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TSV 1860 Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer mit Videobotschaft

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Hans Sitzberger Marc-Nicolai Pfeifer

Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer hat sich nach der absolvierten Saison 2020/21 in einer Videobotschaft an die Löwenfans, Sponsoren und Gesellschafter gewandt.

11.000 Dauerkarten für die kommende Saison

Marc-Nicolai Pfeifer möchte mit dem Video vor allem die Gelegenheit nutzen, um allen Beteiligten “Danke” zu sagen. Einen nicht unwesentlichen Anteil hatten die Löwenfans, die den Verein im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch in Pandemie-Zeiten großartig unterstützten. Für die kommende Saison 2021/22 konnte der TSV 1860 München mit 11.000 Dauerkarten noch einmal mehr verkaufen als in der abgelaufenen Spielzeit.

Videobotschaft von Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer

Torwarttrainer Huber vom TSV 1860 erhält Innenraumverbot

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Harald Huber Torwarttrainer vom TSV 1860 München sieht die Rote Karte gegen Ingolstadt

Doppelte Schwächung bei den Torhütern des TSV 1860 München: Nachdem Marco Hiller bereits vom DFB gesperrt wurde, muss nun auch Torwarttrainer Harald Huber zum Saisonbeginn zuschauen.

Unsportliches Verhalten von Huber nach zweitem Gegentor bei Ingolstadt – TSV 1860

Bei der schmerzhaften Niederlage des TSV 1860 München in Ingolstadt wurde nicht nur Marco Hiller vom Platz gestellt, sondern auch Torwarttrainer Huber mit einer roten Karte auf die Tribüne verwiesen. Er soll sich gegenüber dem Ingolstädter Gaus unsportlich verhalten haben. Laut Homepage des TSV 1860 München fielen seitens Huber die Worte “halt doch die Fresse, du Bauer”. Gaus, der mit seiner völlig unnötigen Provokation bereits im Spielbericht von sechzger.de Erwähnung fand, sah hingegen nur die gelbe Karte – zu seinem Unverständnis wohlgemerkt.

Das Strafmaß liegt im Falle von Huber bei einem Innenraumverbot für ein Spiel sowie einer geringen Geldstrafe (250€).

Durch die Sperre von Marco Hiller und Torwarttrainer Huber muss also nicht nur die nominelle Nummer 2 zu Saisonbeginn das Tor hüten, sondern beim Aufwärmprogramm und während dem Spiel auch anders betreut werden.

Die Stellungnahme des DFB im Wortlaut

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Harald Huber, Torwarttrainer von Drittligist 1860 München, im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einem Innenraumverbot für das nächste Meisterschaftsspiel der 3. Liga und einer Geldstrafe in Höhe von 250 Euro belegt.

Während eines Aufenthaltsverbots für den Innenraum ist es einem Mannschaftsoffiziellen nicht gestattet, während eines Spiels seiner Mannschaft im Stadioninnenraum zu sein. Das Innenraumverbot beginnt jeweils eine halbe Stunde vor Spielbeginn und endet eine halbe Stunde nach Abpfiff. Der Torwarttrainer darf sich in dieser Zeit weder im Innenraum noch in den Umkleidekabinen, im Spielertunnel oder im Kabinengang aufhalten. Im gesamten Zeitraum darf er mit der Mannschaft weder unmittelbar noch mittelbar in Kontakt treten.

Huber hatte sich in der 44. Minute des Drittligaspiels beim FC Ingolstadt am 22. Mai 2021 unsportlich gegenüber einem Ingolstädter Spieler geäußert und war daraufhin von Schiedsrichter Deniz Aytekin (Oberasbach) mit der Roten Karte aus dem Innenraum verwiesen worden.

Michael “Mixen” Wiethaus: Auktion zugunsten der Löwenfußballschule

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Heute jährt sich der bisher größte Erfolg der Vereinsgeschichte des TSV 1860 München. Am 28.05.1966 wurde der Gewinn der deutschen Fußball-Meisterschaft mit einem 1:1 gegen den HSV sichergestellt. Der Mythos der Meistermannschaft lebt bis heute weiter und wird bei jedem Heimspiel gewürdigt und besungen. Damit die Löwen auch weiterhin von einer großen Zukunft träumen können, startet der Münchner Künstler Michael “Mixen” Wiethaus eine Auktion zugunsten der Löwenfußballschule.

Wiethaus: Auktion für Löwenfußballschule

Der Künstler ist Löwenfan durch und durch und unterstützt seinen Verein nicht zum ersten Mal. Immer wieder stellt er exklusive Designs zur Verfügung, um dem TSV 1860 finanziell unter die Arme zu greifen. Diesmal wird Michael Wiethaus die Einnahmen aus der Auktion des exklusiven Prints der Löwenfußballschule zur Verfügung stellen.

