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Linus Straßer Neunter im Slalom in Lenzerheide

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Linus Straßer belegte beim Weltcup-Finale im schweizerischen Lenzerheide den 9. Platz. Das letzte Weltcup-Rennen der Saison gewann der Österreicher Manuel Feller mit 0,08 Sekunden Vorsprung vor dem Franzosen Clemet Noel. Das Stockerl komplettierte der frisch gebackene Welctcup Gesamtsieger Alexis Pinturault (ebenfalls Frankreich) mit 0,11 Sekunden Rückstand.

Nach dem ersten Durchgang lag der Skilöwe mit 0,72 Sekunden Rückstand noch auf einem aussichtsreichen 5. Rang. Im zweiten Durchgang konnte der Münchner dann leider seine gute Ausgangslage nicht nutzen und legte vom Start bis ins Ziel einen Lauf mit vielen kleinen Fehlern in den Schweizer Schnee.

Damit blickt Linus Straßer auf eine Saison mit Aufs und Abs zurück. Im Januar feierte der Skilöwe mit seinem ersten Weltcup in einem klassichen Rennen in Zagreb sicherlich seinen bisherigen Karrierehöhepunkt. Es folgten ein zweiter Platz beim Klassiker in Adelboden und ein guter fünfter Platz beim Nachtrennen in Flachau.

Nach diesen guten Ergbenissen hatte sich Linus sicher auch für die WM in Cortina d’Ampezzo etwas ausgerechnet. Leider ging sich dort im Slalom kein Erfolg für den gebürtigen Münchener aus. Mit dem 15. Rang fuhr er nach den starken Leistungen zu Beginn des Jahres ein enttäuschendes Ergebnis ein.

Nachdem Linus Straßer 9. beim letzten Rennen der Saison wurde, belegt er im Slalom-Weltcup diese Saison mit 347 Punkten den 8. Rang im Schlussklassement. Damit schließt er die Saison 2021/22 mit der besten Platzierung seiner Karriere im Disziplinenweltcup ab. Alles in Allem wird er positiv auf die abgelaufenen Saison zurückblicken. Immerhin gelang ihm endlich ein Sieg und er konnte sich in der erweiterten Weltspitze festsetzen.

Wir wünschen unserem Skilöwen, dass er sich nach der anstrengenden Saison gut erholt! Bald geht es ja dann schon mit dem Sommertraining und der Vorbereitung auf die nächste Saison wieder los. Geplant sind auch olympische Wiinterspiele in Peking. Vielleicht klappt es ja dann mit der Medaille bei einem Großereignis. Wir halten Euch auf jeden Fall über alles Wissenswerte über Linus auf dem Laufenden.

 

29. Spieltag: Expertentipps mit Ex-Löwe Efkan Bekiroglu (Alanyaspor)

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Efkan Bekiroglu, ehemaliger Spieler des TSV 1860
Efkan Bekiroglu, ehemaliger Spieler des TSV 1860

Am vergangenen Wochenende gelang Efkan Bekiroglu endlich sein erstes Tor in der türkischen Süper Lig. Beim 4:0-Sieg seines Vereins Alanyaspor über Antalyaspor glänzte er bei seinem Kurzeinsatz zudem mit einem Assist.

Efkan Bekiroglu (Alanyaspor) tippt auf Heimsieg

Ganz zufrieden dürfte der gebürtige Dachauer mit seiner Bilanz in der Türkei dennoch nicht sein. Bislang stehen beim 25-Jährigen ganze 13 Einsätze -meist als Einwechselspieler – zu Buche. Zuvor war Efkan Bekiroglu zwei Jahre für den TSV 1860 am Ball gewesen und hatte in 57 Ligaspielen 13 mal eingenetzt. Was viele nicht wissen: Bereits in der Jugend hatte Bekiroglu für die Löwen die Fußballstiefel geschnürt (2005 – 2007), eher er über den ASV Dachau, den SC Fürstenfeldbruck, Phönix München, den FC Unterföhring und den FC Augsburg II nach Giesing zurückkehrte. Besondere Aufmerksamkeit erregte der Offensivakteur beim 3:2 der Augsburger über die Löwen am 15.10.2017, als er Marco Hiller zweimal überwand.

Beim TSV 1860 reifte Bekiroglu zur spielbestimmenden Persönlichkeit heran und zog das Interesse mehrerer Zweitligisten auf sich. Schließlich entschloss er sich jedoch zum Wechsel in die Türkei zum Europa League-Teilnehmer Alanyaspor, wo er u.a. mit dem ehemaligen Hachinger Profi Ceyhun Gülselam zusammenspielt.

Für das Duell der Löwen mit Dynamo Dresden ist Bekiroglu optimistisch und tippt auf einen 2:1-Sieg des TSV 1860.

