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Der FC Ingolstadt 04 steigt auf, der VfL Osnabrück ab

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Stadion Osnabrück Bremer Brücke 3.Liga

Der FC Ingolstadt 04 hat den Aufstieg in die 2.Bundesliga nach den Spielen in der Relegation gegen den VfL Osnabrück geschafft.

Wochenende der Entscheidungen! Gestern konnte Köln mit einem Kantersieg in Kiel den Klassenerhalt feiern, der 1.FC Schweinfurt 05 qualifizierte sich für die Relegation zur 3.Liga und heute stand das Duell zwischen dem VfL Osnabrück und dem FC Ingolstadt 04 auf dem Programm.

Deutlicher Sieg im Hinspiel

Bereits am Donnerstag fand das Hinspiel der Relegation statt. Vor 250 Zuschauern im “ausverkauften” Ingolstädter Sportpark erspielten sich die Hausherren eine komfortable Ausgangssituation für das Rückspiel am heutigen Sonntag. Durch Tore von Schröck, Kaya und Eckert Ayensa gewann Ingolstadt mit 3:0 gegen Osnabrück und sorgte damit fast schon für eine kleine Vorentscheidung.

Ingolstadt steigt trotz Niederlage gegen Osnabrück im Rückspiel der Relegation auf

VfL Osnabrück siegt gegen den FC Ingolstadt 04, steigt aber trotzdem in die 3.Liga ab
2.000 Anhänger des VfL Osnabrück waren in der Bremer Brücke zugelassen

Am heutigen Sonntag sollte nun die Entscheidung über einen möglichen Auf- und Abstieg oder einen Klassenerhalt für beide Teams fallen. An der Bremer Brücke waren 2.000 Zuschauer zugelassen, die ihr Team aus Osnabrück unterstützen wollten, um das schier Unmögliche gegen die Gäste aus Ingolstadt zu vollbringen.
Beflügelt von den Rängen starteten die Gastgeber auch furios in die Partie und führten früh durch zwei Tore von Heider (6′, 20′) mit 2:0. Ingolstadt kam allerdings aus dem Nichts zum Anschlusstreffer durch Bilbija (31′) und versetzte Osnabrück´s Hoffnungen damit einen herben Dämpfer. Diese probierten in Halbzeit 2 noch einmal alles, erzielten aber nur noch das 3:1 durch Amenyido (81′). Das reichte aber nicht aus und so setzt sich Ingolstadt in der Relegation gegen Osnabrück durch und steigt in die 2.Bundesliga auf.

Gastspiel des TSV 1860 München an der Bremer Brücke

Damit ist auch klar: die Löwen werden nächstes Jahr an der Bremer Brücke in Osnabrück gastieren. Beim letzten Gastspiel des TSV 1860 am Mittwoch, den 08.08.2019 befand man sich bereits auf der Siegerstraße. Durch Tore von Adriano Grimaldi und Simon Lorenz führten die Löwen mit 2:0. Die Gastgeber kamen aber durch Farrona-Pulido (77′) und Alvarez (94′) noch ganz spät zu einem Unentschieden. Trotz dem Termin unter der Woche waren zahlreiche Löwenfans im Gästeblock zugegen wie die Bilder der Münchner Löwen zeigen.

Am Ende der Saison landete der TSV 1860 München auf dem 12.Platz. Der VfL Osnabrück hingegen stieg als Tabellenerster in die 2.Bundesliga auf. Nach zwei Spielzeiten ist das kurze Gastspiel der Niedersachsen also schon wieder vorbei und es geht in der kommenden Saison in der 3.Liga weiter.

Finaltag der Amateure: letzte Chance zum Einzug in den DFB-Pokal

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Erdgas Sportpark Halle

Am Finaltag der Amateure bot sich mehreren Vereinen aus der 3.Liga noch einmal die Gelegenheit, den DFB-Pokal in der Saison 2021/22 zu erreichen.

Die Spieler des TSV 1860 München befinden sich inzwischen seit gut einer Woche in ihrem wohlverdienten Urlaub. Zahlreiche andere Drittligisten waren heute in den Endspielen der Landespokale gefordert und hatten damit eine letzte Chance, sich für den DFB-Pokal zu qualifizieren.

TSV 1860 München: über die 3.Liga in den DFB-Pokal

Die Löwen konnten die zurückliegende Saison auf dem 4.Platz der 3.Liga beenden und haben sich damit automatisch für den DFB-Pokal qualifiziert. Gleiches gilt für die Aufsteiger Dynamo Dresden und Hansa Rostock sowie den Relegationsteilnehmer FC Ingolstadt. Alle vier dürfen sich auf die 1.Hauptrunde freuen, die vom 6. – 9. August stattfinden wird.