“Damit der Traum weiter leben kann, möchte ich dieses #derbutter Artwork versteigern und den Erlös der Löwenfußballschule spenden. Bei dem Kunstwerk handelt es sich um ein Einzelstück.”

Die Auktion findet Ihr hier bei ebay. Sie läuft noch bis zum 04.06.2021 um 10:24 Uhr und steht aktuell (28.05., 14:52 Uhr) bei 101,- €.

Viel Spaß und Erfolg beim Bieten!

Infos zu Michael Wiethaus

Seine #derbutter-Prints sind stadtbekannt und die exklusiv für den TSV 1860 München e.V. designten Exemplare inzwischen ausverkauft. Doch selbstverständlich unterhält Michael Wiethaus auch einen eigenen Onlineshop mit allerhand originellen Artikeln.

TSV 1860: Statistischer Saisonrückblick (Teil 2: Mittelfeld & Angriff)

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Nachdem wir heute Vormittag einen Blick auf die Torhüterposition und die Abwehr des TSV 1860 geworfen haben, folgt nun Saisonrückblick Teil 2! Diesmal analysieren wir die Leistungen des Mittelfelds und des Angriffs anhand statistischer Daten. Viel Spaß beim Schmökern!

Prunkstück Mittelfeld

Kommen wir zum Mittelfeld, dem brutal variablen Prunkstück der Köllner-Elf. Es gibt keine andere Mannschaft in der Liga, die in so vielen für diesen Mannschaftsteil wichtigen statistischen Kategorien in den Topplatzierungen auftaucht. Vollkommen egal ob Steilpässe, progressive Pässe (Pässe für mehr als 20 m Raumgewinn), Pässe ins letzte Drittel, sogenannte Schlüsselpässe oder Pässe hinter die letzte gegnerische Reihe. In all diesen Kategorien ist die Mannschaft des TSV 1860 München vorn dabei. Mit 28 Toren durch Mittelfeldspieler ist auch dieser Wert durchaus gut. Die Werte gegen den Ball können sich ebenfalls sehen lassen. Kein im Mittelfeld eingesetzter Spieler hat eine defensive Zweikampfquote, die unterhalb von 55% liegt. Auch die Anzahl der im Mittelfeld gestoppten gegnerischen Angriffe ist mit knapp 40% überragend.

Herausragende statistische Werte

Natürlich sind die Statistiken für die Performance im Mittelfeld etwas schwammiger als die der Abwehrreihe oder im Sturm. Zumindest wenn man auf den gesamten Mannschaftsteil schaut. Sieht man sich aber die Statistiken der einzelnen Akteure an, erkennt man auch hier die herausragende Leistung jedes einzelnen Spielers. Die erfolgreichen Aktionen für das gesamte Mittelfeld liegen im Durchschnitt pro Spieler bei 55%. Auf der Sechserposition mit drei Spielern, die im Saisonverlauf dort eingesetzt wurden, liegt diese Quote bei 66%, im zentralen und offensiven Bereich mit dort insgesamt sieben eingesetzten Spielern bei 50%. Keanu Staude habe ich, trotz seiner wenigen Einsätze und obwohl er den Schnitt deshalb hier etwas nach unten drückt, ebenfalls berücksichtigt. Kein anderes Team in der Liga kann als gesamte Mannschaft rein statistisch den Löwen im Mittelfeld das Wasser reichen.

 

Saisonrückblick TSV 1860: Mittelfeld

Kommen wir in unserem Saisonrückblick zu den herausragenden Statistiken der Einzelakteure im Mittelfeld des TSV 1860. Allen voran sieht unser Datenportal in Dennis Dressel den besten defensiven Mittelfeldspieler der gesamten Liga. Seit er auf der Sechserposition aufläuft glänzt er mit 66% gewonnenen Defensivzweikämpfen und 61% gewonnenen Kopfballduellen. Beides stellen Topwerte fürs defensive Mittelfeld in diesem Zeitraum dar. Außerdem spielt er seine Pässe mit einer Genauigkeit von 83%. Diese überragenden Zahlen und einige andere statistische Werte die zusätzlich in die Berechnung mit einfließen führen dazu, dass Dressel momentan als der beste Sechser der Liga betrachtet werden darf.

Drei super Spieler auf der 6

Die beiden anderen Sechser der Löwen in dieser Saison, Quirin Moll und Daniel Wein, könnten in dieser Statistik ebenfalls sehr weit vorne auftauchen. Bei den relevanten Werten liegen beide tatsächlich vor Dennis Dressel. Leider hat Moll hat nicht die notwendige Anzahl Spiele oder Einsatzminuten, um sich für diese Statistik auf dieser Position zu qualifizieren. Daniel Wein hatte diese Statistik vor dem Jahreswechsel angeführt. Aufgrund der vielen Kurzeinsätze seither ist er dort aber um einige Plätze zurückgefallen. Nichtsdestotrotz sagt die Statistik aus, dass wir auf der Position des defensiven Mittelfeldspielers besser besetzt sind als jedes andere Team.

