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Löwenrunde: “Freiburg ist aktuell die beste Mannschaft der Liga”

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Löwenrunde: Ein Sieg zum Abschluss als Ziel
Löwenrunde: Ein Sieg zum Abschluss als Ziel

Am Samstag empfangen die Löwen um 14:00 Uhr die laut Trainer Maurizio Jacobacci “aktuell beste Mannschaft der Liga”, den SC Freiburg. Bei der Löwenrunde vor dem Spiel verriet der Coach erste Details zur Aufstellung und zu den Zielen seiner Mannschaft für den sportlich bedeutungslosen Endspurt in der der 3. Liga. Michael Wiethaus tippt für das vorletzte Heimspiel dieser Saison auf ein Tor von Stefan Lex und ein 1:0.

Jacobacci: “Freiburg ist aktuell die beste Mannschaft der Liga”

Den Gegner adelte der Löwen-Dompteur ausführlich. “Sie gehen mit der richtigen Einstellung und Laufbereitschaft in jedes Spiel, sind gierig und arbeiten sehr gut gegen den Ball. Es macht Spaß ihnen zuzuschauen”, sagte Jacobacci. Die Löwen werden am Samstag aber nicht nur als Statisten das Können der Freiburger verfolgen. “Wir müssen alles reinhauen, um Freiburg in Schwierigkeiten zu bringen”, fordert Jacobacci.

Steinhart, Vrenezi und Wein fallen aus

Dabei müssen die Gastgeber im heimischen Grünwalder Stadion auf Albion Vrenezi, Daniel Wein und Philipp Steinhart verzichten. Auch Marius Willsch, der kürzlich sein Karriereende angekündigt hat, wird nicht im Kader stehen. “Er hat bereits abgeschlossen”, sagte Jacobacci. Stefan Lex steht hingegen wieder zur Verfügung. Ebenso die in Saarbrücken aussortierten Raphael Holzhauser, Joseph Boyamba und Marcel Bär. “Sie haben gut trainiert und sind wieder dabei”, sagte der Löwen-Coach. Insgesamt sei der Kader besser besetzt als in Saarbrücken. “Wir haben wieder mehr Qualität im Kader”, erklärte der 60er-Coach.

Lakenmacher in der Startelf – Bär auf der Bank

“Laki wird hat gut trainiert und wird beginnen, mit Cello können wir jederzeit reagieren”, verriet Jacobacci. Die Wechselgerüchte von Bär zu den Breisgauern habe der Italiener bei seiner Entscheidung ausgeblendet, sagte Jacobacci auf Nachfrage von sechzger.de. “Wir müssen Mentalität auf den Platz bringen und wollen das dritte Mal in Folge zu Hause gewinnen”, sagte Jacobacci zu den Zielen der Löwen.

Löwen-Coach erwartet beim Gegner ein 4-1-4-1

Von seiner Offensive fordert der Schweizer “in der letzten Zone aggressiver und zielstrebiger aufzutreten. Wir müssen auch den Mut zum Abschluss aus der Distanz haben. Die Qualität vor dem Tor muss bei uns höher sein, als gegen Saarbrücken”, sagte Jacobacci.
Er erwartet von seinen Schützlingen eine kompakte und konzentrierte Vorstellung. “Wir müssen sehr gut gegen den Ball arbeiten”, fordert der Löwen-Dompteur. Die Gäste erwartet er im 4-1-4-1-System. “Wir werden vorbereitet sein, Freiburg hat keinen Grund am System etwas zu ändern”, sagt Jacobacci. “Wir müssen defensiv sehr sicher und stabil stehen und dürfen Freiburg keine Räume in der Tiefe geben, denn dort sind sie am stärksten”, so der Löwen-Coach weiter.

Einigen Nachwuchs-Spielern die Chance geben

In den letzten Wochen der Saison wolle er immer wieder einzelne Spieler aus dem Nachwuchs zum Herren-Team hochziehen. “Drei Nachwuchsspieler auf 20 Feldspieler halte ich für einen guten Mix. Dann können sich die jungen Spieler entwickeln”, sagte Jacobacci. Morgalla und Wörl sehe er bereits als “gestandene Spieler” und zähle sie nicht mehr als Nachwuchs-Akteure.

Nun dürfen die Löwen-Fans gespannt sein, mit welcher Aufstellung ins Heimspiel gegen den Tabellenzweiten geht. Anpfiff auf Giesings Höhen ist am Samstag um 14:00 Uhr. Wer nicht im Stadion mit dabei sein kann, der kann das Duell wie gewohnt bei uns im Liveticker verfolgen.

Ismaik kommt! Götterdämmerung am Sendlinger Tor

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Wenn wir an den 24. Mai 2023 denken, müssen wir uns vor Verwunderung fast die Augen reiben. Denn Hasan Ismaik kommt nach München. Deshalb veröffentlichen wir mit dem gebotenen Augenzwinkern nachfolgenden Text.

Nicht dabei am 24. Mai

Wer unsere Redaktion kennt, weiß, dass uns die Zukunft der Löwen gänzlich egal ist.
Daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir bei der extrem limitierten Veranstaltung eines bekannten Blogs im Löwenumfeld am Sendlinger Tor nicht anwesend sein können, sehr hoch. Aber wer weiß…

Ismaik kommt…

Genug von uns, denn Großes zeichnet sich ab am Löwenhorizont!

Unfassbar, aber wahr:

Hasan Ismaik, seit dessen Einstieg vor zwölf Jahren die TSV München von 1860 KGaA eine konstante Negativkurve hingelegt hat, kommt nach München! Aber wieder einmal nicht etwa ins Stadion zu einem Fußballspiel der Löwenprofis oder etwa zur Mitgliederversammlung des anderen Gesellschafters, des TSV München von 1860 e.V.

…Meisterlöwen auch!