Zahlreiche Drittligisten im Einsatz

Viele weitere Vereine der 3.Liga würden ebenfalls gerne am DFB-Pokal teilnehmen. Die letzte Chance bieten da die Endspiele der Landespokale am sogenannten “Finaltag der Amateure”. Diverse Spiele wurden live im Free-TV übertragen, nahezu alle öffentlich-rechtlichen Sender beteiligten sich daran.

Bayerischer Vertreter für den DFB-Pokal

Zahlreiche Landesverbände nahmen allerdings nicht am Finaltag der Amateure teil. Sie spekulieren nach wie vor auf eine Möglichkeit, die Pokale mit sportlichen Lösungen zu entscheiden. Die Teilnehmer der für heute angesetzten Endspiele wurden durch Abbrüche, Losverfahren oder die Quotientenregel bestimmt. Auch der BFV möchte eine Entscheidung auf dem Platz herbeiführen, daher gab es am heutigen Tag kein Spiel mit bayerischer Beteiligung. Die besten Karten auf eine Teilnahme dürfte Türkgücü haben, die als einziger Drittligist noch im Toto-Pokal vertreten sind. Insgesamt sind noch zwei Plätze aus Bayern für den DFB-Pokal zu vergeben.

Die Ergebnisse der Endspiele in den Landespokalen

Die jeweiligen Sieger (fett markiert) dürfen sich nicht nur Landespokalsieger nennen, sondern nehmen auch am DFB-Pokal in der Saison 2021/22 teil.

Baden: Waldhof Mannheim – Astoria Walldorf 2:1

Berlin: BFC Dynamo – Berliner AK 2:1

Brandenburg: FSV Union Fürstenwalde – SV Babelsberg 03 0:2

Hessen: TSV Steinbach Haiger – SV Wehen Wiesbaden 0:3

Mittelrhein: Viktoria Köln – Alemannia Aachen 2:0

Niederrhein: Wuppertaler SV – SV Straelen 2:1

Niedersachsen: SV Drochtersen/Assel – SV Meppen 5:6 n.E.

Rheinland: Rot-Weiß Koblenz – VfB Linz 6:1

Saarland: SV Elversberg – 1. FC Saarbrücken 1:0

Sachsen: 1. FC Lok Leipzig – Chemnitzer FC 1:0 n.V.

Sachsen-Anhalt: Hallescher FC – 1. FC Magdeburg 2:3

Westfalen: Sportfreunde Lotte – Preußen Münster 0:1

Württemberg: TSG Balingen – SSV Ulm 1846 0:3

 

Titelbild: Stadion in Halle beim Spiel gegen den TSV 1860 München

1.FC Schweinfurt 05 spielt um den Aufstieg in die 3.Liga

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Schweinfurt spielt um Aufstieg in die 3.Liga

Ein Play-off Turnier zwischen den drei Regionalligisten Schweinfurt, Bayreuth und Aschaffenburg sollte ermitteln, welcher Teilnehmer aus der Regionalliga Bayern in die Relegation zur 3.Liga gegen den Nord-Vertreter einzieht. Die Entscheidung fiel bereits heute zwei Spieltage vor Schluss.

Play-Off Turnier der Regionalliga Bayern

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Regionalliga Bayern lange ihren Spielbetrieb nicht durchführen. Zuletzt drängte die Zeit, eine Entscheidung musste fallen. Welcher Verein darf in der Relegation gegen den TSV Havelse antreten? Die Lösung war ein Play-Off Turnier, dass zwischen den drei Top-Teams ausgetragen wurde. Sportlich lag Nürnberg II zwar auf dem 3.Platz, hatte aber keine Lizenz für die 3.Liga beantragt. So nahm neben Aschaffenburg und Bayreuth auch Schweinfurt an dem Turnier teil, das den möglichen bayerischen Aufsteiger in die 3.Liga ermitteln sollte.

Schweinfurt kämpft um Aufstieg in die 3.Liga

Von Anfang an präsentierte sich die Schnüdel dabei in einer Top-Verfassung. Im ersten Spiel des Turniers besiegte man zuhause Bayreuth mit 2:1. Auch in der zweiten Partie siegte Schweinfurt souverän mit 0:2 in Aschaffenburg. Bayreuth schöpfte noch einmal Hoffnung nach einem deutlichen 4:0-Heimerfolg gegen Aschaffenburg, doch heute fiel die Entscheidung zugunsten der Schnüdel.