Justin Eilers setzt auf Dynamo

Etwas anders sieht Justin Eilers vom SC Verl die Kräfteverhältnisse. Natürlich käme den Ostwestfalen in Hinblick auf den Kampf um Platz 4 und die damit verbundene Qualifikation für den DFB-Pokal eine Niederlage der Löwen sehr gelegen. So überrascht es nicht wirklich, dass er bei liga3-online auf einen 3:1-Sieg der Dresdner im Grünwalder Stadion tippt.

Bilder: Martin Kolmberger bzw. SC Verl

Stellungnahme der “Freunde des Sechz´ger Stadions” zur Löwenumfrage

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sechzger stadion tsv 1860 Grünwalder Stadion Stadt München
TSV 1860 - Osnarbrück, by CR-Fotos

Stellungnahme der FDS zur Löwenumfrage 2.0

Der TSV 1860 München hat Anfang des Jahres eine große Umfrage unter den Löwenfans gemacht. Nun wurde vor wenigen Tagen die große Löwenumfrage 2.0 vorgestellt. Diese hat nicht wenige Löwenfans gelinde gesagt irritiert. Befragt werden bei der Umfrage unter anderem Optionen zum Stadion. Die Frage, ob man den Umbau des Sechzgerstadions, oder lieber ein eigenes Stadion für den TSV 1860 an einem neuen Standort für geeignet hält, hat nicht bei wenigen Löwenfans kopfschütteln verursacht.

Nun haben sich auch die Freunde des Sechzger´Stadions mit einer Stellungnahme auf Facebook zu Wort gemeldet. Die Stellungnahme im Wortlaut:

Stellungnahme zur Löwenumfrage 2.0

Wie Ihr sicher mitbekommen habt, läuft derzeit eine Umfrage der TSV 1860 München GmbH & Co. KG in Zusammenarbeit mit INNOVATION PARTNERS. In der Löwenumfrage 2.0 geht es unter Anderem um das Thema Spielstätte.

Grundsätzlich ist es natürlich lobenswert, dass Vereinsmitglieder und Fans nach ihrer Meinung gefragt werden. Gerade beim TSV 1860 München war das in der Vergangenheit viel zu selten der Fall. Jedoch sollte eine solche Umfrage auch gewissen Qualitätskriterien erfüllen, was bei der Löwenumfrage 2.0 nur bedingt der Fall ist. Einige Fragen bzw. die damit verbundenen Antwortmöglichkeiten verursachen bei uns doch ziemliches Kopfschütteln. Über die Frage, ob man Fan des TSV 1860 München wäre (wer sonst sollte bitte daran teilnehmen?) kann man ja durchaus schmunzeln. Andere Fragestellungen hingegen sind einfach nur ärgerlich und aus unserer Sicht auch riskant.

Unsere Hauptkritikpunkte wollen wir daher an dieser Stelle nennen und begründen:
Fragen 13 und 14 („In Deutschland gibt es verschiedene Fußballstadien mit Stärken und Schwächen. Welche Aspekte sind für Dich besonders wichtig?”):

Mögliche Antworten sind hier unter Anderem Vollüberdachung, VIP-Bereich und Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung. Diese Kriterien sind Zulassungsvoraussetzungen für Spielstätten der 1. und 2. Bundesliga und im Falle eines Aufstiegs ohnehin nicht verhandelbar. Wie viele Umfrageteilnehmer diese Kriterien für wichtig erachten, ist daher völlig irrelevant.

Eine weitere Antwortmöglichkeit lautet TSV 1860 München als Eigentümer. Es wird also eine Option ins Spiel gebracht wird, die auf Grund der wirtschaftlichen Lage der KGaA auf absehbare Zeit völlig unrealistisch ist. Und welche Zuschauerkapazität genau sich hinter der Antwort Kapazität (Platz für alle Löwenfans) verbergen soll, wird wohl das Geheimnis der Ersteller dieser Umfrage bleiben.

Frage 16 („Welche Zuschauerkapazität für ein Stadion des TSV 1860 München hältst Du auf lange Sicht für richtig?“)

Die Frage nach der gewünschten Stadionkapazität wird hier zwar präzisiert, indem unterschiedliche Kapazitäten zur Auswahl stehen. Wünschenswert wären hier aber Auswahlmöglichkeiten gewesen, die zumindest ansatzweise realistisch sind.

Frage 17 („Würdest Du zukünftig lieber im Stadion essen und trinken, wenn der TSV 1860 München an den Umsätzen beteiligt wäre?“)

Auch hier wird eine Frage gestellt, die einfach nur irrelevant ist. In keinem Stadion in München gäbe es die Option, den TSV 1860 an den Gastronomieumsätzen zu beteiligen. Im Grunde geht es also einzig darum, ob der TSV 1860 München ein eigenes Stadion bauen soll. Nachdem genau danach im weiteren Verlauf der Umfrage gefragt wird, hätte man sich diesen Punkt auch einfach sparen können.

