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Sechzig um Sieben: TSV 1860 mit traditionellem Wiesn-Besuch

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Eine neue Folge des sechzger.de Talks, ein Blick auf Lorenz Knöferl und den offiziellen Wiesn-Besuch des TSV 1860 München gibt es am heutigen Mittwoch zum Start in den Tag. Bei der Konkurrenz in der 3.Liga dominieren derweil Knochenbrüche die Meldungen…

sechzger.de Talk Folge 123 online

In der neuesten Ausgabe hat Moderator Jan die beiden Redakteure Stefan und Bernd zu Gast. Sie sprechen natürlich ausführlich über die Niederlage des TSV 1860 München in Ingolstadt. Außerdem geht es um das anstehende Auswärtsspiel beim Halleschen FC, das am Samstag angepfiffen wird. Der Talk ist wie gewohnt bei Youtube und allen gängigen Podcast-Plattformen zu finden.

Lorenz Knöferl ohne Einsatz in der Bayernliga Süd

So richtig zufrieden konnte Lorenz Knöferl nach seiner Leihe zu Carl-Zeiss Jena nicht sein. Zurück in München wurde er dauerhaft zur zweiten Mannschaft beordert – dort allerdings hat er bislang noch kein einziges Ligaspiel absolviert. Auf Anfragen von sechzger.de gab es bislang keine Erklärung, wieso der 20-Jährige noch nicht zum Einsatz kam. Auf eine Erklärung werden die Löwenfans also noch ein wenig warten müssen…

Wiesn-Besuch des TSV 1860 München

Feucht-fröhlich ist die Stimmung an der Grünwalder Straße momentan wahrlich nicht. Den Wiesn-Besuch gab es für Spieler und weitere Personen vom TSV 1860 München am gestrigen Dienstag natürlich trotzdem. Einige Eindrücke davon finden sich unter anderem bei Facebook.

Futsal-Länderspiel Deutschland – Kroatien

Einen Bericht der etwas anderen Art gab es gestern von sechzger.de-Leser Ben, der sich für die deutsche Futsal-Nationalmannschaft auf den Weg nach Chemnitz machte. Aus sportlicher Sicht gab es gegen Kroatien nichts zu holen, dennoch herrschte unter den 2.000 Zuschauern beste Laune. Die Gästefans reisten zum Spiel mit zwei Bussen an.

6.000 Löwenfans in Ingolstadt

13.500 Zuschauer fanden sich am Samstag im Audi Sportpark bei der Niederlage des TSV 1860 gegen Ingolstadt ein. Mindestens die Hälfte davon seien Löwenfans gewesen wurde im aktuellen sechzger.de Talk geschätzt. liga3-online gibt die Anzahl der Gästefans mit 6.000 an – damit springen die Löwen vorerst natürlich auf Rang 1 der Auswärtsfahrertabelle in der noch jungen Saison. Dahinter folgt Dynamo Dresden, die bislang in drei Spielen von jeweils mindestens 1.900 Anhängern begleitet wurden.

News aus der 3.Liga

Saarbrücken denkt über Schmidt-Ersatz nach

Nach der Horror-Verletzung muss der 1.FC Saarbrücken wie berichtet rund ein halbes Jahr auf Patrick Schmidt verzichten. Die Saarländer überlegen daher bereits intensiv darüber nach, kurzfristig noch einen Ersatz für den 30-Jährigen zu verpflichten. liga3-online hat mögliche Kandidaten herausgesucht – sie müssen in jedem Falle vertragslos sein. Dazu zählt unter anderem Richard Sukuta-Pasu, der zuletzt in Norwegen die Fußballschuhe geschnürt hat.

Duisburg drei Mal ohne Esswein

Alexander Esswein hat sich in einem Testspiel mit dem Bundesligisten FSV Mainz 05 einen Daumenbruch zugezogen. Dieser muss nun operativ behandelt werden, sodass der 31-Jährige dem MSV Duisburg in den nächsten drei Partien nicht zur Verfügung stehen wird. Ohnehin zeigte Esswein bislang nicht die erhoffte Leistung bei den Zebras.

Gohlke zieht sich Nasenbeinbruch zu

Gerrit Gohlke bildet zusammen mit Ex-Löwe Semi Belkahia das Innenverteidiger-Duo bei Arminia Bielefeld. Bislang kamen die beiden in allen sechs Spielen zum Einsatz. Das könnte sich nun möglicherweise ändern, denn Gohlke hat sich einen Nasenbeinbruch zugezogen. Der 24-Jährige wurde bereits operiert, möglicherweise kann er am Freitag (in Unterhaching) damit bereits schon wieder auflaufen. Ansonsten wird Belkahia sich vorübergehend auf einen anderen Kollegen einstellen müssen.

sechzger.de Talk 123: Ist Halle das Schicksalsspiel für Jacobacci?

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sechzger.de Talk 123 nach der Niederlage des TSV 1860 München in Ingolstadt und vor dem Schicksalsspiel von Jacobacci beim Halleschen FC

Die vierte Niederlage in Folge kassierte der TSV 1860 München am vergangenen Wochenende gegen den FC Ingolstadt. Die Luft für Trainer Maurizio Jacobacci wird allmählich dünner. Die Partie in Halle könnte sich für den 60-Jährigen zum Schicksalsspiel entwickeln. Unter anderem darüber spricht Jan im sechzger.de Talk Folge 123 mit Stefan und Bernd.

Die Niederlage gegen den FC Ingolstadt

Nach einer spontanen Absage des Gastes ist der sechzger.de Talk mit Folge 123 zurück aus der Länderspielpause. Bereits zum dritten Mal in dieser Saison verloren die Löwen ein Spiel mit 1:2, nachdem sie zunächst selbst in Führung gegangen waren. Dieses Mal war es Guttau, der eine schöne Freistoßvariante im Ingolstädter Kasten unterbringen konnte. Doch danach entwickelte sich das Spiel vor allem im zweiten Durchgang nicht so, wie man es sich gerne aus weiß-blauer Sicht vorgestellt hätte. Es gibt also – mal wieder – viel zu besprechen. Im Talk 123 wird auch über die Wechsel von Maurizio Jacobacci und die merkwürdige Schlussphase diskutiert.