Mit einem 4:0 in Bayreuth macht Schweinfurt alles klar und spielt nun gegen den TSV Havelse um den Aufstieg in die 3.Liga. Der Nord-Vertreter war durch die Quotientenregel in die Relegation eingezogen.
Am Samstag, 12.06. trifft Schweinfurt im Heimspiel auf den TSV Havelse. Das Rückspiel in Niedersachsen ist genau eine Woche später (19.06.).

Mai 1951: Der TSV 1860 München absolviert vier Testspiele in Spanien

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Was haben die Löwen in der Vergangenheit für interessante Touren absolviert! Man denke nur an die Afrika-Reise zum Jahreswechsel 1975/76, an die Saisonabschlussfahrt nach China im Jahr 1998, die Teilnahme am Peace Cup in Südkorea 2003 oder auch den Trip der Amateure nach Indien im Jahr 2016. Doch schon deutlich früher war man in Giesing reisefreudig. Zum Abschluss der Spielzeit 1950/51 reiste der TSV 1860 nach Spanien und absolvierte dort vier Testspiele.

Attraktive Testspiele

Bereits vor einigen Wochen hatten wir Euch vom 2:1-Sieg der Löwen gegen den 1. FC Nürnberg vor 70 Jahren berichtet. Am Ende der Spielzeit 1950/51 landeten die Löwen auf dem 6. Tabellenplatz der Oberliga Süd. Doch auch die Freundschaftsspiele hatten es in dieser Saison in sich. In einem Mini-Turnier mit dem FC Bayern (3:2) und dem FC Wacker (1:1) wurde der Münchner Fußballpokal errungen. Beim Münchner Pfingstturnier musste man hingegen den Roten den Vortritt lassen, konnte sich aber mit den internationalen Teams von RFC Lüttich (4:2) und Vojvodina Novi Sad (2:3) messen. Nicht zu vergessen die Spiele gegen Roter Stern Belgrad (1:1), Atlético Mineiro (3:4), Beogradski SK (0:1) und den FC Sao Paolo (3:4).

Der TSV 1860 München in Spanien

Den eigentliche Höhepunkt der Testspielreihe stellte jedoch die Reise des TSV 1860 nach Spanien dar. Nach Abschluss der Punktspielrunde reiste der Löwentroß auf die iberische Halbinsel, um dort vier Partien zu absolvieren. Am 20.05. trat Münchens große Liebe bei Sporting Gijón an und erkämpfte sich vor 20.000 Zuschauern ein respektables 3:3, wobei man bereits 3:1 geführt hatte. Lauxmann, Fottner und Link hatten für Sechzig eingenetzt.

Auch an Fronleichnam (24.05.) war der TSV 1860 ein attraktives Zugpferd und so wollten erneut 20.000 Zuschauer den Gast aus München sehen. Diesmal trafen die Löwen im Stadion El Sardinero (siehe Beitragsbild) auf Racing Santander. Diesmal war Sechzig jedoch größtenteils chancenlos und die Kantabrier gewannen souverän mit 3:1. Sommer sorgte in der 89. Minute immerhin für den Ehrentreffer.

Hier noch ein paar Impressionen aus Santander – zum Vergrößern einfach aufs Bild klicken!

Drittes Spiel ohne Sieg

Auch bei seinem dritten Auftritt in Spanien blieb der TSV 1860 sieglos. Bei Celta Vigo setzte es für die Löwen am 27.05. eine 1:3-Niederlage. Bereits zur Pause führten die Galizier vor 10.000 Zuschauern mit 2:0, ehe Zausinger unmittelbar nach dem Seitenwechsel verkürzen konnte. Der Kräfteverschleiß auf Seiten des TSV 1860 war jedoch nicht zu übersehen, zumal man mit einem sehr reduzierten Kader die Reise nach Spanien angetreten hatte. Aufgrund von Verletzungen mussten sich die Löwen für die abschließende Partie der Testspiel-Serie gar externe Unterstützung besorgen.