Frage 18 („Die Landeshauptstadt München erwartet vom TSV 1860 München eine Haltung zum geplanten Umbau des Städtischen Stadions an der Grünwalder Straße. Vorneweg ist zu erwähnen, dass nach aktuellem Kenntnisstand der geplante Umbau lediglich für die Lizenz zur 2. Bundesliga ausreichen könnte. Was meinst Du?“)

Die Fragestellung suggeriert, dass im Falle eines Umbaus der Spielbetrieb in der 1. Bundesliga nicht möglich wäre. Derzeit unterscheiden sich die Anforderungen der DFL für Spielstätten der 1. und 2. Bundesliga aber nur marginal. Lediglich bei Flutlicht, Flächen für die TV-Produktion und Parkplätzen für Medienvertreter sind die Anforderungen in der 1. Bundesliga etwas höher als in der 2. Liga.

Sollte das Stadion an der Grünwalder Straße zweitligatauglich ertüchtig werden, wäre nach unserer Überzeugung auch ein Spielbetrieb in der 1. Liga grundsätzlich möglich. Darauf wird in der Fragestellung aber leider nicht eingegangen.

Wie schon erwähnt, begrüßen wir ausdrücklich, dass der TSV 1860 München seine Fans um deren Meinung fragt. Wegen der genannten Schwächen dieser Umfrage sehen wir aber das große Risiko, dass die Ergebnisse am Ende falsch interpretiert und Schlussfolgerungen gezogen werden könnten, die mit der eigentlichen Meinung der Teilnehmer nicht im Einklang stehen.

Die Pressekonferenz von Dynamo Dresden vor dem Gastspiel in München

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Besondere Spiele erfordern besondere Vorbereitung! Aus diesem Grund möchten wir unsere Leser vor dem Spitzenspiel der 3. Liga am Montag Abend im Sechzgerstadion gegen Dynamo Dresden gerne auf die Pressekonferenz des Löwengegners auf Dynamo TV hinweisen.

Markus Kauczinski über den TSV 1860

Wer sich auf Youtube reinklickt, erfährt, mit welchen sportlichen Erwartungen Trainer Markus Kauczinski aus der sächsischen Landeshauptstadt nach München reist. Der gebürtige Gelsenkirchener äußert sich aber z.B. auch zur teilweisen Zuschauerzulassung in Rostock (gegen den Halleschen FC) an diesem Wochenende. Und es sei vorweggenommen: Kauczinski hat dazu eine ganz ähnliche Haltung, wie sie unser Coach Michael Köllner in der gestrigen LÖWENRUNDE von sich gab.

Leroy Kwadwo gibt ebenfalls Auskunft

Auf dem PK-Podium sitzt – neben dem Übungsleiter der Dynamos – auch der Spieler Leroy Kwadwo, der erst im Januar aus Würzburg an die Elbe gewechselt war. Der Linksverteidiger wurde im Drittliga-Herzschlagfinale der vergangenen Spielzeit in der 64. Minute eingewechselt – quasi direkt zum Aufstieg in die 2. Liga. Auf eine Wiederholung dieses Erfolges hofft er auch für die laufende Saison. In den letzten vier Spielen kam der Deutsch-Ghanaer – aufgrund der Stärke des Kaders an der Elbe – lediglich zu einer einzigen Einwechslung in der 90. Minute. Naturgemäß hofft er zukünftig wieder auf mehr Spielzeit.

Kauczinski mag das Sechzgerstadion

Eine interessante Frage lässt in der Pressekonferenz ein Dresdner Journalist den Pressesprecher stellen: “Sie spielen am Montag in München zum dritten Mal im selben Stadion. Finden Sie es eigentlich richtig, dass der DFB drei Vereine in einer Heimstätte zulässt, da dies ja – speziell um diese Jahreszeit – den Platz sehr schädigt?” Kauczinski erwidert, dass bei den beiden bisherigen Partien – trotz der vielen Spiele – der Platz im Sechzger top gepflegt gewesen sei. “Anders als an manch anderen Orten.” Und er wird bei dem Thema auch ganz grundsätzlich: “Ich finde da jetzt nichts problematisch. Ist ja ein geiles Stadion, ein geiles altes Stadion, wo man gerne spielt.”
Dem können wir uns nur anschließen!

Die Samstagspartien am 29.Spieltag in der 3.Liga in der Übersicht

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29.Spieltag 3.Liga 2020/2021

Am 29.Spieltag der 3.Liga waren unter anderem Ingolstadt, Rostock und Türkgücü München im Einsatz. In Magdeburg und Unterhaching war Abstiegskampf pur angesagt.

