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sechzger.de Talk 211: Remis gegen Aue & Fazit Saison 2024/25

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Sechzger.de Talk Folge 211 Unentschieden Gegen Erzgebirge Aue, Analyse Und Rückblick Der Saison 2024 25 Mit Dem TSV 1860 München

Nach dem 38. und letzten Spieltag der Saison 2024/25 sprechen Christian und Jan zusammen mit Thomas Enn und dem externen Gast Christian (von den Hauptstadtlöwen aus Berlin) über das Unentschieden gegen Erzgebirge Aue im Grünwalder Stadion. Außerdem wird im sechzger.de Talk Nummer 211 ein Fazit zur mittlerweile zurückliegenden Spielzeit aus Sicht des TSV 1860 gezogen.

TSV 1860 und Erzgebirge Aue trennen sich mit einem 1:1

Ohne Sieger endete am Wochenende die Partie zwischen den Löwen und Erzgebirge Aue im Grünwalder Stadion. Rund um das Stadion war mit einer Aktion des roten Stadtrivalen, einer Choreographie sowie Pyrotechnik einiges geboten. Vor dem Anpfiff wurden zudem zahlreiche Spieler verabschiedet und Fußball wurde schlussendlich auch noch gespielt. 1:1 endete das Duell der beiden Mannschaften am Samstagnachmittag. Es gibt also genügend zu besprechen im sechzger.de Talk Nummer 211.

Die Saison 2024/25 aus Sicht der Redaktion

Im zweiten Teil der aktuellen Sendung widmen sich die Teilnehmer voll und ganz der Saison 2024/25. Dabei werden zahlreiche Aspekte angesprochen, sodass auch dieses Mal wieder eine Sendung entstanden ist, die die Zeit eines Fußballspiels inklusive Nachspielzeit einnimmt. Es werden sowohl Vergleiche zur letzten Spielzeit gezogen als auch die Highlights sowie Enttäuschungen benannt. Ausführliche Darstellungen zu diesen Themenpunkten liefern zudem die Saisonrückblicke bei sechzger.de, die in den nächsten Tagen erscheinen werden. Jan und Christian sprechen mit ihren Gästen Thomas und Christian darüber hinaus über die besten Gästeauftritte im Grünwalder Stadion, die beste Stimmung bei einem Heimspiel und die zahlreichen neuen Mannschaften, die in der kommenden Saison in der 3.Liga antreten werden. Eins ist gewiss: langweilig wird es nicht – und mit dem TSV 1860 München schon gleich gar nicht.

Der sechzger.de Talk 211 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Linus Straßer wechselt Skimarke

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Die Weltcup-Saison 24/25 ist vorbei und die Skistars beginnen langsam, sich auf die kommende Saison vorzubereiten und ihr Material abzustimmen. In diesem Zuge gab Skilöwe Linus Straßer bekannt, dass er sich von seiner bisherigen Skimarke trennen wird.

Trennung von Rossignol nach neun Jahren

Wie Straßer auf seinem Instagram-Profil bekannt gab, wird er nach neun Jahren die Zusammenarbeit mit der französischen Skimarke Rossignol nicht fortsetzen. Wie der Skilöwe erklärte, habe er sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Er begründete sie damit, dass “man im Leben manchmal mutige Schritte gehen muss, um sich weiterzuentwickeln. Veränderungen sind schwer, aber sie sind auch der einzige Weg, um neue Wege zu entdecken, um alte Muster aufzubrechen und Raum für Wachstum zu schaffen.”

Dank an Rossignol

Straßer bedankte sich bei Rossignol  für “9 Jahre voller unvergesslicher Momente, unglaublicher Erinnerungen und unzähliger Erfolge”. Emotional hob er besonders die Unterstützung des französischen Skiherstellers in dieser Zeit hervor: “Eure Unterstützung war immer da, hat mich getragen und ist ein entscheidender Teil meines Weges gewesen. Gemeinsam haben wir so viel erreicht – und das wird immer ein Teil von mir bleiben. Ich bin unendlich dankbar für alles, was wir zusammen erlebt haben.” Dazu gehört sicher die Bronzemedaille, die Straßer bei den vergangen alpinen Skiweltmeisterschaften in Saalbach-Hinterglemm gewinnen konnte sowie der Double-Sieg bei den Klassikern von Kitzbühel und Schladming im Januar 2024.