Nein, der Anlass seines Aufenthalts ist die seit einigen Tagen aggressiv beworbene (man möchte fast neudeutsch sagen “gehypte”) Veranstaltung, bei der sich auch einige Meisterlöwen (u.a. Petar Radenkovic) und weitere illustre Teilnehmer (Saki Stimoniaris und jemand vom Nockherberg) zeigen werden.

Seit bereits mehreren Tagen werden die hungrigen Löwenfans häppchenweise mit Meldungen zu Stargästen und weiteren “Promille-Löwen” versorgt und viele Weißblaue brennen sicherlich schon auf die Revolution, die durch diese Veranstaltung entfacht werden soll.

Ismaik trifft Fans

Nun herrscht Klarheit: Unser Mehrheitsgesellschafter kommt nach München – um direkt mit den Fans in Kontakt zu kommen. Sicherlich haben viele Leserinnen und Leser noch den letzten Besuch mit Fankontakt in Erinnerung, als Hasan Ismaik im Luxushotel Mandarin Oriental das Who is Who der Löwenfans traf.

Gedämpfte Erwartungshaltung

Bekanntermaßen waren konkrete Pläne oder gar tiefgehende Veränderungen bei 1860 nicht die Folge dieses Besuchs. Das ein oder andere Meme dazu wurde dennoch erstellt und erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Also war dieses Ereignis wohl nicht ganz umsonst. Was dann diesmal vom angekündigten Besuch hängen bleibt, wird man sehen. Man bedenke hierbei aber, dass beispielsweise die Frist zur Einreichung von Satzungsänderungsanträgen für die anstehende Mitgliederversammlung des e.V. bereits abgelaufen ist.

Götterdämmerung

Wir wollen aber nicht schon wieder negativ denken und können das, was dort vorgehen wird, als nichts anderes als eine Götterdämmerung bezeichnen. Ob der Abend sich – ähnlich wie eine Wagner-Oper – in die Länge ziehen wird, bleibt abzuwarten. Der Altersdurchschnitt wird aber sicherlich ähnlich sein wie bei einer solchen Oper.

Großes wird gefeiert

Wie auch immer: Ex-Trainer Michael Köllner hatte also wohl Recht, als er sagte, dass im Mai Großes gefeiert wird. Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, ob es ein großer Erfolg (für den Verein und die Fans, nicht kommerziell) wird oder ob am Ende wieder nur feststeht, dass früher einfach alles besser war. Und ob es für diese Erkenntnis oder ganz generell eine derart aufgeblasene Veranstaltung braucht, darf jeder Fan für sich selbst beantworten.

Wir freuen uns trotzdem, denn Nostalgie und Drama sind – genauso wie die ein oder andere Stilblüte – auf jeden Fall zu erwarten.

In diesem Sinne, wir sehen uns am 24. Mai am Sendlinger Tor und vielleicht sogar im Kino! 😉

TSV 1860 – SC Freiburg II, die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur Taktiktafel vor dem Spiel unseres TSV 1860 München gegen die Zweitvertretung des SC Freiburg. Freiburg kommt auf dem zweiten Platz lauernd nach München. Worauf müssen wir uns einstellen?

TSV 1860 – SC Freiburg II lautet die Partie am Samstag Nachmittag auf Giesings Höhen. Die sehr systemvariablen Freiburger wollen, die Tabellenspitze im Blick, natürlich mit drei Punkten zurück ins Breisgau fahren. Das zu verhindern wird für die Mannschaft des TSV 1860 München vermutlich keine leichte Aufgabe werden.

Die von Thomas Stamm trainierte U 23 des Europa League Teilnehmers aus dem Südwesten der Republik ist auf kein System festgelegt. Im 4-3-3 , 3-4-3, in verschiedenen Varianten des 3-5-2, im 4-1-4-1, 5-4-1 und natürlich auch im 4-2-3-1 hat Stamm den SCF II bisher spielen lassen.

In der näheren Vergangenheit war jedoch das 4-3-3 die am häufigsten gewählte Formation der Breisgauer. Lediglich gegen Wiesbaden versuchte man mit dem 5-4-1 erfolgreich ein eher defensives System.

Für Samstag rechne ich mit dem 4-3-3.

Klar ist: Es kommen technisch bestens ausgebildete Jungprofis die, unterstützt von erfahrenen Haudegen wie Vincent Vermeij, in einem Verein, der attraktiven, von intelligentem Spiel geprägten Offensivfußball zu seiner Philosophie gemacht hat, zur Bundesligareife gebracht werden sollen mit sehr breiter Brust nach München. Nur zwei Niederlagen in den letzten 18 Spielen mussten die Freiburger hinnehmen..

Bevor ich aber meine Gedanken darüber, wie Freiburg spielen könnte, mit Euch teile, wie immer die wichtigsten statistischen Werte des SCF II.

Die wichtigsten statistischen Werte des SCF II

  • Ballbesitz: 59% (Ligabestwert)
  • Passgenauigkeit: 82% (Ligabestwert)
  • Defensive Zweikampfquote: 62%
  • Flankengenauigkeit: 35%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): 8,37 (3. Platz in der Liga)

Wie spielt Freiburg?

Dominant, gradlinig, technisch gut, ideenreich, offensiv. Das sind die Adjektive, die das Spiel des SCF II am besten beschreiben. Der TSV 1860 München hat im SC Freiburg II einen Gegner mit einem klaren Ziel (Meisterschaft) vor der Brust.

System

Freiburg hat schon mit verschiedensten taktischen Herangehensweisen in unterschiedlichen Systemen gezeigt, dass sie im Prinzip alles, was die jeweilige Spielsituation verlangt, bewältigen können. Kleine Qualitätsunterschiede in verschiedenen Bereichen sind logisch, aber nicht dermaßen gravierend, dass man, wenn Freiburg all das abruft, was es kann, sagen könnte, die Mannschaft hätte eine Schwäche.