29.Spieltag der 3.Liga, die Samstagspartien

VfB Lübeck – SC Verl 2:2

Nach dem guten Auftritt gegen den TSV 1860 München am vergangenen Mittwoch konnte Lübeck am heutigen Samstag erneut ein Unentschieden erzielen. Zweimal ging Verl in Führung, zweimal konnten die Gastgeber ausgleichen.

MSV Duisburg – Türkgücü München 3:2

Spiel Nummer 4 mit Hupeinsatz der Fans von draußen und zum vierten Mal kann Duisburg drei wichtige Punkte daheim erzielen. Nach 0:2-Pausenführung für die Gäste aus München drehte der MSV im zweiten Durchgang ordentlich auf und erzielte in der 89.Minute den umjubelten Siegtreffer.

Hansa Rostock – Hallescher FC 1:0

Arbeitssieg für Hansa Rostock am 29.Spieltag in der 3.Liga. Gegen den Halleschen FC reichte den Rostockern ein Treffer von Verhoek (7.Minute) zu drei Punkten im Aufstiegskampf. Hansa spielte als erste Mannschaft in Deutschland seit Oktober 2020 wieder vor Zuschauern. 777 Anhänger mit Wohnsitz in Rostock wurden für die Partie zugelassen.

FC Ingolstadt – Waldhof Mannheim 1:0

Auch die drittplatzierten Ingolstädter ließen keine Punkte liegen und besiegten Waldhof Mannheim ebenfalls mit 1:0. Elva traf in der 41.Minute und sorgte so für drei Punkte für den FCI.

SpVgg Unterhaching – KFC Uerdingen 2:3

In der Müncher Vorstadt wird es langsam richtig eng. Im Abstiegskampf war heute der KFC Uerdingen zu Gast in Unterhaching. Vor den Augen von Ivonne und Sascha Mölders lag Uerdingen zur Pause mit 0:2 vorne. Haching konnte mit einem Doppelschlag in den Minuten 60 und 62 durch Grauschopf und Hain zunächst ausgleichen, doch quasi im Gegenzug sorgte Kiprit für den Schlusspunkt. Uerdingen verschoss zudem noch einen Foulelfmeter. Durch die Siege von Uerdingen und Duisburg ist das rettende Ufer für Unterhaching nun bereits acht Punkte entfernt. Aufgrund des erneuten Punktgewinns für Lübeck liegt man zudem auf dem letzten Tabellenplatz.

1.FC Magdeburg – 1.FC Kaiserslautern 1:0

Das zweite direkte Duell im Abstiegskampf fand zwischen Magdeburg und Kaiserslautern statt. Die Forderung des Magdeburger Anhangs über die gesamte Gegengerade (“Einfach nur 3 Punkte”) setzte das Team um und behält mit einem 1:0 drei ganz wichtige Punkte in der Landeshauptstadt. Bei Lautern läuten hingegen alle Alarmglocken. Es fehlen bereits sechs Punkte auf Platz 16.

TSV 1860 München am 29.Spieltag der 3.Liga montags gefordert

Für Sechzig München steht am Montagabend das Duell mit Tabellenführer Dresden auf dem Programm. Anpfiff ist im Grünwalder Stadion um 18:60 Uhr. Die Löwenfans können sich dabei erneut über die Partie im Free-TV freuen.

Happy Birthday, Fußballgott! Sechzger.de gratuliert!

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3 . Liga Fussball TSV 1860 MŸnchen Saison 2020 / 2021 Foto: sampics / Stefan Matzke / Pool

Sascha Mölders wird heute 36 Jahre jung!

Das perfekte Geburtstagsgeschenk

Wer mithelfen will, dass der heutige Ehrentag für unser Löwen-Geburtstagskind ein ganz besonderer wird, der hat noch bis genau 18.60 Uhr die Möglichkeit dazu. Die Sache ist eigentlich ganz einfach: Unter diesem Link das Tor Nummer 3 als Tor des Monats Februar auswählen und somit für Sascha Mölders’ 2:1 gegen Haching stimmen. Wäre es nicht wunderbar, wenn sich unser Mannschaftskapitän gegen Dortmunds Erling Haaland oder den Torwart (!) von Liga-Konkurrent Ingolstadt durchsetzen könnte und demnächst die begehrte Trophäe in der ARD-Sportschau überreicht bekäme? Auch Löwendompteur Michael Köllner rief in der LÖWENRUNDE vor dem Spiel gegen Dresden dazu auf, für seinen Kapitän abzustimmen: “Ich hoffe, dass alle Löwenfans für das Tor stimmen!” Also, auf geht’s, liebe Leser! Noch ist Zeit.

Mölders – der Dienstälteste

Üblicherweise wird an dieser Stelle der bisherige fußballerische Werdegang des Jubilars in kurzen Worten nachgezeichnet. Der jeweilige Akteur wird damit dem einen oder anderen Anhänger auch noch etwas näher vorgestellt. Dies wäre bei Sascha Mölders aber zum einen ein ziemlich langer Text, zum anderen ist das wohl auch gar nicht nötig.