Defensiv wie offensiv starke Leistungen

Aber nicht nur Dennis Dressel, Daniel Wein oder Quirin Moll sind auf ihren Positionen ganz vorn mit dabei, sondern auch andere Spieler im Löwenmittelfeld. Richard Neudecker konnte in der Kategorie der besten zentralen Mittelfeldspieler die oberste Stufe am Treppchen erklimmen. Mit 56% erfolgreichen Aktionen hat er eine sehr gute Gesamtquote. Nennenswerte Einzelstatistiken bei Richy Neudecker wären dreizehn Scorerpunkte, 167 erfolgreiche offensive Einzelaktionen mit Ball, 6,44 Pässe ins letzte Drittel pro Spiel und eine für einen offensiv agierenden Spieler sehr gute Passquote von knapp 76%.

Geballte Offensivpower

Jeder weitere Spieler im Mittelfeld hat die ein oder andere Statistik, bei der er glänzt. Es kann und soll auch natürlich nicht jeder überall gleich gut sein. Merveille Biankadi besticht zum Beispiel durch sein präzises Passspiel ins letzte Drittel. 68% seiner Pässe in die Angriffszone kommen wie geplant an. Stefan Lex und Erik Tallig sind im Spiel gegen den Ball die Besten in der offensiveren Mittelfeldabteilung. Lex hat speziell bei der defensiven Zweikampfquote für einen Offensivspieler mit 57,6% einen extrem hohen Wert. Bei Tallig ist das aggressive Anlaufverhalten im Pressing herausragend. Aber auch seine Passgenauigkeit von über 78% und seine in mehr als der Hälfte der Versuche erfolgreichen Dribblings lassen uns Gutes für die Zukunft erahnen. Fabian Greilinger hätte sicherlich in vielen Statistiken bessere Werte aufzuweisen, würde er nicht so oft gefoult werden. Er ist der relativ zur Einsatzzeit gesehen am häufigsten gefoulte Spieler der Liga.

Hochwertige Neuzugänge im Mittelfeld sind meiner Meinung nach nur dann zwingend nötig, falls Quirin Moll und Keanu Staude ihre Verträge nicht verlängern würden.

Alleinunterhalter Mölders

Kommen wir zum besten Mannschaftsteil, den der TSV 1860 München aufzubieten hat: dem Sturm. Was soll man dazu noch schreiben, was nicht eh schon jeder weiß? Solostürmer Sascha Mölders wurde Torschützenkönig und zum Spieler der Saison gewählt und darf natürlich in keinem Saisonrückblick über den TSV 1860 fehlen. Gleichzeitig schossen die Löwen auch in Summe mit 69 Treffern die meisten Tore in der 3. Liga. Aber zurück zur Wampe von Giesing. Nicht nur im Abschluss zeigte sich der Kapitän der Löwen top in Form. Eine Passgenauigkeit von knapp 68% ist für einen Spieler in der Sturmspitze ein überragender Wert. Auch sein gutes Defensivverhalten in der Angriffssteuerung beim Pressing und bei Standardsituationen im eigenen Strafraum war für einen Spieler auf seiner Position unnachahmlich gut. Der Oberlöwe auf dem Spielfeld ist für mich aber nicht nur wegen seiner Leistung auf dem Platz. Auch wegen seiner direkten Art in Interviews ist SM9 das Aushängeschild dieser Mannschaft. Wie Sascha Mölders einem Herrn Kothny oder einem Herrn Welzmüller bei Bedarf die Leviten liest, ist ganz großes Kino. Über einen Spieler, der in engen Spielen unseren Fußballgott unterstützt oder entlastet, kann man durchaus nachdenken.

Hoffen auf Linsbichler

Allerdings lassen die Videos, die man von Tim Linsbichler im Internet abrufen kann, erahnen, welches Potential in diesem jungen Burschen schlummert. Ich sehe, sofern der Trainer nicht das System verändern will, keinen Platz für einen weiteren hochkarätigen Stürmer, sondern auch eher einen weiteren Ergänzungsspieler auf dieser Position. Mal schauen, welche Spieler den Saisonrückblick des TSV 1860 in der folgenden Spielzeit bestimmen werden.

Goldene Aussichten

Alles in allem haben wir die klar beste Mannschaft der Liga, der leider in gewissen Phasen der Saison das nötige Spielglück gefehlt hat. Andernfalls hätte der TSV 1860 diese Saison mit dem Aufstieg krönen können. Keinem Löwenfan muss daher vor dem, was nächstes Jahr auf uns zukommt, bange sein. Mit punktuellen Verstärkungen, die unsere sportliche Leitung sicherlich klug aussuchen wird, greifen die Löwen garantiert nächste Saison die absolute Tabellenspitze an. Wir dürfen also auf eine große Feier im Jahr 2022 hoffen, sofern die Löwen dann glorreich und vor allem mit dem Publikum im Rücken in die 2. Bundesliga aufsteigen.