Der hohe Wert der PPDA ist übrigens hauptsächlich den häufig guten Aktionen im Gegenpressing geschuldet. Hier agiert der SCF sehr giftig und oft auch erfolgreich.

Wäre ich Thomas Stamm, würde ich die Freiburger in einer Variante des 4-3-3 aufs Feld schicken. Asymmetrisch mit hängender Spitzen ballfern und Außenstürmer ballnah.

Gegen den Ball verschöbe sich das dann zunächst auf ein 4-4-2 und im eigenen letzten Drittel je nach Lesart auf ein 4-5-1 oder 4-4-1-1.

Offensiv

Mit technisch hochwertigen Angriffen die – nicht überhastet, aber, sobald sich Freiburg den Gegner zurecht gelegt hat, zügig und auch kleine Räume nutzend – durchgeführt werden, kommt Freiburg variantenreich, über viele Zonen und Stationen, schwer ausrechenbar überdurchschnittlich häufig ins letzte Drittel des Gegners. Je nachdem, was der TSV 1860 München defensiv anbietet, wird Freiburg eine Antwort darauf haben, wenn sie in Ballbesitz sind.

Wenn man nach Ballverlusten nicht sofort ins Gegenpressing übergeht und das erfolgreich gestaltet, wird Freiburg immer eine Lösung finden, die Ballbesitzphase im gegnerischen letzten Drittel enden zu lassen. Dabei sind sie allerdings weder auf einen speziellen Spieler, der permanent die Fäden zieht, noch auf eine spezielle Seite, über die ein Großteil der Angriffe laufen soll, festgelegt.

“Dort wo Platz ist, wird Fußball gespielt”, ist ein Satz der das, was Freiburg offensiv veranstaltet, gut beschreibt. Wobei die Betonung auf “gespielt” liegt.

Dadurch, dass die exzellent ausgebildeten Jungprofis im Schnitt alle eine hohe Spielintelligenz mitbringen, kann Freiburg im Spiel durchaus auf Individualität setzen. Die Freiburger Spieler beherrschen es großartig, individuelle Klasse zum Wohl des Kollektivs einzusetzen.

Defensiv

Erfolgreiches Gegenpressing ist das Geheimnis der Freiburger Defensive. Kaum ein anderes Team ist so aggressiv in den Augenblicken nach Ballverlusten wie der SCF II. Belohnt wird das mit dem höchsten Wert beim Ballbesitz. Freiburg erkämpft sich seine Verlorenen Bälle schnell wieder. Egal, wo auf dem Spielfeld der Ballverlust geschieht, es wird in den meisten Fällen sofort nachgesetzt und versucht, das Spielgerät zurückzuerobern.

Gelingt es dem Gegner ins Positionsspiel zu kommen, pressen die Freiburger mit vier Spielern gegen die Spieleröffnung. Das soll den Gegner nach der Spieleröffnung ins vertikale Spiel zwingen.

Gegen Freiburg dominant ins letzte Drittel zu kommen und dort dann vielleicht auch noch Überzahl herzustellen, schaffen nur sehr wenige Mannschaften – und das auch nicht über längere Phasen.

Wenn sich für Gegner des SCF II Umschaltangriffe oder Kontermöglichkeiten ergeben, sind die Spieler in der Restverteidigung meist schnell genug, sodass sich dann der Torhüter auch nicht ganz auf verlorenem Posten wiederfindet.

Wie kann man den SCF II knacken?

Das Wichtigste für den TSV 1860 gegen den SC Freiburg II wird sein, in jeder Aktion nach Ballgewinn auf das giftige mit Vehemenz vorgetragene Gegenpressing vorbereitet zu sein. Die Freiburger geben, wie bereits erwähnt, nirgends auf dem Spielfeld einen verlorenen Ball auf. Schafft man es, einen eroberten Ball zu behaupten und ins Positionsspiel zu kommen, ist der Erfolg desselben von den diagonalen Bewegungen im Mittelfeld abhängig.

Viele der Freiburger Gegner müssen, selbst wenn sie es schaffen, den Ball zu behaupten, Angriffe wegen fehlender Räume abbrechen und neu aufbauen. Um das zu vermeiden, ist ständige Bewegung im Mittelfeld gefordert. Schaffen es die Löwen, dann ein gutes Passspiel zu etablieren und den Ball laufen zu lassen, kann ein Erfolg möglich sein.

Stärken und Schwächen des Systems 4-3-3

Stärken

Die Verteilung der Spieler über das komplette Spielfeld, sowie die doppelte Besetzung der beiden Flügel und somit leichte Durchführbarkeit von Seitenwechseln, sind große Vorteile, die einem dieses System offensiv bietet. In der Variante mit einem defensiven und zwei halbzentralen Mittelfeldspielern davor, sowie situativ offensiv agierenden Flügelverteidigern, entfesselt dieses System viel Angriffskraft.

Schwächen

Die Spielweise ist für den Gegner meist leicht auszurechnen. Bei Ballverlust kommt es überdies schnell zu einer Unterzahl im Mittelfeld, die passsichere Mannschaften dann ausnützen können. Bei Positionsangriffen fehlen bei einem 4-3-3 aufgrund der sehr offensiven Ausrichtung oft Anspielstationen im Mittelfeld. Freiburg versucht dieses Manko mit offensiven Flügelverteidigern, die aufrücken, zu kompensieren.

Schlüsselspieler

Abwehr

Noah Atubolu (#1) im Tor. Einer der talentiertesten Torhüter im deutschen Fußball, schnurstraks auf dem Weg in die Bundesliga. Sein Marktwert beträgt etwa ein Viertel dessen, was der gesamte Profikader des TSV 1860 München wert ist. Seine einzigen Schwächen sind selten auftretende Timingprobleme, sowohl bei hohen Bällen als auch im Eins gegen Eins.