Straßer gibt neue Skimarke noch nicht bekannt

Mit welchem Ausrüster Linus Straßer in die neue Saison gehen wird, gab er noch nicht bekannt. Man darf gespannt sein, mit welchen Brettln der der Skilöwe ins Sommertraining gehen wird.

Sechzig um sieben: Hiller nach Kaiserslautern?

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Am Samstag wurde Marco Hiller nach 17 Jahren beim TSV 1860 München emotional verabschiedet. Am gestrigen Montag waren nun die ersten Gerüchte über seinen Arbeitgeber zu vernehmen. Es wird spekuliert, dass Hiller zum 1. FC Kaiserslautern wechseln könnte.

Hiller nach Kaiserslautern?

Der Münchner Merkur berichtet, dass Marco Hiller seine Karriere am Betzenberg als roter Teufel fortsetzen könnte. Dort wird Ersatztorwart Simon Simoni nach Leihende zu Eintracht Frankfurt zurückkehren. Hiller könnte dann also die vakante Stelle als Ersatztorwart bei Kaiserslautern einnehmen und so eine Liga höher spielen. Möglich erscheint auch weiterhin, dass Hiller in die zweite französische Liga wechselt. Im selben Artikel mutmaßt der Merkur, dass sich Dr. Werner mit Julian Guttau und Anderson Lucoqui in erfolgsversprechenden Verhandlungen über neue Verträge befindet. Beide wurden ja bekanntermaßen am Samstag vor dem Spiel gegen Aue nicht verabschiedet.

Löwenergebnisse vom Wochenende

Die Amas konnten die Saison mit einem 5:2-Sieg beim TSV Rain am Lech abschließen. Leider half das nichts, das die Memminger ihr Spiel parallel gewinnen konnten und sich somit die Meisterschat in der Bayernliga Süd sichern konnten. Die Dritte siegte in einem Krimi 3:2 gegen die DJK Pasing und sicherte sich damit den Klassenerhalt. Die Vierte holte vorher ein 2:2 gegen Teutonia München. Die Löwinnen I konnten beim SV Dornach einen 9:0 Kantersieg landen und befindet sich weiter auf Aufstiegskurs. Alle weiteren Fußballergebnisse der 1860-Mannschaften findet Ihr hier.
Zudem blicken wir hier für Euch auf die nächsten Aufgaben der Sechzger-Senioren voraus!

Rückblick auf das größte Finale der Vereinsgeschichte

Es war war das wohl größte Spiel der Vereinsgeschichte: Bereits letzte Woche wurde im Rahmen einer stimmungsvollen Veranstaltung an das Europapokalfinale in Wembley am 19.05.1965 erinnert, diesen Mittwoch folgt im Bamboleo eine weitere. Wahrscheinlich werden nur die wenigsten unserer Leser damals schon dabei gewesen sein, deshalb blicken auch wir gerne 60 Jahre zurück. Im Fan-Shop gibt es ein eigenes T-Shirt (siehe Foto), das Coach Patrick Glöckner auch bei der letzten Löwenrunde trug. Alles über die Veranstaltung im Bamboleo am morgigen Mittwoch könnt ihr hier im Detail nachlesen.

Giesinger Gedanken zum letzten Spiel

In den Giesinger Gedanken blickt Christian noch einmal auf das letzte Saisonspiel gegen Aue zurück und entdeckt dabei immer wieder Parallelen zur gesamten Spielzeit, die wechselhaft verlief und am Ende mehr oder weniger zufriedenstellend mit dem elften Tabellenplatz abgeschlossen wurde. Aber lest am besten selbst… Zudem könnt ihr in der Fotogalerie noch einmal das letzte Saisonspiel Revue passieren lassen…

Bestens informiert in den Dienstag

Das war es auch schon wieder für heute, damit geht ihr bestens informiert in den Dienstag. Aber auch wenn die Saison zu Ende ist, gibt es auch in den nächsten Tagen jede Menge berichtenswertes. Freut Euch schon einmal auf die ersten Saisonrückblicke unserer Redakteure, die wir diese Woche für Euch veröffentlichen werden.