Unser Fußballgott ist, was die Zugehörigkeit zur ersten Mannschaft anbelangt, das mit Abstand dienstälteste Mitglied des aktuellen Löwenkaders. Am 1. Januar 2016 wurde er – zunächst bis zum Saisonende – vom FC Augsburg zu 1860 ausgeliehen. Zum Auftakt in die Saison 2016/17 wechselte er dann für eine Ablöse von 150.000 Euro ganz an die Isar. Nach dem bitteren Doppelabstieg in die Regionalliga Bayern im Sommer 2017 blieb Mölders den Löwen treu und trug mit 19 Treffern maßgeblich zur Meisterschaft bei. Und mit weiteren drei Toren im Relegationskrimi gegen Saarbrücken zur sofortigen Rückkehr in den Profifußball.

Mölders – der Anführer des Löwenrudels

Eigentlich soll man an so einem Tag nicht drauf herumreiten, aber Sascha Mölders ist mit seinen stolzen 36 Lenzen der mit Abstand älteste Löwe im Rudel. In dieser Saison standen bereits vier Kollegen in weiß-blau auf dem Platz, die maximal halb so alt sind, wie ihr Anführer. Vom im Herbst 2019 einige Wochen lang als defintiv bezeichneten Rückzug vom Profifußball zum Saisonende ist die Nummer neun heute weit weg. Ein Spieler, der soviel Herz- oder besser sogar Fanblut in sich trägt, wie Mölders kann und will seine Karriere nicht mit Geisterspielen beenden. Insofern kann man davon ausgehen, dass er (mindestens) noch eine Saison dranhängt. Es ist ein Wunsch, den wir Fans mit dem heutigen Geburtstagskind gemeinsam haben: Dass nämlich in naher Zukunft endlich wieder Menschen die Ränge der Stadien bevölkern und seine Tore bejubeln. Dies und vor allem ein verletzungsfreies Karrierefinale wünschen wir ihm von ganzem Herzen!

Ois Guade und Prost, Sascha!

FOTO: TSV 1860

TSV 1860 München gegen Dynamo Dresden live im Free-TV

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Dresden TSV 1860 München Free-TV

Bereits zwei Spiele von Sechzig München wurden im März vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt. Nun wird auch die Partie zwischen dem TSV 1860 München und Dynamo Dresden im Free-TV übertragen.

TSV 1860 München – Dynamo Dresden im Free-TV

Das Spitzenspiel am 29.Spieltag der 3.Liga 2020/21 überträgt Magenta Sport kostenlos für alle. Vor- und Nachberichte sowie die komplette Partie sind dabei ohne Abo und ohne Registrierung zu sehen. Bei MagentaTV ist das Spiel auf Kanal 330 empfangbar. Außerdem wird der 3.Liga-Knaller im Stream übertragen.

Hinspielniederlage für Sechzig München

Im Hinspiel konnte sich Dynamo Dresden am 10.Spieltag knapp mit 2:1 gegen den TSV 1860 München durchsetzen. Den Führungstreffer durch Philipp Steinhart egalisierte zunächst Ex-Löwe Stark, ehe Königsdorffer in der 2.Halbzeit den Siegtreffer erzielen konnte. Dresden blieb in der Folge in weiteren sieben Partien ungeschlagen und liegt seit dem 14.Spieltag mit einer kurzen Unterbrechung auf dem 1.Platz der 3.Liga.

Serverprobleme bei Magenta Sport

Als Magenta Sport das letzte Mal ein Spiel des TSV 1860 München für alle kostenlos im Free-TV zeigte, dürften die Löwenfans noch gut in Erinnerung haben. Bereits bei den Vorberichten zur Partie in Kaiserslautern war der Streaming-Dienst nicht mehr zu erreichen. Viele Fans drückten in den sozialen Medien ihren Unmut darüber aus. Spätestens ab der zweiten Halbzeit war das Spiel dann aber wieder problemlos für alle zu empfangen.

Immer eine gute Wahl: der sechzger.de-Liveticker

Neben dem Free-TV Angebot könnt ihr das Spiel zwischen dem TSV 1860 und Dynamo Dresden natürlich auch wieder im sechzger.de-Liveticker verfolgen. Anstoß ist am Montag, den 22.03.2021 um 18:60 im Sechzgerstadion. Bilder und Infos rund um das Duell gibt es ab dem Nachmittag.

Um die Zeit bis zum Anpfiff zu überbrücken, empfehlen wir euch unseren Vorbericht mit einem Rückblick auf die bisherigen Duelle mit der SG Dynamo Dresden. Taktisch Interessierte werden in der TAKTIKTAFEL fündig. Dieses Mal liegt der Fokus auf der Spielweise des Tabellenführers.