Krönender Abschluss der Reise

Da man nicht mehr über eigene elf Spieler verfügte, lieh sich der TSV 1860 für den letzten Auftritt in Spanien den Spieler Germán Waidele Figuerido, genannt “Mekerle”, von Celta Vigo. Am 29.05.1951, also heute vor 70 Jahren, trafen die Löwen auf UD Orensana und konnten vor 8.000 Zuschauern endlich ihren ersten Sieg auf spanischem Boden feiern. Der gebürtige Ourenser Mekerle blieb in seiner Heimatstadt zwar ohne Torerfolg, konnten mit seinen neuen Mannschaftskollegen einen 4:1-Erfolg feiern. Zwar gingen die Gastgeber früh in Führung, doch dreimal Fottner und Sommer per Elfmeter sorgten für einen gelungen Abschluss der Reise auf die iberische Halbinsel.

Löwen Kompendium

Auch diesmal haben wir die statistischen Daten zu weiten Teilen wieder dem großartigen Löwen Kompendium von Thorsten Ruinys entnommen. Wer er es noch nicht hat, sollte sich das gute Stück unbedingt zulegen!

Sechzig @18:60: neuer Trainer bei der U19 des TSV 1860 München

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TSV 1860 München am Abend: die Zusammenfassung bei Sechzig @18:60

Zum Start in das Wochenende geben wir euch einen Überblick von den Meldungen am heutigen Freitag beim TSV 1860 München. Davon gab es nämlich trotz Sommerpause wieder mal einige. Auch bei den anderen Vereinen in der 3.Liga gibt es wieder News, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Auslaufende Verträge beim TSV 1860 München

Bereits im März hatten wir einen Blick auf die Verträge des Kaders beim TSV 1860 München geworfen. Vor allem interessant war natürlich, welche Verträge in diesem Sommer enden. In der Zwischenzeit hat sich in dieser Hinsicht einiges getan, daher haben wir heute morgen ein Update präsentiert.

Statistischer Saisonrückblick

Noten werden schon seit langer Zeit verwendet, um die Leistung der Spieler in der Presse zu bewerten. Bei sechzger.de sind wir von dieser Variante nicht überzeugt, denn in diese Werte fließen viel zu viele subjektive Eindrücke. Hat ein Torwart oder ein Verteidiger, der 89 Minuten ein klasse Spiel abliefert und lediglich in einer Situation schlecht aussieht, aus der dann ein Tor resultiert, eine 5 verdient?
Wir vertrauen da lieber den Statistiken und den Blicken von unserem Taktikfuchs. Genau deswegen gibt es bei uns heute einen zweiteiligen Saisonrückblick zu lesen, der mit genau eben statistischen Werten arbeitet und die Leistung in den einzelnen Mannschaftsteilen einordnet. Ganz ohne Noten! Hier gehts zu Teil 1 und Teil 2.

Doku über die Bender-Zwillinge

Heute abend noch nichts vor und ca. 78 Minuten freie Zeit zur Verfügung? Dann haben wir da was für euch! Bayer Leverkusen hat zum Karriereende von Sven und Lars Bender eine sehenswerte Dokumentation veröffentlicht. Titel: BENDER – Die Unzertrennlichen

Versteigerung für die Löwenfußballschule

Heute auf den Tag vor 55 Jahren konnte der TSV 1860 München seinen vielleicht größten Erfolg in der bisherigen Vereinsgeschichte feiern. “Deutscher Meister wird nur der TSV!” hieß es damals völlig zu recht. Anlässlich des Jubiläums versteigert der Künstler Michael Wiethaus ein Kunstwerk, der Erlös kommt der Löwenfußballschule zugute.

Innenraumverbot für Torwarttrainer des TSV 1860 München

Nach Marco Hiller sah auch Torwarttrainer Harald Huber im Spiel gegen Ingolstadt die rote Karte. Der DFB hat heute das Strafmaß für den 42-Jährigen bekannt gegeben.

Neue Entwicklungen bei den Junglöwen

Über die Auswirkungen bei den Amateuren des TSV 1860 München aufgrund des Saisonabbruchs in Bayern hatten wir euch bereits in Kenntnis gesetzt. Nun gibt es Neues von den Junglöwen. Während die U21 von der Quotientenregel nicht betroffen ist, verpasst die U19 die Teilnahme an der Relegation zur Bundesliga nur denkbar knapp. Die Löwen belegen am Ende Platz 2 und werden in der neuen Saison einen weiteren Anlauf starten, um möglichst bald wieder in der höchsten Spielklasse vertreten zu sein.
Auch in den Trainerteams der U21, U19 und U17 gibt es einige Veränderungen. Frank Schmöller erhält bei den Sechzig Amateuren mit Benjamin Schwarz einen neuen Co-Trainer. Die A-Jugend wird künftig von Jonas Schittenhelm betreut. Der 35-Jährige schaffte bereits mit den B-Junioren den Aufstieg und soll dieses Kunststück nun eine Altersklasse höher wiederholen. Bei der U17 übernimmt Felix Hirschnagl den frei gewordenen Posten, der zuvor die U15 betreute.