Giesinger Gedanken: Aue als Abbild der Saison

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Am Samstag war es dann also so weit. Diese (seltsame) Saison 2024/25 ging mit dem Heimspiel gegen Erzgebirge Aue zu Ende. Und auch wenn solche Analogien manchmal ein wenig gezwungen wirken: An einigen Stellen fühlte sich dieser Spieltag an, wie ein Abbild der Spielzeit, die mit ihm zu Ende ging.

Emotionen jeweils zu Beginn

Los ging es kurz vor dem Anpfiff mit der offiziellen Verabschiedung der Akteure, die die Löwen verlassen. Es herrschte durchaus ein wenig Enttäuschung daüber, dass für die im eigenen NLZ ausgebildeten Akteure Tim Kloss, Erion Avdija, Moritz Bangerter und Raphael Ott kein Platz mehr im Kader für die neue Saison zu sein scheint. Das passte zur Enttäuschung über die zahlreichen torlosen vorsaisonalen Vorbereitungsspiele im letzten Sommer. Zum Abschied von Torwartlegende Marco Hiller wurde es im Rahmen des offiziellen Parts vor dem Spiel erstmals ein wenig emotional. Ein bisschen, wie im vergangenen Sommer, als 1860 auf der legendären Hohen Warte in Wien-Döbling ein Freundschaftsspiel gegen den First Vienna Footballclub absolvierte, was für die Gefühlswelt vieler Anhänger ein bedeutendes Erlebnis darstellte.

Die ganz großen Emtionen in Sachen Hiller folgten am Samstag dann allerdings erst nach dem Spiel, als sich Marco – wie vom Publikum gefordert – auf den Zaun vor der Westkurve begab und von den Fans Abschied nahm.

Fehlstarts

Mit einer wunderschönen grün-goldenen Choreo anlässlich des 165. Geburtstags unseres Lieblingsvereins startete die Partie gegen Aue. Ein sehr würdiger Rahmen, ähnlich wie die ganze Saison im August mit dem offiziellen Eröffnungsspiel der 3. Liga gegen den 1. FC Saarbrücken begonnen hatte. Bekannermaßen ging der Saisonstart gegen die Saarländer (und auch die beiden folgenden Partien mit zwei weiteren Pleiten in Großaspach gegen VfB II und daheim gegen Viktoria Köln) gehörig schief. So auch das Spiel am Samstag: Während die Westkurven-Blöcke G und H noch mit der Geburtstagschoreo beschäftigt waren und die dort versammelten Fans noch gar keinen Blick auf’s Spielfeld hatten, schlugen die Gäste aus dem Erzgebirge das erste Mal zu und erzielten schon in der zweiten Spielminute das 0:1.

Stabilisierung im weiteren Verlauf

Nach dem Fehlstart in die Partie konnten die Löwen sich allerdings – wie im Fortgang der Saison im September – stabilisieren. Guttau und Kozuki hatten in der Schlussphase der ersten Halbzeit gute Chancen zum Ausgleich, verfehlten allerdings ihr Ziel und 1860 ging mit einem Rückstand in die Pause. In Analogie zum drohenden Abstieg in der Winterpause.

Ausgleich und Klassenerhalt

Direkt nach dem Seitenwechsel hatten die Gäste aus Aue nochmal eine riesige Chance zum 0:2, dann kamen die Löwen endlich deutlich besser ins Spiel. Auch in der saisonalen Rückbetrachtung war Sechzig zwar gar nicht gut aus der Pause gekommen (0:4 in Saarbrücken, was letztlich zur Entlassung von Trainer Argirios Giannikis geführt hatte), hatte dann aber eine deutliche Leistungssteigerung gezeigt. So auch die Löwen am Samstag auf dem Platz. Und diese Steigerung wurde belohnt: Schon in der 51. Minute verursachte der in der kommenden Saison zurück nach Giesing kehrende Kilian Jakob mit einem Zupfer an Kozukis Arbeitskleidung einen Strafstoß für 1860. Nachdem Jakob auch das 0:1 vorbereitet hatte, gingen am Samstag die Assistpunkte für beide Tore an ihn. Und der Löwen-Sechser Thore Jacobsen ließ sich durch die vom Publikum lautstark geäußerte Forderung, Marco Hiller möge doch vom Punkt aus antreten, nicht aus der Ruhe bringen und verwandelte sicher zum Ausgleich.