Vorschau Hallescher FC – TSV 1860 München

Mit vier Niederlagen in Folge ist der TSV 1860 vor dem Duell mit dem Halleschen FC auf Platz 16 abgestürzt. Eine fünfte Niederlage beim Wiedersehen mit Ex-Löwe Meris Skenderovic könnte für Jacobacci bereits schon wieder das Ende an der Grünwalder Straße 114 bedeuten. Es ist also durchaus ein Schicksalsspiel für den aktuellen Trainer der Löwen, das am Samstag um 16:30 Uhr angepfiffen wird. Die Gastgeber liegen ihrerseits mit einem Punkt mehr auf Rang 14. Am Wochenende verloren sie gegen Erzgebirge Aue mit 1:3. Für Bernd war es allerdings eine durchaus vermeidbare Niederlage und so täuscht die aktuelle Tabellenposition doch auch etwas über die eigentlichen Möglichkeiten des HFC hinweg. So oder so – für den TSV 1860 München dürfte am 8.Spieltag nur ein Sieg zählen, um die Stimmung im Löwen-Lager wieder etwas zu verbessern.

Der sechzger.de Talk 123 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Ohne Saisoneinsatz: Was macht eigentlich Lorenz Knöferl?

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Knöferl Lorenz TSV 1860 U21

Die Frage aus der Überschrift möchten wir direkt beantworten: Wir haben nicht die leiseste Ahnung! Einst galt Lorenz Knöferl beim TSV 1860 als Top-Talent und durfte bereits in jungen Jahren in der 3. Liga auflaufen. Seine Saisonbilanz 2023/24 bislang: 0 Einsatzminuten!

Was macht eigentlich Lorenz Knöferl?

Seit 2014 ist Lorenz Knöferl ein Löwe. Bereits in der Jugend wechselte er von der JFG Glonntal zum TSV 1860 München und wurde fortan an der Grünwalder Straße ausgebildet. In der Saison 2020/21 gab er sein Debüt in der 3.Liga, erzielte im Dezember 2020 bei seinem dritten Einsatz gegen Wehen Wiesbaden direkt seinen ersten Treffer und unterschrieb seinen ersten Profivertrag. Die Entwicklung des mittlerweile 20-Jährigen stagnierte in der Folge allerdings. Der gebürtige Dachauer kam vor allem in der zweiten Mannschaft in der Bayernliga Süd zum Einsatz. Ende Januar wechselte Knöferl zu Carl-Zeiss Jena in die Regionalliga Nordost, um dort Spielpraxis zu sammeln.

Anschließend kehrte er nach Giesing zurück und wurde dauerhaft in den Bayernliga-Kader versetzt. Gespielt hat die Offensivkraft dort jedoch in der Liga noch nicht. Warum? Weder die Presseabteilung des TSV 1860 noch U21-Trainer Frank Schmöller oder gar der Spieler selbst haben sich bislang auf Anfrage von sechzger.de zu den Gründen geäußert. Wir sind gespannt auf die Aufklärung…

Bild: Sampics (Stefan Matzke)

Groundhopping Futsal: Deutschland – Kroatien in Chemnitz

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Groundhopping Futsal Deutschland Kroatien Chemnitz Titel

Unserer beliebten Reihe “Groundhopping” fügen wir heute das Kapitel Futsal hinzu. Unser Leser Ben besuchte am Samstag das Länderspiel der deutschen Mannschaft gegen Kroatien in Chemnitz. Viel Spaß bei der Lektüre.

Groundhopping Futsal: Deutschland – Kroatien

Da die Regionalliga-Saison der Futsal-Löwen erst nächstes Wochenende startet, stand für mich am Samstag das WM-Qualifikationsspiel von Deutschland gegen Kroatien in Chemnitz auf dem Programm. Der ehemalige Trainer der Löwen, Franjo Ereiz, war sehr schnell überzeugt und so konnten wir kurz vorm Wiesn-Anstich losfahren.

Ohne Probleme waren wir bereits am frühen Nachmittag in Chemnitz, um die Stadt zu besichtigen und mit 1860-Stickern zu “verschönern”. Nach einem gemütlichen Nachmittag ging es um 17 Uhr über die Bierbrücke zur Halle. Der Einlass verlief recht flott und nun war erst mal eine Stärkung notwendig. Mein Bierfazit lautet hierfür: Selbst warmes Bier aus unserer Stadt schmeckt besser als kaltes Wernesgrüner. Essenstechnisch war es leider auch eher eine 4-. Zur Auswahl standen Currywurst mit Semmel oder kaltes Schnitzel. Aber wir waren ja nicht zum Essen da…

Der Favorit setzt sich deutlich durch

Nachdem ich dann zum ersten Mal bei einem Länderspiel in den Innenbereich durfte, hing unsere Zaunfahne auch schnell. Das Spiel generell war definitiv für alle ein Mega-Highlight mit 2.000 Zuschauern (ausverkauft) und konstant guter Stimmung. Leider wurden die Kroaten ihrer Favoritenrolle doch recht deutlich gerecht und gewannen am Ende mit 1:5.

Positiv zu vermerken war, dass die Kroaten mit 2 Bussen angereist waren und zu jedem freundlich waren. Negativer Aspekt: ein paar unverbesserliche am Ausgang, welche Nationalmannschaft & Vereine nicht auseinanderhalten können.

Ich freue mich aber schon auf das nächste Länderspiel, dann wieder in Göppingen gegen die Slowakei. Kurz vor Weihnachten findet das letzte Spiel gegen die Franzosen in Dresden stattfindet.