Abwehrspieler Max Rosenfelder (#16) ist laut unseres Statistikportals der drittbeste Innenverteidiger der Liga. In der Hinrunde lange verletzt, ist Rosenfelder mittlerweile DER Stabilitätsfaktor in der Freiburger Defensive geworden. Mit über 71% gewonnener defensiver Zweikämpfe und einer Passsicherheit, die ihresgleichen sucht, ist er in beide Richtungen einen Schlüsselfigur. Leichte Schwächen hat der 20-Jährige noch beim Timing von Kopfbällen.

Mittelfeld

Yannick Engelhardt (#18), Leihgabe aus Bremen, ist in einem generell wie aus einem Guss agierenden Mittelfeld das, was einem Schlüsselspieler am nächsten kommt. Als Verbindungsglied zwischen Defensive und Offensive ist er immer bemüht, anspielbar zu sein. Sein Passspiel ist von größter Präzision geprägt.

Sturm

Vincent Vermeij (#9) hat 15 Tore und 6 Vorlagen auf dem Konto. Viel mehr muss man nicht über den 1,96 m großen Sturmtank aus den Niederlanden sagen. Technisch top ausgebildet und – bei seiner Größe wenig verwunderlich – auch ein Spieler, der bei jedem hohen Ball in seiner Nähe Gefahr ausstrahlt.

Fazit

Auch wenn ich weiter oben darüber geschrieben habe, wie es funktionieren könnte, dass man Freiburg knackt, glaube ich nicht wirklich daran, dass die Mannschaft des TSV 1860 München gegen den SC Freiburg II viel ausrichten wird.

Was am Ende bleibt, ist die Hoffnung auf ein ansehnliches Fußballspiel.

So könnte der SF Freiburg II beginnen

Datenquelle: Wyscout

TSV 1860 – SC Freiburg II: Ergebnistipp Michael Wiethaus

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Postkarten von Michael Wiethaus TSV 1860
Postkarten TSV 1860 e.V. - Design: Michael Wiethaus

Wenn am 20.05. die zweite Ausstellung des Vereins “Kreative für Sechzig” in der Ambar stattfinden wird, werden natürlich auch wieder Werke von Michael Wiethaus vertreten sein. Der Münchner Grafikdesigner hat dem TSV 1860 München e.V. bereits einige Werke kostenfrei zur Verfügung gestellt, um den Hauptverein zu unterstützen. Heute tippt Michael Wiethaus für uns das Ergebnis der Partie der Löwen gegen den SC Freiburg II im Grünwalder Stadion.

Michael Wiethaus tippt auf Heimsieg des TSV 1860

Trotz der äußerst durchwachsenen Saison des TSV 1860 glaubt der Künstler an einen Heimsieg der Löwen.

“Wir gewinnen 1:0 und Lexi scored!”

Dann wollen wir doch mal hoffen, dass er mit seinem Tipp ähnlich richtig liegt wie sein Künstlerkollege Hans Kasparek beim letzten Heimspiel und am Ende drei Punkte für Münchens große Liebe herausspringen.

Treuer Unterstützer des Hauptvereins

Michael “Der Mixen” Wiethaus ist Löwenfan durch und durch und hat den Hauptverein in der Vergangenheit bereits mehrmals unterstützt. Immer wieder stellt er exklusive Designs zur Verfügung, um dem TSV 1860 finanziell unter die Arme zu greifen. Unter anderem hat der Künstler die Einnahmen aus den Verkäufen seiner exklusiven Prints der Löwenfußballschule gespendet.

Darüber hinaus ist Wiethaus auch Herausgeber des Fanzines “Blinded By The Lights”, das bisher in vier limitierten Ausgaben erschien.

Sechzig um Sieben: Heimspiel gegen Freiburg II ausverkauft

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Sechzig um Sieben, heute mit dem Heimspiel gegen Freiburg, das ausverkauft ist, dem Löwenfahrplan für’s Wochenende und mehr.

Heimspiel gegen Freiburg II ausverkauft

Das kommende Heimspiel gegen den SC Freiburg II (Samstag, 14 Uhr, sechzger.de-Liveticker) ist ausverkauft. Wer unbedingt dabei sein möchte, kann sein Glück noch im Zweitmarkt versuchen. Für die Spiele des TSV 1860 bei Rot-Weiss Essen und zuhause gegen Waldhof Mannheim sind noch Tickets verfügbar. Für Mannheim und auswärts in  Essen sind noch Tickets zu haben. Hier geht es zum Ticketshop.

Groundhopping in Bulgarien

Redaktionsmitglied Stefan weilt derzeit in Bulgarien. An sich war Nordmazedonien als Reiseziel auserkoren gewesen, jedoch machte Stefans Lunge ihm einen Strich durch die Rechnung. So wurde es Bulgarien. Er besuchte eine Vielzahl von Grounds, Lokomotiv Sofia, das Vasil Levski Stadion sowie das Balgarska-Armija-Stadion. Stefans Eindrücke und Berichte teilt er mit euch in diesem lesenswerten Beitrag.

Benefiz-Spiel des FC Sternstunden mit zahlreichen Ex-Löwen

Im Rahmen des 75-jährigen Vereinsjubiläums des FC Penzing (zu Hause im Landkreis Landsberg am Lech) findet am Samstag, den 13. Mai 2023, um 18:00 Uhr ein Benefizspiel mit mehreren ehemaligen Spielern des TSV 1860 statt. Hierfür haben sich mit Benny Lauth und Stefan Aigner zwei der bekanntesten Akteure der jüngeren Vereinsgeschichte angekündigt.

Neben Jan Mauersberger stehen mit dem einzig wahren „Fußballgott“ Thomas Miller und Andreas Görlitz zwei weitere Ex-Löwen im Kader des FC Sternstunden, die beide als Lokalmatadore im heimatlichen Landkreis auflaufen. Mehr dazu lest ihr hier.