Hoffnung auf Ausgleich und DFB-Pokalqualifikation

Das Tor weckte – wie die Siegesserie im April – beim Anhang große Hoffnung. Ging da noch mehr? Ein Sieg zum Abschluss und wenigstens eine ausgglichene Heimbilanz? Und in der Saisonbetrachtung: Vielleicht zumindest noch der vierte Tabellenplatz im Endclassement und damit die Qualifikation für den DFB-Pokal 2025/26? – Doch leider belohnten die Akteure in weiß und blau weder in der Schlussphase des Spiels noch der Saison sich selbst und den Anhang mit einem entsprechenden Erfolg. Am Ende stand ein 1:1 gegen Aue und ein elfter Tabellenplatz in der Endabrechnung der 3. Liga.

Hoffnung auf die Zukunft

So endete sowohl das Spiel am Samstag, als auch die ganze Saison 2024/25 nicht mit riesiger Enttäuschung, aber halt auch nicht mit einem Jubelschrei. Was bleibt ist – wie immer beim TSV 1860 – die Hoffnung, dass es – im nächsten Spiel und  in der kommenden Spielzeit – besser wird.

Die Giesinger Gedanken erscheinen wöchentlich als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

Senioren des TSV 1860 diese Woche im Dauereinsatz

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tsv 1860 senioren
Die Ü50 der Löwen bejubelt den Auftaktsieg in der Kreisklasse

Auch wenn die Saison der Profis nun zu Ende ist, muss man nicht auf Fußball mit dem TSV 1860 verzichten. Die Löwinnen I kämpfen noch um den Aufstieg, die Dritte kann den Klassenerhalt am Wochenende endgültig eintüten und in den kommenden Tagen sind die Senioren des TSV 1860 im Dauereinsatz.

Dauereinsatz für die Senioren des TSV 1860

Bereits heute Abend um 19 Uhr tritt die 2. Mannschaft der Ü40 in der Kreisliga auf dem Kleinfeld bei der SG Untermenzing Allach an. Am Dienstag (19 Uhr) ist dann die Erste der Senioren B an der Reihe und gastiert in der Oberliga zum Derby beim FC Bayern.

Die ältesten Löwen sind am Mittwoch im Einsatz: Die Ü50 (Senioren E) kämpfen um 19 Uhr bei der SG Lerchenauer See/Fasanerie Nord um Punkte in der Kreisklasse. Nach dem spielfreien Donnerstag müssen am Freitag gleich zwei Teams der Senioren ran. Um 19.30 Uhr gastieren die Senioren A (Ü32) in der Kreisliga bei der SG Garching/Dietersheim. Eine halbe Stunde später empfangen die Senioren C (Ü45) in der Oberliga den FC Türk Sport Garching.

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 U16 besiegt Türkgücü U17

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TSV 1860 U16

Bei den Löwinnen, e.V.-Mannschaften, Senioren und bei der einen oder anderen U-Mannschaft ist die Saison – im Gegensatz zu den Profis und der U21 – noch nicht zu Ende. Dennoch absolvierte die U16 des TSV 1860 am Samstag wegen des parallel stattfindenden DFB-Länderpokals – lediglich ein Testspiel gegen die U17 von Türkgücü und setzte sich dabei in einer torreichen Partie knapp durch.

TSV 1860 U16 besiegt Türkgücü U17

Auch wenn den Junglöwen mit Torwart Dennis Duru sowie Manuel Curic, Maximilian Riedelsberger und David Matijevic gleich vier große Talente fehlten, die bei der BFV-Auswahl weilten, gewann die Elf von Trainer Peter Ulbricht ihr Testspiel gegen den ein Jahr älteren Konkurrenten aus Perlach. Nach einer 4:2-Pausenführung wurde es zwar nochmal eng, die Löwen konnten den knappen 5:4-Vorsprung jedoch über die Zeit retten. In der Bayernliga bekommt es die U16 des TSV 1860 am Samstag um 13 Uhr mit der U17 des FC Schweinfurt 05 zu tun.