Quelle: wyscout

BENDER – Die Unzertrennlichen: Doku zum Karriereende

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Aufgrund der Corona-Pandemie mussten sich Lars und Sven Bender vor kurzem still und heimlich von der großen Fußball-Bühne verabschieden. Um dem Karriereende der beiden Bender-Zwillinge einen würdigeren Rahmen zu verleihen, hat Bayer Leverkusen die Doku “BENDER – die Unzertrennlichen” veröffentlicht.

Sven und Lars Bender begannen ihre Karriere beim TSV 1860 München. Das erste Drittel handelt folgerichtig nahezu ausschließlich von den Löwen. Viele weitere Ex-Löwen kommen zu Wort, u.a. Kevin Volland oder Timo Gebhart. Beide Bender-Zwillinge wurden bereits in der Jugend beim TSV 1860 München ausgebildet und zählen somit zu den Junglöwen.

Doku: BENDER – Die Unzertrennlichen

TSV 1860: Statistischer Saisonrückblick (Teil 1: Tor & Abwehr)

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Sommerpause, fußballfreie Zeit. Aber nicht bei uns! Die Spieler sind im Urlaub und an der Geschäftsstelle wird hoffentlich akribisch am Gesicht des Teams für die kommende Spielzeit gearbeitet. Für uns bei sechzger.de ist es an der Zeit, auf die Leistung der Mannschaft in der Saison 2020/21 zurückzuschauen. Viel Spaß mit unserem Saisonrückblick des TSV 1860! In Teil 1 gehen wir auf die Torhüterposition, die Abwehr und allgemeine statistische Werte der abgelaufenen Saison ein.

Saisonrückblick des TSV 1860

Schauen wir also zuerst einmal auf die Saison als Ganzes, danach auf die einzelnen Mannschaftsteile und Spieler.

Es gibt verschiedene statistische Werte, die die Leistung der Mannschaft als Ganzes besser bewerten als das Tabellenbild, denn in diesen Statistiken werden Glück und Pech beim Abschluss und in der Defensive ausgeblendet. Zunächst möchte ich auf die expected Goals- und expected Points-Statistik eingehen. Diese beiden Zahlen zeigen auf, wie viele Tore und Punkte die Mannschaft gemacht hätte, wenn die entsprechenden Chancen auch alle genutzt worden wären. Wie wir alle wissen, gibt es Spiele, da rennst du 90 Minuten lang mit elf Mann auf ein Tor hast gefühlte 100 Chancen und bringst das Leder einfach nicht im Kasten unter. Andersherum gibt es Spiele, in denen machst du aus keiner Chance ein Tor und gewinnst mit 1:0. Leider war erstere Variante beim TSV 1860 München in der vergangenen Saison häufiger der Fall die zweitgenannte. In sage und schreibe vierzehn Partien, die von der xG-Statistik her gewonnen hätten werden müssen, konnten die Sechzger leider keinen Sieg eintüten. Die Heimspiele gegen Saarbrücken, Duisburg, Uerdingen, Zwickau, Meppen oder Rostock sind da die deutlichsten Beispiele.

Statistischer Aufsteiger

Aus den erwarteten Toren (xG) leitet sich dann die Statistik der erwarteten Punkte (xP) ab. Und das ist das eigentlich Interessante im Rückblick auf die gesamte Saison und die Leistung der Mannschaft als Ganzes. Mit 69 Punkten müsste der TSV 1860 München – geht man von dieser Statistik aus – nämlich die Tabelle anführen. Dahinter kämen der FC Ingolstadt 04 mit einem Punkt weniger und zur wahrscheinlich großen Überraschung aller die abgestiegene Zweitvertretung aus der Seitenstraße. Die tatsächlichen Direktaufsteiger aus Dresden und Rostock folgen auf den Plätzen 4 und 12(!). Glück, Pech oder Unvermögen: Was sind denn nun die wirklichen Gründe für den verpassten Aufstieg? So gesehen eigentlich Pech. Und zwar das Pech, dass Mannschaften, die in der Tabelle vor dem TSV 1860 München stehen, positivere Ergebnisse erzielt haben als sie es eigentlich rein statistisch verdient hätten. Und gleichzeitig der vermaledeite Umstand, dass die Löwen in einigen Spielen am Anfang und in der Mitte der Saison zu wenig aus ihren eigenen Chancen gemacht haben. Soviel dazu.

Blicken wir nun auf die Mannschaftsteile und Spieler.