Die Futsal-Löwen bestreiten ihr erstes Saisonspiel am Samstag Abend (23.09., 19 Uhr) in Kaufbeuren (Städtische Sporthalle, Turnerstraße 14) bei Futsal Allgäu.

Groundhopping auf sechzger.de

In den letzten Monaten erschienen bereits einige Groundhopping-Artikel auf sechzger.de. Hier eine kurze Übersicht:

Groundhopping Rumänien
Groundhopping Mazedonien bzw. Nordmazedonien
Groundhopping Armenien
Groundhopping Thailand
Groundhopping Ukraine
Groundhopping Kuba
Groundhopping Montenegro
Groundhopping Indien
Groundhopping Kirgisistan
Groundhopping Saudi-Arabien
Groundhopping Antarktis (Südgeorgien)
Groundhopping Kolumbien
Groundhopping Indonesien
Groundhopping Laos
Groundhopping Georgien
Groundhopping Sansibar
Groundhopping Moldawien/Transnistrien
Groundhopping Nordkorea
Groundhopping Bulgarien

Sechzig um sieben: Pipinsried wartet im Toto-Pokal

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Die Fans des TSV 1860 München werden sich auf ein Deja-Vu in Pipinsried freuen. Denn die Löwen treffen im Viertelfinale des Toto-Pokals auf den FC Pipinsried.

Pipinsried empfängt 1860 im Toto-Pokal Viertelfinale

Die  gestrige Auslosung des Toto-Pokal Viertelfinales ergab ein relativ günstiges Los für den TSV 1860 München und seine Fans. Zum Einen erwartet die Fans eine zienliche kurze Anreise, zum Anderen sollte der Gegner durchaus machbar sein. Der FC Pipinsried spielt nach seinem Abstieg aus der Regionalliga Bayern mit der U21 der Löwen in der Bayernliga Süd. Beim Gastspiel der Pipinsrieder trennte man sich 0:0. Aktuell liegt das Team aus dem Landkreis Dachau auf dem 5. Platz der Tabelle. Das Viertelfinale findet am 18.11. statt. Über die genaue Ansetzung und den Kartenvorverkauf halten wir Euch natürlich auf dem Laufenden.

Die Niederlage in Ingolstadt in der TAKTIKTAFEL-Analyse

Bernd Winninger hat sich für Euch wie immer das Spiel vom Samstag nochmal reingezogen und mit etwas Abstand analysiert, warum die Löwen das Spiel aus der Hand gegeben haben. Bernd sieht dabei die Gründe der Niederlage natürlich in den zwei mehr oder weniger hergeschenkten Toren. Er zeigt zusätzlich auf, dass auch Trainer Jacobacci gewisse Fehler gemacht hat.

Die Löwenergebnisse vom Wochenende

Die ersten drei Herrenmannschaften von 1860 verließen am Wochenende den Platz als Verlierer. Also mussten die Löwinnen in die Bresche springen und Siege einfahren. Und das gelang ihnen auch. Die erste Löwinnenmannschaft gewann in Taufkirche mit 3:0. Die zweite konnte gar ein 11:0 beim FC Ottobrunn feiern. Die U17 hatte in Kaiserslautern zwei Schwerverletzte zu beklagen, so dass das Spiel abgerochen wurde. Alle Ergebnisse der Löwenmannschaften findet Ihr hier.

Sechzger.de Talk gegen Mittag online

Im Zentrum des aktuellen sechzger.de Talks steht natürlich auch die Niederlagenserie der Löwenprofis. Die sechzger.de-Redakteure diskutieren den AUftritt der Löwen in Ingolstadt und fragen sich, ob das nächste Spiel in Halle bereits zum Schicksalsspiel für Maurizio Jacobacci wird. Den Talk findet Ihr auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen wie:

News aus der dritten Liga

MSV Duisburg: Engin Vural Interimscoach

Nach der Entlassung von Torsten Ziegner wird Engin Vural übergangsweise als Chef-Trainer fungieren. Der etatmäßige U19-Coach wird mindestans am Samstag beim Auswärtsspiel in Köln auf der Bank der Zebras sitzen. Möglicherweise könnte Vural auch zur Dauerlösung werden. Im Gegensatz zu so manchen aktuellen Drittligatrainer verfügt er über die nötige UEFA-Pro-Lizenz.

1. FC Saarbrücken: Patrick Schmidt fällt lange aus

Nach seiner Horrorverletzung wird Patrick Schmidt etwa sechs Monate ausfallen. Der Saarbrücker Stürmer zog sich nach einem Foul von Unterhachings Benedikt Bauer einen Schien- und Wadenbeinbruch zu. Sechzger.de wünscht gute Besserung!

Damit wisst Ihr wieder, was an der Grünwalder Straße und dem Rest der dritten Liga so läuft. Sechzger.de wünscht Euch einen schönen Tag.

Toto-Pokal Viertelfinale: TSV 1860 trifft auf den FC Pipinsried

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FC Pipinsried TSV 1860 München Regionalliga Bayern

Soeben wurden durch den Bayerischen Fußball-Verband die Begegnungen für das Viertelfinale im Toto-Pokal ausgelost. Der TSV 1860 München trifft in der nächsten Runde auf den FC Pipinsried.

TSV 1860 trifft im Toto-Pokal Viertelfinale auf Pipinsried

Durch einen ungefährdeten Sieg gegen die DJK Hain zogen die Löwen in das Viertelfinale des Toto-Pokals ein. Vor allem Tarsis Bonga zeigte sich in Torlaune und traf vier Mal. Außerdem waren Lakenmacher (2x), Cocic und Frey für die Gäste erfolgreich. Inzwischen steht nach der Auslosung durch den BFV der nächste Gegner fest. Der TSV 1860 München trifft auswärts im Viertelfinale auf den FC Pipinsried aus der Bayernliga Süd. Das Spiel wird am Samstag, den 18.November ausgetragen. Die Gastgeber dürften sich auf eine Neuauflage des Spiels aus der Regionalliga Bayern freuen, als tausende Löwenfans für einen Festtag in Pipinsried sorgten. Am Ende feierten die weiß-blauen Anhänger die vorzeitige Meisterschaft mit einem Platzsturm.