Der Löwen-Fahrplan für’s Wochenende

Die Mannschaften des TSV 1860 sind wieder rege im Einsatz. Insbesondere die Löwinnen wollen Samstag (15 Uhr und 17 Uhr) wieder in die Spur finden. Alle Partien im Überblick:

Freitag, 05.05.

19.30 Uhr: SV Pullach II – Dritte -:-

Samstag, 06.05.

10.30 Uhr: U12 – FC Schwabing U13 -:-
12.30 Uhr: U13 – SpVgg Unterhaching -:-
13.00 Uhr: SpVgg Unterhaching – U14 -:-
13.00 Uhr: DJK Don Bosco Bamberg U17 – U16 -:-
14.00 Uhr: Profis – SC Freiburg II -:-
15.00 Uhr: U17 – Hertha BSC -:-
15.00 Uhr: SV Akgüney Spor München – Senioren C -:-
15.00 Uhr: Löwinnen II – SG Hohenlinden/Forstern -:-
15.00 Uhr: SV Schalding-Heining – U21 -:-
17.00 Uhr: Löwinnen I – SG Achheim/Kirchheim -:-
17.00 Uhr: U11 – TSV 1882 Landsberg U13 -:-

Die U9 nimmt am Samstag an einem Turnier beim ASV Dachau teil.

Sonntag, 07.05.

09.30 Uhr: U11 – SV Hammerschmiede U12 -:-
11.00 Uhr: U19 – Hannover 96 -:-
11.00 Uhr: JFG Grünbachtal U15 – U14 -:-
14.30 Uhr: FC Croatia München – Vierte -:-

Zudem nimmt die U12 an einem Turnier teil und trifft dabei auf die SpVgg Unterhaching und den FC Augsburg. Auch die U9 ist schon wieder im Einsatz. Diesmal treten sie zu einem Turnier bei den Stuttgarter Kickers an.

Groundhopping Bulgarien: Robert, schaff die Pyro ab!

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Krankheit überwunden, langes Wochenende und bei den Löwen gehts um nichts mehr – die besten Voraussetzungen also, um sich mal wieder auf Tour zu begeben. Ziel meiner Reise sollte Sofia sein, um meiner Leidenschaft Groundhopping endlich den Länderpunkt Bulgarien hinzuzufügen.

Wenn das Fernweh zuschlägt…

Eigentlich war die Reise ja bereits für den Februar angedacht und Nordmazedonien als Destination auserkoren. Dann kam aber eine Lungenentzündung dazwischen und beim neuen Datum spielten tatsächlich alle sechs Erst- und Zweitligisten aus Skopje auswärts. Gut, dann halt woanders hin. Die Wahl fiel schließlich auf Sofia, die Hauptstadt Bulgariens und Heimat zahlreicher bekannter Vereine.

Bereits im Vorfeld bemühte ich mich um ein Ticket für das Spitzenspiel der bulgarischen Liga zwischen Tabellenführer CSKA Sofia und Ludogorets Rasgrad, seines Zeichens Serienmeister und erster Verfolger der Hauptstädter. Doch dazu später mehr…

Auftakt mit U19 und U17

Die Anreise erfolgte bereits am Freitag von Memmingen aus, doch leider zu spät, um noch rechtzeitig zum kleinen Derby zwischen Septemvri und Slavia in Sofia anzukommen. Nach einem sehr unterhaltsamen Abend mit einem in Sofia lebenden Bekannten machte ich am nächsten Morgen zu Fuß auf den Weg Richtung nördlicher Stadtrand, wo Lokomotiv Sofia beheimatet ist.

Nach 1 1/2 Stunden Fußmarsch kam ich am Lokomotiv Stadion an und was soll ich sagen? Ein Traum! Was für ein geiler alter Kasten! Und das Beste: Da ich so früh dran war, standen alle Tore offen und ich konnte von der Laufbahn aus Fotos von den Tribünen schießen.

Vor dem Erstligaspiel standen jedoch noch zwei Jugendkicks auf dem benachbarten Kunstrasen auf dem Programm. Zunächst besiegte die U19 von Loko den Lokalrivalen Konkordia Sofia mit 10:1. Anschließend zog im U17-Duell Pobeda 1945 gegen RD Sport mit 1:6 den Kürzeren.

Groundhopping Bulgarien bei Loko

Dann aber war Erstligafußball angesagt und Mittelfeldteam Lokomotiv Sofia empfing den Tabellenvorletzten FK Hebar 1918. Eigentlich eine klare Angelegenheit und spätestens nach dem 1:0 der Gastgeber schien der Weg zum Heimsieg geebnet. Dabei hatte Loko die Rechnung aber ohne die Gäste gemacht, die kurz vor der Pause ausglichen und am Ende gar mit 4:1 als Sieger vom Platz gingen. Die rund 50 mitgereisten Fans aus der ca. 120 km entfernten Stadt Pasardschik wussten gar nicht, wie ihnen geschieht und feierten das seltene Erfolgserlebnis ausgelassen.

Den äußerst gelungenen Samstag ließ ich mit einem hervorragenden Abendessen in der Innenstadt ausklingen und verzog mich relativ früh ins Bett. Die Nacht davor war doch recht kurz und bierig gewesen…

Groundspotting im Vasil Levski Stadion

Sonntag, Highlight-Tag! Der Fokus lag zunächst aber gar nicht auf Fußball, sondern auf der Free Walking Tour, auf der die Teilnehmer in rund 2 1/2 Stunden diverse Sehenswürdigkeiten besuchen konnten und einige interessante Geschichten zu Land und Leuten zu hören bekamen. Kann ich jedem nur empfehlen! Nach einer ordentlichen Stärkung und einem Abstecher in einen Craft Beer Store führte mich der Weg ins Vasil Levski Stadion, in dem sowohl die Nationalmannschaft, als auch Septemvri und Levski Sofia ihre Heimspiele austragen.

