdings änderte sich wenig, der TSV 1860 blieb in der Offensive schlicht und ergreifend zu harmlos. Nach 65 Minuten schöpften die Löwenfans dann noch einmal Hoffnung. Lakenmacher fing einen missratenen Abschlag des Pipinsrieder Torwarts ab und stürmte in Richtung Tor. Auf dem Weg dorthin wurde er kurz vor dem Strafraum von den Beinen geholt. Der Schiedsrichter wertete die Aktion als Notbremse und schickte Räuber vorzeitig zum Duschen.

Fortan war der TSV 1860 gegen Pipinsried komplett spielbestimmend. Die Gastgeber verteidigten aufopferungsvoll und hatten darüber hinaus das notwendige Quäntchen Glück. Lakenmacher verzog knapp (77.), wenig später rettete ein Pipinsrieder für den bereits geschlagenen Keeper auf der Linie (84.). Die beste Möglichkeit für den Ausgleichstreffer bot sich jedoch nach 82 Minuten. Steinhart wurde elfmeterreif im Strafraum gefoult, der Unparteiische zeigte zurecht auf den Punkt. Albion Vrenezi nahm sich der Sache an – und knallte den Ball an die Unterkante der Latte. Im Anschluss konnte der Fünftligist klären.

Die Löwen warfen in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne, blieben dabei oft allerdings zu ungenau und waren wenig zwingend. Wie auch in einigen Spielen in der 3.Liga verpasste es der TSV 1860 kurz vor Schluss bei Rückstand noch einen Treffer zu erzielen. So war es der FC Pipinsried, der nach 95 gespielten Minuten in großen Jubel ausbrach und den TSV 1860 München sensationell aus dem Toto-Pokal wirft. Die Teilnahme am DFB-Pokal in der Saison 2024/25 rückt für die Löwen damit in weite Ferne. Die Gastgeber hingegen stehen im Halbfinale und treffen dort entweder auf den Titelverteidiger FV Illertissen, die Würzburger Kickers oder den Gewinner der Partie Türkgücü – FC Ingolstadt.

Statistik

Aufstellung:
Hiller (C) – Kurt (46. Cocic), Glück, Kwadwo, Steinhart (85. Greilinger) – Frey, Tarnat – Bonga (58. Starke) , Vrenezi, Ludewig – Sulejmani (46. Lakenmacher)

Tore:
1:0 Gerstmayer (5.)

Liveticker: FC Pipinsried – TSV 1860 München (Toto-Pokal)

80

Herzlich willkommen zum Liveticker im Achtelfinale des Toto-Pokals der Saison 2023/24 mit dem Duell zwischen dem FC Pipinsried und dem TSV 1860 München!

Pokal statt Ligaalltag heißt es für die Löwen an diesem Wochenende. Der TSV 1860 reist im Toto-Pokal Achtelfinale zum FC Pipinsried und will in die nächste Runde einziehen. Die Gastgeber wiederum hoffen auf die Sensation.

1 0 Spielstand Auswärtsspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

 

Aufstellung:
Hiller (C) – Kurt (46. Cocic), Glück, Kwadwo, Steinhart (85. Greilinger) – Frey, Tarnat – Bonga (58. Starke) , Vrenezi, Ludewig – Sulejmani (46. Lakenmacher)-

Bank:
Richter (TW), Zejnullahu, Rieder, Kloss, Sür, Ouro-Tagba

Tore:
1:0 Gerstmayer (5.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Niklas Lang (Gehirnerschütterung), Jesper Verlaat (pausiert), Julian Guttau (Muskelverletzung), Joël Zwarts (Adduktorenverletzung), Morris Schröter (muskuläre Probleme), Daniel Winkler (Kreuzbandriss)

Ausfälle beim FC Pipinsried:
Rauscheder (Kreuzbandriss), Witetschek (Schulterverletzung), Willibald (Sehnenabriss im Oberschenkel), Müller (Reha nach Kreuzbandriss), Scintu (Sehnenabriss im Oberschenkel)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Fehlanzeige.