Die Spiele im Überblick

Freitag, 16.05.

18.00 Uhr: U19 – 1. FC Heidenheim 1:0 (in Affing)
20.00 Uhr: Senioren C – FC Bayern München 0:3
20.30 Uhr: SpVgg Höhenkirchen – Senioren A 2:7

Samstag, 17.05.

11.00 Uhr: SV Dornach – Löwinnen I 0:9
13.00 Uhr: SV Waldperlach U13 – U11 -2:2
13.00 Uhr: Viktoria Aschaffenburg – U15 1:1
13.30 Uhr: Profis – FC Erzgebirge Aue 1:1
14.00 Uhr: TSV Rain/Lech – U21 2:5
15.00 Uhr: SpVgg GW Deggendorf U13 – U12 2:1
15.00 Uhr: Vierte – FC Teutonia München 2:2
17.30 Uhr: Dritte – DJK Pasing 3:2

Sonntag, 18.05.

10.30 Uhr: SG Dachauer Land – Löwinnen U17 1:2
10.30 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U13 3:1
11.30 Uhr: SV 1925 Bad Tölz – Löwinnen U15 0:3
13.00 Uhr: U16 – Türkgücü München U17 5:4
14.00 Uhr: SpVgg Greuther Fürth – U14 2:7
16.30 Uhr: SG München-Ost/MSV Bajuwaren – Löwinnen II 5:0

Nächste Veranstaltung zu Wembley am Mittwoch im Bamboleo

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Gleichwohl am Ende eine schmerzliche 0:2-Niederlage stand, erinnert sich die Löwenfamilie in diesen Tagen gerne (und häufig) an das Europapokalfinale von 1965 zurück. Am letzten Mittwoch Abend veranstaltete der e.V. unter der Schirmherrschaft des 1860-Präsidiums einen stimmungsvollen Erinnerungsabend unter dem Motto “Das größte Spiel – 60 Jahre Wembley-Finale”, über die wir hier berichteten. Eine Woche später gibt es nun ein weiteres Erinnerungsevent, diesmal ausgerichtet von der Abteilung Vereinsgeschichte. Und mit einem ganz speziellen Ansatz. Ort der Handlung ist das Bamboleo.

Wembleyspiel im ReLive im Bamboleo

Der eigentlich Jahrestag des größten Spiels in der Geschichte des TSV 1860 ist heute. Übermorgen, also am Mittwoch, den 21. Mai lädt die Abteilung Vereinsgeschichte im TSV 1860 um 18.60 Uhr zu einem “Kinoabend mit Europapokalspannung” ins Bamboleo ein. Auf der Website des e.V. heißt es dazu:

“Die Abteilung zeigt das Spiel in voller Länge (…) mit original englischen Kommentar. Ob als eingefleischter Fan oder einfach nostalgiebegeistert – dieser Abend bringt die Emotionen des größten Fußballspiels in der Geschichte des TSV 1860 München zurück. Untermalt wird die Veranstaltung mit spannenden Fakten und Geschichten von Claus Melchior der Abteilung Vereinsgeschichte. Zudem gibt es für alle Anwesenden eine kleine Überraschung!”

Außerdem gibt es noch einen wichtigen Hinweis: “Die Anzahl der Sitzplätze ist begrenzt. Wer sich das Spiel also gerne im Sitzen anschauen will, sollte lieber etwas früher da sein Aber keine Sorge! Auch im Stehen könnt ihr das Spiel in voller Länge mitverfolgen und die besondere Atmosphäre genießen.”

Meldet euch bitte gerne vorher per Mail beim Bamboleo unter bamboleo@tsv1860.org an.

Mit dieser Veranstaltung ist das nostalgische Erinnern an das Europacupfinale von 1965 dann ersteinmal abgeschlossen. In einem Jahr erinnert die Löwenfamilie dann sicher mit ähnlichem Engagement und Entusiasmus an den größten Erfolg in der Geschichte des TSV 1860. Die Deutsche Meisterschaft 1966.