Sechzig @18:60: Der Start ins Wochenende beim TSV 1860 München

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TSV 1860 München News am Abend

Guten Abend, Löwenfans! Die Kalenderwoche Nummer 11 neigt sich ihrem Ende entgegen und das Wochenende steht vor der Tür. Wir fassen euch die heutigen Meldungen rund um den TSV 1860 München zusammen und haben außerdem alle News vom eV und der 3.Liga für euch parat.

Erfolg und der TSV 1860 München

Anstelle von Sechzig um Sieben beschäftigte Stephan Tempel sich heute Morgen mit der Frage, inwiefern Erfolg für einen Fan vonnöten ist. Ganz von der Hand zu weisen ist diese Aussage sicherlich nicht, aber im Bezug auf den TSV 1860 München gelten hier wohl noch andere Gesetze. Wirklich erfolgreich ist unser Verein in letzter Zeit tatsächlich nicht gewesen. Wobei – je nach persönlicher Sichtweise und Anspruchshaltung stellt auch der Aufstieg und der bisherige Saisonverlauf durchaus einen Erfolg dar.

Die Erwartungshaltung und Experten

Nahtlos daran schließt sich ein Artikel von Stefan Kranzberg an, der sich unter anderem mit dem aktuellen Saisonverlauf beschäftigt. Platz 4 nach 28 Spieltagen mit 45 Punkten, da hat der ein oder andere Journalist Anderes erwartet. Selbst wenn diese Platzierung vorausgesagt wurde, wird durch die restliche Berichterstattung und vor allem die Kommentare darunter nicht gerade positive Stimmung im Vereinsumfeld erzeugt.

Die Analyse der Partie gegen den VfB Lübeck in der TAKTIKTAFEL

Kommen wir zurück zum aktuellen Tagesgeschehen beim TSV 1860 München. Dank der Englischen Woche geht es zurzeit Schlag auf Schlag und heute analysierte Bernd Winninger das 0:0 in Lübeck in der TAKTIKTAFEL. Unter anderem wird beantwortet, wie das Unentschieden zustande kam und ob auch ein Auswärtssieg möglich gewesen wäre.

Pressekonferenz des TSV 1860 vor dem Spiel gegen den Tabellenführer

Vergangenheit und Zukunft liegen nah beieinander, denn am Montag ist Ligaprimus Dynamo Dresden zu Gast auf Giesings Höhen. In der heutigen LÖWENRUNDE gab sich Günter Gorenzel kämpferisch und Michael Köllner konnte gute Nachrichten aus dem Lazarett verkünden.

Fragen an den Vorstand der ARGE

Bereits gestern berichteten wir über einen Fragenkatalog, der an die Vorstandschaft der ARGE des TSV 1860 gerichtet wurde. Der Löwenfanclub Blue Power Binatal hat die Fragen formuliert, genauer gesagt der Vorsitzende Robert Guhr. Ob die Fragen bereits beantwortet wurden (oder jemals werden), ist aktuell nicht bekannt.

News vom TSV 1860 eV

Ehemaliger Präsident verstorben

Bereits letzten Freitag schied der ehemalige Präsident Albrecht von Linde aus dem Leben. Trotz einer schwierigen Amtszeit hielt er den Löwen weiterhin die Treue. Möge er in Frieden ruhen!

Skilöwe auf Platz 2

Nicht ganz zu Platz 1 hat es für die deutschen Skifahrer gereicht. Beim Weltcup-Finale im Paralell-Event fuhren sie auf den 2.Rang. Mit dabei war auch ein Skilöwe des TSV 1860 München. Linus Straßer ist dann am Sonntag noch einmal im Slalom gefordert. Nach diesem Wochenende ist die Saison dann beendet.

 

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News aus der 3.Liga

Rostock vor Zuschauern

Seit gestern ist es offiziell. Hansa Rostock darf am morgigen Samstag gegen den Halleschen FC vor Anhängern spielen. 777 Zuschauer sind zugelassen. Diese müssen alle in Rostock wohnhaft sein und vor Betreten des Stadions einen Corona-Schnelltest durchführen.Es ist das erste Spiel seit Ende Oktober in Deutschland, das nicht vor komplett leeren Rängen ausgetragen wird. Der Verein ist sich seiner Vorreiterrolle bewusst und will dazu beitragen, nach und nach wieder für Normalität zu sorgen.

Sportchef von Unterhaching mit Auszeit

Claus Schromm, der sportliche Leiter der SpVgg Unterhaching nimmt sich bis zum Sommer eine Auszeit. Über die Hintergründe ist derzeit nichts bekannt. Im Anschluss wollen sich die Verantwortlichen zusammen setzen und darüber entscheiden, wie es weitergeht.