Wo könnt ihr das Spiel FC Pipinsried – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Die Gastgeber freuen sich auf zahlreiche Zuschauer und infolgedessen gute Einnahmen für die Vereinskasse. Etwa 2.500 Fans werden heute Mittag in Pipinsried erwartet. Mit den zusätzlichen Ausgaben (z.B. extra aufgebaute Tribüne) bleiben dem FC Pipinsried allerdings nicht viele Einnahmen über. Das Spiel ist schon seit längerem ausverkauft, daher gibt es keine Tageskasse vor Ort.

Die Fans des TSV 1860 München müssen deswegen aber nicht auf die Partie verzichten. Der BR überträgt das Pokalspiel live im Free-TV. Übertragen wird das Achtelfinale im Toto-Pokal zudem im Online-Livestream.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Gegner im Fokus: FC Pipinsried

0
Gegner im Fokus: FC Pipinsried 1860
Gegner im Fokus: FC Pipinsried

Am Samstag um 13:42 Uhr ist der TSV 1860 München im Viertelfinale des Toto-Pokals beim FC Pipinsried zu Gast. Die Partie wird sogar live im BR übertragen und sollte uns Fußballfans die lästige Nationalmannschaftspause etwas unterhaltsamer gestalten, schließlich verfolgt wohl kaum jemand noch die Auftritte der Kommerz-Mannschaft des Verbands. Und ein Wochenende ganz ohne Fußball macht schließlich auch niemandem Spaß….

Gegner im Fokus: FC Pipinsried

Der Toto-Pokal hat bekanntlich seinen eigenen Charme, schließlich sind die Profiteams auch mal auf Dorfplätzen in der Provinz zu Gast. Im Viertelfinale sind aber nur noch namhaftere Clubs im Rennen. Der FC Pipinsried stammt aus dem Landkreis-Dachau und gehört zum Markt Altomünster. Neben den Fußballern gibt es beim FC auch noch Stocksport, Tennis und Damen-Gymnastik im sportlichen Angebot. Gegründet wurde der Club im Jahr 1967.

Sportliche Bilanz zufriedenstellend

In der Bayernliga Süd findet sich der FC Pipinsried aktuell auf Platz sieben wieder. Nach 20 Spielen stehen 34 Punkte zu Buche. In den letzten fünf Partien gab es jeweils einen Sieg, eine Niederlage und drei Unentschieden. Damit liegt der Pokalgegner der Löwen drei Punkte und zwei Plätze hinter der U23 Mannschaft des TSV 1860. Das direkte Duell der kleinen Löwen mit dem FC Pipinsried endete am vierten Spieltag mit einem torlosen Remis.

Daniel Gerstmayer ist der Top-Scorer

Besonders in Acht nehmen müssen sich die Löwen vor Daniel Gerstmayer. Der 20-jährige Mittelstürmer war im Sommer vom TSV Rain/Lech nach Pipinsried gewechselt und bringt es bislang auf neun Tore und vier Vorlagen in 23 Spielen (Bayernliga und Totopokal). Gespielt wird am Samstag in der Hazrolli-Arena, die natürlich mit 2.500 Zuschauern längst ausverkauft ist. Die Witterungsbedingungen lassen eher ein Kampfspiel erwarten.

“Das ganze Dorf freut sich”

Die Vorbereitungen auf das Pokal-Duell mit den Löwen laufen seit Wochen, eine zusätzliche Tribüne wurde errichtet, Toiletten aufgestellt, Verkaufsstände errichtet und eine Absage des Spiel steht, entgegen anderslautenden Gerüchten, laut den Verantwortlichen des FC aktuell nicht zur Debatte. Das ganze Dorf ist in Vorfreude auf das Spiel, die 2.500 Zuschauer dürften auch bei miesem Frühwinterwetter trotzdem für Volksfeststimmung sorgen. So sagt FC-Präsident Benny Rauch vor dem Pokal-Duell.