Spitzenwerte für Marco Hiller

Beginnen möchte ich den Saisonrückblick über die Spieler des TSV 1860 mit der Abwehr, genauer mit dem Torwart. Keeper Marco Hiller wird von unserem Datenportal auf Rang 3 der besten Torhüter der Liga geführt. Hinter Kolke auf Rang 1 und Broll auf Rang 2. Und das ist die leider richtige Reihenfolge, denn ohne diese beiden Herren auf den Toppositionen wäre die Konkurrenz gnadenlos abgeschmiert. Vor allem Kolke hat die Gegner reihenweise zur Verzweiflung gebracht – nicht zuletzt uns im Heimspiel in der Rückrunde, als er einen Schuss von Sascha Mölders noch von der Linie kratzen konnte, den jeder schon drin gesehen hatte. Damit rettete Kolke seinen Rostockern einen ungemein wichtigen Punkt im Aufstiegskampf.

Aber zurück zu Marco Hiller, denn es geht hier schließlich um den TSV 1860 München. Vierzehn mal konnte Hiller die Null halten. Er hat mit 75% den drittbesten Wert bei den gehaltenen Schüssen zu verzeichnen und eine Wertung von 96,3% beim Verteidigen hoher Bälle im Strafraum gegen einen Gegenspieler. Das sind alles absolute Topwerte und aufgrund seines jungen Alters weiterhin ausbaufähig. Hinsichtlich der Verträge, die nächste Saison auslaufen werden, ist Hiller daher meiner Meinung nach der absolut erste Kandidat für eine Verlängerung. Seinen Ersatzmann Tom Kretzschmar konnten wir nur in einem einzigen Spiel in Augenschein nehmen. Bei den Gegentoren war er machtlos. Er hat einen von zwei Elfmetern gehalten, und sich im Rauslaufen, auf der Linie und bei der Strafraumbeherrschung sehr souverän gezeigt. Der TSV 1860 München ist offensichtlich auf dieser Position doppelt gut besetzt. Auf der Position des Keepers ist der Kader also breiter als gedacht.

Hiller TSV 1860 Zirkzee
Marco Hiller erlangte im Hinrunden-Derby Legendenstatus

Klasse Leistungen von Steinhart, Belkahia & Co

Und die Abwehr? Schauen wir uns die Statistiken der Hintermannschaft an, sehen wir als erstes 35 kassierte Tore in 38 Spielen. Nur zwei Mannschaften haben da Besseres geleistet und zwar Dresden mit 29 und Rostock mit 33 Gegentoren. Statistisch gesehen hätten diese Teams aber 45 bzw. 47 Tore kassieren müssen. Die Sechzger sind auch in der Statistik der erwarteten Gegentore mit 43 Stück Tabellenführer, übrigens vor dem FC Ingolstadt 04 und Dynamo Dresden. Bei den zugelassenen Schüssen steht der TSV 1860 auf Platz 3 hinter Ingolstadt und Rostock. Für die Bewertung der Abwehrleistung gibt es ganz klar nur eine Meinung: durch die Bank spitze! Individuelle Fehler passieren, kommen aber nicht nur beim TSV 1860 München vor, sondern bei jeder Mannschaft. Schaut man auf die Statistikwerte der Abwehrspieler der Löwen haben wir einen Durchschnittswert bei den gelungenen Aktionen von 70% bei allen Verteidigern, die genügend Spielminuten absolviert haben, um zum relevanten Personal zu zählen.

Sattelfeste Abwehr

Die Innenverteidigung kommt dabei insgesamt auf 74% gelungene Aktionen. Die Außenverteidiger hinken im Vergleich mit 63%. ein wenig hinterher. Nachdem die Außenverteidiger viel öfter auch Offensivaufgaben übernehmen müssen, erklärt sich jedoch von selbst, weshalb es zwischen Innen- und Außenverteidigung eine Diskrepanz von 11% gibt. Alles in Allem war die Leistung dieses Mannschaftsteils überragend.

Ich möchte nun keinen Spieler der Viererkette besonders hervorheben, aber zu einigen Akteuren noch ein paar Statistiken präsentieren. Semi Belkahia ist mit knapp 68% gewonnener Kopfballduelle der kopfballstärkste Spieler der Liga überhaupt. Stephan Salger kommt mit den zweitwenigsten Fouls auf seiner Position pro 90 Minuten aus und gewinnt dabei 73% seiner Defensivzweikämpfe. Phillipp Steinhart ist sowohl der defensiv zweikampfstärkste als auch der torgefährlichste Linksverteidiger in der 3. Liga. Marius Willsch ist der viertbeste Flankengeber der Liga auf seiner Position, wenn man die Anzahl der Flanken pro Spiel in Abhängigkeit zur Flankengenauigkeit setzt. Dennis Erdmann landet mit knapp 75% gewonnener Defensivzweikämpfe hinter Gembalies vom MSV Duisburg in dieser Kategorie auf Platz 2 der Liga. Voraussetzung zur Wertung in diesen Statistiken ist eine Mindestanzahl von 15 absolvierten Spielen oder 1350 Spielminuten.