Startschuss für den 29.Spieltag

Das Wochenende wartet mit einigen interessanten Duellen im Tabellenkeller auf. Zunächst aber bildet die Partie zwischen Saarbrücken und Viktoria Köln den Auftakt zum 29.Spieltag in der 3.Liga. Anstoß im Ludwigsparkstadion ist um 18:60 Uhr.

 

TSV 1860: Von Erwartungen, Prognosen und vermeintlichen Experten…

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Saarbrücken TSV 1860 20.02.21 2:1

Der TSV 1860 München steht nach 28 Spieltagen der 3. Liga auf einem ausgezeichneten vierten Tabellenplatz. Eigentlich Grund genug für eitel Sonnenschein, möchte man meinen, doch gerade jetzt im Saisonendspurt scheint die Stimmung etwas zu kippen. Woran das liegt, ist schwer nachzuvollziehen. Sind es zu hohe Erwartungen im Umfeld der Löwen? Oder gar vermeintliche Experten, die durch ihre ständigen Forderungen und anhaltende Kritik für Unruhe bei 1860 sorgen?

Pessimistisches Umfeld beim TSV 1860

Bereits nach der 1:2-Niederlage gegen Dynamo Dresden im Hinspiel äußerte sich Trainer Michael Köllner diesbezüglich vielsagend:

“Ich kann gerne nochmal an die Phase Ende Juli, Anfang August erinnern. Da haben uns viele – auch unsere eigenen Fans – als Abstiegskandidaten gehandelt. Wir haben nicht viele Transfers gemacht, haben 17 Spieler verloren. Von demher sind wir gut unterwegs. Dass wir nicht Woche für Woche auf Top-Niveau spielen, war klar. Wir müssen Schritt für Schritt unseren Weg weitergehen.”

Zur Erinnerung: Damals stand der TSV 1860 auf Platz 2 der Tabelle, wobei einige Mannschaften (z.B. Rostock und Türkgücü) coronabedingt noch Nachholspiele zu absolvieren hatten.

Einmal Boulevard, immer Boulevard

Schon damals klang also leise Kritik am Schwarzweiß-Denken im Umfeld der Löwen aus den Worten des Trainers. Und wer mag es ihm verdenken? Natürlich gibt es so etwas nicht nur beim TSV 1860, aber in Giesing scheint dieses Phänomen schon ganz besonders ausgeprägt. Dazu tragen natürlich auch die Medien ihr Scherflein bei. Dass der Boulevard auf jede Negativmeldung anspringt, verwundert dabei nicht. Und wie heißt es so schön: Einmal Boulevard, immer Boulevard! Da hilft es auch nichts, dass der bislang erfolgreichste Blogger im Löwenkosmos auf der heutigen Pressekonferenz großmütig erwähnte, er habe die Löwen ja vor der Saison auf “Platz 4-8” getippt. Hat er nachweislich. Dazu herzlichen Glückwunsch, denn so wird es wohl kommen.

Giesinger Schwarzweiß-Denken

Nun folgt jedoch das große “aber”: Die Berichterstattung dieses Bloggers ist geradezu das Stereotyp des Giesinger Schwarzweiß-Denkens. Euphorie und Weltuntergang liegen da schon verdammt nah beieinander und man wird den Eindruck nicht los, als würden sich im dortigen Kommentarbereich sämtliche Miesepeter und Schwarzmaler versammeln, die nur darauf warten, dass man ihnen etwas zum Zerreißen vorwirft. Good news are no news. Die Relation der Anzahl der Kommentare zu positiven Meldungen im Vergleich zu jenen bei negativen Meldungen spricht Bände. Zudem herrschte bis zu den Transfers von Stephan Salger und Richard Neudecker kurz vor dem Saisonstart durchaus eine negative Grundstimmung in der Berichterstattung. Ob dies gerechtfertigt war, muss jeder für sich entscheiden, spricht jedoch nicht unbedingt von Vertrauen des Journalisten in die Fähigkeiten der sportlichen Leitung. Diesen Eindruck konnte man im Übrigen auch nach der Winterpause gewinnen, als des Öfteren darauf hingewiesen wurde, Günter Gorenzel habe es versäumt, personell nachzulegen, um beispielsweise den verletzten Quirin Moll zu ersetzen oder einen weiteren Stürmer zu verpflichten.

Die Meinung von Experten…

Just dieser ehemalige Boulevard-Journalist stellte Gorenzel heute in der Löwenrunde die Frage, wer denn eigentlich die Mannschaft vor der Saison so schlecht eingeschätzt habe. Wie oben bereits erwähnt, habe er ja Platz 4-8 vorausgesagt. Respekt! So äußern sich nur wahre Experten! Dass er jedoch den 1. FC Kaiserslautern auf Platz 2 und Viktoria Köln auf Platz 3-6 getippt hatte, hat er da leider vergessen zu erwähnen.