Neben dem TSV 1860 ist mit dem FC Ingolstadt 04 nur noch ein weiterer bayerischer Drittligist im Wettbewerb vertreten. Die Schanzer müssen in München gegen Türkgücü antreten. Die SpVgg Unterhaching und Jahn Regensburg sind hingegen im Achtelfinale ausgeschieden.

Die weiteren Begegnungen

SC Großschwarzenlohe – FC Würzburger Kickers
FV Illertissen – TSV Aubstadt
Türkgücü München – FC Ingolstadt 04

FC Ingolstadt – TSV 1860 (2:1) die Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich willkommen zur Taktiktafelanalyse des Spiels unseres TSV 1860 München beim FC Ingolstadt 04. Am Ende steht eine verdiente Niederlage, die sich vor allem der Trainer ankreiden lassen muss. Wer in dieser Position die Leistungsfähigkeit einiger Spieler falsch einsetzt, muss sich dieser Kritik stellen.

FC Ingolstadt – TSV 1860 Endergebnis 2:1 für die Hausherren. Diese spielten in der ersten Halbzeit stark ersatzgeschwächt mit einer “Notelf”, die Trainer Köllner im 4-3-3 (4-3-1-2) aufs Feld brachte. Die Löwen wurden von Maurizio Jacobacci im 4-2-3-1 ins Rennen geschickt.

Die Ingolstädter versuchten zunächst über eine ballbesitzdominante Herangehensweise das Spiel zu bestimmen. Nahezu 70 Prozent Ballbesitz in der ersten Viertelstunde für die Gastgeber steht auf dem Papier. Da konnten die Schanzer sich allerdings keine nennenswerten Offensivaktionen herausspielen. Es schien also zunächst alles ganz gut zu klappen. Der Schein trügt allerdings.

Maurizio Jacobacci schickte die Münchner im 4-2-3-1 aufs Feld. Nach vorne verschob der TSV 1860 über Starke in der Rolle des Box to Box Spielers und Kaan Kurt, der auf der linken Seite aus der Abwehrkette ins Mittelfeld nach vorne pendelte im Aufbau im Positionsspiel auf ein asymmetrisches 4-1-4-1. Im letzten Drittel entstand mit auf dem ballnahen Flügel nach vorne aufrückenden und ballfern auf die Halbpositionen einrückenden Spielern in den vordersten Reihen zwei Ketten aus je drei Spielern, die sich versetzt zueinander formierten.

Da die Herangehensweise der Schanzer in der ersten Halbzeit nicht fruchtete, änderte Michael Köllner in der zweiten Halbzeit das System und brachte so die Sechzger komplett aus dem Konzept.

Das 4-4-2 flach, das der FCI im zweiten Durchgang auf den Platz brachte, verschob sich im eigenen Aufbau zunächst auf ein 4-4-2 Raute mit weit vorgeschobenen Außenverteidigern, sodass im letzten Drittel vor dem Kasten der Löwen ein 2-4-4 bei Ingolstadt zu sehen war. Das barg viel Risiko für die Schanzer. Die Sechzger konnten die dünne Restverteidigung nach Ballgewinnen nicht mit schnellen Aktionen aus dem Konzept bringen, sodass im zweiten Durchgang Ingolstadt klar den Hut aufhatte und Sechzig kaum gute Aktionen setzen konnte.

Vor der genauen Analyse wie immer die statistischen Werte der Partie:

Statistische Werte FC Ingolstadt – TSV 1860

        • Ballbesitz: TSV 1860 52% – FCI 48%
        • Passgenauigkeit: TSV 1860 73% – FCI 78%
        • Defensive Zweikampfquote: TSV 1860 64% – FCI 58%
        • Schüsse/aufs Tor TSV 1860: 12/3 – FCI 17/9
        • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): TSV 1860 10,52 – FCI 6,05

Analyse der statistischen Werte

Ballbesitz (52%:48%)

Ein prinzipiell über die komplette Spielzeit nahezu gleichmäßig verteilter Ballbesitz für die Mannschaften ist, wenn man die Phasen des Spiels getrennt voneinander betrachtet, eher zum Vorteil der Hausherren zu bewerten. Warum ist das so?

Nach der taktischen Umstellung, die Michael Köllner zur Halbzeit vollzogen hatte, bekam Ingolstadt klare Vorteile im Mittelfeld. Die Auswechslung von Stürmer Beleme, der für Kanuric wich, brachte Ingolstadt mehr Varianten im Aufbau. So konnten die Schanzer den Ball gut laufen lassen und mit der so entstehenden personellen Überlegenheit die Sechzger immer wieder vor schwierige Aufgaben stellen.

Bis zum 2:1 für Ingolstadt hatte der FCI in der zweiten Spielhälfte klar mehr Ballbesitz, mehr Ideen, besseren Zugriff auf den Gegner und offensichtlich auch den größeren Willen, das Spiel zu gewinnen. Man muss allerdings auch sagen, dass die Löwen mit der Einwechslung von Rieder für Frey – und das ist nun keine Kritik an dem Spieler, der sieben Monate lang verletzungsbedingt kein Pflichtspiel bestreiten konnte – derart geschwächt wurden, dass die gesamte Struktur in der Defensive verloren ging. Jacobacci sagte nach dem Spiel, er nahm Frey herunter, um nicht zehn gegen elf spielen zu müssen, da Frey sich am Rande des Platzverweises befand. Hinsichtlich dessen, was Rieder zu leisten fähig war, sehe ich nicht unbedingt einen Unterschied zwischen dem, was die Einwechslung brachte und einem Spiel in Unterzahl.