Geschäftsführer des TSV 1860 München mit Videobotschaft

Marc-Nicolai Pfeifer, Geschäftsführer für die Finanzen beim TSV 1860 München, hat sich heute auf Facebook mit einer Videobotschaft an die Löwenfans gewandt. Das rund dreiminütige Video ist in unserem Artikel zu finden.

News aus der 3.Liga

Sechs Abgänge bei Aufsteiger Rostock

Auf Hansa Rostock wird der TSV 1860 München in der kommenden Saison maximal in Testspielen oder im DFB-Pokal treffen. Die Kogge ist in die 2.Liga aufgestiegen und vollzieht einen Umbruch im Kader. Heute wurden Philip Türpitz, Nils Butzen, Korbinian Vollmann, Max Reinthaler, Erik Engelhardt und Lion Lauberbach offiziell verabschiedet. Vor allem beim Namen Vollmann dürfte der ein oder andere Löwenfan hellhörig werden. Der 27-Jährige war bereits von 2004 bis 2011 und 2012 bis 2015 beim TSV 1860 München unter Vertrag. Ob es zu einer Rückkehr zu den Löwen kommt, ist bisher nicht bekannt.

Kothny bleibt Geschäftsführer

Türkgücü gab heute bekannt, dass Max Kothny auch zukünftig Geschaftsführer bleibt. Der 24-Jährige ist bereits seit vier Jahren in unterschiedlichen Aufgaben für den Verein tätig. Präsident Hasan Kivran äußerte sich zur Vertragsverlängerung wie folgt:

„Ich freue mich, dass der Aufsichtsrat Max erneut einstimmig zum Geschäftsführer bestellt hat. Max hatte maßgeblichen Anteil an unserem Weg in den Profifußball und der Lizenzerhaltung. Zudem war er hauptverantwortlich für den wichtigen Schritt der Etablierung der Türkgücü München Fußball GmbH in den deutschen Profifußball. Auch hinsichtlich der zukünftigen wirtschaftlichen Stabilität unseres Vereins stehe ich mit ihm im engen Austausch. Für die genannten und weitere Aufgaben spreche ihm mein volles Vertrauen aus.“

TSV 1860 Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer mit Videobotschaft

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Hans Sitzberger Marc-Nicolai Pfeifer

Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer hat sich nach der absolvierten Saison 2020/21 in einer Videobotschaft an die Löwenfans, Sponsoren und Gesellschafter gewandt.

11.000 Dauerkarten für die kommende Saison

Marc-Nicolai Pfeifer möchte mit dem Video vor allem die Gelegenheit nutzen, um allen Beteiligten “Danke” zu sagen. Einen nicht unwesentlichen Anteil hatten die Löwenfans, die den Verein im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch in Pandemie-Zeiten großartig unterstützten. Für die kommende Saison 2021/22 konnte der TSV 1860 München mit 11.000 Dauerkarten noch einmal mehr verkaufen als in der abgelaufenen Spielzeit.

Videobotschaft von Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer

Torwarttrainer Huber vom TSV 1860 erhält Innenraumverbot

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Harald Huber Torwarttrainer vom TSV 1860 München sieht die Rote Karte gegen Ingolstadt

Doppelte Schwächung bei den Torhütern des TSV 1860 München: Nachdem Marco Hiller bereits vom DFB gesperrt wurde, muss nun auch Torwarttrainer Harald Huber zum Saisonbeginn zuschauen.

Unsportliches Verhalten von Huber nach zweitem Gegentor bei Ingolstadt – TSV 1860

Bei der schmerzhaften Niederlage des TSV 1860 München in Ingolstadt wurde nicht nur Marco Hiller vom Platz gestellt, sondern auch Torwarttrainer Huber mit einer roten Karte auf die Tribüne verwiesen. Er soll sich gegenüber dem Ingolstädter Gaus unsportlich verhalten haben. Laut Homepage des TSV 1860 München fielen seitens Huber die Worte “halt doch die Fresse, du Bauer”. Gaus, der mit seiner völlig unnötigen Provokation bereits im Spielbericht von sechzger.de Erwähnung fand, sah hingegen nur die gelbe Karte – zu seinem Unverständnis wohlgemerkt.

Das Strafmaß liegt im Falle von Huber bei einem Innenraumverbot für ein Spiel sowie einer geringen Geldstrafe (250€).