Aber wie dem auch sei: Michael Köllner und Günter Gorenzel haben in der laufenden Saison aus der Not eine Tugend gemacht. Mit einem Etat, der gerade so im Mittelfeld der 3. Liga angesiedelt ist, haben sie ein Team zusammengestellt, das oben mitspielt und das noch immer sehr realistische Chancen besitzt, sich als Tabellenvierter für den DFB-Pokal zu qualifizieren.

Kaderplanung bei 1860 schreitet voran

Nach den Vertragsverlängerungen von Sascha Mölders, Daniel Wein und Semi Belkahia darf man gespannt sein, welche Spieler auch in der kommenden Saison das Löwentrikot tragen werden.

“Wir können ohne Druck aufspielen, ganz befreit aufspielen. Im Wesentlichen wissen die Jungs, wohin die Reise für sie individuell geht.”

Wir sind optimistisch, dass Gorenzel und Köllner auch für die kommende Spielzeit eine schlagkräftige Truppe zusammenstellen werden, die uns viel Freude bereiten wird. Bisher hat das bestens funktioniert!

Heute vor 60 Jahren: Brunnenmeier schießt TSV 1860 zum Sieg

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TSV 1860 Löwen Historie

Am heutigen Freitag wurde Peter Grosser, einer der Meisterlöwen von 1966, in Unterhaching beerdigt. Im Löwenhimmel wurde er u.a. von Rudi Brunnenmeier im Empfang genommen, mit dem er eine Ära beim TSV 1860 München geprägt hatte. Heute vor 60 Jahren, am 19.03.1961, traf Brunnenmeier zweimal und führte die Löwen zu einem hart umkämpften 3:2-Erfolg über den 1. FC Schweinfurt 05.

Oberliga Süd 1960/61

Im Sommer 1960 war Brunnenmeier vom SC Olching an die Grünwalder Straße gewechselt und spielte gleich in seiner ersten Saison beim TSV 1860 groß auf. 29 Spiele absolvierte der Teenager in der Oberliga Süd und erzielte dabei 23 Treffer. Damit wurde der spätere Nationalspieler direkt Torschützenkönig.

Für mehr als Platz 6 sollte es für die Löwen in der Oberliga dennoch nicht reichen. Mit 32:28 Punkten lag man zum Saisonende satte 16 Punkte hinter Spitzenreiter 1. FC Nürnberd – und damals gab es ja noch zwei Zähler für einen Sieg. Den Stadtrivalen aus der Seitenstraße konnte man dennoch hinter sich lassen. Der FC Bayern schloss die Saison lediglich als Achter ab.

Wehrhafte Unterfranken

Am 26. von insgesamt 30 Spieltagen war der Zug nach oben für die Löwen längst abgefahren. In der Woche zuvor hatte der TSV 1860 mit 2:0 bei Waldhof Mannheim gewonnen und auch gegen den 1. FC Schweinfurt waren zwei Punkte fest eingeplant. Die Unterfranken wussten sich jedoch zu wehren und auch die schnelle Führung der Löwen durch Brunnenmeier (3.) brachte die Schnüdel nicht aus dem Konzept. Schweighöfer glich in der 14. Minute für Schweinfurt aus und so wurde den 6.000 Zuschauern im Grünwalder Stadion früh bewusst, dass das ein hartes Stück Arbeit für die Löwen werden würde.

Brunnenmeier trifft doppelt für den TSV 1860

Noch vor der Pause traf Reuter zum 2:1 für den TSV 1860, doch auch diesmal hatten die Gäste eine passende Antwort parat. Diesmal war es Gehling, der in der 69. Minute für den erneuten Ausgleich sorgte. Das letzte Wort hatte jedoch Rudi Brunnenmeier, der in der 75. Minute den Treffer zum 3:2-Endstand für die Löwen erzielte.

Der 1. FC Schweinfurt beendete die Spielzeit als Tabellen-14. und konnte den Abstieg somit abwenden.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Hans Hipp schenkte folgender Elf sein Vertrauen:

Hoffmann – Wagner, Pfanzelt – Rahm, Ettlinger, Simon – Heiß, Reuter, Brunnenmeier, Fallisch, Auernhammer

Tore:
1:0 Brunnenmeier (3.), 1:1 Schweighöfer (14.), 2:1 Reuter (35.), 2:2 Gehling (69.), 3:2 Brunnenmeier (75.)

Statistik auf sechzger.de

In Sachen Statistik rund um den TSV 1860 verweisen wir wieder sehr gerne auf das Löwen Kompendium von Thorsten Ruinys. Doch auf sechzger.de gibt es eine umfangreiche Statistik-Sektion, bei der Ihr Eure besuchten Spiele eintragen und Fotos hinterlegen könnt.