Video- & Fotogalerie zu TSV 1860 – Erzgebirge Aue

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Titelbild TSV 1860 Erzgebirge Aue Fotogalerie

Es hieß Abschied nehmen am vergangenen Samstag – von der Saison, von einigen Spielern, vor allem aber auch von Marco Hiller. In den 90 Minuten mussten die Löwen einen frühen Rückstand wegstecken und verpassten es am Ende, doch noch einen Sieg einzufahren. In unserer Video- und Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Heimspiel des TSV 1860 München gegen den FC Erzgebirge Aue.

Verabschiedung von Marco Hiller

Vor dem Spiel wurde Marco Hiller nach 17 Jahren beim TSV 1860 verabschiedet, nach der Partie sagte er auf dem Zaun “Servus”. Machs gut, Marco! Noch mehr Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Fotogalerie zu TSV 1860 – Erzgebirge Aue

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Sechzig um Sieben: Keine Meisterschaft für die TSV 1860 U21

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Kein Happy End gab es bei der U21 des TSV 1860 am Wochenende, der FC Memmingen sicherte sich die Meisterschaft in der Bayernliga Süd. Die Profis waren gegen Erzgebirge Aue im Einsatz, auch die Dritte und Vierte absolvierten Duelle gegen ihre Gegner. Die Löwinnen sind weiter auf Kurs und könnten bald den nächsten Aufstieg feiern. Alle News rund um den TSV 1860 München gibt es nun zum Start in eine neue Woche auf einen Blick.

Unentschieden zum Saisonabschluss

Am Samstag fand im Grünwalder Stadion der letzte Einsatz in der Saison 2024/25 für den TSV 1860 München statt. Zu Gast in Giesing war Erzgebirge Aue, die beiden Kontrahenten trennten sich schiedlich-friedlich mit einem 1:1-Unentschieden. Die Löwen beenden die Spielzeit damit auf Rang 11. Trainer Patrick Glöckner war mit dem Auftritt seiner Mannschaft nicht vollends zufrieden, konnte der Partie in der Pressekonferenz nach Abpfiff aber dennoch einige positive Aspekte abgewinnen.

Zahlreiche Spieler verlassen den TSV 1860

Traditionell werden im Rahmen des letzten Heimspiels einer Saison auch diejenigen Spieler verabschiedet, die nach der Sommerpause nicht mehr das Trikot der Löwen tragen werden. Vor dem Duell gegen Aue wurden also gleich mehrere Akteure verabschiedet und sich bei ihnen für ihre Leistungen beim TSV 1860 München bedankt. Im Vordergrund stand dabei natürlich Marco Hiller, der in den letzten 17 Jahren an der Grünwalder Straße als Spieler aktiv war.

U21 verpasst Meisterschaft in der Bayernliga knapp

Zwar konnte die U21 im Gegensatz zu den Profis am Wochenende einen Sieg feiern, zur Meisterschaft in der Bayernliga Süd reichte es allerdings dennoch nicht ganz. Gegen den Tabellenletzten und Absteiger TSV Rain/Lech fuhr die Mannschaft von Trainer Felix Hirschnagl einen ungefährdeten Sieg ein. Memmingen gewann allerdings parallel in Augsburg und sicherte sich sowohl den Titel als auch den Aufstieg in die Regionalliga Bayern.

Dritte holt wichtige Punkte in der Kreisliga

Jubeln durfte auch die Dritte – und das war mit einem Blick auf die Tabelle in der Kreisliga auch durchaus wichtig. Drei Punkte gab es am frühen Samstagabend im Duell mit der DJK Pasing. Die Zuschauer am Sechser-Platz sahen dabei einen wahren Krimi – mit dem besseren Ende für die Löwen. Bereits am Freitag schnupperte die Vierte an einer Überraschung und fuhr schlussendlich einen Punkt gegen den Tabellenführer ein.

Frauen marschieren weiter Richtung Aufstieg

Deutlich wurde es bei den Löwinnen, die weiter den Aufstieg fest vor Augen haben. Gegen den SV Dornach ließen sie keine Zweifel aufkommen und fuhren auswärts einen Kantersieg ein. Zwei Spieltage vor Schluss liegen die Frauen des TSV 1860 weiter an der Tabellenspitze und haben alles in der eigenen Hand.