Durch die Sperre von Marco Hiller und Torwarttrainer Huber muss also nicht nur die nominelle Nummer 2 zu Saisonbeginn das Tor hüten, sondern beim Aufwärmprogramm und während dem Spiel auch anders betreut werden.

Die Stellungnahme des DFB im Wortlaut

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Harald Huber, Torwarttrainer von Drittligist 1860 München, im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einem Innenraumverbot für das nächste Meisterschaftsspiel der 3. Liga und einer Geldstrafe in Höhe von 250 Euro belegt.

Während eines Aufenthaltsverbots für den Innenraum ist es einem Mannschaftsoffiziellen nicht gestattet, während eines Spiels seiner Mannschaft im Stadioninnenraum zu sein. Das Innenraumverbot beginnt jeweils eine halbe Stunde vor Spielbeginn und endet eine halbe Stunde nach Abpfiff. Der Torwarttrainer darf sich in dieser Zeit weder im Innenraum noch in den Umkleidekabinen, im Spielertunnel oder im Kabinengang aufhalten. Im gesamten Zeitraum darf er mit der Mannschaft weder unmittelbar noch mittelbar in Kontakt treten.

Huber hatte sich in der 44. Minute des Drittligaspiels beim FC Ingolstadt am 22. Mai 2021 unsportlich gegenüber einem Ingolstädter Spieler geäußert und war daraufhin von Schiedsrichter Deniz Aytekin (Oberasbach) mit der Roten Karte aus dem Innenraum verwiesen worden.

Michael “Mixen” Wiethaus: Auktion zugunsten der Löwenfußballschule

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Heute jährt sich der bisher größte Erfolg der Vereinsgeschichte des TSV 1860 München. Am 28.05.1966 wurde der Gewinn der deutschen Fußball-Meisterschaft mit einem 1:1 gegen den HSV sichergestellt. Der Mythos der Meistermannschaft lebt bis heute weiter und wird bei jedem Heimspiel gewürdigt und besungen. Damit die Löwen auch weiterhin von einer großen Zukunft träumen können, startet der Münchner Künstler Michael “Mixen” Wiethaus eine Auktion zugunsten der Löwenfußballschule.

Wiethaus: Auktion für Löwenfußballschule

Der Künstler ist Löwenfan durch und durch und unterstützt seinen Verein nicht zum ersten Mal. Immer wieder stellt er exklusive Designs zur Verfügung, um dem TSV 1860 finanziell unter die Arme zu greifen. Diesmal wird Michael Wiethaus die Einnahmen aus der Auktion des exklusiven Prints der Löwenfußballschule zur Verfügung stellen.

“Damit der Traum weiter leben kann, möchte ich dieses #derbutter Artwork versteigern und den Erlös der Löwenfußballschule spenden. Bei dem Kunstwerk handelt es sich um ein Einzelstück.”

Die Auktion findet Ihr hier bei ebay. Sie läuft noch bis zum 04.06.2021 um 10:24 Uhr und steht aktuell (28.05., 14:52 Uhr) bei 101,- €.

Viel Spaß und Erfolg beim Bieten!

Infos zu Michael Wiethaus

Seine #derbutter-Prints sind stadtbekannt und die exklusiv für den TSV 1860 München e.V. designten Exemplare inzwischen ausverkauft. Doch selbstverständlich unterhält Michael Wiethaus auch einen eigenen Onlineshop mit allerhand originellen Artikeln.

TSV 1860: Statistischer Saisonrückblick (Teil 2: Mittelfeld & Angriff)

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Nachdem wir heute Vormittag einen Blick auf die Torhüterposition und die Abwehr des TSV 1860 geworfen haben, folgt nun Saisonrückblick Teil 2! Diesmal analysieren wir die Leistungen des Mittelfelds und des Angriffs anhand statistischer Daten. Viel Spaß beim Schmökern!

Prunkstück Mittelfeld

Kommen wir zum Mittelfeld, dem brutal variablen Prunkstück der Köllner-Elf. Es gibt keine andere Mannschaft in der Liga, die in so vielen für diesen Mannschaftsteil wichtigen statistischen Kategorien in den Topplatzierungen auftaucht. Vollkommen egal ob Steilpässe, progressive Pässe (Pässe für mehr als 20 m Raumgewinn), Pässe ins letzte Drittel, sogenannte Schlüsselpässe oder Pässe hinter die letzte gegnerische Reihe. In all diesen Kategorien ist die Mannschaft des TSV 1860 München vorn dabei. Mit 28 Toren durch Mittelfeldspieler ist auch dieser Wert durchaus gut. Die Werte gegen den Ball können sich ebenfalls sehen lassen. Kein im Mittelfeld eingesetzter Spieler hat eine defensive Zweikampfquote, die unterhalb von 55% liegt. Auch die Anzahl der im Mittelfeld gestoppten gegnerischen Angriffe ist mit knapp 40% überragend.