Fast befürchtete ich, an diesem Tag mangels Fußballspiel vor verschlossenen Türen zu stehen, doch ich hatte Glück. Dank einer Leichtathletikveranstaltung für Kinder war das Stadion geöffnet und ich konnte sogar bis zum Spielfeld. Modern ist in dem Bunker quasi gar nix. Wer das Grünwalder Stadion als Ruine bezeichnet, der bekommt in Bulgarien vermutlich Dauer-Schnappatmung.

Plattenbau und schneebedeckte Berge bei Akademik

Nach einer kurzen Pause auf der Tribüne ging es per Pedes zum ersten Spiel des Tages: Akademik – Sofia Sport, 4. bulgarische Liga. Sportlich hielt das genau das, was es versprach. Wahnsinn, was für ein Gebolze… Aber was für ein unfassbares Stadion! 8.000 Menschen passen da theoretisch rein, zu diesem Spiel kamen ca. 60 und die Tribüne ist seit Jahren (vermutlich aus gutem Grund) gesperrt. Spielfeld, Plattenbau, schneebedeckte Berge – ein traumhaftes Panorama!

Auf dem Platz setzten sich die Gastgeber nach Pausenrückstand und in Unterzahl noch mit 2:1 durch, was die paar Ultras tatsächlich noch zu einer Pyro-Einlage bewegte. Wobei: Wenn man ganz ehrlich ist, ist selbst für die Jungs Akademik nur der Zweitverein. Das Herz schlägt für CSKA und genau dahin verabschiedeten sich mit Abpfiff wohl drei Viertel der Zuschauer, darunter auch etliche deutsche Groundhopper.

Nächster Halt: Spitzenspiel

Per Taxi wurde nun also das Balgarska-Armija-Stadion angesteuert, in dem das Spitzenspiel der bulgarischen Liga auf dem Programm stand. Tabellenführer CSKA Sofia empfing Ludogorets Rasgrad, das vor der Partie nur einen Zähler hinter den Tabellenpitze lag.

Der erst 2001 gegründete Verein wurde seit der Saison 2011/12 elf Mal in Folge bulgarischer Meister und zieht in Fankreisen so ziemlich alle Antipathien auf sich. Von Beginn an umkreisen Manipulationsvorwürfe die Grün-Weißen und auch in der laufenden Spielzeit soll es bereits Unregelmäßigkeiten gegeben haben.

Robert, schaff die Pyro ab!

Bereits vor dem Anpfiff gab es eine Choreographie des CSKA-Anhangs, der auch akustisch ordentlich Gas gab. Auf dem Platz hingegen enttäuschten beide Teams vor ausverkauftem Haus (15.000 Zuschauer) und so ging es torlos in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel folgte die erste Pyroshow von CSKA, die eine zehnminütige Unterbrechung zur Folge hatte. Bis dahin wusste ich gar nicht, dass Robert Reisinger auch Präsident von CSKA Sofia ist. Wie dem auch sei: Robert, schaff die Pyro ab!

Kaum wurde wieder gespielt, war auch schon wieder Schluss. Diesmal hagelte es bei einer Ecke der Gäste Feuerzeuge, Münzen und (volle) Plastikflaschen aus dem CSKA-Block in Richtung Gegner und Linienrichter. Die Konsequenz: Ludogorets verzog sich in die Kabine und auch das Schiedrichtergespann gönnte sich eine Auszeit in den Katakomben.

CSKA verliert gegen Ludogorets

Ob es nochmal weitergehen würde? Beim Stand von 0:0 wäre ein Abbruch und eine Niederlage am grünen Tisch für CSKA natürlich katastrophal gewesen. Nach 20 Minuten Pause wurde die Partie dann aber doch wieder angepfiffen und nur kurze Zeit später gingen die Gäste etwas überraschend mit 1:0 in Führung. Erstmals machten sich auch die rund 70 mitgereisten Fans bemerkbar. 70 Auswärtsfans des Serienmeisters und das beim Duell Erster gegen Zweiter – ein Armutszeugnis!

Leider fiel CSKA in der Folge auf dem Rasen nicht mehr viel ein, nur auf den Rängen blieb es interesant. Wie gerne hätte ich einen ekstatischen Torjubel miterlebt, so aber blieb es beim 0:1, was für die Hauptstädter den Verlust der Tabellenführung bedeutete.

Viel zu spät kam ich auch an diesem Abend wieder ins Bett, nach gut vier Stunden war die Nacht wieder vorbei und am Flughafen traf ich noch auf die Spieler des israelischen Clubs Hapoel Beer Sheva, die tags zuvor in Sofia die Balkan International Basketball League gewonnen hatten.

Groundhopping auf sechzger.de

In den letzten Monaten erschienen bereits einige Groundhopping-Artikel auf sechzger.de. Hier eine kurze Übersicht:

Groundhopping Rumänien
Groundhopping Mazedonien bzw. Nordmazedonien
Groundhopping Armenien
Groundhopping Thailand
Groundhopping Ukraine
Groundhopping Kuba
Groundhopping Montenegro
Groundhopping Indien
Groundhopping Kirgisistan
Groundhopping Saudi-Arabien
Groundhopping Antarktis (Südgeorgien)
Groundhopping Kolumbien
Groundhopping Indonesien
Groundhopping Laos
Groundhopping Georgien
Groundhopping Sansibar
Groundhopping Moldawien/Transnistrien
Groundhopping Nordkorea

Sofia – so viel mehr als nur Fußball

Natürlich möchte ich Euch auch ein paar Bilder aus Sofia fernab des Fußballs präsentieren. Solltet Ihr mal ein paar freie Tage haben, dann setzt Euch in den Flieger und ab dafür. Mit Englisch kommt Ihr vor Ort übrigens bestens über die Runden und auch mit Deutsch seid Ihr nicht komplett verloren.