Passgenauigkeit (73%:78%)

Die Passgenauigkeit bzw. die Passungenauigkeit der Sechzger hat vor allem den Hintergrund, dass Spieler nicht schnell genug die freien Räume besetzen. Es fehlt also entweder der Wille zu laufen, das Verständnis, wohin gelaufen werden muss, oder die Fitness. Untersuchen wir beide Halbzeiten getrennt voneinander, sehen wir, dass es eine Mischung aus den ersten beiden Faktoren sein muss.

In Halbzeit eins und Halbzeit zwei sind die Passquoten nahezu identisch. Lediglich 1,1 Prozentpunkte trennen die Quoten der angekommenen Pässe. Auch die Arten der gespielten Pässe (Vorwärts-, Quer- oder Rückpässe) unterscheiden sich nur minimal in ihrer jeweiligen Anzahl.

Wann man als Spieler wohin losläuft, sollte eigentlich im Training einstudiert werden, wenn man Spielzüge in dafür vorgesehenen Übungsformen trainiert. Dass natürlich nicht jeder Vorwärtspass ankommen kann, ist auch logisch. Es steht ja schließlich ein Gegner auf dem Platz, der die Ankunft des Balles beim angespielten Adressaten verhindern möchte. Dass aber nur knapp über 60% der Vorwärtspässe beim Adressaten ankamen, ist ein deutliches Indiz dafür, dass den Spielern das Timing fehlt. Und zwar sowohl beim Loslaufen in den freien Raum, als auch dabei, wann jemand die Kugel wohin weiterleitet.

60% Erfolgsquote bei Vorwärtspässen ist im letzten Drittel vielleicht noch akzeptabel, weil dort der Verkehr zunimmt und mehr gegnerische Spieler auf engerem Raum gegen den Ball arbeiten können. Auf der gesamten Spielfläche ist das indiskutabel.

Defensive Zweikampfquote (64%:58%)

Bei nahezu ausgeglichenem Ballbesitz führte der FC Ingolstadt knapp über 22% mehr Zweikämpfe als der TSV 1860 München in Abhängigkeit der geführten Defensivzweikämpfe der Löwen. Und schon sieht die Zweikampfbilanz der Sechzger nicht mehr ganz so rosig aus. Einen Zweikampf, den ich nicht führe, kann ich nicht gewinnen.

Des Weiteren konnten die Schanzer knapp 16% mehr Bälle abfangen als die Sechzger. Dies verschiebt die Schieflage gegen den Ball noch weiter zugunsten der Ingolstädter. Obwohl die Zweikampfbilanz relativ gesehen eigentlich eher für die Löwen spricht sieht es bei den nackten Zahlen gegenteilig aus.

Bei den Kopfballduellen sehen wir ein nahezu ausgeglichenes Verhältnis der Teams, sodass die nicht ins Gewicht fallen, wenn wir hier über die Zahlen gegen den Ball sprechen, könnte man denken. Weit gefehlt! Sieht man sich an, wer wo die Zweikämpfe um die hohen Bälle gewann, fällt sofort ins Auge, dass die Gastgeber mit 75% mehr gewonnen Kopfbällen im gegnerischen Strafraum (Verhältnis 1:4) deutlich die Nase vorn hatte, geht es nur um gewonnene Kopfbälle und nicht um die Bilanz insgesamt. Auch die Tatsache, dass im Strafraum der Sechzger insgesamt mehr hohe Bälle zu verteidigen waren, ist ein Fakt, den man nicht unterschlagen sollte.

Zwölf hohe Bälle in den eigenen Strafraum die per Kopfball verteidigt werden mussten hatten die Sechzger hinzunehmen. Ingolstadt musste derer lediglich zwei verteidigen.

Schüsse/Tor (12/3:17/9)

Die Schanzer hatten mehr Schüsse mit einer höheren Schussgenauigkeit und am Ende auch mit dem besseren Ergebnis an ins Ziel gebrachten Schüssen. Ohne Marco Hiller im Kasten, der bei drei Schüssen der Ingolstädter mit Reflexparaden die Sechzger vor einer höheren Niederlage bewahrte, sehen wir ein absolutes Debakel gegen eine Mannschaft, die langsam in Tritt kommt und, wenn sie sich weiter so entwickelt, mit dem Abstieg sicher nichts zu tun haben wird.

Einer Schussgenauigkeit von 53% beim FC Ingolstadt steht eine von 25% beim TSV 1860 München entgegen. Zusätzlich wurden weniger Schüsse abgegeben, von denen 50% nicht innerhalb des Strafraums abgefeuert wurden. Die Entwicklung geht hier klar in die verkehrte Richtung. Nur zwei der Schüsse, die der TSV 1860 München absetzte, kamen aus zentralen Positionen im Strafraum, sechs von außerhalb. Von den Schüssen im Strafraum ging lediglich der von Guttau zum 1:0 auf den Kasten der Schanzer. Alle anderen Schüsse der Sechzger wurden entweder geblockt (Vrenezi, 4. Minute) oder sie waren ungefährlich.

PPDA (10,52:6,05)

Die zahlen müssen wir hier auch wieder nach Phasen aufschlüsseln – und natürlich nach der Herangehensweise im Pressing. Während der FC Ingolstadt mit dem Plan des direkten Ballgewinns hoch und aggressiv auf den ballführenden Aufbauspieler draufging und so die Löwen immer wieder zu schnellem Passspiel oder langen Bällen zwang, presste der TSV 1860 wieder einmal im Raum mit nur einem Spieler in der vordersten Linie, der sporadisch aus der zweiten Reihe unterstützt wurde.