Herausragende statistische Werte

Natürlich sind die Statistiken für die Performance im Mittelfeld etwas schwammiger als die der Abwehrreihe oder im Sturm. Zumindest wenn man auf den gesamten Mannschaftsteil schaut. Sieht man sich aber die Statistiken der einzelnen Akteure an, erkennt man auch hier die herausragende Leistung jedes einzelnen Spielers. Die erfolgreichen Aktionen für das gesamte Mittelfeld liegen im Durchschnitt pro Spieler bei 55%. Auf der Sechserposition mit drei Spielern, die im Saisonverlauf dort eingesetzt wurden, liegt diese Quote bei 66%, im zentralen und offensiven Bereich mit dort insgesamt sieben eingesetzten Spielern bei 50%. Keanu Staude habe ich, trotz seiner wenigen Einsätze und obwohl er den Schnitt deshalb hier etwas nach unten drückt, ebenfalls berücksichtigt. Kein anderes Team in der Liga kann als gesamte Mannschaft rein statistisch den Löwen im Mittelfeld das Wasser reichen.

 

Saisonrückblick TSV 1860: Mittelfeld

Kommen wir in unserem Saisonrückblick zu den herausragenden Statistiken der Einzelakteure im Mittelfeld des TSV 1860. Allen voran sieht unser Datenportal in Dennis Dressel den besten defensiven Mittelfeldspieler der gesamten Liga. Seit er auf der Sechserposition aufläuft glänzt er mit 66% gewonnenen Defensivzweikämpfen und 61% gewonnenen Kopfballduellen. Beides stellen Topwerte fürs defensive Mittelfeld in diesem Zeitraum dar. Außerdem spielt er seine Pässe mit einer Genauigkeit von 83%. Diese überragenden Zahlen und einige andere statistische Werte die zusätzlich in die Berechnung mit einfließen führen dazu, dass Dressel momentan als der beste Sechser der Liga betrachtet werden darf.

Drei super Spieler auf der 6

Die beiden anderen Sechser der Löwen in dieser Saison, Quirin Moll und Daniel Wein, könnten in dieser Statistik ebenfalls sehr weit vorne auftauchen. Bei den relevanten Werten liegen beide tatsächlich vor Dennis Dressel. Leider hat Moll hat nicht die notwendige Anzahl Spiele oder Einsatzminuten, um sich für diese Statistik auf dieser Position zu qualifizieren. Daniel Wein hatte diese Statistik vor dem Jahreswechsel angeführt. Aufgrund der vielen Kurzeinsätze seither ist er dort aber um einige Plätze zurückgefallen. Nichtsdestotrotz sagt die Statistik aus, dass wir auf der Position des defensiven Mittelfeldspielers besser besetzt sind als jedes andere Team.

Defensiv wie offensiv starke Leistungen

Aber nicht nur Dennis Dressel, Daniel Wein oder Quirin Moll sind auf ihren Positionen ganz vorn mit dabei, sondern auch andere Spieler im Löwenmittelfeld. Richard Neudecker konnte in der Kategorie der besten zentralen Mittelfeldspieler die oberste Stufe am Treppchen erklimmen. Mit 56% erfolgreichen Aktionen hat er eine sehr gute Gesamtquote. Nennenswerte Einzelstatistiken bei Richy Neudecker wären dreizehn Scorerpunkte, 167 erfolgreiche offensive Einzelaktionen mit Ball, 6,44 Pässe ins letzte Drittel pro Spiel und eine für einen offensiv agierenden Spieler sehr gute Passquote von knapp 76%.