Save the date: Benefizspiel des FC Sternstunden mit zahlreichen Ex-Löwen

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Lauth, Aigner & Co. schnüren die Schuhe für den guten Zweck

Im Rahmen des 75-jährigen Vereinsjubiläums des FC Penzing (zu Hause im Landkreis Landsberg am Lech) findet am Samstag, den 13. Mai 2023, um 18:00 Uhr ein Benefizspiel mit mehreren ehemaligen Spielern des TSV 1860 statt. Hierfür haben sich mit Benny Lauth und Stefan Aigner zwei der bekanntesten Akteure der jüngeren Vereinsgeschichte angekündigt. Neben Jan Mauersberger stehen mit dem einzig wahren „Fußballgott“ Thomas Miller und Andreas Görlitz zwei weitere Ex-Löwen im Kader des FC Sternstunden, die beide als Lokalmatadore im heimatlichen Landkreis auflaufen.

Weitere Prominenz auf dem Rasen

Das Team des FC Sternstunden komplettieren weitere Promis wie Bayern1-Moderator Marcus Fahn und Bob-Weltmeister Manuel Machata. Unter den Anweisungen von Ex-Amateure-Coach und Sportdirektor Florian Hinterberger an der Seitenlinie treffen sie auf die FCP Allstars, bestehend aus ehemaligen Spielern des FC Penzing und weiterer örtlicher Prominenz. Moderiert wird die Veranstaltung von FCP-Abteilungsleiter Kristofer Malicki sowie Dominic Wimmer, Radio-Moderator bei TOP FM und zugleich Mitglied im Fan-Club Die Penzinger Löwen. In der Halbzeitpause treten die Cheerleader der Landsberger Starlights auf, außerdem spricht Geschäftsführer Florian Babel über „seine“ Aktion Sternstunden.

Erlös für die Sternstunden

Der Erlös des Benefizspiels geht zu 100% an die Hilfsprojekte zugunsten bedürftiger Kinder. Natürlich kann man den Sternstunden e.V. auch unabhängig davon unterstützen. Infos dazu finden sich unter www.sternstunden.de.

Programm der Feierlichkeiten zum Download

Bereits im Vorfeld des Sternstunden-Spiels bietet der „Sporttag“ des FC Penzing weitere Highlights, u. a. ein hochkarätiges Beachvolleyball Show-Match sowie das Bundesliga-Heimspiel der Abteilung Stockschützen. Detaillierte Informationen zum Programm der vom 11.-14. Mai dauernden Feierlichkeiten gibt es unter www.75-jahre-fcp.de/downloads.


Wir danken unserem Leser Andreas Kandler für diesen Gastbeitrag

1860 am Wochenende: U17 in Sonderspielrunde gegen Hertha

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Wochenendvorschau TSV 1860 Löwen Wochenende Löwinnen NLZ U19 U17 U21 Dritte Vierte Futsal

Durch den souveränen 5:1-Auswärtssieg beim FC Augsburg am vergangenen Wochenende sicherten sich die B-Junioren der Löwen Platz in ihrer Gruppe der Sonderspielrunde. Damit zog die U17 des TSV 1860 in die A-Liga (Gruppe B) ein und trifft dort am Samstag auf Hertha BSC.

TSV 1860 U17 in Sonderspielrunde gegen Hertha

Zwei Siege und eine Niederlage – so lautete die Bilanz der Junglöwen aus den Duellen gegen den FC Bayern, den FC Augsburg und die SpVgg Unterhaching. Mit sechs Punkten zog Münchens große Liebe eine Runde weiter und trifft nun in der A-Liga auf Hertha BSC (06.05., 15 Uhr, Trainingsgelände), den SV Darmstadt 98 (14.05., 11 Uhr, Trainingsgelände) und die Stuttgarter Kickers (21.05., 14 Uhr, auswärts).

Die U19 der Löwen empfängt am Sonntag um 11 Uhr Hannover 96 an der Grünwalder Straße.

Die Spiele im Überblick

Mittwoch, 03.05.

18.45 Uhr: FC Fasanerie-Nord – Senioren C -:-
19.00 Uhr: SV Planegg-Krailling – U15 -:-

Donnerstag, 04.05.

18.00 Uhr: SC Baldham-Vaterstetten U10 – U9 -:-

Freitag, 05.05.

19.30 Uhr: SV Pullach II – Dritte -:-

Samstag, 06.05.

10.30 Uhr: U12 – FC Schwabing U13 -:-
12.30 Uhr: U13 – SpVgg Unterhaching -:-
13.00 Uhr: SpVgg Unterhaching – U14 -:-
13.00 Uhr: DJK Don Bosco Bamberg U17 – U16 -:-
14.00 Uhr: Profis – SC Freiburg II -:-
15.00 Uhr: U17 – Hertha BSC -:-
15.00 Uhr: SV Akgüney Spor München – Senioren C -:-
15.00 Uhr: Löwinnen II – SG Hohenlinden/Forstern -:-
15.00 Uhr: SV Schalding-Heining – U21 -:-
17.00 Uhr: Löwinnen I – SG Achheim/Kirchheim -:-
17.00 Uhr: U11 – TSV 1882 Landsberg U13 -:-

Die U9 nimmt am Samstag an einem Turnier beim ASV Dachau teil.

Sonntag, 07.05.

09.30 Uhr: U11 – SV Hammerschmiede U12 -:-
11.00 Uhr: U19 – Hannover 96 -:-
11.00 Uhr: JFG Grünbachtal U15 – U14 -:-
14.30 Uhr: FC Croatia München – Vierte -:-

Zudem nimmt die U12 an einem Turnier teil und trifft dabei auf die SpVgg Unterhaching und den FC Augsburg. Auch die U9 ist schon wieder im Einsatz. Diesmal treten sie zu einem Turnier bei den Stuttgarter Kickers an.