Mit dem Abgang von Leon Klassen kann man drüber nachdenken, auf den Außenverteidigerpositionen den Kader zu ergänzen.

Teil 2 vom Saisonrückblick des TSV 1860 mit den Mannschaftsteilen Mittelfeld und Angriff findet Ihr hier.

Quelle: wyscout

Update Verträge: wer könnte den TSV 1860 noch verlassen?

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Ende März haben wir einen Blick auf die laufenden Verträge beim TSV 1860 München geworfen. Seitdem hat sich einiges getan und einige Löwen haben neue Verträge erhalten. Doch bisher wurden nicht mit allen Spielern verlängert, deren Verträge in diesem Sommer auslaufen. Wir geben euch ein Update zum aktuellen Stand der Dinge.

Vier Spieler verlassen den TSV 1860 München

Im Rahmen des letzten Saisonheimspiels verabschiedeten sich die Löwen von vier Spielern offiziell. Ahanna Agbowo, Dennis Erdmann, Leon Klassen und Matthew Durrans verlassen den Verein. Während Letzterer aktuell beim VfR Aalen in der Regionalliga Südwest vorspielt, hat Klassen gestern bereits seinen neuen Verein bekannt gegeben. Dennis Erdmann zieht es aller Voraussicht nach ins Ausland, diesen Wunsch hatte er in der Vergangenheit bereits öfter geäußert. Bei Agbowo gibt es bisher noch keine Informationen.

Diese Verträge beim TSV 1860 wurden in der Zwischenzeit verlängert

Bei der Frage, wer die Löwen in diesem Sommer noch verlassen könnte, blicken wir zunächst einmal auf die Vertäge beim TSV 1860 München, die in diesem Sommer auslaufen. Ende März waren das neun an der Zahl. Abzüglich der vier Spieler, die bereits verabschiedet wurden, bleiben die Namen Steinhart, Moll, Staude, Greilinger und Székely auf der Liste.

Mit dem dritten Torwart György Székely konnte Sechzig Ende April verlängern. Er kommt aller Voraussicht nach vornehmlich bei der U21 in der Bayernliga Süd zum Einsatz. Desweiteren konnte auch das Arbeitspapier von Außenverteidiger Phillipp Steinhart erneuert werden. Der 28-Jährige ist nun bis in den Sommer 2023 an die Löwen gebunden.

Somit bleiben die Verträge von Moll und Staude über, die beim TSV 1860 München noch verlängert werden müssten. Ansonsten könnten die Spieler den Verein ablösefrei verlassen. Bei Winterneuzugang Staude bahnt sich eine Vertragsverlängerung gerüchteweise bereits an. Eine Option, die das Arbeitspapier automatisch um ein Jahr verlängert hätte, verfiel aufgrund von zu wenigen Einsätzen des 24-Jährigen. Bei Fabian Greilinger hingegen sorgte diese Option für eine automatische Verlängerung bis Juni 2022.

Auch Belkahia, Wein und Wicht bleiben den Löwen erhalten

Bevor wir unsere Übersicht im März erstellten, konnte der TSV 1860 die Verträge von Daniel Wein und Innenverteidiger Semi Belkahia bereits verlängern. Beide haben, wie auch Steinhart, bis zum Jahr 2023 unterschrieben. Zuletzt konnte mit dem Junglöwen Nathan Wicht ein neues Gesicht zur Mannschaft stoßen. Der 17-Jährige unterschrieb seinen ersten Profivertrag.

Trotz laufender Verträge: Abgänge beim TSV 1860?

Klar ist aber auch, dass die Leistung der Mannschaft in der abgelaufenen Saison Begehrlichkeiten bei möglicherweise höherklassigen Vereinen weckt. Sollte ein Verein Interesse bekunden und genug Geld auf den Tisch legen, wäre wohl auch der ein oder andere Abgang in diesem Sommer nicht auszuschließen. Grundsätzlich steht das Gerüst für die kommende Saison allerdings und soll mit einigen Spielern ergänzt werden.

Eine letzte, erfreuliche Ergänzung zu unserer März-Übersicht können wir an dieser Stelle noch anbringen. Wie man den Bilanzen beim Bundesanzeiger entnehmen kann, läuft der Vertrag von Trainer Michael Köllner bis ins Jahr 2023.

Ergänzung 01.06.2021: Keanu Staude hat beim TSV 1860 München verlängert.

Sechzig um Sieben: Klassen nach Österreich, News aus der 3.Liga

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Wir starten gemeinsam in diesen Freitagmorgen mit der Nachricht, dass Leon Klassen zukünftig in Österreich spielen wird sowie allen News aus der 3.Liga, u.a. dem Ergebnis aus dem Hinspiel der Relegation.