Wirklich gebracht hat nur die Herangehensweise des FCI etwas, denn der Aufbau beim TSV 1860 München funktionierte eigentlich nur nach dem Treffer zum 1:0 bis zur Halbzeit gut. Die erste Viertelstunde waren die Ingolstädter ohne Effizienz dominant im Ballbesitz. In guten Phasen schafften es die Ingolstädter, die Sechzger bei unter vier Pässen pro Defensivaktion zu halten. Lediglich nach den ersten 15 Minuten bis zum Treffer zum 1:0 und gegen Ende der Partie, als nach dem Treffer zum 2:1 Sechzig klar unter Zugzwang war und Ingolstadt deshalb nicht mehr den Aufbau der Löwen störte, kam der TSV 1860 München zu mehr Platz in den pressingrelevanten Zonen und der Pressingindex der Ingolstädter stieg auf über 8.

Die Tore

Hier könnt ihr Euch die Tore noch einmal ansehen.

Das 1:0 für die Löwen fiel nach einer einstudierten Freistoßvariante, die gut funktionierte.

Der Ausgleich war einem Blackout von Rieder geschuldet, der meiner Meinung nach nicht hätte eingewechselt werden dürfen, wenn man bedenkt, dass er über ein halbes Jahr keine Wettkampfpraxis sammeln konnte. Einen so lange verletzten Spieler derart ins kalte Wasser zu werfen, ist grob fahrlässig, da mit Tarnat und Kloss zwei weitere defensive Mittelfeldspieler auf der Bank saßen.

Das dritte Tor der Partie fiel nach einer schlecht verteidigten Ecke, wobei Kopacz völlig frei zum Schuss kommt. Dieser wird auch noch abgefälscht und schlägt hinter Hiller im Kasten der Löwen ein.

Das fiel auf

Offensiv

In der Offensive tat sich Vrenezi wieder durch falsche Entscheidungen in wichtigen Situationen als eigensinnigster Spieler der Mannschaft von Maurizio Jacobacci hervor. In Minute vier z.B. als er selbst abschloss anstatt den besser positionierten Zejnullahu anzuspielen, oder auch in der 35. Minute als er lieber versuchte, sich gegen zwei Gegenspieler durchzusetzen, was natürlich nicht von Erfolg gekrönt war, als wiederum die bessere Möglichkeit zu wählen und den Ball zu Zejnullahu, der freie Bahn nach innen gehabt hätte, abzugeben. Mit einer Passgenauigkeit von lediglich 60% und fünf verlorenen Offensivduellen in der eigenen Hälfte hat er sich in diesen Kategorien auch nicht mit Ruhm bekleckert. Lediglich zwei seiner zehn Flanken kamen beim Adressaten an.

Wieso das Zentrum im gegnerischen Strafraum nicht besetzt wird, wenn Zwarts als Zielspieler mit einem langen Pass gefüttert wurde, muss man mir auch erklären. Da er dann oft auf den Flügel ausweichen muss, müssen Spieler aus der zweiten Reihe nachrücken. Das ist auch ein Fehler, der nicht nur einmal zu sehen war. Als Beispiel hierfür können wir eine Aktion in der 32. Minute heranziehen: Zwarts setzt sich gut auf der linken Seite der Box durch, aber kein Spieler aus der Reihe dahinter rückt auf, um die Flanke zu verwerten. Einen Mannschaftskameraden so in der Luft hängen zu lassen, dass man ihm die Enttäuschung nach der Aktion über seine nicht laufwilligen Mannschaftskameraden im Gesicht ablesen kann, ist ein Unding.

Defensiv

Festzuhalten ist die generelle Weigerung fast der gesamten Mannschaft, das direkte Duell gegen den Ball zu suchen. Bei ausgeglichenem Ballbesitz, wie weiter oben schon beschrieben, 22% weniger defensive Zweikämpfe zu führen ist kein Ansatz der einen in dieser Liga weiterbringt. Nehmen wir die Defensivspieler aus dieser Gleichung einmal heraus, ist es frappierend, was da nicht getan wird. Hier muss man Vrenezi Tatsächlich auch einmal lobend erwähnen. Er war der Spieler mit den meisten defensiven Zweikämpfen im gesamten Team.

Zwarts im Pressing oft alleine zu lassen, verstehe ich auch nicht.

In Pressingsituationen und beim Gegenpressing nach Ballgewinn der gegnerischen Mannschaft sticht es ins Auge, dass die Spieler zu weit weg vom Mann stehen und Duelle nichteinmal suchen.

Taktisch

Rieder nach der Halbzeitpause ins kalte Wasser zu werfen war – vorsichtig ausgedrückt – keine Meisterleistung. Vor allem Tarnat, der sich bisher als der beste Sechser im Kader der Löwen hervorgetan hatte, zuerst nicht für die Startelf zu berücksichtigen und dann Tim Rieder ohne Spielpraxis in eine Mannschaft zu bringen, die nach drei Niederlagen in Folge eh schon verunsichert war, war der Gipfel des Vercoachens.

Für die danach getroffenen Entscheidung, bis zum Führungstreffer der Gastgeber weiter nichts zu unternehmen, um die deutlich schwimmende Elf zu wieder zu stärken, und am Ende mit Lakenmacher, Bonga und Sulejmani für Kurt, Starke und Zwarts den späten, erfolglosen Rettungsversuch zu starten, fehlt mir auch jedwedes Verständnis.

Fazit

Was will man nach dem Spiel FC Ingolstadt 04 – TSV 1860 München noch großartig für ein Fazit ziehen?

Für mich ist klar, wer an dieser Leistung die Schuld trägt. Die kurze Phase in der ersten Halbzeit, als man das Spiel im Griff hatte, darf nicht über die Probleme hinwegtäuschen. Manche Entscheidungen, die getroffen wurden, ließen diese erst entstehen. Das geht bei der Startaufstellung los, zieht sich über fehlerhafte Wechsel und unverständliche taktische Vorgaben im Spiel hin. Es endet damit, dass man es nicht hinbekommt, den Plan gegen den Ball zu ändern, wenn der Gegner taktische Umstellungen vornimmt.