News aus der 3.Liga

Der 38.Spieltag

Nun sind alle Entscheidungen in der 3.Liga gefallen. Als Aufsteiger standen Arminia Bielefeld und Dynamo Dresden bereits vor dem 38.Spieltag fest, in die Relegation hat es der 1.FC Saarbrücken geschafft. Der FCS schlug Dortmund II vor eigenem Publikum und sorgte damit zugleich für den Abstieg der Borussen. Cottbus hingegen unterlag zuhause gegen Ingolstadt mit 1:4. Waldhof Mannheim verlor zwar gegen Bielefeld, die sich damit die Meisterschaft sicherten, bleibt dank der Schützenhilfe aus dem Saarland weiterhin drittklassig.

Relegation zwischen Lok Leipzig und dem TSV Havelse

Hoffenheim II, der MSV Duisburg und der 1.FC Schweinfurt standen bereits als Aufsteiger in die 3.Liga fest. Nun ist auch klar, wer den vierten Platz in der Relegation ausspielen wird. Lok Leipzig sicherte sich die Meisterschaft in der Regionalliga Nordost und trifft auf den TSV Havelse aus der Nord-Staffel.

Saarbrücken – Braunschweig in der Relegation

Ebenfalls steht seit gestern fest, dass der 1.FC Saarbrücken gegen Eintracht Braunschweig um einen möglichen Platz in der 2.Bundesliga kämpft. Die Niedersachsen verloren am Sonntag gegen den 1.FC Nürnberg und müssen daher in der Relegation gegen den Abstieg in die 3.Liga kämpfen.

TSV 1860 U21 schlägt Rain/Lech – und verpasst Meisterschaft

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Leone Cristian Tsv 1860 U21

Die U21 des TSV 1860 München hat am letzten Spieltag einer tollen Saison gegen den TSV Rain/Lech einen weiteren Sieg eingefahren. Da allerdings parallel der FC Memmingen ebenfalls drei Punkte bejubeln konnte, verpasste die Mannschaft von Trainer Felix Hirschnagl knapp die Meisterschaft in der Bayernliga Süd.

TSV 1860 U21 wird Zweiter in der Bayernliga Süd nach Sieg gegen Rain/Lech

Am letzten Spieltag ging es in der Bayernliga Süd im Fernduell zwischen den Löwen und dem FC Memmingen um die Meisterschaft. Die U21 des TSV 1860 hatte am vergangenen Spieltag durch ein Unentschieden gegen den SV Kirchanschöring die Tabellenführung verloren. Während die Memminger bei Türkspor Augsburg gastierte, war der TSV 1860 II beim TSV Rain/Lech gefordert. Die Gastgeber standen bereits vor Anpfiff als Absteiger in die Landesliga fest. Kurz nach dem Anpfiff konnte die Mannschaft von Trainer Felix Hirschnagl auch bereits in Führung gehen. Fabio Wagner traf zum 1:0 aus Löwensicht nach vier gespielten Minuten. Xaver Kiefersauer erhöhte die Fürhung noch im ersten Durchgang (20.), Marc Sodji konnte jedoch für den TSV Rain/Lech verkürzen (28.).

Nach dem Seitenwechsel schlug dann einmal mehr die Stunde von Top-Torschütze Cristian Leone (Titelbild). Nach 53 Minuten traf er zum 3:1 aus Sicht des TSV 1860 München II, in der 80.Minute erzielte er per Elfmeter seinen zweiten Treffer. Marc Sodji hatte ebenfalls mit seinem zweiten Treffer zwischenzeitlich den Anschluss herstellen können (71.). Den Schlusspunkt setzte Damjan Dordan mit dem 5:2 in der 85.Minute. Die Löwen hatten ihre Hausaufgaben also gemacht – doch der FC Memmingen ließ sich die Meisterschaft in der Bayernliga Süd nicht mehr nehmen. Mit 3:0 setzten sie sich bei Türkspor Augsburg durch und feierten den Titel sowie den Aufstieg in die Regionalliga Bayern.

Der TSV 1860 München II beendet die Saison nach dem Auswärtssieg beim TSV Rain/Lech auf Rang 2. Da die Löwen nicht aufstiegsberechtigt sind, darf sich der SV Erlbach über die Teilnahme an der Relegation zur Regionalliga freuen. Dort treffen sie auf die SpVgg Hankofen-Hailing.