Klassen mit neuem Verein

Neben Erdmann, Agbowo und Durrans wurde auch Leon Klassen beim letzten Heimspiel der Saison 2020/21 offiziell verabschiedet. Nun hat der 21-Jährige bereits einen neuen Verein gefunden. Er spielt zukünftig in der 1. Bundesliga in Österreich. Wir wünschen Leon viel Erfolg bei seinem neuem Club.

News aus der 3.Liga

Halle verlängert Vertrag mit Trainer

Florian Schnorrenberg ist seit Juni 2020 beim Halleschen FC Cheftrainer und leitet die Mannschaft von der Seitenlinie aus. An der Saale scheint man mit seiner Leistung zufrieden zu sein, denn sein auslaufender Vertrag wurde nun bis 2023 verlängert.

Ingolstadt siegt deutlich gegen Osnabrück

Im Hinspiel der Relegation zur 2.Liga zeigte Ingolstadt den Gästen aus Osnabrück gestern ihre Grenzen auf. Durch Tore von Schröck, Kaya und Eckert Ayensa siegten die Schanzer auch in der Höhe verdient mit 3:0 und haben nun beste Karten, um nach mehreren Anläufen den Aufstieg unter Dach und Fach zu bringen. Die Löwen können sich wohl bereits auf ein Gastspiel an der Bremer Brücke einstellen. Das Rückspiel am Sonntag (13:30 Uhr, live im ZDF) wird übrigens vor 2.000 Zuschauern stattfinden.

Fischer nach Nürnberg

Kilian Fischer wechselte aus der U19 des TSV 1860 München zu Türkgücü und avancierte dort zum Stammspieler. Für 100.000€ Ablösesumme führt sein Weg nun zum 1.FC Nürnberg in die 2.Bundesliga, für den er zukünftig auflaufen wird.
Derweil konnte Türkgücü aber auch eine Vertragsverlängerung bekannt geben. Sportchef Plesche bleibt dem Club bis ins Jahr 2022 erhalten.

Freiburg II vor Aufstieg

Am morgigen Samstag kann Freiburg II den Aufstieg in die 3.Liga perfekt machen. Sollten die Breisgauer gegen den FC Homburg gewinnen, wäre ihnen Platz 1 in der Liga nicht mehr zu nehmen. Ärgster Verfolger ist die SV Elversberg, die allerdings bereits acht Punkte Rückstand aufweist.
In der Regionalliga West hat Dortmund II hingegen unter der Woche einen Rückschlag hinnehmen müssen. Gegen Rödinghausen spielte die Zweite des BVB lediglich 0:0, sodass Essen mit einem 5:2 über Lotte zwei Punkte gut machen konnte. Noch hat Dortmund aber alles in der eigenen Hand und kann mit zwei Siegen in den nächsten beiden Spielen ebenfalls den Aufstieg in die 3.Liga feiern.

Offiziell: Leon Klassen wechselt ablösefrei zur WSG Tirol

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Leon Klassen
3 . Liga Fussball TSV 1860 München Saison 2020 / 2021 Foto: sampics / Stefan Matzke / Pool

Beim Heimspiel gegen den FC Bayern II wurde Leon Klassen beim TSV 1860 verabschiedet, nun steht sein neuer Arbeitgeber fest. Der Linksverteidiger, der am 29.05. seinen 21. Geburtstag feiern wird, wechselt zur WSG Tirol.

Leon Klassen zur WSG Tirol

Mit dem Wechsel nach Wattens steigt Leon Klassen von der 3. Liga in Deutschland in die höchste Spielklasse Österreichs auf. Die WSG Tirol, die ihre Heimspiele im Innsbrucker Tivoli austrägt, beendete die abgelaufene Saison auf dem starken 6. Platz, nachdem sie sich überraschend fürs Meister-Playoff qualifiziert hatte.

Ein Verein im Zeichen von Swarovski

Der Verein ist stark abhängig von Sponsor Swarovski, was man auch anhand der bisherigen Präsidenten erkennen kann:

  • 1930 – 1946: Daniel Swarovski
  • 1946 – 1967: Daniel Swarovski II
  • 1967 – 31. August 2013: Gernot Langes-Swarovski
  • seit 1. September 2013: Diana Langes-Swarovski

Keine weiteren Fragen…

Leon Klassen beim TSV 1860

Wir wünschen dem ehemaligen russischen Jugendnationalspieler Leon Klassen alles Gute bei seiner neuen Aufgabe. Bei den Löwen absolvierte er insgesamt 26 Spiele (2 Tore) in der 3. Liga, 1 Match in der Regionalliga Bayern, 35 Partien (2 Tore) in der Bayernliga Süd und lief zudem acht Mal (1 Tor) im Toto-Pokal auf. Mit seinem Wechsel zur WSG Tirol schlägt Klassen nun also ein neues Kapitel seiner Karriere auf.