Warum Vrenezi immer noch einen Stammplatz hat, verstehe ich auch nicht. Auch wenn er sich gegen den Ball vorbildlich zeigt, mit Ball regiert bei ihm der Eigensinn. Wenn ein Zehner nicht an seinen mannschaftsdienlichen Offensivaktionen gemessen werden kann, woran denn bitte dann? Von dieser Art Aktionen sehe ich in Schlüsselmomenten von ihm nur wenige. Es ist unbestritten, dass er ein toller Techniker ist. Aber mit dieser eigensinnigen Einstellung hat er in der Startelf nichts verloren. Vergangene Saison war es Boyamba, den er mit großer Regelmäßigkeit nicht angespielt hat, obwohl der besser positioniert war. Diese Saison leiden Zejnullahu und Zwarts unter seinem Eigensinn.

Die Verantwortlichen sind nun aufgefordert zu handeln. Dieses Spiel muss die letzte Warnung gewesen sein. So darf es nicht weitergehen. Schmerzhafte Entscheidungen müssen getroffen werden.

Datenquelle: Wyscout

1860 am Wochenende: Erfolgreicher Saisonauftakt für Löwinnen

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Sv Djk Taufkirchen Tsv 1860 Löwinnen Saisonauftakt

Während die Profis, die U21 und die Dritte Niederlagen einstecken mussten, verlief das Wochenende für die Frauen-Mannschaften des TSV 1860 deutlich erfreulicher. Sowohl die Erste als auch die Zweite Mannschaft der Löwinnen konnten den Saisonauftakt erfolgreich gestalten. Auch die neuformierte U17 gewann ihr Pflichtspieldebüt beim TSV Allach 09.

Erfolgreicher Saisonauftakt für Löwinnen

Rund 100 Zuschauer fanden sich am Sonntag im Sportzentrum Taufkirchen ein, um den Saisonauftakt der Löwinnen in der Kreisklasse mitzuverfolgen. Kira Winter brach in der 27. Minute den Bann und brachte Münchens große Liebe in Führung. Nach der Pause sorgten Katharina Geßner (69.) und erneut Kira Winter (85.) für den Auswärtssieg des TSV 1860.

Zuvor war bereits die 2. Mannschaft der Löwinnen siegreich in die neue Spielzeit gestartet. Beim SV Ottobrunn gab es einen deutlichen 11:0-Erfolg, wobei sich Ngoc Nguyen Minh (4), Melanie Schleifer (2), Cheyenne Krieger, Manuela Paßreiter, Laura Kreuzer, Gloria Houndoh und Joy Bredehorst in die Torschützenliste eintragen konnten.

Das erfolgreiche Wochenende der Löwinnen rundeten die U17-Juniorinnen ab, die ihr Pflichtspieldebüt mit 4:1 beim TSV Allach 09 gewannen. Lily Brown Winter (2), Julia Bammesberger und Cristina Drager trafen für Sechzig München.

Die Spiele im Überblick

Donnerstag, 14.09.

17.45 Uhr: SG Moosinning/Forstern – Löwinnen U17 2:0

Freitag, 15.09.

20.00 Uhr: Senioren A – FC Polonia München 4:1

Samstag, 16.09.

09.30 Uhr: U10 – FC Wacker München U11 12:1
10.00 Uhr: TSV Waldtrudering U10 – U9 1:9
10.30 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U15 3:0
11.00 Uhr: 1. FC Kaiserslautern – U17 abgebrochen
14.00 Uhr: U16 – Kickers Würzburg U17 3:1
14.00 Uhr: FC Deisenhofen – U21 2:0
14.30 Uhr: Jahn Regensburg – U14 1:5
16.00 Uhr: TSV Allach 09 U16 – Löwinnen U17 1:4
16.30 Uhr: FC Ingolstadt 04 – Profis 2:1

Das Spiel der U17 in Kaiserslautern wurden nach 57  Minuten bei einer 2:1-Führung des TSV 1860 abgebrochen, nachdem sich zwei Junglöwen schwer verletzt hatten. Einer der Spieler wurde noch am selben Tag operiert. Gute Besserung, Jungs! #comebackstronger

Sonntag, 17.09.

10.00 Uhr: SpVgg Unterhaching – U12 0:1
10.30 Uhr: U11 – SV Wacker Burghausen U12 -:-
11.00 Uhr: FC Ottobrunn – Löwinnen II 0:11
12.45 Uhr: SV Planegg-Krailling II – 4. Mannschaft 0:3
13.00 Uhr: U19 – FC Ingolstadt 04 1:1
13.30 Uhr: Jahn Regensburg – U13 4:2
15.00 Uhr: SV Planegg-Krailling – 3. Mannschaft 4:0
17.00 Uhr: SV DJK Taufkirchen – Löwinnen I 0:3

Zudem waren die U10 (in Herrieden) und die U9 (in Poing) auf Turnieren im Einsatz.

Sechzig um Sieben: Frust nach der Niederlage in Ingolstadt

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Keine Punkte gab es auch am vergangenen Wochenende für den TSV 1860 München in der 3.Liga. Ingolstadt fügte den Löwen eine 1:2-Niederlage bei, obwohl das Team von Maurizio Jacobacci zunächst in Führung gegangen war. Neben den Profis waren auch zahlreiche weitere Mannschaften der Löwen im Einsatz. Das Spiel der U17 in Kaiserslautern musste verletzungsbedingt abgebrochen werden.

Giesinger Gedanken nach der Niederlage in Ingolstadt

Sowohl mit dem Spiel als auch mit der Umgebung des Stadions in Ingolstadt beschäftigt sich Thomas Enn in seinen aktuellen Giesinger Gedanken. Die Löwen verloren bekanntlich mit 1:2 – ein Spiel wie jedes andere auch findet Thomas, zumindest wenn es um die Frage nach der Bezeichnung “Derby” geht. Sportlich dürften die nächsten Wochen sehr interessant werden.