Geballte Offensivpower

Jeder weitere Spieler im Mittelfeld hat die ein oder andere Statistik, bei der er glänzt. Es kann und soll auch natürlich nicht jeder überall gleich gut sein. Merveille Biankadi besticht zum Beispiel durch sein präzises Passspiel ins letzte Drittel. 68% seiner Pässe in die Angriffszone kommen wie geplant an. Stefan Lex und Erik Tallig sind im Spiel gegen den Ball die Besten in der offensiveren Mittelfeldabteilung. Lex hat speziell bei der defensiven Zweikampfquote für einen Offensivspieler mit 57,6% einen extrem hohen Wert. Bei Tallig ist das aggressive Anlaufverhalten im Pressing herausragend. Aber auch seine Passgenauigkeit von über 78% und seine in mehr als der Hälfte der Versuche erfolgreichen Dribblings lassen uns Gutes für die Zukunft erahnen. Fabian Greilinger hätte sicherlich in vielen Statistiken bessere Werte aufzuweisen, würde er nicht so oft gefoult werden. Er ist der relativ zur Einsatzzeit gesehen am häufigsten gefoulte Spieler der Liga.

Hochwertige Neuzugänge im Mittelfeld sind meiner Meinung nach nur dann zwingend nötig, falls Quirin Moll und Keanu Staude ihre Verträge nicht verlängern würden.

Alleinunterhalter Mölders

Kommen wir zum besten Mannschaftsteil, den der TSV 1860 München aufzubieten hat: dem Sturm. Was soll man dazu noch schreiben, was nicht eh schon jeder weiß? Solostürmer Sascha Mölders wurde Torschützenkönig und zum Spieler der Saison gewählt und darf natürlich in keinem Saisonrückblick über den TSV 1860 fehlen. Gleichzeitig schossen die Löwen auch in Summe mit 69 Treffern die meisten Tore in der 3. Liga. Aber zurück zur Wampe von Giesing. Nicht nur im Abschluss zeigte sich der Kapitän der Löwen top in Form. Eine Passgenauigkeit von knapp 68% ist für einen Spieler in der Sturmspitze ein überragender Wert. Auch sein gutes Defensivverhalten in der Angriffssteuerung beim Pressing und bei Standardsituationen im eigenen Strafraum war für einen Spieler auf seiner Position unnachahmlich gut. Der Oberlöwe auf dem Spielfeld ist für mich aber nicht nur wegen seiner Leistung auf dem Platz. Auch wegen seiner direkten Art in Interviews ist SM9 das Aushängeschild dieser Mannschaft. Wie Sascha Mölders einem Herrn Kothny oder einem Herrn Welzmüller bei Bedarf die Leviten liest, ist ganz großes Kino. Über einen Spieler, der in engen Spielen unseren Fußballgott unterstützt oder entlastet, kann man durchaus nachdenken.

Hoffen auf Linsbichler

Allerdings lassen die Videos, die man von Tim Linsbichler im Internet abrufen kann, erahnen, welches Potential in diesem jungen Burschen schlummert. Ich sehe, sofern der Trainer nicht das System verändern will, keinen Platz für einen weiteren hochkarätigen Stürmer, sondern auch eher einen weiteren Ergänzungsspieler auf dieser Position. Mal schauen, welche Spieler den Saisonrückblick des TSV 1860 in der folgenden Spielzeit bestimmen werden.

Goldene Aussichten

Alles in allem haben wir die klar beste Mannschaft der Liga, der leider in gewissen Phasen der Saison das nötige Spielglück gefehlt hat. Andernfalls hätte der TSV 1860 diese Saison mit dem Aufstieg krönen können. Keinem Löwenfan muss daher vor dem, was nächstes Jahr auf uns zukommt, bange sein. Mit punktuellen Verstärkungen, die unsere sportliche Leitung sicherlich klug aussuchen wird, greifen die Löwen garantiert nächste Saison die absolute Tabellenspitze an. Wir dürfen also auf eine große Feier im Jahr 2022 hoffen, sofern die Löwen dann glorreich und vor allem mit dem Publikum im Rücken in die 2. Bundesliga aufsteigen.

Quelle: wyscout

BENDER – Die Unzertrennlichen: Doku zum Karriereende

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Aufgrund der Corona-Pandemie mussten sich Lars und Sven Bender vor kurzem still und heimlich von der großen Fußball-Bühne verabschieden. Um dem Karriereende der beiden Bender-Zwillinge einen würdigeren Rahmen zu verleihen, hat Bayer Leverkusen die Doku “BENDER – die Unzertrennlichen” veröffentlicht.

Sven und Lars Bender begannen ihre Karriere beim TSV 1860 München. Das erste Drittel handelt folgerichtig nahezu ausschließlich von den Löwen. Viele weitere Ex-Löwen kommen zu Wort, u.a. Kevin Volland oder Timo Gebhart. Beide Bender-Zwillinge wurden bereits in der Jugend beim TSV 1860 München ausgebildet und zählen somit zu den Junglöwen.

Doku: BENDER – Die Unzertrennlichen