Freiburg II ausverkauft, Tickets für Essen und Mannheim erhältlich

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Grünwalder Stadion gegen Waldhof Mannheim TSV 1860

Am Samstag empfangen die Löwen den SC Freiburg II im bereits ausverkauften Grünwalder Stadion. Wer unbedingt dabei sein möchte, kann sein Glück noch im Zweitmarkt versuchen. Für die Spiele des TSV 1860 bei Rot-Weiss Essen und zuhause gegen Waldhof Mannheim sind noch Tickets verfügbar.

Tickets für Essen und Mannheim erhältlich

Für das Auswärtsspiel der Löwen an der Hafenstraße am Sonntag, den 14. Mai 2023 (Anpfiff: 13 Uhr) begann der freie Verkauf bereits am gestrigen Mittwoch. Jeder Fan kann im Onlineshop oder im Ticketshop der Löwen an der Grünwalder Straße bis zu zwei Eintrittskarten für die Partie bei Rot-Weiss Essen erwerben.

Heute um 14 Uhr startet auch der Vorverkauf für das letzte Heimspiel des TSV 1860 München in der Saison 2022/2023. Gegner am Freitag, den 19. Mai 2023 (Anpfiff: 19 Uhr) wird der SV Waldhof Mannheim sein. In der ersten Verkaufsphase können ausschließlich Mitglieder des TSV 1860 Tickets erhalten. Pro Bestellung sind maximal zwei Tickets verfügbar.

Sechzig um sieben: Marius Willsch beendet Karriere

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TSV 1860 München Sechzgerstadion

Der TSV 1860 München ist aktuell in schwierigem Fahrwasser. Das Team lässt die Saison austrudeln, die Kaderplanung will nicht voranschreiten und jetzt gibt es noch eine weitere schlechte Nachricht: Marius Willsch beendet seine Karriere.

Marius Willsch beendet Karriere im Sommer

Insgesamt zehn Jahre spielte Marius Willsch für den TSV 1860 München. Seit mehreren Jahren plagt den “Mesch” eine Schambeinverletzung, die den 32-Jährigen nun zur Aufgabe zwingt. Willsch wird nach Saisonende seine Karriere beenden und die Fußballschuhe an den Nagel hängen. Wir danken Dir für Deinen Einsatz und trinken zwei Flachen Wein auf Dich, Mesch!

1.400 Euro Geldstrafe wegen Pyro in Aue für 1860

Beim Auswärtsspiel in Aue tauchten die Löwenfans den Auswärtsblock zu Anpfiff in grünen und gelben Rauch. Was schön anzusehen war, muss aber nun bezahlt werden. Der DFB verhängte für die Pyro eine Geldstrafe in Höhe von 1.400 Euro für den TSV 1860 München. Sicherlich ein verschmerzbarer Betrag.

Profivertrag für Mason Judge?

U21-Innenverteidiger Mason Judge dürfte sich mehrmals bei Maurizio Jacobacci im Training zeigen. Es scheint so, also ob Günther Gorenzel daran interessiert wäre, den englisch-amerikanischen Doppelstaatsbürger mit einem Profivertrag für die kommende Saison auszustatten. Judge spielt seit der Winterpause 2022 bei den Amas.

Sechzger.de Talk Nr. 105 online

Christian diskutiert im Sechzger.de Talk 105 mit Mane, Flo und Bernd die sang- und klanglose Niederlage in Saarbrücken. Außerdem kommen die vier nicht umhin über Hochprozentiges in Kabine zu sprechen und schauen natürlich auf das nächste Heimspiel gegen den SC Freiburg II voraus. Den Talk gibt’s auf unserem YouTube-Kanal bzw. auf diversen Podcast-Plattformen wie:

News aus der dritten Liga

Saarbrücken verlängert mit Ziehl

“Nichts hält so lange wie ein Provisorium”, ist ein beliebter Spruch unter Technikern. Das gilt wohl auch für das Traineramt bei 1. FC Saarbrücken. Rüdiger Ziehl war nach der Entlassung von Uwe Koschinat eingesprungen und arbeitete in Doppelfunktion als Trainer und Manager. Innerhalb kurzer Zeit sollte damals ein Nachfolger verpflichtet werden. Das klappte nicht und Ziehls Ergebnissse waren so gut, dass man zunächst bis Saisonende an ihm festhalten wollte. Nun entschied man sich in Saarbrücken, den Vertrag mit Ziehl in Doppelfunktion zu verlängern. Die Laufzeit ist nicht bekannt.

Zwickau akzeptiert DFB-Urteil

Nach der vielbeachteten Bierdusche für Schiri Winter beim Spiel Zwickau-Essen sprach der DFB Rot-Weiß Essen einen 2:0 Sieg am grünen Tisch zu. Zwickau ließ nun die Einspruchsfrist verstreichen, womit das Urteil rechtskräftig ist. Als Tabellenletzter mit sieben Punkten Rückstand auf das rettende Ufer war es das wohl erstmal mit der dritten Liga in Zwickau.

Pyro-Strafen für Osnabrück und Essen

Neben 1860 müssen auch der VfL Osnabrück und Rot-Weiß Essen für Pyro-Vergehen ihrer Fans zahlen. Osnabrück muss 19.600 Euro für das Abbrennen von “mindestens 56 pyrotechnischen Gegenständen” beim Auswärtsspiel in zahlen. Die Essener ihrerseits sind für ihre Pyro-Show in Saarbrücken mit 15.770 Euro dabei.

Damit seid Ihr auf Ballhöhe, was den TSV 1860 München und die dritte Liga angeht. Alles Wichtige erfahrt Ihr wie immer bei sechzger.de.