U21 verliert in Deisenhofen

Mit der Leistung seiner Mannschaft war Trainer Frank Schmöller am Wochenende durchaus einverstanden. Nur vor dem Tor zeigte sich die U21 des TSV 1860 einmal mehr viel zu harmlos. 0:2 hieß es am Samstag gegen den FC Deisenhofen nach 90 Minuten, weil die Gastgeber im Gegensatz zum Schmöller-Team zwei Mal trafen. Die nächste Chance auf Punkte bietet sich am Freitag ab 19:30 Uhr gegen den TSV 1874 Kottern.

TSV 1860 III und IV in Planegg im Einsatz

Mit einem Sieg und einer Niederlage im Gepäck kehrten die Herrenmannschaften des e.V. gestern aus Planegg zurück. Während die Vierte zunächst gewinnen konnte, unterlag der TSV 1860 III und fing sich die erste Saisonniederlage ein. Kommenden Samstag sind beide Mannschaften wieder im Einsatz.

Frauen gewinnen beim Ligaauftakt

Zufrieden können die Löwinnen nach ihrem ersten Auftritt in der Liga sein. Der eigentliche erste Spieltag wurde auf Ende September verlegt, sodass es gestern gegen die SV DJK Taufkirchen erstmals um Punkte ging. 3:0 hieß es am Ende verdientermaßen aus weiß-blauer Sicht – der Sieg hätte durchaus deutlich höher ausfallen können.

U19 mit Punkteteilung gegen Ingolstadt

Etwas besser als die Profis machte es die U19 der Löwen gegen den 1.FC Ingolstadt. Auch hier gingen die Löwen in der ersten Halbzeit zunächst durch Arin Garza in Führung. Nach dem Seitenwechsel konnten die Gäste noch den Ausgleich erzielen, was auch gleichzeitig den Endstand bedeutete.

Spielabbruch bei der U17

Einen ganz bitteren Tag erwischte die B-Jugend des TSV 1860 München in Kaiserslautern. Nachdem sich schon im ersten Durchgang ein Löwe einen Bruch zuzog und mit dem Krankenwagen abtransportiert werden musste, erwischte es im zweiten Durchgang einen weiteren Spieler noch schlimmer. Der Schock saß bei beiden Teams so tief, dass man sich auf ein vorzeitiges Ende einigte. Zu diesem Zeitpunkt lag der TSV 1860 mit 2:1 in Führung. Gute Besserung den Verletzten an dieser Stelle!

News aus der 3.Liga

Der 6.Spieltag

Weiterhin ungeschlagen sind in der 3.Liga drei Mannschaften nach dem 6.Spieltag. Dazu zählt die SpVgg Unterhaching, die im Sonntagabendspiel ein 0:0 gegen den 1.FC Saarbrücken erzielte. Auch Jahn Regensburg (0:0 in Essen) und Erzgebirge Aue (3:1-Heimsieg gegen Halle, den nächsten Löwen-Gegner) haben noch kein Spiel verloren. Weiterhin Tabellenführer ist Dynamo Dresden, die Sachsen gewannen knapp in Lübeck mit 1:0. Bester Aufsteiger in der Tabelle ist momentan der SSV Ulm mit 11 Punkten aus den ersten sechs Spielen.

Saarbrücken lange ohne Schmidt

Patrick Schmidt hat sich im Duell mit der SpVgg Unterhaching schwer verletzt und fällt für lange Zeit aus. Der 30-Jährige brach sich in einem Zweikampf Schien- und Wadenbein

Doppelspieltag in Planegg: TSV 1860 mit gemischten Resultaten

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SV Planegg Krailing TSV 1860 München III Und IV Doppelspieltag Kreisliga Kreisklasse

Sowohl der TSV 1860 München III als auch die vierte Mannschaft gastierten am heutigen Sonntag beim SV Planegg-Krailing. Eine Mannschaft der Löwen durfte dabei jubeln, die andere kassierte ihre erste Saisonniederlage.

TSV 1860 IV siegt gegen Planegg-Krailing

Den Auftakt machte ab 12:45 Uhr die Vierte der Löwen, die am vergangenen Wochenende gegen die Münchner Kickers die erste Saisonniederlage kassiert hatte. Gegen die Zweitvertretung des SV Planegg-Krailing lief es für den TSV 1860 IV wieder deutlich besser. Die Mannschaft zeigte eine ansprechende Leistung und belohnte ihren Einsatz auch. Am Ende schlugen die Löwen die Gastgeber mit 3:0. Damit liegen sie aktuell auf Platz 2, am kommenden Samstag empfangen sie dann den TSV Forstenried ab 15:00 Uhr.

Dritte verliert erstmals in der Kreisliga

Als Tabellenführer ohne Punktverlust reiste der TSV 1860 III nach Planegg und wollte auch beim vierten Auftritt nach dem Aufstieg möglichst dreifach punkten. Die Heimmannschaft ging jedoch bereits nach wenigen Minuten mit 1:0 in Führung und blieb in der Folge das etwas bessere Team. Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnte Planegg-Krailing auf 2:0 erhöhen. Besonders bitter: dem Treffer waren gleich zwei Abseitsstellungen vorausgegangen, die der Schiedsrichter übersehen hatte.

Mit Schwung kamen die Löwen aus der Pause und wollten versuchen, noch etwas Zählbares mit nach Giesing zu nehmen. Nach einem unnötig harten Einsteigen auf Höhe der Mittellinie war der TSV 1860 III jedoch nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff nach einer Roten Karte in Unterzahl, was die Aufgabe in Planegg natürlich nicht leichter machte. Sie probierten noch einmal alles, was dem Gegner in zahlreichen Kontersituationen hinten allerdings auch viele Räume eröffnete. Zwei Chancen davon nutzten die Gastgeber noch und erzielten damit den 4:0-Endstand.

Auch die Dritte ist am nächsten Samstag wieder im Einsatz. Gegner ist ab 17:30 Uhr an der St. Martin Straße der FC Bosna Herzegovina München.