“Wir werden schauen, dass es wieder ein Fußballfest für alle wird – in einem etwas kleineren Ausmaß, aber mit deutlich mehr Essens- und Getränkeständen.“

Gute Erinnerungen an Pipinsried

Auch die Löwenfans haben Pipinsried in guter Erinnerung, denn dort feierten die Löwen im Mai 2018 die Regionalliga-Meisterschaft, auf die nach den Relegationsspielen gegen den 1. FC Saarbrücken die Rückkehr in den Profi-Fußball folgte. Nun fehlen den Löwen noch drei Siege um in der nächsten Saison wieder für den DFB-Pokal qualifiziert zu sein.
In Pipinsried ist man jedenfalls vorbereitet auf das Duell mit dem großen Nachbarn aus Giesing. So sagt Rauch weiter:

“Grundsätzlich würde ich fast von einer Fanfreundschaft zwischen den beiden Clubs sprechen. Schon dadurch, dass ein Großteil der Helfer und Zuschauer Fan von beiden Mannschaften ist.”

Vorgaben trüben die Vorfreude ein wenig

Allerdings herrscht nicht nur eitel Sonnenschein in Pipinsried. Durch die Abgabe des Sozial-Euros an den BFV, sowie die Hälfte der Zuschauereinnahmen an die Löwen, sowie die Auflagen an Sicherheitspersonal und Infrastruktur, wird finanziell wohl nicht viel hängen bleiben bei den Hausherren. Immerhin hegen diese auch sportliche Ambitionen. Rauch tippt beispielsweise auf einen 5:4-Sieg seiner Truppe nach Elfmeterschießen. Auch Experte Paul Herbert tippt auf einen engen Pokal-Fight und ein 4:2 für die Löwen.
Dies wollen die Löwen am Samstag zu verhindern wissen und als dritte Mannschaft nach dem FV Illertissen und den Würzburger Kickers ins Halbfinale einziehen. Den letzten Halbfinalisten ermitteln Türkgücü München und der FC Ingolstadt im Parallelspiel.

 

 

Plant “die Bayerische” das “Team Profifußball 2.0”?

108
die Bayerische

Schickt die Bayerische für die kommenden Verwaltungsratswahlen das “Team Profifußball 2.0” ins Rennen?

2024 sind Verwaltungsratswahlen

Bei der Mitgliederversammlung 2024 des TSV München von 1860 e.V. stehen unter Anderem wieder Verwaltungsratswahlen an. Das 9-köpfige Gremium wird erneut für eine Amtsdauer von 3 Jahren aus dem Kreise der anwesenden Mitglieder gewählt.

Über offizielle Kandidaturen ist noch nicht viel bekannt, außer dass KGaA-Aufsichtsratsvorsitzender Saki Stimoniaris für das Gremium kandidieren will. Ob er hierbei einen möglichen Interessenkonflikt zwischen diesen zwei Ämtern außer Acht gelassen hat? Schließlich müsste er als gewählter Vertreter die Vereinsinteressen (insbesondere Verfechtung von 50+1) vertreten, wäre jedoch als bezahlter Entsandter des Hauptgesellschafters im Aufsichtsrat der KGaA dessen Willen (unter Anderem Schritte gegen die 50+1-Regelung) unterworfen.

“die Bayerische” startet Initiative “Bündnis Zukunft TSV 1860 München”

sechzger.de hat Kenntnis von einem Dokument erlangt, das den verheißungsvollen Namen “Bündnis Zukunft TSV 1860 München” trägt. Unter dem Motto “die Zukunft beginnt – JETZT” hat der Hauptsponsor des TSV 1860 über dessen Marketing-Abteilung mit einem ausgewählten Kreis ein Strategiepapier geteilt.

Der Versicherer moniert, dass die letzten Jahre des TSV 1860 “intern sowie sportlich schwierig und weniger geprägt durch sportliche Erfolge” geprägt gewesen seien.

Das Bündnis soll als Verein in Arbeitsgruppen unter 5 Eckpfeilern zur Verbesserung der Situation beim TSV 1860 beitragen. Genannt sind die Bereiche

  • “Marke, Kommunikation und Image”
  • “Stadion und Infrastruktur”
  • “Finanzplanung/ Vereins- und Gesellschafterstrukturen”
  • “Jugend- und Nachwuchsförderung”
  • “Meisterschaft”

Das Bündnis plant, “unmittelbar nach dem ersten öffentlichen Auftritt” darauf abzuzielen, “eine kontinuierliche Wahrnehmung zu erzeugen” und möchte zudem “auf verschiedenen Kanälen Ziele des Bündnisses (…) formulieren, (…) Unterstützer zeigen, (…) Aktivitäten bekannt machen”.