Auf Instagram richtete Klassen noch ein paar Abschiedsworte an die Löwenfans.

Foto: TSV 1860

Sechzig @18:60: der Donnerstag beim TSV 1860 München kompakt

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Sechzig @18:60: die Meldungen und News des Tages rund um den TSV 1860 München und alles aus der 3.Liga

Neben den Meldungen bei sechzger.de fassen wir euch in den heutigen Abendnachrichten noch die weiteren News rund um den TSV 1860 München zusammen und blicken gemeinsam auf die Nachrichten aus der 3.Liga.

Blick zurück: Aufstieg des TSV 1860 München vor 3 Jahren

Was war das für ein schöner Tag: heute vor drei Jahren besiegelte ein Unentschieden gegen Saarbrücken den Aufstieg der Löwen in die 3.Liga. Wir blicken zurück mit Bildern und Eindrücken vom 27.05.2018.

Umbau des NLZ

Das Nachwuchsleistungszentrum bildet immer wieder Spieler aus, die den Sprung in die 1.Mannschaft des TSV 1860 München schaffen. Heute unterschrieb beispielsweise Nathan Wicht seinen ersten Profivertrag. Damit das auch so bleibt, wird das Nachwuchsleistungszentrum bis ins Jahr 2025 umfassend saniert.

Elf der Saison mit Spielern des TSV 1860 München

Immer mehr reift in den Löwenfans die Erkenntnis, dass man mit der abgelaufenen Saison durchaus zufrieden sein kann. Auch wenn es sportlich “nur” für den 4.Platz gereicht hat, war die Leistung der Spieler in jedem einzelnen Spiel ansprechend. Völlig zurecht stehen daher zwei Löwen in der Elf der Saison bei liga3-online, die von Lesern bestimmt wurde. Zwei weitere Akteure des TSV 1860 München sitzen auf der fiktiven Ersatzbank.

Löwe des Jahres

Wenn wir schon beim Thema Auszeichnungen sind, bleiben wir da doch gleich noch. Zu jedem Spieltag rief Hauptsponsor die Bayerische die Löwenfans auf, für ihren Löwen des Spiels abzustimmen. Sascha Mölders und Marco Hiller wurde jeweils an acht Spieltagen diese Ehre zu teil. Daher mussten die abgegebenen Stimmen ausgezählt werden, um den Gewinner zu ermitteln.

Löwenstüberl mit Schmankerln an Fronleichnam

Wirt Bene Lankes ist heilfroh, dass der Betrieb im Löwenstüberl am Trainingsgelände endlich wieder läuft. Am kommenden Feiertag (Donnerstag, 03.Juni) bietet er Steckerlfisch und Spareribs an. Alle Details findet ihr in der Facebook-Veranstaltung.

Fernsehtipp am späten Abend: TSV 1860 München beim BR

Im Kulturmagazin “Capriccio” des BR Fernsehen geht es heute ab 22:45 Uhr auch um den TSV 1860 München. Der Ankündigungstext des BR:

“Schöner Scheitern! Warum 1860 der tollste Verein ist
Gerade eben haben sie den Aufstieg in die zweite Liga – mal wieder nicht geschafft. Ganz knapp, versteht sich. Als Fan des TSV 1860 München lernt man Leidensfähigkeit. Ein Verein wie das Leben: ab und zu mal ein Hoch und dazwischen etliche Tiefs. Und, auch das kommt hinzu: Früher sah man besser aus. Doch die Liebe, sie bleibt. Überzeugte Löwenfans wissen es: Die Sechzger sind der tollste Verein der Welt.”

News aus der 3.Liga

Braunschweig entlässt Trainer

Neben den Kickers aus Würzburg steigt auch Eintracht Braunschweig aus der 2.Liga ab. Die neue Spielzeit wird die Eintracht ohne Trainer Daniel Meyer angehen. Das gab der Verein am heutigen Donnerstag bekannt. Sein Nachfolger steht bisher noch nicht fest. Unter anderem werden Markus Kauczinski und Bernhard Trares gehandelt.

Relegation: Ingolstadt – Osnabrück

Tja, wem drückt man da jetzt heute abend die Daumen? Ingolstadt, damit die Löwenfans nächstes Jahr an die Bremer Brücke reisen dürfen? Oder doch Osnabrück? Oder lässt man es einfach auf sich zukommen und verfolgt die Relegation emotionslos?
Fakt ist: seit 18:15 Uhr treten die beiden Mannschaften gegen den Ball. Das Rückspiel steigt am kommenden Sonntag ab 13:30 Uhr. Beide Partien überträgt das ZDF live im Free-TV.