Ziel ist Folgendes: “So möchten wir schon bald als wesentliche Kraft wahrgenommen werden, die die Zukunft des TSV 1860 München mitgestaltet – als Bündnis, das überparteilich und ergebnisorientiert handelt”. Es sollen unter anderem “Auftritte auf Pressekonferenzen” sowie “Statements bei ausgewählten, vorher abgestimmten Medien-Anfragen” stattfinden.

Wie soll ein Zukunftsbündnis über “Marke” und “Finanzplanung” sowie “Vereinsstrukturen” entscheiden? Entsteht hier “Team Profifußball 2.0”?

Das Zukunftsbündnis entspringt weder dem TSV München von 1860 e.V. noch der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA. Seiner Natur nach ist es eher einem Unterstützerverein wie den “Unternehmern für Sechzig” zuzuordnen, dürfte aber über eine neutrale Unterstützung im Hintergrund, der sich Uf60 verschrieben hat, hinausgehen.

Somit drängt sich dem aufmerksamen Leser des Strategiepapiers die Frage auf, wie das “Bündnis Zukunft” über beispielsweise Vereinsstrukturen, Marke und Finanzen beim TSV 1860 durch selbst angelegte Arbeitsgruppen mitbestimmen möchte.

Ist hier der erste Schritt zu erkennen, ausgewählte Personen als Team in die kommenden Verwaltungsratswahlen des TSV 1860 zu schicken? Das “Team Profifußball 2.0”?

Empfängerkreis des “Bündnis Zukunft” deckt sich teilweise mit dem des “Sponsoren-Brandbriefs”

Der Empfängerkreis des Strategiepapiers deckt sich nach sechzger.de-Informationen in einigen Bereichen mit den Absendern des kürzlich veröffentlichten “Sponsoren-Brandbriefs”, in welchem eine Reihe von Sponsoren des TSV 1860 ihr künftiges Engagement an die Weiterbeschäftigung von Geschäftsführer Marc-Nicolai-Pfeifer knüpften und somit direkten Einfluss in Personalentscheidungen der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA auszuüben versuchten.

Wer gehört zum Kreis des “Bündnis Zukunft”?

Natürlich interessiert alle Löwenfans, welche Personen bzw. Firmen sich hinter dem “Bündnis Zukunft” verbergen. Die folgenden Screenshots entstammen den persönlichen Social Media-Profilen von nun in Erscheinung tretenden Akteuren. Sie alle sind Absendern des “Sponsoren-Brandbriefs” zuzuordnen. Der zuletzt gezeigte Screenshot stammt sogar vom Versender des “Sponsoren-Brandbriefs”. Auch ein weiterer Screenshot ist einer Person zuzuordnen, die gleichzeitig zum Empfängerkreis des Strategiepapiers der Bayerischen gehört.

“Mingaaaaaoidaaaaaa an alle die schon so abwerten gegen Bayern geschrieben haben Jungs schönen Abend noch und beißt euch ein Hologramm in den Hintern”

(Empfängerkreis Strategiepapier / Sponsoren-Brandbrief)

“Diversität und Networking im Fokus des FC Bayern Basketball Business Circle Main Events”

(Sponsoren-Brandbrief)

(Empfängerkreis Strategiepapier / Sponsoren-Brandbrief)

 

Auch die Kanzlei “Preu Bohlig & Partner”, die im Empfängerkreis auftaucht, trat in der Vergangenheit in rechtlichen Angelegenheiten stets GEGEN den TSV München von 1860 e.V. in Erscheinung.

 

Bei allen guten Vorsätzen und Plänen aus dem Strategiepapier: Ist das die “Zukunft”, die man dem TSV 1860 wünscht? Wird hier versucht, erneut – nur diesmal unter dem Deckmantel eines Bündnisses – Einfluss in die Vereinspolitik zu nehmen?